Armin und Lea – Teil 8

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Armin und Lea – Teil 8Am nächsten Morgen saßen Armin und Lea sehr früh am Frühstückstisch. Dann tauchte auch Jochen auf, er begann sofort an Armins Freundin herum zufummeln. Die haute ihm aber lachend auf die Finger. „Nichts da, die Schule ruft und außerdem müssen wir erst noch bei mir zuhause vorbei, Ich brauche doch noch meine Schulsachen“ machte Lea Jochen klar, dass es heute Morgen keine sexuellen Spielchen mehr gab. „Und wenn ich euch fahre, dann spart ihr mindesten eine halbe Stunde“ bemerkte Jochen, der schon wieder nach den nackten Beinen von Lea griff und seine rauen Hände an dem zarten Fleisch ihrer hübschen Beine empor gleiten ließ. „Opa, das wäre echt klasse, dann können wir in Ruhe frühstücken. Lass jetzt aber bitte meine Freundin in Ruhe. Wir versprechen dir auch, dass wir dich für deine Fahrdienste heute Morgen demnächst fürstlich entlohnen werden“ stellte Armin mit einem Blick auf Lea gegenüber seinem Opa klar. Lea nickte, wandte sich an Jochen und sagte ihm: „Du wolltest mir doch zeigen, was du mit meinem süßen Po noch machen möchtest. Ich habe mit Armin darüber gesprochen und wäre dazu gerne bereit“ säuselte Lea Jochen ins Ohr und griff ihm dabei an seine Beule in der Hose. „Ok, du kleines Flittchen. Ich komme darauf zurück und fahre euch zu Dir nach Hause. Dann machst du mich bitte mit deinem Opa bekannt, vielleicht kann ich ihn ja für unsere Skatfreunde gewinnen. Ein Mann mehr tut gut, fällt doch immer mal einer aus und dann kommt das Ficken zu kurz“ lachte Jochen. „Au fein, Mutti wird es freuen, wenn ihr dann bei uns die Karten drescht, kommt sie endlich auch mal wieder auf ihre Kosten“ bestätigte Lea gegenüber Jochen, dass das eine gute Idee sei, Opa Erhard anzusprechen. „Und wenn deine Mutti nicht mag oder nicht kann, dann haben wir ja immer noch dich“ stellte Jochen fest. Nun war es Armin, der seinen Opa ungläubig anschaute. „Du meinst deine alten Sktafreunde sollen nacheinander meine Lea besteigen?“ „Ja, warum denn nicht, du fickst ja auch meine Frau. Gönnst wohl uns alten Böcken nicht das frische Fleisch deiner Lea, aber selber Mutter und Oma ficken“ entrüstete sich Jochen über die Aufregung von Armin. „Wann, wie und von wem ich mich besteigen lasse, das entscheide ich selber und wenn ich Lust auf Opas Seniorenficker habe, dann entscheide ich das ganz alleine“ machte Lea klar, dass dieser Streit hier und jetzt überflüssig war. Sie schob Armin und Jochen heraus aus der Tür zu Jochens Auto, denn sie hatte keine Lust sich das Meckern der Lehrer anzuhören, weil sie zu spät zur Schule kam. Bei Lea angekommen, schob sie Jochen zu ihrem Opa ins Wohnzimmer. Schnell suchte sie ihre Sachen zusammen, u. a. auch die Bilder von Opas Pimmel, einmal schlapp einmal steif. Sie stellte dann fest, dass sie wegen Opa Jochens Dienstleistung nun alle Zeit hatten, den Rest des Schulweges mit dem Bus zurück zulegen. Sie schaute kurz ins Wohnzimmer, erklärte Jochen, dass er sie nicht zu fahren brauche und verschwand mit Armin Richtung Bushaltestelle. „Und haben sich die beiden Opas schon bekannt gemacht?“ fragte Armin bei Lea nach, welchen Eindruck sie beim Blick in das Wohnzimmer mitgenommen habe. „So frech, wie die beide mich eben angegrinst haben, stellen die sich sicher schon vor, wie ich nackt unter den Skatbrüdern liege“ antwortete Lea. „Wie ich dich kenne, wärst du sogar scharf darauf“ lachte Armin und fasste seiner Freundin dabei an den Hintern. „Kann schon sein und du würdest dann gerne Mäuschen spielen, wie ich dich einschätze“ lachte Lea und schob die Hand von ihrem Hintern. „Halt dich zurück“ da vorne stehen schon Klassenkameradinnen von mir. Bin echt gespannt wie viele von den Mädels ihre Fotos gemacht haben“ begann Lea ein anderes Thema. „Eure Bio-Lehrerin würde ich auch gerne mal kennen lernen. Ist die denn hübsch?“ wollte Armin wissen. „Ja, schon, schlank, groß, blonde Locken, schöne Figur, keine großen Brüste aber alles dran“ fasste Lea für ihren Freund eine kurze Beschreibung von Frau Brehmer zusammen. „Ist sie verheiratet?“ hakte Armin nach. „Keine Ahnung, aber zumindest bringt sie oft ein Mann in ihrem Alter, so um die 40, mit dem Wagen zur Schule und sie küssen sich zum Abschied“ bemerkte Lea. Nach der kurzen Schulbusfahrt, verabschiedete sich Armin von Lea, denn er besuchte in dem Schulkomplex eine andere Schule. Ihre Verabschiedung fiel sehr förmlich aus, denn Lea hatte keine Lust, dass sie und Armin der Gesprächsstoff der Klassenkameradinnen wurden. Bis zur letzten Stunde dauerte es noch. Lea musste immer wieder daran denken, wie sie die Fotos von Erhards Schwanz gemacht hatte. Wie sie seinen Schwanz steif gewichst hatte, ihre Mutter geschimpft hatte und dann war sie doch noch mit Zustimmung ihrer Mutter mit ihrem geliebten Opa im Bett gelandet. Immer wieder mal warf sie einen Blick auf Opas Fickmöhre auf den Bildern in ihrer Schulmappe. Sie ärgerte sich, dass sie sich heute Morgen für eine kurze Hose und nicht für einen kurzen Rock entschieden hatte, dann könnte sie jetzt ein wenig an ihrer nassen Muschi fingern. Endlich war es soweit und die Bio-Stunde hatte begonnen. Nachdem Frau Brehmer die Klasse begrüßt hatte, fragte sie nach, wer von den Mädchen die Hausaufgaben heute dabei habe. Von den 12 Mädchen meldeten sich insgesamt nur vier. Frau Brehmer war sichtlich etwas enttäuscht und gab zu dem brisanten Thema noch eine Woche Verlängerung fügte dann aber hinzu, dass die vier Mädchen, die pünktlich geliefert hatten, ein dickes Plus für die Hausaufgaben bekommen würden. Dazu sollten die vier nach dem Unterrichtsende noch in der Klasse bleiben. Sie würde sich die Arbeiten dann einzelnen zeigen lassen und erst wenn alle geliefert hatten und auch die Jungs ihre Fotos der Vaginas in Normal- und Erregtzustand abgeliefert hatten, würden alle Fotos aufgehangen. Bevor Frau Brehmer sich nach Unterrichtsschluss die vier Hausarbeiten einzelnen zeigen ließ, fragte canlı bahis sie in die Runde der vier Mädchen, wessen Glied sie fotografiert hätten. Zwei der Mädchen nannten ihren Bruder, eine ihren Vater und Lea ihren Opa. Frau Brehmer legte dann die Reihenfolge fest, in der die Mädchen zu ihr in den Klassenraum nebenan kommen sollten, um ihre Fotos vorzustellen. Zuerst sollten die Fotos von den Brüdern, dann die vom Vater und zuletzt sollte Lea die Fotos vom Pimmel ihres Opas vorstellen. Frau Brehmer saß erregt im Klassenraum und wartete auf die erste Schülerin. Schnell zog sie unter ihrem Rock ihr Höschen aus und steckte es in ihre Handtasche. Sie saß an dem Lehrerpult unter dem ihr Unterleib von allen Seiten vor neugierigen Blicken geschützt war. Sie schob ihren Rock soweit herauf, dass sie nun mit nacktem Hintern auf dem Stuhl saß und ihre blanke, nasse Fotze im Zugriff ihrer Fingern hatte, wenn sie ihre Hände unter den Tisch steckte. Das erste Mädchen trat ein und holte verlegen die Fotos hervor und legte sie vor Frau Brehmer auf den Tisch. Das Mädchen sah, wie Frau Brehmer nervös schluckte, was sie etwas beruhigte, da auch sie sehr unsicher und auch erregt war, weil sie wieder daran denken musste, wie geil es sie gemacht hatte, als ihr Bruder in ihrem Beisein seinen Schwanz ausgepackt und dann auch noch steif gewichst hatte. „Das ist aber auch ein schönes Exemplar“ lobte Frau Brehmer den Schwanz des Bruders. „Du hast die Hausaufgabe gut erfüllt. Die Daten auf den Bauch geschrieben und man sieht sehr deutlich den Unterschied von schlapp und steif. „Wer hat das Glied angefasst um es steif zu machen?“ wollte sie wissen. „Mein Bruder hat das gemacht“ gestand die Schülerin, die immer noch etwas verlegen wirkte und nicht bemerkte wie Frau Brehmer ihre linke Hand in den Schoß gleiten ließ und mit den Fingerkuppen durch ihren nassen Schlitz strich. „Wie alt ist dein Bruder?“ wollte sie nun wissen. Das Mädchen erklärte ihr, dass ihr Bruder 19 Jahre alt sei und auf die Frage der Lehrerin, ob sie im Anschluss an das Foto Sex mit ihrem Bruder gehabt habe, verneinte das Mädchen das mit empörter Stimme. „Ist ja gut. Ich habe ja auch Verantwortung übernommen, als ich euch diese Hausaufgabe gegeben habe und ich möchte sicherstellen, dass ihr nicht zu etwas gezwungen wurdet was ihr nicht wolltet“ erklärte Frau Brehmer ihre Nachfrage. Die Schülerin bekam ein dickes Plus in das Notenbuch und durfte nun nach Hause gehen. Noch einmal, bevor die nächste Schülerin eintrat, schaute Katja Brehmer auf den schönen langen Schwanz des Bruders und zupfte mit zwei Fingern an ihrem Kitzler, der drall aus ihrem Schlitz ragte. Die zweite Schülerin gestand ihr, dass sie den Schwanz ihres Bruders angefasst hatte. Auf die Frage der Lehrerin, ob es da noch weitere sexuelle Handlungen zwischen ihr und ihrem Bruder gegen habe, gestand die Schülerin recht selbstbewusst, dass sie den Schwanz ihres Bruders schon ausgesagt habe und er ihr die Scheide geleckt habe. Auf die Frage der Lehrerin, ob sie sich auch von ihrem Bruder ficken lassen würde, lehnte diese das empört ab. Frau Brehmer erklärte der Schülerin, dass sie als Lehrerin von dem Sex mit ihrem Bruder nichts wissen dürfe, aber wenn sie ihr versprach nicht mit ihrem Bruder zu schlafen, wolle sie es gut sein lassen. Das Mädchen bedankte sich, bekam ihr dickes Plus und verschwand nach Hause. Katja Brehmer schaute sich das letzte Foto an. Der Schwanz des anderen Bruders hatte ihr besser gefallen, dieser war dick und nicht so lang und außerdem war alles voller Haare auch an dem Hoden wucherte es überall wild. Im steifen Zustand gefiel ihr dann aber die große recht runde Eichel sehr gut und sie konnte es nicht lassen, ihren Daumen ein wenig zwischen ihren nassen Schamlippen einzuführen und sich dabei den dicken Schwanz mit der runden Eichel vorzustellen. Das Mädchen, dass den Schwanz ihres Vaters fotografiert hatte, bemerkte den roten Kopf von Frau Brehmer und den erregten Blick. „Geht es ihnen nicht gut Frau Brehmer?“ fragte sie nach. „Doch, doch, aber die Fotos lassen mich auch nicht ganz kalt“ gestand die Lehrerin. Mit ihrer Offenheit lockte Frau Brehmer die Schülerin, die auch etwas verlegen den Klassenraum betreten hatte aus der Reseve. „Das verstehe ich sehr gut Frau Brehmer, mich haben die Hausaufgaben auch sehr erregt“ outete sich die Schülerin, die die Fotos vom nackten Papaschwanz auf den Tisch legte. Katja Brehmer stockte der Atem und es floss feucht aus ihrer Muschi auf den Stuhl. Beim steifen Schwanz von ihrem Papa war der Schülerin eine tolle Aufnahme geglückt. Alles super ausgeleuchtet und man sah jede Pore auf der violetten Eichel und jede Ader am langen steifen Schaft und jede Falte vom strammen Sack in dem zwei dicke runde Hoden ruhten. „Alle Achtung, dein Papa hat aber ein beeindruckendes Glied“ stellte Frau Brehmer fest. „Ja, er fühlt sich auch wirklich herrlich an“ verplapperte sich das Mädchen. „Was soll das heißen, hast du ihn steif gewichst?“ hakte Frau Brehmer nach. „Ja, na klar, so wie immer“ verplapperte sich das Mädchen ein zweites Mal. Jetzt wollte es Katja Brehmer aber genauer wissen. Sie schob ihren Rock herunter, stand auf, trat vor das Mädchen und konfrontierte sie mit der Unterstellung, dass sie glaube, dass das Mädchen ihren Vater nicht nur wichse sondern sich von ihm auch ficken ließe. Das Mädchen war so dermaßen überrascht und überrumpelt vom Auftritt der Lehrerin, dass sie heulend unter sich schaute und nickte. „Wie lange geht das schon?“ wollte Katja Brehmer von dem Mädchen wissen. „Seit ich 12 bin. Ich habe ihn verführt, weil ich so neugierig darauf war, was es denn ist was Mutti immer so laut im Schlafzimmer stöhnen lässt“ gestand das Mädchen mit verheulten Augen. „Weiß deine Mutter davon?“ hakte die Lehrerin nach „Aber nein, um Himmelswillen, dass darf die nie erfahren“ schluchzte die Schülerin. „Nun ja, so etwas kann die bahis siteleri Situation auch entspannen, dann muss man keine Angst mehr haben entdeckt zu werden, aber egal wie es auch ist bei Euch, das ist Inzest und das ist verboten. Ich schlage vor du und dein Vater ihr kommt morgen Abend bei mit zuhause vorbei, oder ist es dir lieber, wenn ich einen Hausbesuch bei Euch mache?“ stellte Katja Brehmer klar, dass sie dem Mädchen keine Wahl ließ. „Nein, nein wir kommen zu ihnen“ bestätigte die Schülerin, die sich nun wieder ein wenig beruhigt hatte. „Für deine tollen Fotos bekommst du von mir zwei dicke Plus“ verabschiedete Katja Brehmer ihre vorletzte Schülerin. Der Gedanke, dass der Mann, dem dieser schöne Schwanz gehörte sie morgen Abend mit seiner Tochter zu Hause besuchen würde, ließen ihre Säfte noch weiter fließen, aber bevor sie wieder ihre Hand einsetzen konnte, stand schon Lea in der Tür. „Hallo Lea, na da bin ich aber gespannt auf deine Bilder. Hast den eigenen Opa dazu überreden können“ begrüßte Katja Brehmer die letzte Schülerin für heute und bat sie Platz zu nehmen. „Ja, da brauchte ich meinen Opa nicht lange zu, ihn dafür zu gewinnen. Wir waren beim FKK und da hat sich das angeboten“ erklärte Lea selbstbewusst, bei welcher Gelegenheit sie die Hausaufgaben erledigt hatte. Sie holte die Bilder aus ihrer Schulmappe und legte sie vor Frau Brehmer hin. Katja Brehmer zog die Luft scharf ein, deutlich war zu sehen, dass Lea die knorrige dicke Rute draußen in der Natur fotografiert hatte. Im Hintergrund waren grüne Büsche und Badeutensilien zu erkennen. Die große, fast violette Eichel des reifen Schwanzes füllte die Bildmitte aus. Hätte jetzt Lea nicht neben ihr gesessen, dann hätte sich Katja Brehmer beim Anblick der schlappen und steifen Rute zum Orgasmus gerubbelt, denn das Foto mit dem steifen Schwanz zeigte den knorrigen dicken Riemen in der Frontalansicht, wie die steife Möhre fast senkrecht am gar nicht so kleinen Bauch von Leas Opa emporstand. Lea hatte sich bei der Aufnahme sehr gut positioniert, denn die dicken strammen Hoden, bildeten den Vordergrund des Bildes und wirkten dadurch noch mächtiger. Lea bemerkte, wie ihre Bio-Lehrerin beim Anblick von Opas Schwanz schluckte. Sollte die alte Rute die Lehrerin wirklich aus der Fassung bringen? Schließlich war sie Bio-Lehrerin und hatte diese Fotosession selber vorgeschlagen, oder war es von vorn herein ihr Ziel gewesen, sich an den Bildern aufzugeilen? All das ging Lea durch den Kopf als sie Frau Brehmer beim Betrachten der Bilder von Opas Schwanz beobachtete. „Wenn die wüsste, dass ich auf dem Rohr schon geritten bin, würde sie sicher in Ohnmacht fallen“ ging Lea durch den Kopf. „Gehst du oft mit deinem Opa zum FKK?“ wollte Katja Brehmer von Lea wissen. „Ja schon, eigentlich gehen Mutti, Opa und ich immer bei schönem Wetter zum Nacktbaden“ antwortete Lea. „Und die Oma und dein Vater?“ hakte die Lehrerin nach. „Die gibt es schon lange nicht mehr in unserer kleinen Familie“ stellte Lea klar. „Ok, und deine Mutter war die dabei, als du die Bilder gemacht hast?“ forschte Katja Brehmer weiter nach. „Naklar“ war die knappe Antwort. „Wer hat denn das Glied von deinem Opa steif gerieben?“ brachte Katja Brehmer nun auf den Punkt, worum es ihr ging. „Das habe ich selber gemacht. Mutti hat zwar zuerst geschimpft aber Opa hat gesagt, dass das ok ist“ klärte Lea ihre Lehrerin zum Fotoshooting auf. „Du hast deinen Opa am FKK Badesee an den Schwanz gefasst?“ entrüstete sich Katja Brehmer. „Ja, aber es war ja hinter den Büschen, das konnte ja niemand sonst sehen“ stellte Lea klar. „War es das erste Mal, dass du deinen Opa an den Pimmel gefasst hast?“ hakte die Bio-Lehrerin weiter nach. „Ja, es war überhaupt das erste mal, dass ich ein Glied angefasst habe“ outete sich Lea gegenüber Frau Brehmer. „Wie war das für Dich?“ setzte Katja Brehmer mit vor Erregung zitternder Stimme die nächste Frage. „Es hat überall in meinem Körper ganz irre gekribbelt“ stöhnte Lea ihre Antwort heraus, weil sie bei der Antwort das Kribbeln schon wieder spürte. „Hat dein Opa am Badesee abgespritzt“ bohrte die Lehrerin weiter nach. „Nein, da noch nicht“ verplapperte sich Lea. „Aha, habe ich es doch gewusst. Du bist ein versautes Mädchen, dass es zuhause mit ihrem Opa treibt“ konfrontierte Katja Brehmer das den Tränen nahe Mädchen mit ihrem Verdachte. Lea fühlte sich dermaßen überrumpelt, dass sie nur mit den Schultern zuckte. „Du weißt aber, dass Sex mit nahen Verwandten, auch Inzest genannt, strafbar ist?“ trieb die Lehrerin Lea mit ihrer Frage weiter in die Enge. „Na und, Mama macht das ja auch“ war Leas trotzige Antwort, weil sie sich nicht mehr anders zu helfen wusste. „Oha, das sind mir ja Zustände bei Euch, da fickt der Opa Tochter und Enkelin und denkt das kommt nicht raus. Bevor ich damit zur Schulleitung und zur Polizei gehe, möchte ich zunächst mal gemeinsam mit Dir, deinem Opa und deiner Mutter darüber sprechen.Übermorgen Abend gegen 20:00 Uhr komme ich zu Euch. So nun ab nach Hause und erzähl ihnen, dass deine Bio-Lehrerin Bescheid weiß. Für die schönen Schwanzfotos bekommst du von mir zwei dicke Pluszeichen ins Notenbuch“ verabschiedete Katja Brehmer Lea, die mit hängendem Kopf und hängenden Schultern aus dem Klassenraum schlürfte. Katja Brehmer vergewisserte sich, dass niemand mehr in der Nähe der Klassenräume anwesend war, dann zog sich sich splitternackt aus, breitete alle Fotos auf dem Lehrerpult aus, setzte sich auf den Stuhl, spreizte ihre Beine, stütze ihre Füße gegen die Tischkante und schob sich vier Finger ihrer rechten Hand in ihre nasse heiße Fotze. Mit den Fingern der linken Hand knetete und zupfte sie an ihren kleinen festen Brüsten und den harten langen Zitzen. Mit dem Daumen ihrer rechten Hand massierte sie ihren drallen Kitzler, der am oberen Ende ihres Fickschlitzes hervorstand. Erst als sie sich dreimal vor Wollust gekrümmt bahis şirketleri hatte, beendete Katja Brehmer ihre Masturbation, zog sich an und verließ das Schulgelände. Als Lea aus der Schule nach Hause kam, bemerkte Erhard, dass seine Enkelin etwas bedrückte. Er kannte sie sonst immer als Frohnatur und versuchte sie aufzumuntern. „Hallo mein Enkelchen, lass doch die Fittiche nicht so hängen. Ich habe heute Armins Opa kennen gelernt, der ist ein netter Typ. Du kleiner Wildfang hast ihn ja auch schon geritten. Komm zieh dich aus und zeig mir mal, wie du es bei ihm gemacht hast“ machte der nackte Senior seiner noch in der Schulkleidung steckenden Enkelin ein eindeutiges Angebot. Lea drückte sich an ihren Opa und nahm seinen schon leicht steifen Schwanz in die Hand. Dann heulte sie los. „Opa, es ist so schön mit dir und Mutti und ich mag es sehr, mit Euch Sex zuhaben, aber die blöde Kuh von Bio-Leherin gönnt uns den Spaß nicht“ „Was meinst du damit, weiß sie denn, dass wir zusammen Sex haben?“ stellte Erhard seine Enkelin mit bangem Ton zur Rede. Erhards Befürchtungen bestätigten sich, als Lea weinend fest an ihn gekuschelt ihm die ganze Bescherung beichtete. Dann überlegte er eine Weile und machte Lea schon wieder Mut. „Komm kleines zieh dich aus, ich massiere und verwöhne dich mit meinen Händen und der Zunge“ bot Erhard seiner Enkeltochter eine Entspannungskur an. „Ich denke das wird alles nicht so schlimm, warum sonst sollte Frau Brehmer erst noch das Gespräch suchen, wenn sie nicht etwas anzubieten hat. Wer weiß, vielleicht ist sie nur neugierig und möchte zuschauen, wie schön wir es hier haben“ versuchte Erhard Lea zu beruhigen, dabei half er ihr aus ihrer Kleidung. Lea lag nackt vor ihrem Opa auf der Couch, der sie überall zärtlich streichelte und seine Zunge über ihren jungen Körper tanzen ließ. „Opa ich bin so froh dass ich dich habe und du das mit Frau Brehmer versuchst zu regeln“ stöhnte Lea, als Erhard über die zarten Warten ihrer kleinen Brüste leckte und sie ihm ihren Oberkörper voller Begierde entgegenreckte. Lea spürte wie die großen kräftigen Männerhände, über ihree Hüften und ihre schlanken Beine glitten und wie sie ihre Oberschenkel auseinander drückten. Offen, nass und voller Verlangen lag seine Enkelin vor ihm. Erhard steckte seinen Kopf zwischen die warmen weichen Oberschenkle seiner Enkeltochter und begann sie mit gekonnten Zungenstreichen zu lecken. Voller Erregung drückte Lea den Kopf ihres Opas fest auf ihre Mädchenfotze und schrie „Ja Opa , ja jaja ja.. Du leckst so gut, besser als ich es mir mit den Fingern machen kann“. Dann schlug sie ihre Schenkel beim Orgasmus zusammen, dass es an Erhards Wangen nur so knallte. „Entschuldige Opa, aber leck bitte weiter, ich brauche noch mehr Entspannung“ flehte Lea. Erst nach dem sie das dritte mal zu ihrem Höhepunkt gekommen war, zog sie Erhard an seinen Haaren nach oben und küsste ihn, auf die von ihrem Mösensaft feuchten Lippen. „Bei Euch wird man ja schon vom Zuschauen geil“ vernahmen sie Heikes Stimme, die nun ebenfalls splitternackt zu ihnen auf die breite Couch gekrochen kam. „Danke Töchterchen, dass du mir noch was übrig gelassen hast“ grinste Heike ihren Vater und ihre Tochter an, bevor sie ihren Mund über Erhards steife Möhre stülpte. „Schaust du uns schon lange zu Mutti?“ wollte Lea wissen, ob ihre Mutter das Missgeschick mit Frau Brehmer mitbekommen hatte. Heike ließ den Schwanz ihres Vaters aus ihrer Mundfotze flutschen und erklärte ihrer Tochter, dass sie erst dazu gekommen sei, als Opa sie begonnen hatte zu lecken. „Ok, dann müssen wir dir noch erzählen, was heute in der Schule vorgefallen ist“ äußerte sich Lea. „Ja, sehr gerne, aber zunächst brauche ich Vatis Schwanz in meiner Muschi, so nass und heiß wie die beim Zuschauen geworden ist“ erklärte Heike ihrer Tochter und beendete ihr Blasspiel, um sich in der Reiterstellung auf den Pimmel ihres Vaters zu schwingen. Mit immer schnelleren Auf-und Abbewegungen und wippenden Brüsten ritt Heike auf dem harten, knorrigen Schwanz ihres Vaters. Heute das erste mal, ohne sich zu fürchten, von der Tochter dabei erwischt zu werden, denn die war dabei, hatte den Schwanz für sie vorbereitet und schaute nun zu. Mit lustverzerrtem Gesicht blickte Heike herab auf ihren Vater, dessen Erregung sich bei jedem auf und ab steigerte und dessen Hodensack sich jetzt wieder drall an den Schaft schmiegte, wo er von Heikes Pobacken massiert wurde. Erhard aber auch Lea streckten je eine Hand aus und griffen nach ihren Brüsten. Beide zogen an ihren Nippeln, so dass sie bald hervorstanden wie die Zitzen einer säugenden Hündin. „Nun was gab es in der Schule, haben der Bio-Lehrerin deine Fotos nicht gefallen“ fragte Heike mit vor Geilheit stockender Stimme. „Oh doch, dafür habe ich zwei dicke Pluspunkte bekommen, aber sie weiß nun Bescheid, dass wir zusammen ficken und kommt übermorgen zu einem Gespräch zu uns“ redete Lea gar nicht erst um den heißen Brei. Heike war der Schreck in die Glieder gefahren, nur noch den pochenden Schwanz ihres Vaters im Fickloch spürte sie. „Auweia, wir komme ins Gefängnis“ jammerte Heike. „Nix da, beweg deinen Arsch, ich will abspritzen“ forderte Erhard seine Tochter mit barschen Ton auf und bockte mit seinem Unterleib seiner Tochter entgegen. „Ich nehme mir die Lehrerin schon vor, wenn die uns was Böses will, würde sie nicht zu uns kommen“ folgerte Erhard. Das überzeugte auch Heike und sie nahm den Galopp auf dem Fickriemen ihres Vaters wieder auf. „Sag mal Lea, hat die auch einen Mann die Frau Brehmer?“ stöhnte Heike, die ihrem Orgasmus kommen spürte, da ihre Vater nun auch ihren Kitzler zwischen den Fingern flutschen ließ. „Zumindest einen Mann im Haus, ob sie verheiratet ist, weiß ich nicht, aber sie hat gesagt -Wir kommen bei Euch vorbei- also denke ich dass er mitkommt“ erklärte Lea ihrer Mutter, wie sich Katja Brehmer dazu geäußert hatte. „Oh das ist gut, wenn Erhard die Brehmer in die Mangel nimmt, dann bezirze ich in der Zeit ihren Mann. Mal sehen, wer am Ende die Oberhand hat“ freute sich Heike, die nun spürte, wie ihr Vater sich mit heißerem Stöhnen in ihr ergoss.

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