Die Firma Teil 24

Ben Esra telefonda seni boşaltmamı ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

Die Firma Teil 24Zwei Doms©bigboy265Mitten in der Nacht wachte ich auf, ein schlechtes Gewissen plagte mich. Das Mondlicht erhellte den Raum und gab mir die Möglichkeit zu Beate zu sehen, Sie war wach. Was eigentlich kein Wunder war, wie sollte sie auch so schlafen können. Vorsichtig schälte ich mich aus dem Bett, wollte Andrea und Susanne nicht wecken. Stellte mich vor Beate und das Mondlicht, reflektierte ein Strahlen in den Augen. Fing an sie von der Decke zu lassen, machte ihre Fesseln los. Aber der Ballknebel lies ich wo er war. Führte sie zu dem Sessel und deutete an das sie sich setzten sollte. Was sie nur zu gerne tat. Erneut nahm ich das Seil von der Decke und fing an sie an den Armen und Beinen an den Sessel zu fesseln. Streichelte ihre Wange, küsste sie auf die Wange und flüsterte ihr ins Ohr. “Ich bin so stolz auf dich”. Sie lächelte soweit es ging mit ihrem Ballknebel. Aber ihre Augen funkelten im Mondschein, was mir die Gewissheit gab, das sie doch Glücklich war. Dass sie es gerne auf sich nahm und noch viel mehr.Kletterte wieder ins Bett und legte mich zwischen die hinreißenden Damen und musste schnell machen, denn Andrea war so gut wie aufgedeckt und ihr geiler Hinter strahlte mich an. Einen Moment war ich am überlegen ob ich sie mir nicht packen soll. Entschied mich aber dagegen und schlief nun beruhigt ein.Ein kleiner Tipp meinerseits, wenn ihr Morgens aufwacht und wollt das eure Damen neben euch liegen, dann wacht nicht auf dem Rücken auf. Denn ich sah nach rechts und nach links und sah weder Andrea noch Susanne. Dafür spürte ich schon wieder das sich jemand an meinem Schwanz zu schaffen machte. Hob die Decke und sie da, meine verlorenen Frauen sind wieder aufgetaucht.Okay ich geb es ja zu, wenn man so aufwacht, das eine deiner liebsten den Schwanz im Mund hat, das ist schon ein geiler Morgen. Hier waren es gleich zwei Frauen die sich darum kümmerten, was war das dann? Ein phänomenaler Morgen! Sie zogen die Decke weg und ich konnte ihnen genüsslich dabei zusehen, wie sie meinen Schwanz lutschten. Auch gab es mir die Möglichkeit zu Beate zu schauen, die gefesselt mit leicht gespreizten Beinen auf dem Sessel saß..Sie sah erschöpft aus, richtig fertig und ich war mir sicher das sie mir jetzt nur zu gerne erzählt was wir Gabi geschenkt haben. Doch zuerst wollte ich es genießen, was da Andrea und Susanne mit meinem Ding machten. Wie sie ihn abwechselnd in den Mund nahmen, wie sie mit ihrer herrlichen Zunge meine Eichel umkreisten und sich auch um meine Eier kümmerten. Entweder leckten sie daran, oder massierten sie sanft durch.Der absolute Wahnsinn, was einem immer wieder auffällt war, das sie alle es schaffen einen schnell hoch zu bringen und ihn dann auch in dieser Gefühlwelt gefangen halten. Jedes Mal, wenn man denkt jetzt ist es soweit, hörten sie auf und schauten sich den zuckenden Penis an. Erst als sie wieder sicher waren das es doch nicht kommt machten sie weiter.Es war schön aber ich wollte nicht den ganzen Morgen damit verbringen, “Hey Ladies, entweder sorgt ihr jetzt dafür das er abspritzt, oder ich kümmere mich selber darum. Aber dann werde ich euch vorher aus dem Zimmer schmeißen”. Beide sahen mich traurig an und Susanne meinte, “ohhh Menno, ist doch gerade so schön mit ihm zu spielen”. Trotzdem musste ich nichts darauf erwidern, denn während Andrea meine Eichel im Mund hatte, wichste Susanne meinen Schaft und gleichzeitig massierte sie mir meine Eier. Na geht doch, sie legten ein ordentliches Tempo an den Tage und sie da es war soweit. “Mir kommt`s”, schrie ich in den Raum und Andrea ließ ihn in dem Mund.Was zur Folge hatte das mein gesamtes Sperma ihren Mund füllte. Allerdings schluckte sie es nicht, sondern entließ meinen Prügel und sah mich an. Sie öffnete ihren Mund, zeigte mir ihre Beute, ich nickte und Andrea drückte ihre Lippen auf die von Susanne und sie teilten sich mein Sperma. Kaum waren sie fertig, mit ihren zarten Berührungen mit der Lippe, hingen sie schon wieder an meinem Schwanz. Hallo, ihr habt alles und verschmiert ist er auch nicht mehr. Die machen den wieder steif. Ich glaub mein Schwein pfeift.Lächelte und schälte mich unter ihnen raus. Traurig sahen sie meinem Penis hinterher, nicht mir, sondern meinem Schwanz. Verließ das Bett, gab Beate einen Kuss auf die Wange und verschwand unter die Dusche. Mit der Hoffnung, dass sie sich verdrücken und selber fertig machen fürs Frühstück. Kaum war ich fertig, mich zu kultivieren, verließ ich das Bad und mich traf fast der Schlag.Knieten diese geilen Weiber doch vor Beate und leckten abwechselnd ihre Pflaume. Klar sie sitzt gerade so schön und dazu auch noch gefesselt, dann kann man sie auch benutzen. Lehnte mich gegen den Türrahmen vom Bad und schaute dem Schauspiel zu. Beate gefiel es, sie genoss es regelrecht, aber wer hat gesagt das sie belohnt wird. “Hey, ihr zwei ist euch doch klar, dass das eine Strafe nach sich zieht. Jetzt steckt eure Zungen weder ein und macht euch fertig für Frühstück, wird bald”. Beide sprangen auf, schnappten sich ihre Sachen und meinten, “es tut uns leid, Meister” und verließen das Zimmer.Immer besser gefiel mir die Rolle, die ich da spielte. Vorallem mit diesen Damen, sie sind alle wert sie zu lieben. Zog mich in aller Ruhe an, beachtete Beate gar nicht. Was ihr, wie ich aus dem Augenwinkel erkennen konnte, schwer zu schaffen machte. Als ich fertig war, wollte ich das Zimmer verlassen. Griff nach dem Türgriff und stoppte. Ließ ihn los und drehte mich um. Sah wie ängstlich Beate da saß und mich nicht aus den Augen ließ. Ich denke sie wäre zusammengebrochen, wenn ich wirklich den Raum verlassen hätte. Sie hätte angefangen zu weinen. Denn das was sie gestern getan hat, sollte nur ein Spiel sein, eine Motivation, sie doch endlich einmal wieder zu quälen, ihr Schmerzen zuzufügen und sie einfach nur missbrauchen. Etwas was sie doch so sehr liebt. Aber gehört nicht zu solchen Spielchen auch Demütigung und Erniedrigung dazu. Ich meine ganz abgeneigt war sie ja nicht, wenn ich daran denke, wie nass, wie feucht und wie es aus ihr schon herausfloss. Ein Bach war ein Scheißdreck dagegen. Mississippi lässt grüßen.Ging zu ihr, streichelte ihre Wange, sah das sie feuchte Augen hatte. So löste ich den Ballknebel, aber sie sagte nichts. Gut ich habe es ihr auch nicht gestattet. Löste die Fesseln und Beate kniete sich sofort hin. Senkte ihren Kopf und versteckte das sie weinte. Scheiße ich habe es übertrieben, war mein erster Gedanke. Etwas was ich so nicht wollte, natürlich hat es Spaß gemacht, riesigen Spaß sogar. Aber das meine große Lieb am Schluss auf dem Boden kniet und weint, war bestimmt nicht meine Absicht. So kniete ich mich zu ihr und streichelte erneut ihre Wange. “Beate es tut mir leid”. Toller Dom, toller Herr und Meister, der sich bei seiner Sklavin entschuldigt.Blitzartig, erhob Beate ihren Kopf. Sah mich an und stellte sogar das weinen ein. “Was bist du eigentlich für einer. Ich reize dich bis aufs Blut, du gibt es mir bis aufs Blut zurück. Dann legst du noch einen drauf und fickst andere Weiber vor mir und lässt mich die ganze Nacht gefesselt. Aber anstatt mich heute Morgen weiter zu bestrafen und mir weitere Schmerzen zuzufügen, machst du mich frei und kniest mit mir. Das geht so nicht Steve”. Ich fing an zu lachen und log sie an. “Was ist für dich denn nun eine schlimmer Strafe, das ich dir keine weiteren Schmerzen gebe, dich nicht mehr demütige und erniedrige, oder das ich dich losgemacht habe und mich zärtlich um dich kümmere”.Sie überlegte einen Moment, senkte wieder ihren Kopf und erwiderte, “Das zweite, es war so prickelnd, so Schmerzhaft, wie du mir den Arsch versohlt hast, es war so berauschend wie du mir meine Titten bearbeitet hast und diese geilen Gewichte an den Ringen, die dir so gut gefallen, waren ebenfalls eine Wucht. Nicht das du mich falsch verstehst ich liebe dich und ich liebe auch was du aus mir gemacht hast. Aber du bist einfach zu nett zu mir”.Das soll doch noch einmal jemand das verstehen, wir hatten eine kleine Firma und uns ging es gut. Aber meine alte Drecksau von Ehehure, habe ich nie so benutzt. Dann lerne ich diese tolle, schöne Frau und zum ersten Mal vergehe ich mich an ihr, was mir mehr als nur einen steifen verursacht hat. Ich hatte eine neue Leidenschaft, aber dachte nie das sie so sehr darauf steht, das sie regelrecht danach schreit. Wenn das so ist, das kann sie haben, warum nicht wir haben beide etwas davon.”Schau mich an, Dreckstück”, wenn sie es so haben will, dann kriegt sie es auch so. “ich komm deinem Wunsch entgegen. Aber komm nicht zu mir das es zuviel wird, denn du wolltest es so. Jetzt geh ins Bad, mach dich fertig und komm zum Frühstück”. Sie sprang auf, ging in die Ausgangstellung und sagte, “wie mein Herr und Meister wünscht”. Ich stand ebenfalls auf und wollte erneut das Zimmer verlassen. Drehte mich noch einmal um und sagte, “Ach ja, was war jetzt das Geschenk an Gabi”. “Eine Peitsche mit Metallflog, so eine wie du deiner Exfrau gekauft hast”. Ein leichtes Grinsen verließ mein Gesicht mit der Hoffnung das wir noch wo anders hinreisen und Gabi dort ebenfalls aufräumen muss. Aua, wäre nur eines was gewiss wäre. “Noch eins das Ding auf dem Tisch bitte schön tief einfügen, ist das klar, Fotze”. Sie sah mich an, dann zum Tisch und dann wieder zu mir, sie strahlte und meinte, “sehr gerne Meister” und machte sich auf den Weg ins Bad. Während ich auf dem Weg zu den anderen war, ging das eben mir noch einmal durch den Kopf. Ich schüttelte ihn und konnte es eigentlich nicht fassen. Du verliebst dich in eine Frau, die eigentlich nur eine Hausfrau war. Aber anscheinend haben die von der EA Investitionen etwas bei ihr heraus gekitzelt was sie nun zum Leben braucht. Man darf nicht vergessen, das Beate die erste war, die ich quälen durfte. Natürlich macht das Spaß, aber ich wollte eine Lebenspartnerin und kein Schlagobjekt. Also werden wir austesten müssen, was der ideale Weg ist. Wieviel Schmerzen sie verträgt, wieviel Erniedrigung und Demütigung sie braucht und wie sie am besten Glücklich ist, denn nur darum geht es.Betrat das Esszimmer und Gabi war schon da. “guten Morgen, Geburtstagskind”, sie lächelte und sah aber nicht ganz glücklich an. Also fragte ich nach, “alles okay bei dir”. Sie sah mich an und erwiderte, “eigentlich schon, wenn nicht so ein Blödmann von Dom, meine Sklavinnen entwendet. Da haste Lust und sie sind nicht da, das geht so nicht”. Sagte sie mehr im Spaß als es ernst gemeint war.Ich lachte laut auf, “und warum bist du nicht einfach zu uns gekommen, du weißt doch genau das wir dich nur zu gerne vernaschen”. “Schon klar, aber ich wollte dir nicht zuviel zumuten, hattest ja auch noch Beate”. Wieder lachte ich auf, “nicht ganz, Gabi, die hat gezickt und durfte dafür die Nacht gefesselt verbringen, da war mit ficken nicht viel, deshalb habe ich mir auch deine geilen Weiber ausgeliehen”.Nun war sie es die auflachte, als mir meine Laune stieg, denn Tina kam, wünschte uns einen schönen guten Morgen, servierte schon Kaffee und Orangensaft. Außerdem hatte sie zwei weitere Damen im Schlepptau die ein kleines Büffet aufbauten. Wir wurden mal wieder auf das Beste verwöhnt.Die beiden Damen machten einen Knicks und gingen, während ich mich noch bei ihnen bedankte. Sie kicherten wie kleine Mädchen die zum ersten mal ein Lob bekamen. Nur Tina ging in die Ausgangsstellung und wartete. Wir sahen sie an und meinten gemeinsam, “lass den Scheiß und frag wenn was ist, bitte”. Wir sahen uns an und mussten ebenfalls beide, grinsen.Tina verließ ihre Stellung und fragte, “Herr, Herrin was soll ich nachher anziehen”. Ich hatte gestern die zweite Bedingung gar nicht ausgesprochen weil Beate mit einer Torte dazwischen kam. Trotzdem wusste sie was ich nachher von ihr will. Da sie aber nicht wusste was der Anlass war, oder ob ich sie nur so haben wollte, war das schon eine wichtige Frage. Halt ganz Tina, sie will und macht keine Fehler!”Nach dem Frühstück, gehst du zu Beate, die hat was für dich gerichtet”. Sie nickte und hatte ein breites Lächeln auf den Lippen. Drehte sich um und ging. Tolle Lüge ich wusste noch nicht einmal was Bete anziehen sollte. So fingen wir an zu frühstücken, als einer nach dem anderen erschien. Als letzes erschien Beate, wieder in einem Strechkleid, allerdings in Weis und mehr durchsichtig als es etwas verbarg. Sowie in schwarze High Heels. Diese kleine Drecksau, ich bekam gerade als einziger Mann an diesem Tisch einen steifen. Sie kam zu mir, küsste mich lange und sehr intensive. Löste den Kuss und strahlte mich an. Als sie endlich saß, lagen auch schon zwei Hände sehr nah an meinem Freund. Klar eine Hand war von Beate, was mir zeigte, dass sie es wirklich liebte so wie gestern Nacht behandelt zu werden. Die andere Hand war von Gabi, die mit der anderen Hand genüsslich sich das Brötchen zum Mund führte und sonst auch scheinheilig durch die Gegend schaute. Was soll`s ich kann sowieso nichts dagegen tun, bzw. wollte ich auch nichts dagegen tun. So frühstückten wir, als Gabi das Wort erhob. Gerichtet an meine Töchter. “Wenn ihr fertig seid mit eurem Frühstück, werdet ihr auf eurer Zimmer gehen und Beate bringt euch etwas zum anziehen, ihr werdet euch kultivieren, euch ein leichtes Makeup verpassen und 10 Minuten vor 11.00 Uhr hier wieder erscheinen, ist das klar”.Erst nickten sie, als sie dann beide antwortete, “wie unsere Herrin wünscht”. Gabi nickte zufrieden zurück. Meine Töchter schlangen förmlich das Frühstück herunter. “Herr wir wären fertig mit dem Frühstück, wir bitten höflichst darum aufstehen zu dürfen”. Oh ha, sie können doch wirklich nett und freundlich sein, diese Biester. “Gewährt”, war das einzigste was ich sagte.Meine Töchter standen auf und machten sich auf den Weg. Ich hoffe nur das sie das mit dem kultivieren richtig verstanden haben und sich ihren Arschkanal auch reinigen werde. Denn ich denke das sie sie schon auf Titten, Fotze und Arsch testen wollen. Wer will denn schon die Katze göztepe escort im Sack kaufen.Kaum waren sie weg. War es Gabi die wieder ihr Wort erhob. “Ihr beide wisst Bescheid?”. Gerichtet an Susanne und Andrea die beide nickten. Dann wandte sie sich an Beate, “Hast du alles für sie gerichtet, sowie für Tina und für dich”. Beate hat ein breites Lächeln auf den Lippen, legte ihre Hand auf meinen Schwanz und rubbelte ihn durch meine Hose. Erst dann antwortete sie, “Alles hingerichtet und bereit, Herrin”. Verdammt, was habe ich da gestern angestellt. Die Frau ist ja nur noch Dauergeil. Aber ich denke sie will einiges aufholen, das was ihr Mann ihr nicht geben konnte und nun endlich bei mir findet. Was vollkommen in Ordnung ist. Nichts schlimmer als eine Frau zuhause, die über Kopfschmerzen oder sonstigen Blödsinn klagt.Auf Jedenfall frühstückten wir gemütlich während alle Damen besprachen was nachher abgehen sollte. Man ließ mich total außen vor. Gut es lag eine Hand auf meinen Bein von Gabi und eine Hand auf meinem Schwanz vom Beate. Aber sonst wurde ich nicht beachtet. so holte ich mein Handy raus und spielte mit diesem. Als mich Gabi zusammenschiss, “Musst du jetzt mit deinem Handy spielen”. Sah sie an und meinte, “klar, ihr kommt ganz gut ohne mich zurecht, außerdem habe ich eine neue App und die wollte ich mal testen”. Gabi schüttelte den Kopf und kümmerte sich nicht weiter um mich. Während Beate plötzlich ihren Griff um meinen Schwanz brutal erhöhte. Sah zu ihr und sie hing nur noch im Stuhl machte komische Gesichtszüge und sah aus als ob sie irgendetwas zu verarbeiteten hatte.Dies blieb den anderen natürlich nicht verborgen, erst recht nicht, als Beate aufstöhnte. sie fragten sich was jetzt los ist, denn sie wurde weder geleckt, noch gefickt, was soll das? Ich dagegen lag noch locker in meinem Stuhl und spielte mit meiner neuen App. Echt Leute da gibt es so ein riesen großes Angebot an allen mögliche Apps, aber die war schon geil und machte Spaß.Einfach mal den Pegel dahin schieben, dann auf den Knopf drücken usw., Man konnte auch sehr gut erkennen das es auch das tat was man wollte. Einziger Nachteil, man sah zwar das es etwas bewirkte, aber man konnte es nicht selber spüren. “Steve, was geht denn jetzt schon wieder ab. Du hast doch nur Blödsinn im Kopf”. Schnauzte mich Gabi an.Ich lächelte sie an und reichte ihr das Handy, erklärte was sie machen sollte und wie es halt ist, wenn etwas neu ist, man übertreibt es auch mal. Gabi hatte so einen Spaß damit, dass ich auch mal wieder in mein Brötchen beißen konnte. Man hörte nur noch so Sachen von Gabi wie, “ist ja geil”. “Wahnsinn, das macht richtig Spaß” Auf der anderen Seite des Tisches saßen zwei Frauen die die Welt nicht mehr verstanden. Da sitzt ein Typ, der zwar in sein Brötchen beißt und damit etwas zu kämpfen hatte das seine Frau seinen Schwanz in der Hand hatte. Dann ihre Herrin, eine Domina, die mit einem breiten grinsen am Tisch sitzt, ihr Brötchen blöd in der Gegend herum liegt und anscheinend einen riesen Spaß daran hat, irgendein Spiel auf dem Handy zu spielen. Sowie eine schwarz Haarige Frau, neben ihrem Meister saß, die wie wild herum zappelte, als ob sie gerade sehr dringend pinkeln musste. Immer wieder ihre Beine spreizte und wieder schloss und wenn es so weiter geht, gleich vom Stuhl rutscht und unter dem Tisch sitzt. Kaum Ausgesprochen, stöhnte, nein schrie Beate förmlich in den Raum, konnte sich nicht mehr halten und lag wie vorausgesehen unter dem Tisch. Andrea und Susanne saßen am Tisch, beide ein Brötchen in der Hand und ihre Münder und Augen waren Aufgerissen, sie verstanden wirklich nicht was gerade hier abging.Sie Verstanden auch nicht, was auf sie zukam, als Gabi mir mein Handy zurückgab und meinte, “geiles Spiel, das lade ich mir auch runter”, dazu das passende Gesicht. Schaltete das Spiel aus und legte das Handy aus der Hand. Sah zu Beate und sagte. “Hey Fickstück, willst du mich blamieren. ich zähle bis drei, dann sitzt dein Arsch wieder auf dem Stuhl, oder es zieht eine Strafe nach sich. Drei, damit ist klar was passiert”. Beate setzte sich und ich freute mich. “Es tut mir leid, Meister, aber das Ding”. “Super, jetzt sind wieder andere Schuld, typisch Frau. Das bedeutet das noch eine Strafe fällig ist, mach nur weiter so”. Beate hatte ihren Kopf gesenkt, aber man sah das sie grinste. Denn es passierte genau das was sie wollte. Bestraft werden und Schmerzen empfangen obwohl sie nichts gemacht hat. “Ich stehe zur Bestrafung bereit, Meister”, war dann der Abschlusssatz.Allerdings hätte ich vielleicht, das Typisch Frau nicht an einem Tisch erwähnen sollen, wo eine Domina anwesend ist. Gabi ließ mit der einen Hand ihre Finger abwechselnd auf den Tisch tippen, sah mich mit finsterer Miene an. Was macht man in so einer Situation, richtig man geht in den Nahkampf über, “was ist, willst du auch gleich noch den Arsch voll”.Immer wieder erstaunlich wie schnell ihre Gesichtszüge sich ändern. “Ich habe dir schon mal gesagt, das mit dem Arsch versohlen können wir machen. Die Frage ist nur wer wem?” Es war klar, dass ich auflachte, Es war auch klar dass es irgendwann mal passierte. So frühstückten wir fertig, als sich unsere Damen auf den Weg zum Umziehen machten. Bevor allerdings Beate den Raum verlies, schrie ich ihr noch hinterher. “Sklavenschlampe, vergiss nicht, das Vibrationsei aus deiner Fotze zu entfernen. Ich will das nachher nicht an meinem Schwanz spüren”. Sie lächelte und antwortete, “Natürlich Meister, ganz wie ihr wünscht”. Als Gabi und ich alleine waren, fragte ich sie. “Sag mal, wie soll das nachher überhaupt ablaufen.” Sie sah mich an und erwiderte. “Wenn die zwei Typen kommen, werden wir uns in den Raum wo du Andreas so fertig gemacht hast zurückziehen. Der Raum selber hat Tina gestern schon hergerichtet, es wird alles da sein was man so braucht. Wir werden uns normal mit ihnen unterhalten, damit du einen Eindruck von ihnen bekommst. Selbstverständlich werden sie dir alle Fragen beantworten, sowie werden wir ihre Fragen beantworten. In der Zwischenzeit, werden alle unsere Damen vor der Tür knien und darauf warten bis wir soweit sind. Den Rest kannst du dir ja vorstellen”.Ich nickte, trank meinen Kaffee aus, sah auf die Uhr und sagte, “Schön, dann gehe ich mich mal umziehen und treffen uns dann dort”. Gabi lächelte mich an, gab ihr einen Kuss und machte mich auf den Weg. Wahnsinn wie ich diese Frau liebe. Ich hoffte nur, dass das hier alles nie enden wird.Öffnete die Tür zu meinem Zimmer und blieb wie angewurzelt stehen. Da stand Tina vor dem Spiegel, und richtete gerade ihre Dessous. Schlagartig hatte ich einen steifen in der Hose. Tina sah mich, legte ein sehr breites grinsen auf ihr wunderbares Gesicht und meinte, “soll ich schnell helfen, Meister, nicht das er noch weiter anschwillt und platzt”. Also eines haben sie alle gemeinsam, blöde Sprüche drauf.Noch schlimmer wurde es als Beate aus dem Bad kam. Nun standen beide vor mir und man könnte glauben das sie Schwestern seien. Beide waren ungefähr gleich groß, beide hatten schwarze Haare, beide hatten fast das selbe Outfit an und das beste beide waren mit Ringe bestückt. Da soll einem Mann nicht der Schwanz wachsen, denn das tat er auf die doppelte Größe wenn es möglich gewesen wäre. In diesem Moment wurde mir bewusst, was ein bisschen Respekt ausmacht.Sie nahmen sich in den Arm küssten sich und sahen mich dann an. “Was ist Meister sollen wir nicht doch lieber helfen”, meinte erneut Tina zu mir. “Ne passt schon, ich hole mir nachher das was ich brauche und gebe euch das was ihr verdient” Wieder grinsten beide, wobei diese Aussage doch sehr fies war. Wenn sie nicht spuren gibt es auch nichts. Mal schauen wer dann eher platzt.Beate hat mir wieder einen sehr edlen Anzug heraus gelegt. Was mir schon klar war, denn es war nicht nur ein Gespräch um meine Töchter unter zukriegen, sondern ich war immer hin auch noch der Boss der beiden Doms. “Haben meine Kinder was zum Anziehen, Beate”. Sie lächelte und beide sahen nun auf meinen nackten Schwanz. “Ja Meister, habe mich um alle gekümmert”.Während ich mich anzog ließen sie mich nicht aus den Augen. Als ich versuchte meinen Schwanz in der Hose unterzubringen, der immer noch wie ein Kampfschwert stand. Konnten sie es nicht lassen. “Sollen wir nicht doch lieber helfen, Gebieter. Es wird ein langer Tag”. Ich lächelte, drückte die steife Stange irgendwie hinein und antwortete, “Genau, ein langer Tag, also uffpasse”. Beide lachten auf, noch!So machte ich mich auf den Weg, Beate und Tina kümmerten sich um den Rest. Mit meinen Händen in der Tasche, einem Lied auf den Lippen betrat ich wie besprochen den Raum. Es war noch keiner da und so sah ich mich um. Sie hatten mehrere Böcke aufgestellt, auch ein Pranger, Andreaskreuz, sowie einen Gynokologenstuhl waren ebenfalls vertreten. Dies alles war auf der Seite wo sie damals Beate in der Mangel hatten. Auf der Seite wo ich damals war, standen anstatt Stühle, zwei Throns mit genügend Platz dazwischen. Das andere blieb wie es war, die Bar und die Sofalansdschaft auch waren wieder diese Matratzen in der Mitte gelegen. Zwei Hausdamen wirbelten noch im Raum herum, als sie mich sahen, machten sie einen knicks und die eine fragte mich höflich, “Meister, haben sie einen Wunsch, soll ich ihnen etwas zu trinken bringen?” Ich lächelte und antwortete, “Nein, vielen Dank ich habe im Moment alles was ich brauche”.Wieder sah mich diese Frau etwas komisch an und legte das breites grinsen auf ihr Gesicht was ich je gesehen habe. Was war jetzt das, nicht doch schon wieder weil ich mich bedankt habe. Plötzlich wurde ich wieder liebevoll von jemanden von hinten umarmt. Sie küsste mir meinen Hals und hauchte mir ins Ohr. “Gott Steve, du riechst so gut, ich werde gerade ganz feucht”. was sollte ich sagen ihr Parfüm machte mich auch geil. Drehte mich um und erblickte natürlich Gabi.Sofort schloss ich sie in meine Arme und ließ es mir nicht nehmen, sie zärtlich und ausgiebig zu küssen. Als wir den Kuss beendeten, fragte ich Gabi, “sag mal, gibt es eigentlich keine Akten über diese zwei Männer”. “Doch, aber es geht nicht darum was auf einem Papier steht, sondern um deine Töchter und das steht auf keinem Blatt”. Ich nickt und musste ihr voll recht geben, denn es geht nicht darum was sie können oder für was sie gut waren. Nein es geht um ihren Charakter, um den Respekt was sie anderen entgegen bringen und wie sie überhaupt mit meinen Töchtern umgehen werden.Kaum hatten wir ausgesprochen hörte man die Türklingel. Wir gingen der Eingangstür entgegen und warteten. Eine Hausdame öffnete sie und zwei Männer betraten den Raum. Ich stand mit meinen Händen in der Tasche da, wollte einen auf Cool machen, aber als ich diese beiden sah, musste ich erst einmal schwer schlucken. Nicht das sie jetzt hässliche Schwergewichte waren und so aussahen als ob sie unter der Brücke schlafen.Nein, ganz im Gegenteil. sie waren gut 190cm -200cm groß, der eine blond und sehr kurz Haare, der andere braune Haare und lang, die er zum Pferdeschwanz zusammengebunden hat. Beide hatten ein weißes Hemd an, dazu eine schwarze Lederhose und Lederstiefel. Desweiteren hatten beide einen langen schwarzen Ledermantel an. Aber das was mich schlucken ließ war, das sie beide ohne weiteres den Titel Mister Universum tragen könnten, Arnold Schwarzenegger lässt grüßen.Sie kamen auf uns zu und knieten sich vor Gabi nieder. Der blonde erhob seine Stimme und sagte, “Guten Tag Madame G, es freut uns sie einmal wieder zu sehen”, mehr nicht. Gabi lächelte und antwortete, “hallo ihr beiden. Darf ich euch den neuen Chef von Deutschland vorstellen, Herr Connor. Herr Connor, Kay Jackson” und zeigte auf den blonden Typen. “Freut mich sie kennenzulernen”, antwortete ich. “Herr Connor, Patrick Neubauer”.Denn ich ebenfalls freundlich begrüßte, “was haltet ihr davon wenn wir erst einmal etwas trinken und dann besprechen um was genau es geht”, meinte Gabi. Sie standen auf und folgten uns in den Raum. Gabi zog an so einem Band, als auch schon eine von den Hausdamen dastand, sich sofort hinkniete und die Wünsche der Domina entgegen nahm. Die relativ einfach waren, Kaffee!Wir setzten uns in die Sofalandschaft und es war, komisch. Sie waren mir von Anfang an Sympathisch. Kennt ihr das wenn ihr fremde Leute trefft und es passt auf Anhieb, sowie wenn ihr Leute trefft und ihnen am liebsten eine Tracht Prügel verpassen würdet. Genau so war es hier, ich wusste jetzt schon das sie genau die richtigen wären für meine Töchter.Es waren sehr interessante Gespräche, so erfuhr ich das sie das Selbe Alter wie meine Töchter hatten. Dass sie von meiner neuen Wohnung nur ungefähr 100Km entfernt wohnten. Das sie ebenfalls für die Firma arbeiten. Ihr Aufgabengebiet ist es Slavinnen auf Herz und Nieren zu prüfen und einzuschätzen für was man sie brauchen kann. Dies wiederrum bedeutet das sie ebenfalls in der Weltgeschichte herumreisen, um ihrer Arbeit nachzukommen. Da wären doch meine Kinder gut untergebracht, sie können reisen, sie leben im Luxus und hätten vielleicht den richtigen Mann an ihrer Seite, wie Beate mich hat. Auch hatte ich das Gefühl das sie genau wissen was sie tun, bzw. oder wissen wie jemand das tut was sie wollen. Was mir ebenfalls gut gefiel, war als die Hausdame uns den Kaffee brachte, bedankten sie sich bei ihr. Also bin ich doch nicht der einzige der anderen Respekt entgegen bringt. Gut sie waren jetzt keine Chefs, aber doch Doms der 6 und 8 Ebene. So verging eine gewisse Zeit und ich schloss sie immer mehr in mein Herz. Meine einzige Sorge war nur noch das meine beiden Zicken von Töchter mitspielen und das Kay und Patrick sie überhaupt haben wollen.Als ob Gabi es gerochen hätte, meinte sie plötzlich, “was haltet ihr davon, wenn ihr nun einmal schauen wollt, ob die Damen überhaupt zu euch passen und ob ihr sie auch gebrauchen könnt”. Kam mir mal ganz kurz wie auf einem Basar vor. Testen sie sie, wenn sie euch nicht zusagen, kommen sie wieder bostancı escort ins Regal.So setzten sich Gabi und ich in die vorgesehene Throns. Kay und Patrick blieben stehen und waren gespannt was sie erwartete. Gabi hatte einen kleinen Tisch neben sich stehen und darauf war eine kleine Glocke. Sie nahm sie und klingelte damit. Als sich die Tür öffnete und zwei Hausdamen den Raum betraten. Beide hatten zwei Leinen in der Hand. Die eine Dame ging zu Gabi und übergab ihr die Leinen. Es waren Andrea und Susanne. Sie knieten sich rechts neben den Thron und wieder einmal war man begeistert, wie wenig sie anhatten und doch so elegant wirkten. Sie hatten nur beide schwarze Overknees an, sowie ein schwarzes Lederkleid. Natürlich noch ihr Lederhalsband, aber mehr nicht.Die zweite Dame kam zu mir und brachte meine beide Damen, Beate und Tina. Auch sie waren wieder toll und überaus hübsch. Allerdings waren sie auch viel freizügiger Angezogen wie Andrea und Susanne. Sie hatten beide schwarze High Heels an und schwarze Nylonstrümpfe, allerdings waren sie bei Tina halterlos. Bei Beate waren sie an einer Lederkorsage befestigt und sie hat ebenfalls ein schwarzes Lederband an, mehr nicht. Klar das bei mir schon wieder was drückte. Aber auch die beiden hatten damit zu kämpfen. Denn Tina hatte eine Art Geschirr an, die sich um ihre Brüste legten, sowie um ihren bezaubernden Venushügel und knackigen Po und natürlich das schwarze Halsband. Also und bei so was soll man(n) keinen steifen in der Hose bekommen.Die Tür öffnete sich erneut und meine Töchter wurden hereingeführt. Das darf doch nicht wahr sein. Es wurde mir gerade bewusst, dass ich sie über zwei Jahre nicht angezogen gesehen habe. In Frankreich waren sie nackt und gefesselt, in Marokko war es nicht besser, eher schlimmer und auf der Jacht, gut da hatten sie etwas an, aber doch nicht so was tolles. So saß ich in diesem Thron und bewunderte meine Schöpfung. Die ich mit Stolz präsentieren konnte.Man hatte sie in zwei edle Abendkleider gesteckt, dazu ihnen Nylonstrümpfe in schwarz verpasst, sowie die passenden schwarzen High Heels. Zwei Bilder für Götter. Kein Wunder konnten sie Männer so ausnehmen. Auch den zweien klappte das Kinn aus. Ein Zeichen das sie nicht abgeneigt waren.Ein guter Anfang, die Frage war nur ob sie alle miteinander auskommen. Den eines wollen wir nicht vergessen, meine Töchter wissen nicht das es um ihre Zukunft geht. Sie denken das sie zwei Männer befriedigen sollen. Auf gut deutsch eine Arbeit wie früher, es macht Spaß, aber mehr auch nicht.So standen sie in der Mitte des Raumes, die Hausdame nahm ihnen die Halsbänder ab und sie gingen in die Ausgangsstellung. Was mich wunderte, war das Kay der die 6 Ebene in sich hatte und anscheinend auch der Redensführer war sich auch die größere Zicke gerade ansah, Manuela. So ging er mit seinen Armen auf dem Rücken um sie herum. Während Patrick um Claudia herum ging, Auch mit den Armen auf dem Rücken.Beide blieben vor ihnen stehen, Manuela und Claudia sahen zum Boden. Als Sklavinnen ist es ihnen nicht erlaubt, die Kundschaft anzusehen. Doch lernfähig! Man hatte auch den Eindruck das sie alles richtig machen wollten. Ob es so bleibt, wir werden sehen?Im Gegensatz zu meinen Töchter wussten die zwei genau um was es geht und so wie es aussieht haben sie sich auch schon für eine entschieden. Kay griff nach dem Träger des Kleides und zog ihn sanft den Arm entlang herunter. Manuela half ihm dabei. Das selbe mit dem anderen Träger. Nun hing das Kleid auf Halbmast. Ihre wunderbaren feste Brüste strahlten ihm entgegen.Patrick folgte ihm, auch Claudias wunderbare Brüste hingen nun frei in diesem Raum. Beide ließen sanft ihre Finger über diese festen tollen Titten wandern und stimulierten sie damit. Schnell wurden bei beiden ihre Nippel hart. Die nun Kay zwischen Daumen und Zeigefinger nahm und leicht zudrückte. Manuela stöhnte auf, sie mochte diese Berührungen, sie genoss regelrecht diese zarten Finger um ihre Brust.Aber Kay wäre ein schlechter Master wenn er nicht sein Handwerk verstehen würde. Ich hatte ein grinsen auf den Backen, Sie immer schön in Sicherheit wiegen, bevor man ihnen das wahre Gesicht zeigt. Während Patrick es bei den zarten Berührungen ließ und noch einmal um Claudia herum ging. Schnappte sich Kay beide seifen Nippel und presste sie leicht zusammen. Drehte sie und zog sie etwas lang. Manuela zog scharf die Luft ein. Vermied es aber zu schreien. Gut es war auch nur um warm zu werden. Wieder streichelte er um ihre Warzenhöfe herum, schenkte ihr Zärtlichkeit, nur um dann wieder ihre geilen Nippeln zu packen sie zu pressen, langzuziehen und zu drehen. Nur dieses Mal war es brutal und aus Erfahrung zu Beate auch sehr schmerzhaft. Manuela kämpfte mit sich, nur Kay ließ nicht los, sondern erhöhte den Druck.Der Kampf war eröffnet, Zicke gegen Dom, wer würde als Sieger hervorgehen. Wetten werden noch angenommen. Der Favorit ist eindeutig der Dom. Denn egal was er Manuela gibt sie muss es schlucken. Der erhöhte Druck zeigte Wirkung, sie ballte ihre Hände zu Fäuste, schnaufte schwer, als es plötzlich aus ihr herausbrach, ein Schrei und was für einer. Sie legte ihren Kopf in den Nacken um es zu verdauen. Ihre Fäuste presste sie so fest zusammen das sie schon blas wurden.Kay hatte sie weiter im Griff und Manuela kämpfte, keiner der beiden wollte nachgeben. Aber es war doch klar, dass es Manuela irgendwann doch zuviel wurde. Öffnete ihre Faust, schrie den Schmerz aus sich heraus und Tränen flossen aus ihren Augen. Na das kann ja heiter werden, wenn das erst der Anfang war. Kay hatte ein breites Lächeln auf den Lippen. Aber da war noch etwas anderes, als Manuela ihren Kopf wieder nach vorne tat. Sahen sie sich in die Augen und ich könnte wetten ein funkeln in Manuelas Augen zu sehen. Da Sex für sie nichts ungewöhnliches war. Es auch vor anderen Leuten zu tun, nichts besonderes war. Holte Kay seinen Schwanz raus und meinte zu Manuela, “zieh dein Kleid aus. dann geh in die Hocke und zeig mir doch mal ob du überhaupt weißt wie man mit so einem Ding umgeht”. Manuela folgte den Anweisungen und hatte nun auch ein Lächeln auf den Lippen, was voll klar war, denn sie wusste wie man damit umgeht. Kaum war sie in der Hocke, war auch schon sein Ding im Mund verschwunden. Nun war Kay der Jenige der seinen Kopf in den Nacken legte, anscheinend machte sie es total richtig. Einzige Scheiße daran war, das unser einer auch wieder geil wurde. Es war schön zu sehen wie geil Manuela den Schwanz von Kay zwischen ihre Zähne hatte. Patrick hatte seinen Ledermantel abgelegt und war nun hinter Claudia, sanft strich er über ihre Schulter, streichelte den Rücken, griff durch ihre Arme und nahm ihre wundervollen Brüste in beide Hände. Allerdings hatte er davor seinen halbsteifen heraus geholt und hatte ihn Claudia in die Hand gelegt. Sie wichste ihn genauso zärtlich wie er mit ihren Brüsten umging. Wollte er testen wie sie darauf reagiert, wenn er brutal zu ihr wird? Wird sie dann auch seinen Schwanz so behandeln? Wir werden es sehen, schalten sie wieder ein wenn es heißt, drei Hände, zwei Brüste und ein Schwanz.Es kam wie ich es mir dachte. Patrick umschmeichelte ihre Brüste bis die Nippel hart und steif wie Patronenkugeln standen. Nahm nun ebenfalls beide Brustwarzen zwischen die Finger und fing an sie zu rollen, zu stimulieren und auch leicht zu drücken. Claudia war aber immer noch sanft zu seinem besten Freund, der nun stand und doch eine ordentliche Größe aufzuweisen hatte. Kay fing an sein Hemd aufzuknöpfen und zog dieses aus. Auch Manuela war richtig heiß auf seinen Prügel der nicht minder kleiner war. Also das war schon mal etwas worüber sie sich nicht beklagen konnten. Aber was rede ich da, sie haben das Maul zu halten und zu gehorchen.Claudia stöhnte laut auf, legte ihren Kopf nach hinten, auf die Schulter von Patrick. Hatte weiter seinen Schwanz in der Hand und wichste ihn zärtlich weiter. Man sah wie feste er nun ebenfalls ihre Nippel drückte, sie drehte und langzog. Aber anders wie bei Kay, flüsterte er Claudia etwas zu, was man nicht hörte. Wenn Beate und ich da stehen würde ich ihr zuflüstern, “Halt es aus, mir zuliebe”. Erkannte nur das der Druck auf ihre Brüste stärker wurde und sie wirklich versuchte es auszuhalten, denn der Griff um seinen Schwanz wurde nicht stärker, ganz im Gegenteil, sie ließ ihren Zeigefinger über seine Eichel wandern, während sie ihn weiter wichste. Manuela hatte eine Pause gemacht, stand Kay gegenüber und half ihm aus der Hose. Gerade als sie wieder in die Hocke gehen wollte, hielt er sie am Arm fest und zusammen gingen sie zu einem Bock, einem Pferdebock. Kay streichelte ihr über die Wange und sagte, “komm und leg dich drauf, kleine”. eigentlich eine Aussage, wo Manuela ausgerastet wäre. Aber hier strahlte sie ihn an und legte sich über den Bock. Kay machte sie fest und ließ seine Finger über ihren Körper tanzen.Dann geschah etwas, was ich nie für möglich gehalten hatte. Manuela bekam an den Stellen, wo seine Finger darüber strichen eine Gänsehaut. Soll das heißen sie fühlt noch was, wenn ein Mann sie berührt. Hoffnung keimte auf. Erstaunlich wie ruhig und gelassen, Claudia den Druck auf ihre Brüste erträgt. Denn Patrick hatte sie nun extrem lang gezogen, mehrere Male gedreht und der Druck zwischen seinen Fingern musste enorm sein. Außer das ihr Kopf auf der Schulter von Patrick lag, sie fest ihren Mund zusammen kniff und die Augen geschlossen hat, kam nicht viel von ihr.Kein Aufschrei, oder ein lautes stöhnen, kein flehen oder sonstiges. Schon damals in Frankreich wurde sie härter angepackt wie die anderen beiden. Sie war auch die erste die vom Köder gefickt wurde, der sie regelrecht sprengte. Aber selbst da forderte sie mehr und stachelte ihn an. Patrick ließ seine Finger entspannen, ließ Claudia durchatmen, was ihr gerade recht war. So ließ er sie schließlich komplett los und fing an sich nun ebenfalls auszuziehen. Auch Claudia nutzte die Chance und entfernte ihr Kleid. Nun waren beide meiner Töchter nur noch in ihren schwarzen halterlosen Nylonstrümpfe und ihren schwarzen High Heels.Ich werde bald wahnsinnig, wenn ich jetzt nicht gleich was zu ficken bekomme. Denn zu meiner Schande werde ich schon wieder geil auf meine Töchter. Aber war es zu verdenken, wie locker Claudia mit einem Arm in der Hüfte abstützend auf Patrick wartete und Manuela die schon über einem Bock gefesselt war und uns ihre beiden geilen Löcher offen präsentierte das man darauf geil wird. Hallo ich bin nur ein Mann.Desweiteren knien zu meiner rechten Seiten zwei ebenfalls wunderbare Frauen in sehr offene Dessous. Auf der linken Seite zwei weitere verdammt hübsche Damen und im anderen Thron eine zum verlieben. So sah ich Gabi an, die mich zwar breit angrinste und genau wusste was ich wollte, aber den Kopf schüttelte.Enttäuscht lehnte ich mich in diesem Thron zurück und sah zumindestens dem Schauspiel um meine Töchter zu. Patrick hatte Claudia zum Andreaskreuz geführt und machte sie mit dem Gesicht zum Kreuz an den Armen und Beinen fest. Er stand hinter ihr und sein steifer Schwanz drückte sich schon zwischen ihre Arschbacken, das sie mit einem Lächeln genoss.Er streichelte wieder ihren Körper und flüsterte ihr erneut etwas ins Ohr, was man wieder nicht verstand, Claudia nickte nur und grinste breit. Okay, um euch nicht auf die Folter zu spannen und da es meine Geschichte ist, kann ich auch bestimmen was er ihr zuflüsterte. “weißt du eigentlich wie schön und wundervoll du bist. Würdest du für mich die Schmerzen ertragen und mir damit einen großen Gefallen erweisen”.Unterdessen war Kay damit beschäftigt, Manuela einen Vibrator in die Fotze zu stecken. Er spielte damit, rein raus, mal tief, mal nur kurz. Gleichzeitig nahm er die Flüssigkeit und schmierte ihre Rosette damit ein. Als er zufrieden war, steckte er den Vibrator weit rein und schaltete ihn auf kleine Stufe an. Aber damit noch nicht genug, er holte einen zweiten Vibrator und drückte ihn mit lautem Stöhnen von Manuela in den Darm, auch diesen schaltete er ein und meinte dann laut zu ihr, “wehe eines von den Dingern rutscht raus”.So summten die Vibratoren vor sich her, während Kay sich eine Peitsche geschnappt hat. Es war eine mit Gummistriemen, böse Sache, das! Stellte sich neben sie und holte aus. Als plötzlich ein Schmerzschrei den Raum durchflutete. Er kam aber nicht von Manuela, sondern von Claudia. Die ein Schlag nach dem anderen traf. Patrick hatte sich ebenfalls eine Peitsche geholt allerdings, waren die Striemen aus Leder und am Ende der Peitsche mit Metallnieten versehen. Schnell hatten Patrick und Kay einen Rhythmus gefunden, das sie im Einklang ihre Peitschen schwangen. Man konnte fast annehmen als ob sie das heute nicht zum ersten Mal gemeinsam taten. Nach und nach sah man was die beiden an den beiden Ladys für tolle Arbeit leisteten. Während bei Manuela der Rücken immer mehr in diesem geilen rot erschien, war es bei Claudia der Rücken, der Po und ihre Oberschenkel.Sie schrien, sie stöhnten und sie strahlten über das ganze Gesicht. Es gefällt ihnen und so wie es aussieht nicht nur das. Anscheinend sind Kay und Patrick genau die richtigen um sie unter Kontrolle zu halten und ihnen das zu geben was sie brauchen. Faszinierend war auch das beide gleichzeitig die zarte Massage mit der Peitsche einstellten.Kay legte sie komplett weg, ging zu Manuela und zog den Vibrator aus der Möse. Setzte seinen nun an und stieß zu. Manuela stöhnte laut, “ohhh, ist der geil”. Er verweilte einen Moment, packte den anderen Vibrator und fing an sie langsam zu ficken, so wie er seinen Schwanz aus der Möse zog, rammte er den Vibrator ihr wieder in den Arsch.Er wurde immer schneller und Manuela die gefesselt auf dem Bock lag, stöhnte und genoss dieses Sandwich was er ihr gerade verpasste. Patrick machte Claudia frei und zog sie zu den Matratzen hinüber legte sich hin und über ließ ihr das Feld. Sie lächelte ihn an, trotz der Schmerzen der er ihr zugefügt ümraniye escort hat. Kam zwischen seine Beine und kniete sich nieder.Zärtlich packte sie nach seinem besten Stück, fing an ihn leicht zu wichsen um ihn dann mit ihren wundervollen Lippen zu umschließen. Voller Zärtlichkeit fing sie an ihm einen zu blasen. Ich fand es erstaunlich das sie so zärtlich mit ihm umging. Konnte es wirklich sein das sie den richtigen Partner gefunden hat. Auch wenn sie genau wusste das sie gar keinen Einfluss darauf hatte. Oder tat sie es wegen mir, um mir zu gefallen, um keinen Fehler zu machen um zu zeigen das es doch wert war, nicht wieder nach Marokko geschickt zu werden.Patrick war begeistert was sie da mit seinem Schwanz im Mund anstellte. Auch er hatte ein Talent dafür ihr in den richtigen Maßen Schmerzen und Zärtlichkeiten zu kommen zu lassen. Er streichelte ihr sanft durch die Haare, während sie ihm zusätzlich seine Eier stimulierte. Erstaunlich war auch das alle vier sich nicht daran störten das wir anderen sechs ihnen dabei zusahen.Allerdings wusste ich jetzt bald nicht mehr wie ich sitzen sollte, er drückte und wollte heraus. Wieder sah ich zu Gabi, die sich gerade ihre Zunge über ihre Lippen gleiten ließ. Merkte das ich sie ansah, wieder hinterfotzig lächelte und den Kopf schüttelte. Verfluchte Scheiße das hält doch kein Schwanz aus.Kay zog den Schwanz aus Manuela, entfernte den Vibrator und machte sie nun ebenfalls frei. Manuela kam vom Bock und stellte sich in die Ausgangsstellung vor ihn. Er streichelte ihre Wange, die sie ihm nur zu gerne entgegen drückte. Auch hier war ich erstaunt, dass die Hauptzicke der Familie Connor, sich so nach Zärtlichkeit sehnte.Für mich stand es jetzt schon fest, wenn Patrick und Kay mitspielten würde ich ihnen nur zu gerne meine Töchter überlassen. Sie hatten etwas an sich das sie sogar solche Frauen unter ihre Kontrolle bekamen. Kay holte Lederfesseln und zwei Seile. Legte die Lederfesseln um die Arme von Manuela und machte sie auf den Rücken fest. Nahm ein Seil und wickelte es mehrmals um die Ellenbogen. Das zweite Seil wurde um ihren Hals gelegt und es mit den Lederfesseln an den Armen verbunden. Kay sah zu Patrick und der nickte. Als auch schon Patrick Claudia sanft nahm und sie auf den Rücken legte. Nur zu gerne spreizte sie ihre Beine und konnte es nicht erwarten, dass er endlich seinen Schwanz in ihrem Meer versenkte. Sie war nass, klatschnass so geil war sie auf ihn. Er hätte ihr auch eine Faust reichschieben können, die Schmierung war vorhanden. Patrick kam zwischen ihre Beine, strahlte sie an und versenkte seinen steifen gut angeblasenen Schwanz bis zum Anschlag in Claudia. Beide Stöhnten auf, so eine Erleichterung, so eine Wohltat, so ein Wohlgefühl war der erste Stich zwischen ihnen. Kay führte Manuela zu den anderen beiden die sie freudig anlächelte, noch!Kay zwang Manuela sich hinzuknien du zwar genau über das Gesicht von Claudia die komischerweise nicht ihr Lächeln verlor, sondern sofort an die Arbeit ging. Ja spinnen die denn, wissen sie nicht das es Schwestern sind, oder ist es ihnen egal?. Verfluchte Scheiße das ist INZEST!Erneut sah ich zu Gabi, die nur mit der Schulter zuckte. Soll ich jetzt sauer sein, oder soll ich als Vater dabei zusehen. So wie es scheint, machen die beide das nicht zum ersten Mal! Claudia hat mit ihren freien Händen die Schamlippen ihrer Schwester auseinander gezogen um besser ihre Zunge in ihr Loch zu schieben. Auch Manuela liebte es anscheinend die Zunge ihrer Schwester da unten zu spüren.Kay stellte sich an die Seite und packte Manuela in die langen blonde Haare, zog ihren Mund auf seinen Schwanz und fickte sie in den Mund. Nahm dann das Seil in die andere Hand und jedes Mal wenn er ihr seinen Schwanz in den Rachen drückte, zog er das Seil in die andere Richtung.Hielt sie so einen Moment fest und man sah deutlich wie sie rot anlief und keine Chance hatte zu Atmen. Dies wiederholte er einige Male, auch wenn es aussah, das Manuela in Gefahr wäre, legte sie doch ihren Körper und ihr Vertrauen in seine Hände. Kay wusste aber genau was er da tat. Auch Manuela sah nicht so aus, als ob sie dagegen abgeneigt gewesen wäre. Man sah das sie öfters eine Gänsehaut bekam.Wo kam dieses Vertrauen her, wieso stellen sich beide so gut auf diese Typen ein. War es ihre Arbeit, die sie eingeprügelt bekamen, oder was war es. Sollte es wirklich so sein, das meine Töchter diese Kerle mögen. Gut wir werden sehen, viel Einfluss haben sie auf die Entscheidung nicht. Die liegt als erstes bei den beiden und zum zweiten bei mir.Kay entfernte seinen Lümmel aus dem Mund von Manuela, die ihn von unten regelrecht anhimmelte. Er beugte sich zu ihr herunter und wollte sie küssen. Sie wich zurück, wahrscheinlich weil sie gerade seinen Schwanz im Mund hatte und das wollte sie ihm nicht antun. Kay holte aus und verpasste ihr eine Ohrfeige. Er hielt sie am Seil fest und dadurch fiel sie nicht um. Es wurde ihr kurz wieder die Luft genommen, aber Kay hatte damit seinen Standpunkt klar gemacht. Mach was ich will, oder es klatscht. Erneut beugte er sich zu ihr herunter und zwei Münder trafen sich und die Zungen spielten im Mund des anderen. Sie genoss es, ihre Nippel richteten sich erneut auf und standen wieder steil und geil von ihr ab.Patrick fickte Claudia in einem ruhigen Tempo, genoss es anscheinend wie geil sein Schwanz in sie ein.- und wieder ausfuhr. Gleichzeitig spielte er an ihren Brüsten, die aber auch eine Sünde wert waren. Er knetete sie durch, drehte ihren Nippel und zog sie an diesen auch lang. Claudia stöhnte soweit das möglich war und kümmerte sich vorbildlich um die Muschi ihrer Schwester. Man sah deutlich wie die Zunge der Länge nach durch die Schamlippen fuhr. Wie sie den Kitzler ihrer Schwester malträtierte und sie tief in das Loch schob.Wieder überkam Manuela eine Gänsehaut, sie zitterte und stöhnte laut auf. Kay der sich das ansah, lächelte und zog sie von Claudia herunter. Auch Patrick löste sich von Claudia und legte sich auf den Rücken. Kay befahl Manuela sich auf den Schwanz von Patrick zu setzen , was sie nur zu gerne tat.Claudia kniete sich hin und rührte sich nicht. Sie haben sie bestens auf die Rolle geprügelt. Das meine Töchter so gehorsam waren war etwas neues für mich. Sie haben ihnen anscheinend die Abfolge von so einer Session beigebacht und sie versuchen gerade keinen Fehler zu machen, Was bei ihnen schon erstaunlich war.Manuela fing an Patrick zu reiten, Kay stand hinter ihr und zog immer wieder an diesem Seil um ihr die Luft zu nehmen. Nach einer kurzen Zeit zwang Kay, Manuela sich mit dem Oberkörper neben Patrick vor zu beugen. so lag sie nun komplett auf ihm. Durch die gefesselten Armen konnte sie sich nicht abstützen. Aber genau das war es was die beiden wollten. Kay kniete sich hinter sie und nun verstand ich auch, warum er sie vorhin schon mit den zwei Vibratoren gedehnt hatte. Er setzte seinen steifen harten Schwanz an der Rosette an und drückte ihn cm für cm immer tiefer in das geile Arschloch. Manuela die mit ihrem Kopf neben dem von Patrick war, schrie, “was seid ihr nur für geile Schweine, los fickt mich und macht mich fertig”. Beide hatten ein breites grinsen im Gesicht und fingen an sich einen Rhythmus zu suchen. Manuela war nur zu gerne der Belag bei diesem Sandwich und je besser sie sich eingespielt hatten um so schneller rammten sie auch ihre Schwänze in diese beiden geilen Löcher. Ein Blick zu Claudia verriet mir wie traurig sie war, das sich keiner um sie kümmerte, aber ich konnte mir sehr gut vorstellen, dass es nicht lange dauert und dann sieht die Welt schon wieder anders aus. Es war schon der Wahnsinn was die beiden nun für ein Tempo an den Tag legten, Manuela atmete schwer und es schien so als ob sie gleich wieder abgeschossen wird. Wie recht man doch manchmal hat. Kay nahm erneut das Seil in die Hand und zog daran. Wieder wurde ihr die Luft genommen und es war genau das was sie brauchte. Sie stöhnte, nein sie schrie regelrecht ihren Orgasmus in den Raum und blieb zermartert auf Patrick liegen.Kay entfernte sich aus ihr, Patrick rollte sie vorsichtig von sich herunter und ließ sie liegen, damit sie sich erholen konnte. In der Zeit drehte sich Kay zu Claudia und lächelte sie an. In diesem Moment wusste sie das sie nun fertig gemacht werden sollte und es schien so als ob sie sich darauf Freude.Kay holte einige Sachen aus dem Regal und kam wieder zu Claudia. Patrick hatte sich vor Claudia gesetzt und wartete. Kay spielte mit ihren Brüsten und schnell vor lauter Geilheit standen wieder ihre Nippel. Genauso schnell hatte Kay ihr an jeden Nippel eine Krokodilsklemme verpasst und diese zugedreht. Bis Claudia bei jeder Klemme das Gesicht verzog und scharf die Luft einatmete. Aber damit noch nicht genug, Patrick legte sich erneut auf den Rücken und Kay zwang sie ihm den Schwanz zu lutschen. Also zwingen musste er sie nicht, nur zu gerne nahm sie den Kolben in den Rachen und schluckte ihn soweit es ging. Claudia kniete immer noch, dadurch kam ihr Hintern schon zur Geltung und strahlte gegen die Decke.Kay kam über sie, aber verkehrt herum, so dass sein Schwanz von ihr weg zeigte. Es ging aber ihm auch nicht darum sie zu ficken, sondern holte er aus und ließ sehr kraftvoll den Lederpaddel über eine ihrer Arschbacken gleiten. Während sie gerade den empfangenen Schmerz an Patricks Schwanz neben heraus schrie, erfolgte auch schon der zweite Schlag, diese Mal auf die andere Arschbacke.So raste der Lederpaddel mit seinen gut 70cm Länge und 10cm breite immer wieder abwechselnd auf ihren knackigen geilen Arsch. Schön wie er wieder diese tolle Farbe aufweist, rot. Schlecht ich werde immer geiler und schaue erneut zu Gabi. Die mich ansah und wieder mit einem breiten hämischen grinsen den Kopf schüttelte. Verfluchte Scheiße ich will endlich ficken, mir platzt gleich mein Rohr. Wir hatten eine Firma und uns ging es gut, aber das ich nie durfte kannte ich bis heute nicht und wenn es nur Handbetrieb war. Auch das erleichtert! Wieder und wieder schlug der Paddel auf den Hintern von Claudia. Die immer schneller den Schwanz von Patrick lutschte und nicht mehr wusste ob sie stöhnen, hecheln, oder schreien sollte. Kay hörte auf und verdammt hat sie was einstecken müssen. Er legte den Paddel zur Seite, kniete sich hinter sie und steckte seinen Bengel zwischen die Schamlippen. Die so geschwollen waren, als ob sie aufgepumpt wurden. Oder lag es daran das der Paddel nicht die Arschbacken traf, sondern ab und zu einfach mal dazwischen landete. Claudia unterbrach das geile blasen und sah zu Kay, den sie genauso anhimmelte wie Patrick. Beide sahen sich in die Augen und strahlten regelrecht. Als auch schon der Schwanz von Kay bis zum Anschlag in ihr war.Sofort nahm sie den Lümmel von Patrick in den Mund, zwang sich dazu ihn regelrecht zu schlucken und sah ihm dabei ebenfalls in die Augen. Wenn man das Talent hätte seine Pupillen zu verändern, würde dies von Claudia jetzt Herzformen ausstrahlen. Man erkannte das alle drei den richtigen Weg beschreiten, das sie gleich alle soweit waren. Patrick sah noch einmal tief in ihre Augen und schrie, “es kommt, sei ein braves Mädchen und schluck es”. Sie erwiderte mit einem Lächeln sein Anliegen und da kam es auch schon.Mehrere Schübe spritzten aus Patrick heraus und Claudia tat wirklich alles das nicht ein Tropfen danebenging. Erst als sie es geschafft hatte. Entließ sie ihn und schaute Patrick wieder an. Dann öffnete sie ihren Mund um ihm zu zeigen das sie alles, wirklich alles geschluckt hat. Patrick lächelte sie an und streichelte ihre Wange. Sie drückte sich dagegen und es schien so als ob es ihr wichtig war, diese Berührung. Claudia nahm noch einmal seinen Schwanz in den Mund und machte ihn sauber. Es schien so als ob er ihr schmeckt, denn sie verweilte sich daran und wollte ihn auch nicht so schnell wieder hergeben. Wieder ein Zeichen das sie etwas für ihn empfindet. Denn normal hätte sie ihn abgemolken und dann links liegen gelassen.Kay rammte weiter seinen geilen Schwanz in die Fotze von Claudia, aber auch hier merkte man das er zu kämpfen hatte. Als er sich plötzlich aus ihr entfernte, rüber zu Manuela ging, sie an den Haaren packte und seinen Lümmel ebenfalls in den bezaubernden Mund steckte. Manuela lächelte ihn schon davor an und konnte es kaum erwarten, seinen Schwanz zu blasen und ihre Belohnung zu empfangen. Kaum war er in ihrem Rachen, streichelte er ihr durch das Haar. Sah sie an und sagte, “du bist toll, komm und sei so nett, bring mich zum Spritzen”. Erstaunlicherweise nickte sie mit dem Schwanz im Mund und sah ihm genau in die Augen. Nur wenige Stöße waren nötig als er den Kopf in den Nacken legte und einmal laut aufstöhnte. Er spritzte und Manuela schluckte es so wie ihre Schwester. Ohne große Probleme war auch bei ihr alles verschwunden, Auch sie ließ es sich nicht nehmen ihn noch sauber zu lecken und mit ihm noch zu spielen. Wieder streichelte er durch ihr Haar, dann erneut über ihre Wange, nur zu gerne drückte sie ihren Kopf seiner Hand entgegen und strahlten sich alle an. Wir waren wie vergessen, sie waren unter sich und sie genossen es. Kay befreite Manuela von den Fesseln und den Seilen. Meine Töchter knieten sich nebeneinander hin und warteten. Kay und Patrick zogen sich wieder an, kamen zu uns und stellten sich in die Ausgangsstellung. Gabi erhob ihre Stimme, “ich hoffe es war zu eurer Zufriedenheit. Man hat euch zwei Zimmer hergerichtet, wenn ihr etwas braucht einfach klingeln das Personal kümmert sich um euch und heute Abend werden wir zu zusammen das Abendbrot einnehmen, danach alles weitere besprechen”.Sie machte eine Handbewegung und die zwei verließen den Raum. Nachdem die Tür wieder zu war, richtete ich meine Aufmerksamkeit ganz meinen Töchtern zu. “Also ihr beiden, danke das ihr euch so lieb um die beiden gekümmert habt. Ich möchte das ihr nun auf euer Zimmer geht und wir sehen uns beim Abendbrot”. Sie standen auf, verbeugten sich sogar und antworteten, “ganz wie unser Herr es wünscht”, dann verließen sie ebenfalls den Raum. Als die Tür erneut zuging, sah ich wieder zu Gabi, die mich fast schon laut lachend ansah und den Kopf nicht schüttelte, sondern nickte, endlich!

Ben Esra telefonda seni boşaltmamı ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

Traudl´s Profil in Deutsch

Ben Esra telefonda seni boşaltmamı ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

Traudl´s Profil in DeutschIch bedauere Euch mitteilen zu müssen, dass meine geliebte Traudl am 18. Mai 2015 im Alter von 58 Jahren verstorben ist. Sie hatte seit über einem Jahr Bauchfellkrebs. Wir haben gemeinsam beschlossen, daß wir sie hier bei xhamster weiter leben lassen. Ich werde noch einen Film und mehrere Bilder hier veröffentlichen. Sehr stolz möchte ich Ihnen mitteilen, dass meine Frau Traudl nun offiziell bei Boobpedia registriert ist: http://www.boobpedia.com/boobs/Traudl_CaffZusammen mit vielen weltberühmten Pornostars wie Amy Anderson, Busty Heart, Chessie Moore, Kimberly Kupps, Natalia Mühlhausen, Pamela Peaks, Penelope Black Diamond und vielen mehr. WichtigIhr braucht uns keine Freundschaftsanfragen zu schicken, wenn ihr keine Filme von Traudl in euren Favoriten speichert. Wenn angeblich jemand so von Traudl begeistert ist, daß er eine Freundschaft mit ihr haben will, aber ihr nicht einmal nach ihrem Tod eine Präsentation ihrer Filme in seinen Favoriten wert ist, wollen wir ihn nicht als unseren Freund. Bitte geht sorgfältig mit ihrem Nachlaß um. Hier ihr Profil, das sie selbst geschrieben hat:Ich bin die Sperma-Traudl, keine richtige Nutte, sondern eine normale, aber vollbusige und rasierte Hausfrau aus Österreich. Aber ich bin für meinen Mann seine jederzeit bereitstehende Privat-Hure, seine Sperma-Empfangsstation, sein Sperma-Bunker, weil ich süchtig nach dem Sperma meines Mannes bin. Privat-Nutte bedeutet: ich bin immer nuttenhaft geschminkt und nuttenhaft angezogen und immer bereit, sein Sperma zu nehmen, überall und jederzeit. Und das Wort nein kenne ich nicht. Zuerst habe ich verstanden und dann auch gefühlt, daß sein Sperma mein Lebenselixier und Jungbrunnen ist. Deshalb blase ich ihn regelmäßig und schlucke sein Sperma mit großer Lust und Geilheit. Ich liebe den Geschmack und Geruch seines Spermas. Ich trage immer Nuttenkleidung, wenn ich an seiner Seite bin. So zeige ich öffentlich, bursa escort daß er eine Sexbombe zur Ehefrau hat. Ich bin nicht schwanzgeil, sondern spermageil. Alles was ich mache oder mit mir machen lasse, tue ich, um optimal besamt zu werden. Ich bin mittlerweile eine richtige 3-Loch-Frau und biete meinem Mann immer eine freie Lochwahl an. Ich schlucke sein Sperma, ich nehme es mit meiner Möse und meinem Arsch.Im November 2001 wurde ich in Florida mit 1550 Gramm pro Seite silikonisiert. So sind meine Brüste von BH-Größe 75 D auf 75 H angewachsen. Der Unterschied zwischen meiner Unterbrustweite zu meinem Brustumfang beträgt seit dieser Zeit 35 cm. Die Brustvergrößerung war schwierig. Ich wollte eine Vergrößerung um 4 Körbchengrößen – einen richtig gewaltigen Vorbau. Aber weil ich einen zierlichen, zu schmalen Brustkorb habe, war das mit herkömmlichen, sphärischen Silikonpolstern nicht möglich. Nur eine Maßanfertigung mit zylindrischen Siliconeinlagen ermöglichten meine riesige Größe. Wenn ich mich nach vorne bücke, habe ich richtig große und schwere Glocken! Wegen des großen Unterschieds mußte ich 3 Wochen in der Klinik bleiben. Ein halbes Jahr lang hatte noch größere Spannungsschmerzen in meiner Brust, heute bin sehr stolz auf meinen Vorbau.Mein Mann wünscht sich oft spontanen Sex. Wenn er Zeit hat, ruft er mich von seiner Arbeit aus an, dann wechsle ich zuhause meine Kleidung in ein Straßen-Nutten Outfit und ich fahre dann mit meinem Auto zu einem am Abend bekannten Nuttenstand in einem nahe gelegenden Wald. Wenn ich ihn treffe, oder mit ihm unterwegs bin, sorge ich dafür, daß ich sofort für schnellen Sex bereit bin. Wenn mein Mann in meiner Nähe bin, trage ich normalerweise keinen Slip, trage aber immer Nylonstrümpfen mit Strapsgürtel und High-Heels. Als Oberbekleidung Leder-, aber meist Gummi- oder Lack-Kleidung. Je nach Lust trage ich aber auch einen Gummi-Dildo-Slip, einen Dildogürtel görükle escort mit zwei innen eingearbeiteten Dildos oder ohne Slip Gewichte an meinen Schamlippen. Meist blase ich ihm einen zum Auftakt – mit dem Vorteil, daß er mich kurz darauf länger ficken kann, bevor es ihm kommt. Er benutzt mich gnadenlos wie eine Hure.Wir beide sind begeisterte Anhänger von FCS, wir bleiben angezogen, wenn wir Sex haben, bzw. ich ziehe mich nuttenhaft an, um in diesem Zustand Sex zu haben. Warum soll ich mich ausziehen, wenn mein Mann mich angezogen geil findet. Wichtig ist nur, daß er schnell und problemlos an meinen Unterleib rankommt.Ungefähr einmal in der Woche machen wir nassen Sex. Nach dem ersten Sex nehme ich die Pisse meines Mann direkt mit meinem Mund und schlucke, soviel ich kann. Dann werde ich meist noch einmal gefickt. Wenn wir nassen Sex machen, bin ich immer komplett in Gummi gekleidet.Ich habe den großen Vorteil, daß ich sehr leicht und deshalb mehrfach, während ich gefickt werde, zum Orgasmus komme. Aber ein Orgasmus ist für mich gar nicht so wichtig, wirklich wichtig ist, daß ich sein Sperma bekomme. Allerdings habe ich auch ein Problem: Ich bin eine kleine und zierliche Frau, bin 1,58 m groß und wiege 58 kg. Meine Möse ist eng. Meine Kleidergröße 34, XS, bzw. 8. Aber meine Blusen oder Oberteile haben die Größe 44 bzw. Medium. Mein Mann ist sehr groß, 2 Meter groß und fast 100 kg schwer. Und er hat einen großen Schwanz, lang und dick. So etwa 19×4,5 cm. Lange Zeit war es schmerzhaft für mich, seinen Schwanz mit allen meinen Löchern zu nehmen, denn er hatte und hat kein Erbarmen mit mir, wenn er seinen Schwanz hart, heftig, sehr tief und mit all seiner Kraft und seinem Gewicht tief in mich rein rammt und mir mein Hirn rausfickt. Anfangs habe ich über ein Jahr lang immer geblutet, wenn er mit mir fertig war. Im Bett lasse ich mich am liebsten missionarisch ficken, wenn er mich tief in bursa escort bayan die Matratze stößt. Oft hatte ich in den Anfangsjahren nach dem Ficken auch Schmerzen beim Laufen, nachdem er sich in mir abgearbeitet hat. Ich muß wirklich immer an mein Limit gehen, auch nach 20 Jahren noch. Aber meinen Mann freut es immer, wenn ich danach so fertig bin und er ist stolz auf mich, sagt immer, daß ich großartige Nehmerqualitäten habe. Es ärgert mich, wenn danach sein Sperma aus mir heraustropft, ich will es so gerne behalten. Nachdem mich mein Mann bearbeit hat, sind meine Löcher ziemlich ruiniert. Gerade anfangs hat es mir oft die Tränen in die Augen getrieben, so heftig war es mit ihm. Deshalb versuchte er, mir zu helfen und meine Muschi und meinen Arsch zu dehnen. Er liebt es auch heute noch, in meine engen zwei Löcher große Gummischwänze zu stoßen. Deshalb habe ich eine große Gummi-Schwanzsammlung, die früher oft, jetzt immer noch regelmäßig benutzt wird. Bob sagt, ich sei eine Gummi-Schwanz-Nutte. Auch gehe ich heute noch regelmäßig vor meine Fickmaschine und traininiere. Alle meine Gummi-Schwänze sind für die Maschine geeignet. Wenn ich mich maschinell ficken lasse, ist das immer Hölle und Himmel für mich. Ich mache meinem Mann zu liebe auch die Porno-Filme. Damit man sehen kann, wie er mir mein Gehirn rausfickt und wie ich seine Pisse trinke. Meine Spezialität sind Maschinen-Fick-Filme, wo ich mich intensiv und heftig in meine Pussy and in meinen Arsch ficken lasse. Eigentlich war die Maschine dazu gedacht, damit sich meinen Arsch und meine Pussy an seinen Penis gewöhnen. In meinen Filmen spiele ich nichts – alles ist echt – mein Gestöhne und meine Orgasmen. Ich bin mittlerweile eine echte Fick-Maschinen-Spezialistin. Es gibt auch noch andere Filme auf meiner Home-Page: Filme, bevor ich silikonisiert wurde und von meiner Freundin Gabi. Sie ist auch hier auf xhamster als Dreilochgabi. Schau doch auch bei ihr mal vorbei – sie war Bob´s Freundin, bevor er sich für mich entschied.Und sie hat ein interessantes Profil.Mein Avatar ist eines der ersten Bilder nach meiner Silikonisierung. Ich bin immer noch sehr stolz auf meine großen Brüste.

Ben Esra telefonda seni boşaltmamı ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

Paul und Nora.. ein ganz normales Paar?? Letzter

Ben Esra telefonda seni boşaltmamı ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

Paul und Nora.. ein ganz normales Paar?? LetzterPaul und Nora, ein ganz normales Paar (??)Da liegt sie nun, ihres Sehvermögens beraubt, auf diesem Stuhl. Die fremde Frau greift nacheinander nach Nora´s Armen, breitet sie aus und legt sie auf einem gepolsterten Brett ab. An jeweils drei Stellen umwickelt sie ihre Arme danach mit einem dünnen Lederriemen, oben herum ist Nora also bald festgebunden. Ein breiter Gürtel über ihre Stirn gelegt und hinter dem Kopf mit einer Schnalle gesichert, flößt Nora noch einmal extra Angst ein.Richtig unangenehm wird es aber danach. Denn nun legt man ihre Beine abgewinkelt in Beinschalen und schnallt sie fest! Es ist also ein Gynstuhl, an den man sie gefesselt hat. Na ja, nicht sooo toll, aber durchaus von diversen Arztbesuchen bekannt. Nur, dass man ihr dort nicht die Arme festgebunden hat! Nora hört, wie jemand jetzt eine Sprühdose schüttelt, das Geräusch kennt sie natürlich. Nur, dass das keine Farbe ist, die man jetzt auf ihre Nippel sprüht, sondern… ein Kältespray! Nora schreit auf. Die drei kurzen Sprühstöße auf ihren linken Nippel lassen ihn steinhart und die Umgebung eiskalt werden. „Ist besser für Dich, glaub es mir“ versucht die fremde Frau sie zu beruhigen. Mit mäßigem Erfolg, versteht sich. Total offen, so gut wie nackt, an einen Gynstuhl gefesselt… ist nicht gerade das, was man entspannt sein nennen würde!„Dann wollen wir mal“ hört Nora sie noch sagen. Danach spürt sie, wie sich eine Art Klammer um ihren Nippel legt und zugedrückt wird. Ist nicht viel, aber immerhin noch zu spüren. Trotz Eisspray ist der Stich mit einer Nadel direkt durch ihre Brustwarze aber noch heftig zu spüren! Insofern ist es kein Wunder, dass Nora aufschreit! Die über ihre Wangen streichelnden Hände ihres Herrn machen das nur wenig besser, aber immerhin etwas. Die Nadel steht an beiden Seiten aus der Brustwarze heraus. Nach ein wenig hin und her schieben und drücken wird sie bald wieder heraus genommen.Das folgende Eindrehen eines Ringes in den Stichkanal ist nicht sonderlich schmerzhaft, aber dennoch unangenehm. „So, das war Nummer eins. Sieht cool aus! Kommen wir zur anderen Seite. Entspann Dich… wenn Du kannst“ sagt sie lächelnd. Drei Sprühstöße Eisspray, dann die gleiche Procedur wie auf der anderen Seite bis auch hier der Ring sitzt. „Und schön mehrmals am Tag den Ring drehen, damit er nicht anhaftet. Kennst Du ja von den Ohrlöchern. Dein Herr hat mich beauftragt, Dir noch zwei weitere Ringe zu setzen… und zwar genau DORT!!!“ hört sie die Frau sagen, wie sie ihre Finger zwischen ihre Schamlippen drückt!„Je einen auf jeder Seite… allerdings dickere Ringe wie oben an den Titten. Wird also gleich ein bischen mehr zwicken, wenn ich Deine Schamlippen durchsteche! Drei…zwei… noch vor der eins durchbohrt eine dickere Nadel beide Schamlippen fast oben auf Höhe des Kitzlers. Ohne Eisspray!Entsprechend laut ist Noras Schrei! Sie kann nicht glauben, dass ihr Paul sie das durchmachen lässt!„Mein Liebling… das musste jetzt sein. Wirst ja sehen, wie geil das aussieht nachher! Ich finde das einfach nur genial! Und leichter wieder zu entfernen, wie Tatoos! Das wäre nämlich die Alternative gewesen! So bist Du halt jetzt vierfach beringt, mein Engel“ flüstert er ihr ins Ohr. Der lange Kuss danach besänftigt Nora ein wenig. Die Fesseln werden ihr abgenommen und sie wieder auf eigene Füße gestellt.„Bereit für den ersten Blick?“ fragt die Frau. „Jetzt ist es ja eh zu spät, also kann ich sie mir auch anschauen“ ist Nora´s etwas bockige Antwort. Zwei heftige Klapse auf ihren blanken Hintern, der noch immer gut durchblutet ist von der Gürtelzucht vorhin, bringen sie aber wieder „auf Kurs“. Die Augenbinde wird abgenommen, der bodenlange Spiegel noch mal ausgerichtet, dann sieht Nora ihre zwei Nippelringe und die beiden deutlich größeren und dickeren Ringe an ihrer Möse. „Na ja, sieht ja wenigstens so einigermaßen aus! Muss ich mich halt dran gewöhnen“. „So ist meine Sklavin brav! Es war mein Wille, Dich so zu schmücken. Schön, dass Du das akzeptierst, Liebling. Dann komm mal, lass uns nach Hause fahren“ sagt Paul zu ihr.Die fremde Frau, übrigens eine bursa escort über die Maßen tätowierte junge Frau, ergänzt Pauls Worte aber noch. „Also heute und morgen… solltet ihr zumindest keinen Fotzenfick machen. Alles andere geht aber“ dabei kneift sie ein Auge zu und lächelt. „Bist eine wunderschöne Frau, Nora. Paul, Respekt!“ folgt noch nach, dann hängt Paul seiner Nora den Mantel über die Schultern. „Zumachen tu ich ihn mal nicht. Soll ja schließlich nicht unnötig weh tun“ meint er zu Nora. „Ha ha.. witzig“ ist ihre mit einem Lächeln vorgetragene kurze Antwort.Nach drei Tagen ist das Schlimmste vorbei, die Ringe sitzen gut und lassen sich fat schmerzfrei hin und her drehen. Das Antisept hat auch dabei geholfen. Nora ist vor ihrem Paul zu Hause. Frisch geduscht und mit seinem Lieblingsparfüm belegt wartet sie auf ihren Mann. Die Kurznachricht SKLAVIN ignoriert sie, sie ist ohnehin nach dem Duschen nackt geblieben! Sie braucht endlich nach drei Tagen wieder einen Schwanz in ihrer Möse! Arschfick und blasen ist zwar ganz nett, aber kommt gegen ein ordentliches Rohr in der Fotze nicht an. Schon den ganzen Tag über hat ihr Fötzchen schon gejuckt!Sie empfängt ihn splitternackt auf das Bett geräkelt und ihr abknickender Zeigefinger „ruft“ ihren Paul zu sich. „Ich spring eben unter die Dusche…bleib genau so liegen, mein Engel“ ruft er ihr zu. So schnell wie er aus dem Bad zurück ist, geht das selten! Aber so ein „Angebot“ kann er sich einfach nicht entgehen lassen. Er legt sich sofort auf sein Mädchen. Und noch während des ersten Kusses schiebt er sein gewaltiges Rohr zwischen den beiden Ringen dort unten in Nora´s nasse Spalte! Ob sie vorher ein wenig „Handbetrieb“ aktiviert hat, weiß ich nicht. Jedenfalls kommt sie nach wenigen heftigen Stößen das erste mal! Beim zweiten Orgasmus ballert Paul ihr seine volle Ladung in ihre Fickmöse. Beide schnaufen gewaltig! Noch in ihr steckend knutschen die beiden danach wild herum. Paul setzt sie auf sich, das Rohr tief in ihr. „Was für geile Ringe Du da hast… Liebling… dadurhc bist Du noch schöner geworden!“ säuselt er ihr zu, während er Nora´s Brüste erst sanft, dann kräftig knetet. „Ja mein geiler Bock, mein Liebster, ich finde sie auch sehr schön! Ich danke Dir dafür von Herzen!“An diesem Abend und in der Nacht war das aneinander schlagen der Mösenringe noch das eine oder andere Mal zu hören! Ja, das hatte schon was! Dass sie aber nicht nur „einfach so da“ waren, sondern auch noch zu etwas nützlich sein würden, konnte Nora dann am Samstag Abend feststellen!„Wir gehen heute aus, Sklavin“ hatte er ihr gesagt und sie ihr Schnürenkostüm anziehen lassen. Da es heute etwas kühler war draußen, durfte Nora einen leichten Mantel drüber ziehen. Artig hält sie ihm ihren Hals hin, damit ihr Herr ihr die Führkette am Halsband anlegen könnte.„Oh nein, Sklavin. Kette ja… aber nicht da! Steig mal auf den Stuhl“ wehrte Paul sie ab. Kaum steht sie darauf, da öffnet Paul den Karabiner an der Kette und verbindet beide Fotzenringe damit. „Steig ab, wir gehen“ heißt es nun. Kommentarlos spannt Paul die Kette und zieht sie an ihren Ringen hinter sich her. Etwas unbeholfen sieht das ja schon aus, wie sie hinter ihm her stapft! Und der fast dauerhafte Zug auf der Kette ist schon etwas unangenehm anfangs! Und wie das aussehen muss für andere! Da zieht ein Mann seine Frau an einer Kette hinter sich her, die ihren Zugpunkt an ihrer Fotze hat! Die Leute in der Straßenbahn schauen entsprechend überrascht! Erst recht, wie Paul ihr die Schenkel auseinander drückt und so den Blick auf die beringte Möse und die Kette freigibt!„Boah… guck mal Benni… das will ich auch haben“ ruft eine junge Frau ihrem Begleiter zu. „Darf ich mir das mal aus der Nähe anschauen?“ fragt sie Nora. „Nur zu, sieht geil aus, oder?“ fragt Paul zurück. „Wow… also Benni… nächste Woche! Und schau mal die neckischen Ringe da an ihren Brüsten… auch haben wollen!!!!“ Paul meint noch „Benni, das mit den Fotzenringen… da macht sogar Musik beim ficken, bim bim bim“ und wir lachen alle vier. Wie wir aussteigen, steigen auch die beiden mit aus. „Schönen Abend dann noch, bursa escort bayan wir gehen jetzt auf ne Party da drüben“ will sich Paul verabschieden und zeigt auf ein Lokal auf der anderen Straßenseite.Die junge Frau zeigt sich überrascht. „Echt jetzt? DA wollt ihr hin?? Ist schon unglaublich, aber wir auch!!! Ich bin übrigens Biggi“. Fröhlich lachend erreichen wir den Eingang, wo Paul seiner Nora gleich den Mantel auszieht und sie fast nackt ist. „Na los, Biggi, runter mit den Klamotten“ fordert Benni. Mantel, Shirt und Rock sind bald weg. „Nix da, alles!!“ geht Paul die junge Frau an. „Du hast es gehört, Liebes. Also weg damit!“ „Na gut, bin ich halt den ganzen Abend nackt“ antwortet Biggi, wobei sie ein klein wenig rot wird. „Wow, was für ein geiles Weib Du da hast, Benni, Respekt! „Nur“ Partnerin oder wie meine Ehefrau auch Sklavin?“ „Wir sind da Neulinge im SM-Sektor. Müssen beide noch viel lernen“ „Keine Sorge ihr zwei, mein Herr der Paul hilft da gerne ein wenig dabei, wenn ihr wollt“ meldet sich Nora zu Wort. „Das wäre super nett, Nora. Paul? Sie soll heute uns beiden gehören!“ „Sehr gerne, Nora, Sklavin… und DU hast heute zwei Herren! Benimm Dich ordentlich!“ „Ja Herr“ antwortet Nora mit gesenktem Blick.Im Laufe des Abends spielen die vier das eine oder andere mal miteinander, tauschen die Sklavinnen auch schon mal, auch in getrennten Räumen. Paul überlässt Benni auch einen Flogger und eine Singletail zum spielen, Nora ist ihm bei der Handhabung gern behilflich. Und Biggi? Die geht so was von steil unter Paul´s moderater Behandlung! Am besten gefällt ihr Pauls Gürtel… und zwar überall auf ihrem nackten Body! Selbst ihre fleischige Möse wird nicht ausgespart! Wie sie einmal mehr aus getrennten Räumen zusammen kommen, schnappt sich Biggi ihren Benni und geht mit ihr nach nebenan, wo sie sich von ihm richtig heftig durchficken lässt! Dass die zwei anderen ihnen bald gefolgt sind, kriegen sie gar nicht mit! Erst, wie Biggi Noras Hände auf ihren Titten spürt, während Benni sie nagelt. War schon ein richtig geiler Abend für die vier!Für Nora hat Paul noch eine Überraschung parat. Aus seinem Köfferchen holt er zwei Schmuckschatullen. „Für Dich, Liebling. Aber anlegen darf nur ich sie, verstanden?“ Nora öffnet eine der Dosen. Drin liegen zwei kleine Glöckchen an einem kleinen Ring. In der anderen zwei weitere, etwas größere. Die kleineren bringt Paul an ihren Tittenringen an, die beiden größeren an ihren Mösenringen. „Und nun lauf mal damit…“ grinst er sie an. Fortan weiß nicht nur er immer, wo sie gerade ist, auch all die anderen Gäste wissen das! Jedes Mal wenn sie an einem oder einer vorbei geht, grinsen sie. Die Frauen meist etwas neidisch. Ich glaube, da wird es bald mehr Glöckchen geben!! Nach unzähligen Orgasmen, zwei davon durch Benni erledigt (Paul hat Biggi natürlich auch mehrfach genagelt), geht es gegen 3 Uhr morgens wieder nach Hause. Auf Noras Wunsch hin, darf sie ihr „Kostüm“, die halterlosen Strümpfe und auch die Schuhe ausziehen. Es regnet in Strömen in dieser Nacht, aber so ganz nackt ist das völlig egal. Tropfnass dann im Hausflur gleich noch einmal gepoppt zu werden macht Nora dann völlig glücklich!Ein paar Tage später kommt wieder so eine Nachricht von Paul. Mittags um 13 Uhr! „SKLAVIN“ steht da nur. Natürlich weiß Nora, was das heißt! Sie müsste sich auf der Stelle nackt ausziehen. Aber hier im Büro?? Sie antwortet „Bitte Herr, bitte darf ich das später machen? Bin noch im Büro!“ „Okay… aber dann muss ich Dich heute Abend bestrafen, das ist Dir klar, oder?“ „Ja… bitte bestrafe mich dafür. Ich schäme mich so, dass ich Dich jetzt enttäuscht habe Herr…“.Kurz bevor Paul normaler Weise nach Hause kommt, sendet ihm Nora ein Foto. Sie liegt mit an den Tischbeinen gefesselten Fußgelenken bäuchlings auf dem Küchentisch. Auf ihrem Rücken liegt ein Flogger, dessen Riemchen bis an ihre weit offene Möse reichen. Quer über ihrer Hüfte liegt ein Rohrstock, einer von den dünnen. Ihr Text: „Ich kann es kaum abwarten…“ Seine Antwort: „Ich werde Dir heute sehr weh tun müssen, Sklavin. Aber Ungehorsam kann ich nicht durchgehen lassen. görükle escort Wichs Dir schon mal die Fotze, dass sie tropfnass ist in 5 Minuten!“Nora sorgt mit Akrebie für eine total nasse Möse, so wie ihr Herr es von ihr verlangt hat. Da, die Wohnungstür… Aber es sind mehrere Personen, die jetzt rein kommen. Ihr Herr ist hörbar böse mit ihr! „So Du freches Luder! Ich hab drei Fremde mitgebracht. Jeder von uns vieren wird Dir jetzt erst mal jeweils 20 Hiebe mit dem Flogger auf den Arsch verabreichen! Aber bitte kräftig durchziehen, von Anfang an! Aufwärmen ist heute nicht! Ich will sie brüllen hören! Wer nicht an der Peitsche ist, hält sie an den Armen auf den Tisch gedrückt gut fest! Sie wird strampeln und versuchen, sich los zu reißen! Gut festhalten also!“Dass das heute hart werden würde für Nora war ihr schon klar. Aber gleich mit vier Herren? Egal, der Herr hat es so bestimmt! Die befürchtete Härte der Schläge tritt denn auch ein. Nor schreit und quiekt, aber die Herren kennen keine Gnade! Ihr Arschbacken sehen nach den 80 Schlägen entsprechend aus! Striemen an Striemen und ihr Arsch glüht! „Löst ihr die Fesseln an den Füßen und dreht sie um. Einer hält die Arme, zwei andere reißen ihr die Fickstelzen auseinander. Ihr drei könnt ihr die Titten peitschen, die Fotze… ist MEIN!!! Jeder wieder 20 Stück! Ihr wisst schon, schön durchziehen!“Oh weh, auch wenn sie es eigentlich mag, die Brüste gepeitscht zu bekommen, aber so hart und unerbittlich wie heute musste sie das noch nie vorher erleben! Und dann auch noch diese quasi Fesselung, diese Ohmacht, etwas gegen diese Tortur tun zu können! Nora bedauert schon lange, dass sie sich im Büro nicht doch einfach entkleidet hat, auch wenn die Herren und vielleicht auch die Damen sie ständig danach darauf ansprechen würden. Aber es ist, wie es ist. Da muss sie jetzt durch! Ihre Brüste glühen nach den 60 Peitschenhieben und tun wirklich sehr weh! „Legt sie jetzt vorne an die Tischkante und reißt ihr die Beine wirklich extrem auseinander. JETZT, meine unartige Sklavin, werde ICH Dich bestrafen. Dagegen war alles andere heute garantiert „Kindergeburtstag“. Aber vorher… werden wir Dich alle noch mal ficken. Das wirst Du danach ein paar Tage nicht können! Ich fang dann mal an! Und rotzt ihr alles auf den Bauch und auf die Titten!“ Und los geht die wilde Rammelei! Alle vier in die Fotze, einmal sogar zwei Schwänze gleichzeitig! Noras nackter Körper ist nicht nur schwitzig danach, sonder auch über und über mit Sperma besudelt! „Kannst es ja gleicht mit den Fingern aufnehmen, Miststück!“ meint einer der drei ihr gänzlich unbekannten Herren.Paul legt extra noch ein Kissen unter ihren Hintern, damit ihre Möse noch vorteilhafter für den Flogger vor Paul liegt. Was keiner der drei anderen mitbekommen hat, ist dass Paul klammheimlich den Flogger gewechselt hat! Statt des ersten, mittelharten Floggers benutzt er für das Auspeitschen von Nora´s Möse einen weicheren… klatscht fast genau so, aber er kann damit wirklich ohne jede „Handbremse“ zuschlagen. Nora bemerkt das! Beim ersten ist sie sich noch unsicher, und schreit nicht gleich los! Ab dem zweiten weiß sie aber, dass ihr Herr ihr die brutalere Version doch erparen möchte. Um keinen Verdacht zu erwecken, schreit sie ab dem zweiten Hieb so laut sie nur kann! So laut, dass er einen der Kerle auffordert, ihr ein Küchentuch in den Mund zu stopfen! 19, 20, geschafft! Paul ist völlig aus der Puste, hat wirklich voll durchgezogen. Die Herren gratulieren ihm zu seiner Sklavin und versprechen, Stillschweigen über die ganze Aktion zu wahren! Dann verabschieden sie sich und Nora ist mit ihrem Paul allein.„Darf ich sprechen, Herr?“ fragt sie. „Ja, Du darfst“ lautet seine Antwort. „Mein geliebter Mann, mein Herr. Ich danke Dir für diese Strafe und verspreche Dir, dass ich niemals wieder einen Befehl von Dir missachten werde! Mein Arsch und meine Titten werden mich tagelang an meinen Fehler erinnern! Und…. das rechne ich Dir hoch an, geliebter Paul… die Nummer mit dem Peitschentausch… werd ich Dir nie, nie nie vergessen! Ich liebe Dich Paul, meinen Mann und meinen Herrn!“In der Tat hat Nora nie wieder den Fehler gemacht, ihren Herrn zu enttäuschen! Zwei Jahre später hat sie ihm eine wunderschöne Tochter geschenkt… die kleine Familie lebte fortan ein ganz normales Leben. Meistens…E N D E Teil 3 und damit ENDE der Story

Ben Esra telefonda seni boşaltmamı ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

Bud (4) – Hannah’s Weight Gain Ferienjob

Ben Esra telefonda seni boşaltmamı ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

Bud (4) – Hannah’s Weight Gain FerienjobHinweisIn dieser relativ unrealistischen Geschichte geht es vornehmlich um extrem dicke, großbrüstige und / oder großschwänzige Menschen, die ständig Sex haben. Wenn das nicht Dein Ding ist, dann diese Story voraussichtlich auch nicht ;)Tagsbbw, ssbbw, bhm, weight gain, fa, feeder, feedee, big tits, big boobs, monster cock, fett, speck, mollig****„Also, Hannah“, sagte Murat, der Chef der Fastfood-Kette, dem sie schon gut zwanzig mal einen Assjob gegeben hatte (s. Teil 2, Amn d Verf). „Wie Du weißt, habe ich vor Kurzem angefangen, Essen zu liefern. Das ging in unserer Stadt eher mäßig, als ich dann die umliegenden Städte dazu genommen habe, schon besser. Aber die Umsätze gingen durch die Decke, als ich eine Tussi mit einer ähnlichen Figur wie Deiner für den Lieferdienst eingestellt habe. Fett, riesige Titten, allerdings nicht so ein gigantischer Arsch …“ Er knetete in seinem Schritt rum und Hannah konnte sich gut vorstellen, was die Aussage für Flashbacks in seinem Kopf und zwischen den Lenden produzierte. „Um es kurz zu machen“, sagte er und konzentrierte sich wieder, „ich möchte Dir einen Nebenjob anbieten. Allerbeste Bezahlung, Kündigung jederzeit. Frei Essen hast Du bei mir ja eh schon. Und wenn man Steffi glauben kann, unglaubliche Trinkgelder und lukrative … Angebote … ah, da ist sie ja … S T E F F I“, brüllte er, „komm doch mal bitte kurz ins Büro!“ Steffi kam herein, Hannah hatte sie schon zwei oder drei mal im Laden gesehen. In der Tat hatten sie Ähnlichkeit, beide waren sie nicht besonders groß, hatten lange, dunkle Haare, ein hübsches Gesicht und Kurven, die jeden Mann schon im Vorbeigehen in seinen Hose spritzen liessen. Sie hatte gigantische Möpse, die das Lieferdienst-Shirt fast sprengten, der Logo-Aufdruck war zur Unkenntlichkeit verzerrt. Wie die weiblichen Angestellten im Restaurant trug sie einen Rock, das ganze Outfit hatte wie der Laden selbst einen amerikanischen Touch, irgendwo zwischen Cheerleadern und Hooters. Man sah, dass Steffi sich eine ziemliche Wampe angefressen hatte, die fette Speckrolle unterhalb des Bauchnabels steckte allerdings im Rock. „Was is, Chef? Ich muss ausliefern!“ Murat grinste erfreut. „Ja, richtig … ich wollte Dir nur kurz Hannah vorstellen, die bei uns einsteigt … nicht wahr, Hannah? Vielleicht kannst Du ihr kurz was erzählen, wie es abends mit dem Lieferdienst so läuft?“ Steffi seufzte entnervt, stemmte eine Hand in ihrer Speckhüfte und verlagerte das Gewicht auf das andere Bein, so dass ihre Titten hin und her schwabbten. Sie musterte Hannah, fing dann an zu kichern. „Du bist genau die richtige für den Job, Honey! Sei heute um 21 Uhr da, dann wird es etwas ruhiger und ich mache Deine Einweisung.“ Sie musterte Hannah abermals, wie diese in dem Stuhl vor Murat’s Schreibtisch saß, der glücklicherweise keine Lehnen hatte, sonst hätte sie keinenfalls reingepasst. „Honey, Du hast ja noch fettere Titten als ich …“ Sie dachte scharf nach. „Chef, für solche Euter haben wir keine Shirts mehr da. Selbst in die ganz großen kriegt die ihre Melonen niemals rein. Auch mit dem Rock könnte es knapp werden, und mit dem Lieferdienst-Roller erst recht … ihr Fettarsch ist ja so breit wie ein Kleinwagen!“ Murat lachte, stand auf, und man sah, wie sich sein kleiner Schwanz in der Stoffhose abzeichnete. „Das lasst mal meine Sorge sein. So, Steffi, die Lieferung wird kalt. Außerdem müssen Hannah und ich noch … was … besprechen. Husch, Husch.“ Er richtete seinen Schwanz in der Hose. Steffi verließ völlig unbeeindruckt den Raum, offensichtlich hatte sie auch irgendeinen besonderen Deal mit Murat. Als er zwei Minuten später zwischen Hannah’s gewaltigen Arschbacken abspritzte und dabei eine Familienpackung Ficksahne auf ihre dicken Rückspeckrollen ergoß brachte er so gerade noch erschöpft „will … kommen … im … “, er ließ sich in den Stuhl fallen, sein Schwengel stand feucht, knallrot und kerzengerade aus dem Hosenschlitz stehend, „Team … sehen uns … um … 21 Uhr“.Erste SchichtDie legendäre Party im Freddy‘s war eine Woche her, aber die meisten Abende der ersten Ferienwoche waren nicht viel anders gewesen. Sintje war an ihrem Muskelheini kleben geblieben und oft unterwegs, um sich das Gehirn rausficken zu lassen.Hannah und Sarah hatten ebenfalls eine gewisse Routine für die Ferientage entwickelt. Sie schliefen lang, knallten sich dann an den Seestrand, was gewöhnlich eine gewisse Aufruhr bei den Männern verursachte. Sarah quetschte ihre dicken Möpse immer in ein knappes Bikini-Oberteil, das besonders gut perfekte Kugeln aus ihrem Tittenfleisch formte. Selbst wenn sie auf dem Rücken lag, blieben ihre weichen Euterberge erstaunlich gut in Form und wenn sie den Kopf anhob, um auf den See zu schauen, sah sie nichts als Brüste. Hannah lag hingegen mit ihrem dunklen, wie immer viel zu kleinen Badenzug auf dem Bauch. Ihre Arschbacken ähnelten in Größe und Form den Wasserbällen, die Freddy’s Strandbar an die k**dies verkaufte. Ihr zusammengequetschtes Titten- und Bauchfett war wie eine weiche Luftmatratze, daher musste sie ihren Kopf auf zwei Handtücher betten, um keinen steifen Nacken zu bekommen.Gegen Nachmittag schlenderten sie normalerweise zur Bar und fingen an, sich volllaufen zu lassen. Danach besorgten sie sich in der Regel Unmengen an Essen und gingen zu Sarah, die ihre Freundin dann genüsslich vollstopfte, was auf kurz oder lang zu leidenschaftlichen Sex führte. Dann gingen sie gwöhnlich wieder auf die Piste und tranken weiter, vernaschten Jungs oder noch mehr Fast Food.„Ich habe den Nebenjob bei Murat übrigens angenommen“, sagte Hannah zu dem Tittengebirge neben ihr. Sarah’s Kopf kam dahinter zum Vorschein. „Echt? Cool! Wann geht’s los?“ Hannah setzte sich schwerfällig hin, ihre fetten Oberschenkel und Arschbacken breiteten sich auf dem Badehandtuch aus, während sich ihre Wampe zu zwei enormen Speckrollen zusammnenschob, auf denen ihre Melonen rumwackelten und den Stoff des Badeanzugs strapazierten. „Heute Abend um 9, daher muss ich gleich los und noch was essen vorher. Und saufen können wir heute leider auch nicht.“ Hannah verzog gespielt das Gesicht. „Ohhhhhh, mein armes kleines fettes Schweinchen!“ Sie setzte sich ebenfalls auf und ihre festen Riesenbrüste sanken bis zu ihrem Bauchnabel, blieben aber atemberaubend schön in Kugelform. Sie rutschte etwas näher und knetete Hannah’s Bauchfett. „Na dann muss ich wohl ein kleines Buffet aufbauen und auf Dich warten …“ Plötzlich setzte sie einen ernsten Blick auf und schlug mit der flachen Hand auf die Speckrollen, so dass Hannah’s gesamter Oberkörper schwabbelte. „… oder willst Du die Nacht etwa mit wem anders verbringen?“ Hannah schob Sarah’s Hand von ihrer Wampe und griff ihr in den Schritt, wo das Bikinihöschen schon leicht feucht geworden war. „Du weißt doch, mein Monstertittchen, Du bist die einzige für mich … neben den Männern, die ich jede Woche bumse!“ Sie lachten beide los, Sarah schmiss sich auf Hannah und sie kebbelten albern herum, was sicherlich einige Ständer am Strand verursachte. Hannah ging davon aus, escort bursa dass es an diesem Abend spät werden würde, daher wollte sie vorher noch anständig essen. Bei einer kleinen Pizzeria orderte sie vier Pizzen, aber als Lieferung, denn auf dem 20 Minuten Gehweg bis nach Hause würde sie etwas vom türkischen Imbiss verschlingen und dann bestenfalls zeitgleich mit den Pizzen ankommen. Was super funktionierte, auch wenn der Pizzajunge etwas verwirrt schaute. Vielleicht weil im Hintergrund keine weiteren hungrigen drei Leute zu hören waren oder weil die Tüte mit den Pizzabrötchen bei der Übergabe vom Kartonstapel gefallen und in Hannah’s ausladenden Ausschnitt liegen geblieben war. Er starrte so unverschämt auf ihre Möpse, dass sie meinte „Magst Du eigentlich Melonen?“. Ich guckte noch behämmerter, wurde endlich rot und verzog sich.Die Zeit wurde langsam knapp, daher schob sie sich schnell zwei Pizzen rein, ging duschen, und machte sich dann im Bademantel über die anderen beiden her. Verdammt, dachte sie, der Bademantel hatte auch mal besser gepasst. Sie hatte den überlangen Stoffgürtel verknoten können, aber darunter fehlten wenigstens 15 cm Stoff. Egal. Sie zog sich eine abgeschnittene Jeans an, die aussah, als ob ihr Arsch sie beim runterbeugen sofort sprengen würde, und ein enges T-Shirt. Sie ass noch schnell ein Glas Würstchen und stopfte sich drei Tafeln Schokolade in die kleine Handtasche, dann ging sie zu Murat’s Fast Food Bude. Schwer atmend kam sie an. Die Tafeln Schokolade hatte sie auf dem Weg geschafft und jetzt spannte sich das Shirt doch sehr bedenklich über ihren Oberkörper. „Heeeey, Hannah!“ rief Murat, den Gästeraum durch die Küchentür betretend. „Ich weiß, Du hast schon öfter hier gegessen, aber Du musst unbedingt ein paar neue Dinge probieren, bevor Du sie auslieferst!“ Er gab ein paar Anweisungen, bekam dafür verschiedene Verpackungen in die Hand gedrückt. „Nu komm schon, wir gehen ins Büro.“ Er legte das Essen auf den Schreibtisch und brüllte noch „Steeeeffiiii“ in den Flur, dann setzte er sich hin. „Na los, probier!“ Hannah öffnete alle Verpackungen und fing mit einem XXL Burger an. „Wow Murat, der schmeckt echt Bombe“, sagte sie mit vollem Mund. Steffi kam rein, ein paar Kleidungsstücke auf dem Arm. „Oh mein Gott, Hannah, Du siehst aus, als würdest Du gleich platzen!“ Sie lachte sich scheckig, während Hannah zwei Wraps in die Hand nahm. „Ich muss ja was tun für meine Figur!“ Murat grinste die beiden fetten Wuchtbrummen abwechselnd an. „Sehr richtig!“ sagte er. Steffi fing an, organisatorische Dinge zu erklären, während Hannah den Schreibtisch leer fraß, zwischendurch nickte oder einen Kommentar zum Essen abgab. Schließlich war sie tatsächlich an Punkt angekommen, den man als physisch abgefüllt bezeichnen konnte. „Ok, dann die Anprobe“, sagte Steffi, und hielt ein riesiges Shirt hoch. „Frisch bedruckt und extra groß“, verkündete sie. Als Hannah ihr Shirt hochziehen wollte merkte sie erst, dass ihre Wampe schon längst heraus quoll. Ihre Titten hingen irgenwie im Shirt, fielen aber schließlich klatschend zurück auf ihre Speckwampe. „Pro-Tipp“, sagte Steffi, „lass den BH weg, bringt deutlich mehr Trinkgeld.“ Murat wurde ungeduldig, rutschte hinter seinem Schreibtisch rum und befummelte sich am Schwanz. „Ich habe Dir einen Kleinwagen besorgt“, sagte er stolz, „einen Zweisitzer mit extra viel Platz vorne. Die Karre wiegt wahrscheinlich nicht mehr als Du.“ Er wollte gerade über seinen Witz lachen, aber Hannah ließ ihre Titten frei, die mit dick hervorstehenden Nippeln auf ihrem Speckbauch rumwabbelten, beugte sich runter, um die Jeans abzustreifen, wobei ihre Melonen fast bis zum Boden baumelten. Sogar Steffi fehlten die Worte. Hannah zog das Shirt über und den Rock an. Selbst wenn sie nicht so vollgefressen gewesen wäre, die Klamotten waren sehr offensichtlich ein paar Nummern zu klein. Wenn sie leicht gebeugt stand und sich nicht bewegte, reichte das Shirt so gerade bis zum Rockbund, aber bei jeder Bewegung kam der Bauch zum Vorschein. Ihr Nippel zeichneten sich deutlich ab, sahen aus, als wollten sie den Stoff durchbohren. „Gran-di-os“, rief Murat und klatschte in Hände. „Wie macht ihr es, Steffi, fahrt Ihr heute zusammen?“ Die erste TourNachdem Steffi das Prozedere mit den Bestellzetteln erklärt hatte und sie die vier Lieferungen im kleinen Kofferraum verstaut hatten, setzten sie sich in den Kleinwagen. Steffi war ein guter Gewichtsausgleich, aber als Hannah auf der Fahrerseite einstieg, neigte sich das Auto trotzdem deutlich nach links und die Stoßdämpfer quietschten bedenklich. Murat hatte den Sitz offensichtlich schon bis zum Anschlag nach hinten geschoben, aber Hannah’s Wampe reichte dennoch bis zum Lenkrad, dafür kam sie kaum an die Pedalen. „Kannst Du mit Deinen dicken Titten überhaupt lenken?“ Steffi lachte sich schief, obwohl die Überlegung nicht unberechtigt war, beruhigte sich dann wieder und stellte das Navi auf die erste Adresse ein. „Also gut, dann mal los. Vier Minuten Fahrt, wir schaffen es in zwei.“ Der Kunde wohnte im dritten Stock. Darüber hatte Hannah bis jetzt überhaupt nicht nachgedacht, es könnte echt anstrengend werden. Außer im Bett bewegte sie sich so wenig wir irgendwie möglich. Steffi blieb unten, „das kriegst Du alleine hin. Ich kenne den Kerl.“Die Wohnungstür schwang mit viel Elan auf, und ein dünnes, kalkbleiches, vor Enttäuschung zusammenfallendes Gesicht kam zum Vorschein. „Deine zwei Pizzen“, sagte Hannah, „macht 13 Euro 50.“ Er stotterte. „Aber … aber … wo ist denn Steffi?“ Hannah grinste unbeirrt. „Ich bin ihre neue Unterstützung, 13 Euro 50 bitte.“ Klassischer Nerd, graue Jogginghose, im Hintergrund ein Videospiel in Pause-Schleife. Er kramte in seinem Portemonnaie rum, starte immer wieder heimlich auf Hannah’s Figur. Hannah konnte der Beule in der Jogginghose beim Wachsen zusehen. Er gab ihr das Geld und nahm die Pizzen. „Ei… eigentlich habe ich zwei bestellt um mit Steffi…“ „Ohhhhh“, sagte Hannah und legte ihr traurigstes Gesicht auf, „mehr Trinkgeld kriege ich nicht?“ Dann grinste sie ihn schelmisch an. „Von meinem Gehalt kann ich mir kaum genug zu essen kaufen, so viel Hunger wie ich immer habe.“ Als wäre eine nähere Ausführung notwendig streckte sie ihre fette Wampe heraus und knetete darin herum. Dann verließ sie schließlich mit 20 Euro das Haus und war sich sicher, dass der Nerd oben bereits am wichsen war. Steffi kicherte schon, als Hannah aus der Haustür trat. „Hatte er wieder seine schmierige Bollerhose an?“ Hannah guckte sie strafend an. „Der Arme wollte eine Pizza mit Dir essen. Wie romantisch.“ Steffi seufzte. „Ja, ja, machen wir wenigstens ein mal pro Woche. Danach darf er für 15 Euro immer meine Titten befummeln.“ Hannah staunte, aber richtig überrascht war sie nicht. „Wie viel Geld machst Du eigentlich mit solchen Extra-Services?“ Sie überlegte. „Ich würde sagen … in einer guten Woche … also, mit Poppen und ein paar Blowjobs … etwas das fünffache meines Gehalts.“ Jetzt war Hannah tatsächlich überrascht. „Eine WG will manchmal einen Gang Bang, dann ist es natürlich mehr. Komm, bursa escort wir müssen weiter. Ein Neukunde wartet.“Aufgeschoben ist nicht aufgehobenDer Neukunde war nicht zuhause, daher konnten die beiden die vier Pizzen beim fahren verdrücken. Die dritte Lieferung ging an ein älteres Ehepaar vom Typ Hardcore-Wanderurlaub. Die hagere alte Tante begutachtete Hannah angewidert von oben bis unten, nahm ihren Salat entgegen und meinte „Fräulein, wenn Du schon so dick bist, könntest Du Dir wenigstens was passendes anziehen für die Arbeit. Dein dicker Bauch guckt ja sogar raus. Und Dein Ausschnitt erst! Ich glaube nicht, dass ich bei Euch noch mal bestelle.“ Hannah schüttelte den Kopf. „Ich nehme ihre Beschwerde gerne entgegen … aber leider nur schriftlich.“ Hannah drehte sich um, zog den Rock herunter und tätschelte ihren fetten, orangenhäutigen Hintern. „Können Sie mir direkt in den Arsch schieben.“ Die Alte machte ein Geräusch des Entsetzens und schlug die Tür zu. Als Hannah wieder im Auto saß, rief Murat an, Steffi stellte den Anruf laut. „Für den Lieferdienst ist nichts mehr zu tun heute, Du kannst Feierabend machen, Steffi. Hannah, Dich … äh … bräuchte ich noch mal hier.“ Die beiden sahen sich grinsend an. „Sorry Chef, wir müssen noch die letzte Bestellung ausliefern und dann muss ich dringend nach Hause. Sie können mein fetten Arsch morgen wieder ficken.“ Stille. Steffi kicherte. „Äh … ja … äh .. gut.“ Der Anruf wurde abgebrochen. „Nun …“, sagte Steffi, „wir haben noch zwei Pizzen von eben über, wie wärs, wenn wir die nach der letzten Lieferung bei mir essen, mein dickes Schweinchen?“ Sie wog Hannah’s rechten Speckbusen in der Hand und knetete den dicken Nippel. Dann küssten sie sich innig. „Nein“, sagte Hannah schließlich, „ich muss tatsächlich gleich nach Hause. Aber aufgeschoben ist ja nicht aufgehoben.“ Sie küsste Steffi noch mal, streichelte ihre dicken Oberschenkel und ihre Bauchspeckrollen. „Na gut“, sagte diese, löste sich von ihr und öffnete die Tür, „ich wohne hier um die Ecke, bringst Du die letzten Pizzen alleine weg?“ FettplosionMatthias Schneider, las Hannah auf dem Lieferzettel, das sagte ihr irgendwas. Die Bestellung reichte für mindestens 30 Leute, daher erwartete sie eine Party, als sie an dem großen Einfamilienhaus klingelte. Überraschenderweise öffnete der Speckklops Matt (vgl. Teil 2, Anm des Verf), guckte etwas erstaunt und rief dann nach hinten „Bud, die Fette von der Party bringt das Fressen!“ Er machte einen Schritt zurück, hielt aber seitlich stehend die Klinke in der Hand, und deutete Hannah, reinzukommen. Dass er seitlich stand, machte bei ihm kaum einen Unterschied, von oben betrachtet wäre er fast kreisrund. Seine Fettbauch schien noch gigantischer als auf der Party, alles unter seinem 10XL Shirt wackelte, sogar seine dicken Moobs.Der Flur war, unpassend zum riesigen Haus, ziemlich schmal. Hannah balancierte die Warmhaltekiste fast über dem Kopf, versuchte ebenfalls seitlich an Matt vorbeizukommen, aber ihre gewaltigen Wampen drängten sich aneinander. „Du bist zu fett für Dein Haus, Matt“, grinste Hannah, als ihr von seinem Bruder Bud die Kiste abgenommen wurde. Mit einem Ruck kam sie an Matt vorbei und seine Bauchspeck schwabbelte fast auf Kniehöhe hin und er. Watschelnd schloss er die Tür. „Boah ich bin fast verhungert, wurde auch Zeit.“ Sie fanden sich am Esstisch ein. „Was kriegst Du von uns?“ Hannah zog den Bestellzettel hervor, „genau 72 Euro.“ Matt guckte Bud an, dann wieder Hannah. „Sagen wir, die Hälfte und Du bleibst noch ein bißchen. Wir hatten doch so einen Spaß auf der Party. Drinks for free!“ Hannah überlegte, dachte an Sarah, aber die Neugier auf Bud‘s Megaschwanz war größer. „Na gut, Specki, dann mach mal ein paar Coktails.“ Bud hatte sich ein paar Hot Dogs genommen und zurück auf die Couch verzogen, im Fernsehen lief ein Musiksender. Ungefragt nahm Hannah sich ein paar Fressalien aus der Warmhaltebox und setzte sich dazu. Als der Koloss Matt angewackelt kam tat ihr die Couch fast leid, zu dritt belasteten sie das arme Polsterparadies mit sicherlich einer dreiviertel Tonne, wenn nicht mehr. Sie kloppten sich einen Cocktail nach dem nächsten rein und leerten die Kiste. Bud holte noch Knabbereien und Süßigkeiten dazu, aber Hannah merkte langsam, wie viel sie im Laufe des Tages gefressen hatte. Der eiskalte Schnaps war richtig gut, und sie war schon ziemlich breit. Hannah’s Wampe war riesig und unglaublich stramm, sie fühlte sich wie aufgeblasen und streichelte ihre strapazierte Haut.„Haben wir uns tatsächlich etwas überfressen?“, fragte Matt, der neben ihr wie ein wabbeliger Fleischberg im Sofa eingesunken war. „Ja, ich glaube, ich muss mich mal etwas bewegen“, sagte Hannah, und erhob sich schwerfällig. Als sie endlich stand, streckte sie sich und das Shirt rutschte hoch, wurde nur von ihren dicken Brüsten aufgehalten. Jetzt wurde sogar Bud aufmerksam. Er hatte sich weit auf der großen Sitzfläche zurückgelehnt, so dass unter seiner fetten, sich zu beiden Seiten ausdehnenden Wampe tatsächlich ein kleines Stück seiner Boxershorts hervorschaute. Hannah sah die riesige Beule, als hätte er sich eine Flasche Bier in die Shorts gesteckt, nur dass eine Flasche Bier nicht größer werden würde. Wie eine Schlange wuchs Bud’s dicker Schwanz aus der Beinöffnung der Shorts, zeigte seine riesige Eichel. „Oh, der feine Herr wird wohl scharf“, sagte Hannah, zog vor ihm ihr viel zu enges Arbeitshirt über den Kopf und tanzte etwas zum Musikvideo mit, drückte ihre Megatitten aufreizend zusammen und ließ ihr Bauchfett hüpfen, drehte sich um und wackelte mir ihren gewaltigen Arschbacken. Schließlich schob Bud seine Shorts ein Stück runter, hielt seine Bauchspeckrolle zurück und fing an, sein riesiges Rohr zu wichsen. Augenblicklich stand das Ding kerzengerade in die Luft, der wahrscheinlich größte und mit Sicherheit dickste Pimmel, den Hannah jemals gesehen hatte. Sie beugte sich herunter, ihre gigantischen Möpse pendelten an Bud’s Knien rum, und blies die fette, rote Eichel, renkte sich fast den Kiefer aus. Sie hielt die Stange mit beiden Händen umklammert, aber da hätten noch einige Hände mehr Platz gehabt.Matt schaute der Fettshow zu, wollte sich offensichtlich einen runterholen, aber kam wegen seine Speckmassen einfach nicht mehr an seinen kleinen Schwanz. Stattdessen massierte er seine dicken Männertitten, deren Größe an der Schule allerhöchstens von Hannah, Sarah und Mina übertroffen wurden. Hannah rubbelte Bud’s gigantische Latte weiter, beobachte wie alles an seinem fetten Oberkörper dabei wackelte, schielte aber auch zu Matt rüber. „Dein dicker Bruder ist zu fett, sich selbst zu wichsen“, sagte sie, „doch bevor ich ihm helfe, wirst Du mich jetzt mal richtig mit Deinem Monster aufspießen!“ Sie ließ sich vorsichtig auf ihm nieder, der fette Pimmel glitschte problemlos in ihre nasse Muschi. Sie wollte überhaupt nicht die ganze Länge ertragen müssen, konnte sich auf der Couch mit ihrem immensen Gewicht aber auch nicht abstützen. Sie versuchte, auf seinem Oberkörper Halt zu finden, aber alles war so weich und schwabbelig. görükle escort Ihr schwerer Körper drückte sie förmlich immer weiter auf den Megaschwanz und schließlich steckte er fast komplett in ihr. Es schmerzte etwas, war aber gleichzeitg auch unheimlich geil, von so einer dicken Latte ausgefüllt zu werden.Sie legte sich auf seinen Oberkörper, ihre beiden fetten Bäuche quillten zu den Seiten und es fühlte sich an wie auf einem Wasserbett. Ihre Monsterbusen legte sie auf seine Schultern, so dass Bud’s dickes Gesicht zwischen den Speckgebirgen herausguckte. Dann fingen sie endlich an zu bumsen, erst verhalten, dann rammelten sie so schnell es ihre fetten Körper zuliessen und die Couch knirschte und knackte unter ihnen. Sie stöhnten beide vor Geilheit, und die Anstrengung und der Druck ihrer vollgefressenen Wampe und der Riesenlatte wurde Hannah fast zu viel. Er umklammerte ihr Tittenfleisch, griff hart in ihre Speckhüfte, krallte sich an den Fettrollen fest und schob sie auf seinem dicken Pimmel vor und zurück. „Schieb mir Deine Megarohr komplett rein … los … Du Fettklops … fick meinen fetten Körper … lass meinen Speckhintern schwabbeln … ohhh“ … ihre eigenen Worte brachten sie zu einem unglaublich intensiven Orgasmus. Auch er schien kurz davor zu sein, schob seinen Schwanz immer heftiger in sie rein und als er endlich so weit war, glibschte das Rohr mitten in der Bewegung aus ihrer triefend nassen Möse und zwischen ihre medizinballgroßen Arschbacken. Keine Zeit mehr, das zu korrigieren … er stöhnte laut, und schoß endlose Ladungen seiner Sahne auf ihren Speckrücken, in ihre Haare, auf und bis weit über die Couch, eine regelrechte Spermadusche.Sie setzte sich auf, griff nach hinten und massierte vorsichtig seine fette Latte, die immer noch steinhart zwischen ihren dicken Fettbacken eingequetscht war. Ihr Speckbauch ruhte verschwitzt auf seinem, beide atmeten schwer. „Seid Ihr endlich fertig?“, kam es von der Seite. „Ich komm nicht an meinen Pimmel … los, Schweinchen, komm rüber … aber zackig …“ Hannah ignorierte ihn, kniete sich statt dessen vor Bud. Seine Penis machte keine Anstalten, einzuknicken, und sein Sack war immer noch prall. „Sarah sagt, Du kannst ziemlich oft hintereinander … wollen wir mal sehen … “ Sie drängte sich etwas zwischen seine Beine, hob ihre Megatitten an und bettete sie um den Schwanz, was so gerade ging, da sie seinen Bauch im liegen etwas zurückdrängen konnte. Trotz ihres enormen Busenspecks stand seine Pimmel gut 15 Zentimeter aus ihrer Tittenspalte heraus. Sie leckte an der Eichel, dann wichste sie das Rohr heftig mit ihren Möpsen, lies sie an dem Fickmuskel hoch und runter gleiten. Nach zwei Minuten zuckte Bud und als Matt sich gerade lauthals mit „kannst Du jetzt mal dem Riesenschwanz eine Paus…“ beschwerte, wichste sie Bud zum Ende und bog den Schwengel dabei leicht zur Seite. Die zweite, nicht weniger umfangreiche Spermadusche klatschte auf die Couch und auf Matt’s riesige Fettwampe. „Boah … waaaaaas?“ kreischte der und Hannah lachte sich kaputt. „Na, auf Deine Wampe wirst Du selbst jedenfalls nicht mehr spritzen können, Specki“, sagte sie. Bevor er sich weiter aufregen konnte ließ sie sich neben ihm auf der Couch auf allen Vieren nieder und nuckelte an seine weichen Titten. „Wow, kriegst Du noch BHs von der Stange oder lässt Du auch anfertigen?“, sagte Hannah zu ihm. Sein dicker Arm grabschte in ihrem Bauchspeck rum, der genau wie ihre Melonen auf der Couch auflag. „Halt Deine dumme Fettfresse und wichs endlich meinen Pimmel“, stöhnte er. Sie griff in eine der Packungen, die auf dem Rand des Sofas balancierten, in der noch eine riesige Ladung Pommes war. Sie nahm einen Haufen mit der kompletten Hand und stopfte alles in seinen Mund, nuckelte dabei weiter an seinen Männermöpsen. „Halt DU die Fresse!“, sagte sie harsch und fummelte in seinen Speck nach dem Minischwanz, fand ihn endlich. Aber der kleine Schwengel war so in Fett versunken, dass sie ihn so gerade mit zwei Fingern rubbeln konnte. In der Packung waren auch ein paar kleine Burger, von denen sie einen komplett auf die restlichen Pommes drückte, die Matt verzweifelt runterzuschlucken versuchte.Dann nahm sie sich wieder seine D Cup Titten vor, als plötzlich ein immenses Gewicht auf ihren Arsch klatschte. Direkt darauf drang Bud‘s Monsterschwanz in ihren Hintern ein, während seine Fettwampe auf ihrem Rücken rumschwabbelte. Er fing sofort an, sie heftig zu stoßen und ihr Gesicht rutschte auf Matt‘s Bauch hin und her. Das Riesenrohr in ihrem Arschloch tat ziemlich weh, aber gleichzeitig wurde sie feuchter als je zuvor. Er bumste sie immer weiter nach vorne, ihre Megatitten lagen schon auf Matt‘s Schwabbelbauch, aber den Minipimmel hatte sie nicht im Speckozean verloren. Sie bekam die andere Hand frei und stopfte noch einen Burger in das gefräßige Maul, bevor die Dumpfbacke wieder anfangen konnte zu reden. Sie merkte wie Matt abspritzte, aber seine Speckrollen waren der Ficksahneflugbahn im Weg und alles lief nur dem Schwanz runter. Hannah hatte das Gefühl, ihre Hand in ein warmes Spermabecken getaucht zu haben. Schließlich lag sie komplett auf Matt‘s wackelnden Fettbauch, während sein Bruder sie von Hinten wie ein Karnickel, oder bei der Schwanzgröße eher wie ein ausgewachsener Hengst, rammelte. Sie krallte sich in dem untertassengroßen Loch von Bauchnabel und an einer seiner Männertitten fest, als sie und Bud unter heftigem Stöhnen zusammen kamen.Als er seinen fetten Riesenschwanz aus ihrem Arsch zog, floss die Sahne wie aus einer umgekippten Mineralwasserflasche heraus. Sie verlor jede Körperspannung und ließ sich vor Erschöpfung einfach noch weiter in den gigantischen Haufen Bauchspeck sinken. Fickstreß„Wo. Warst. Du.“, sagte Sarah angepisst ins Telefon. Hannah lag noch im Bett, schob Brote in sich rein und schaute fern. Ihr Arsch tat weh, sie fühlte sich insgesamt, als hätte sie Sport gemacht. Ungewöhnliches Gefühl. „Ich habe gearbeitet und dann …“ „Und dann?“ „… um dann war ich noch eine Weile bei Bud und Matt, die hatten was bestellt.“ Hannah trank aus ihrer großen, eisgekühlte Colaflasche, um die Stille zu überbrücken. „Du warst wohl kaum bei den beiden Hohlköpfen, um über die grundlegenden Gesetze der Quantenphysik zu debattieren.“ Sie setzte die Flasche halb leer ab. „Stehen die nicht seit Jahrzehnten fest?“ „Verarsch mich nicht, Fräulein! Du bist in 30 Minuten am Strand, sonst kann Dein Magen heute Abend was erleben!“Hannah kroch aus dem Bett. Scheiße, ihr Badeanzug hing draußen auf der Leine, aber dafür müsste sie an ihrer Mutter vorbei und von ihrem ersten Arbeitstag erzählen. Moment, sie hatte noch einen Bikini im Schrank. Sie quetschte sich in das viel zu kleine, armselige Stück Kleidung. Das Bild in ihrem Ganzkörperspiegel zeigte all ihre Erfolge seit sie den Bikini vor eineinhalb Jahren gekauft hatte. Das Höschen bedeckte nur die Hälfte ihrer Arschbacken, und vorne war es gar nicht zu sehen, weil ihre fette Speckwampe so weit runter hing. Das Oberteil verdeckte eher ihr Areolas, als dass es ihre Titten zusammen hielt. Die Schulterträger waren aufs Äußerste gespannt, und die horizontalen komplett im Rücken- und Hüftspeck versunken. Egal, dann hatten die Strandjungs wenigstens was zu gucken. Sie zog ein Strandkleid über und machte sich auf den Weg.

Ben Esra telefonda seni boşaltmamı ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

Freundin der Ex 1b

Ben Esra telefonda seni boşaltmamı ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

Freundin der Ex 1b”Ich habe es auch sehr genossen. Es ist ein geiler spaß, dich zu lecken. Wir haben noch viel zeit für weitere spiele., Darf ich eine rauchen und weiter deine wunderbare votze betrachten?” Ich blieb zwischen ihren schenkeln sitzen. “Freut mich, dass sie dir gefällt. Und wie gefällt dir mein outfit? Habe intensiv überlegt, was ich zum anziehen fürs ausblättern nehmen soll. Und erinnerte mich an meinen ersten porno, den wir damals gemeinsam in einem kino anschauten. Eine szene spielte in einem nachtclub, wo auf einer bühne eine frau strippte und sich dann mit verschiedenen utensilien vor aller augen selbst befriedigte.” “Ich erinnere mich gut. Seither treibt mich dieser traum um. Ich hab diesen film sogar im internet gefunden. Und träume seither davon, dass eine solche show nur für mich inszeniert wird.” Ich feuchtete meinen zeigefinger an und begann ihren kitzler zu streicheln; sie schloss die augen und lehnte sich wieder zurück. Ihre votze war weich und feucht und warm, mit beiden händen öffnete ich sie und senkte meinen mund zwischen ihre schenkel. Sie erschauerte wieder als ich ihren kitzler mit der zunge berührte. Diesmal leckte ich sie intensiver; von unten nach oben, leckte und lutschte die ganze votze, steckte die zunge hinein, nahm ihren kitzler zwischen meine lippen und saugte daran, hielt die ganze zeit ihre nasse pracht offen. Ihr stöhnen war diesmal lauter und heftiger, ihre hüften bewegte sie exstatischer, doch hielt ich sie fest: ich wollte nicht ablassen von dieser inzwischen nassen pracht, wollte, dass sie wieder kommt von meinen zärtlichkeiten. Als ich gerade wieder an ihrem kitzler saugte, explodierte sie wieder, warf ihren körper hin und her, stöhnte heftig auf: “So was geiles, ich komme schon wieder. Wieso hab ich dich nicht früher gefragt.” Ohne zu antworten steckte ich jetzt meinen zeigefinger in ihre nasse votze: “Hörst du, wie nass du bist vor geilheit? Deine votze schmatzt vor hunger auf geile behandlung. Und jetzt werd ich dich lecken und ficken gleichzeitig.” Ich steckte nun zwei finger hinein, bewegte sie rein und raus, ihre elastischen schamlippen machten diese bewegungen schmatzend mit und bearbeitete ihren kitzler abwechselnd mit der anderen hand oder meinem mund. Noch atemlos vom zweiten orgasmus lag sie mit weit gespreizten schenkel stöhnend und geniessend vor mir und spielte dabei mit ihren brüsten. Hin und wieder hob ich meinen kopf und genoss den anblick meiner finger, die ich hin und her bewegte. Ihr inneres war weich und nass und ich merkte, da ist noch platz; ich nahm jetzt noch den ringfinger, steckte ihn mit den anderen hinein, fickte sie mit drei fingern und leckte ihren kitzler: “Eine frau gleichzeitig lecken und ficken, das ist das schönste für mich.” Meine fick- und leckbewegungen wurden immer heftiger, ihre wirkungen waren an ihrem körper und ihrem gesicht deutlich abzulesen. Ihre anspannung baute sich immer weiter auf, bis sich diese in einem weiteren orgasmus, zuckend und heftig stöhnend, entlud. Diesmal brauchte sie etwas zeit zum herunterfahren ihrer erregung, lag nur da, bis sich ihr atmen beruhigte.”Wow, drei mal bin ich gekommen in so kurzer zeit. Und jeder orgasmus war stärker als der vorherige. Wie mag das wohl weitergehen?” “Ich mache weiter das, was mir spaß und mich geil macht; und wenns dir gefällt und dich auch geil macht, um so besser.”Wir legten eine pause ein, zu quatschen, rauchen, trinken, etwas frisch machen. Sie kam mit neu aufgelegtem duft aus dem bad zurück: “Na, was hast du vor?” Ich hatte mich auf dem boden vor die couch gesetzt, den kopf auf den sitz gelegt. “Stell dich mal vor mich hin. Ich will deinen körper bewundern, von unten.” Sie kam etwas näher und fing an ihre brüste zu streicheln, ihre brustwarzen erst zu streicheln und dann bursa escort wieder zu lecken. Sie genoss es sichtlich, sich dabei zuschauen zu lassen. “Dreh dich bitte um und bück dich ein wenig, ich will dein magisches dreieck sehen.”; und sie drehte sich, stellte sich breitbeinig hin, bückte sich und zog mit beiden händen ihre pobacken auseinander; dabei öffnete sich auch ihre votze. “Bleib so stehen und reib deinen kitzler. Und von der anderen hand steckst du dir zwei finger rein und fickst dich selbst. Ich weiß von der sms, dass du es so machen kannst.” Ich genoss es sehr, ihr zuzuschauen, wie sie sich streichelte, das spiel ihrer finger mit ihren schamlippen zu sehen, zu hören, wie ihre votze beim rein und raus der finger schmatzende geräusche von sich gab, wie sie ihren po dabei hin und her bewegte.”Das sieht so unendlich geil aus. Aber jetzt komm her und setz dich auf meinen mund. Ich will dich wieder lecken.” “Oh, so kenne ich es noch garnicht. Mach nur.” Und sie stieg mit gespreizten schenkeln über mein gesicht und näherte sich meinem mund. Ich hatte beide arme hochgezogen und konnte daher mit ihren brüsten spielen, während ich unten mit meiner zunge in ihrer votze wühlte und ihren kitzler leckte. Sie bemerkte bald, dass sie die stimulierung steigern konnte, indem sie ihr becken bewegte. Laut stöhnend bewegte sie bald ihre hüften vorwärts und rückwärts; ich brauchte nur noch den mund auf ihre votze drücken. Sie rieb sich selbst, sie ritt auf meinem mund, bis sie ein weiteres mal kam. Dann sackte sie auf mir zusammen. So blieb sie eine weile auf mir sitzen und ließ sich dann auf meinen schoß rutschen; sie presste dabei ihre brüste in mein gesicht und ich hatte ausgiebig gelegenheit, diese zu küssen, an ihren brustwarzen zu saugen, mit meiner zunge damit zu spielen. “Warum musste ich so lange auf heißen, geilen, wilden sex warten? ” seufzte sie. “Woher kannst du das alles? Woher weißt du das alles, was einer frau gut tut?” Und drückte mir einen kuss auf meinen mund.”Ich hatte ja auch schon mit anderen frauen zu tun, die sagen konnten, was ihnen gefällt. Gelesen, geschmackvolle pornos; pornos, in denen frauen auf verschiedene arten für sich und für andere masturbieren und lesben-pornos: frauen, die sich und andere und gemeinsam stimulieren und verwöhnen.” “Soll das heißen, dass du mit mir noch mehr anstellen kannst?” “Ich denke ja. Bist du bereit für ein neues spiel? Knie dich bitte umgekehrt auf dich couch, lehn dich weit nach vorne und streck deinen po zu mir.” Und wieder präsentierte sie mir ihre saftige votze, umrahmt von pobacken und schenkeln. “Das erregt mich schon wieder, wenn ich mich dir so zeige. Störts dich, wenn ich meinen kitzler reibe?” “Im gegenteil; wir spielen dann eben gemeinsam.” Mit meinen fingern spielte ich an ihren nassen schamlippen, steckte ab und zu ein, zwei finger in ihre votze, während sie ihren kitzler bearbeitete; und fing schon wieder an zu stöhnen.Doch dann zog ich mit beiden händen ihre pobacken auseinander, näherte mein gesicht ihrem lustzentrum und fing sie wieder an zu lecken, mit meiner ganzen zunge. Von unten nach oben, vom kitzler bis kurz vor den po. An dieser stelle leckte ich etwas intensiver, steckte meine zunge soweit es ging hinein; und hin und wieder liess ich meine zunge wie zufällig bis zu ihrem poloch rutschen um zu testen, wie sie auf diesen reiz reagiert. Es klang wie ein fragendes aufstöhnen. “Da hab ich noch niemanden rangelassen.” Sie hielt aber weiter still, und ich fing nun an, sie vom kitzler bis zum po zu lecken. Sie ließ mich weiter gewähren. Nun steckte ich wieder meinen zeigefinger in ihre votze, um ihn nass zu machem, rutsche mit ihm an den po und spielte außen damit herum; sie ließ mich gewähren. Ich nahm zwei finger; den zeigefinger am po, den mittelfinger bursa escort bayan an der votze. Sie hielt immer noch still, keine abwehr. Daher machte ich nochmal beide finger in ihr nass und steckte diese ein kurzes stück in sie hinein, in beide löcher. Sie stöhnte laut auf: “Du bist ne geile sau. Das hat sich noch niemand bei mir getraut. Aber so wie du es machst fühlt es sich gut an. Mach bitte weiter.” Un so fickte ich sie von hinten mit drei fingern; dem zeigefinger im po und mittel- und ringfinger in der votze, und sie rieb dabei ihren kitzler. “Darf ich mich noch etwas um deinen po kümmern oder soll ich aufhören damit?” Wenn du vorsichtig und zärtlich bist, gerne noch etwas.” Ich hatte vorsichtshalber ein dose gleitcreme (heimlich -man kann ja nie wissen) mitgebracht, steckte meinen halben zeigefinger hinein und diesen langsam zur hälfte in ihren po. Als ihr widerstand nachgelassen hatte, konnte ich ihn rein und rausbewegen. “Bitte, nimm deinen finger aus meinem po. Das gefühl ist so ungewohnt; ich möchte mich mit deiner hilfe viel lieber auf meinen nächsten orgasmus konzentrieren.” Gesagt, getan. Ich holte den dildo aus meiner laptoptasche und rieb seine spitze zuerst eine weile an ihrer nassen votze. “Oh, das hatten wir heut noch nicht. Bin gespannt.” “Ein schwanz, der immer steht, der nicht spritzt, der einer frau jederzeit zu diensten ist, wann immer sie will.”Mit diesen worten schob ich den dildo in ihre votze. Sie stöhnte laut auf. “Ja, fick mich von hinten mit diesem teil. Fick mich kräftig damit. Jetzt kann ich mich wieder voll konzentrieren.” Und während sie weiter ihren kitzler stimulierte, gab der dildo beim reinschieben und rausziehen schmatzende geräusche von sich. Ihre erregung steigerte sich wieder; sie bewegte ihr becken vor und zurück und wir fanden dabei einen gemeinsamen fick-rhytmus, in dem sich auch ihre schamlippen durch die bewegungen des dildos öffneten und schlossen. Sie begann heftiger zu atmen, verstärkte ihre stoßbewegungen, verstärkte das reiben an ihrem kitzler. Und ich betrachtete sie die ganze zeit fasziniert bei ihrem geilen tun, ihrem geilen genuss; wie sie sich hemmungslos all meinen ideen und aktionen hingab.Diesmal dauerte es etwas länger bis sie kam; dafür kam sie um so heftiger. Mit lautem stöhnen, mit dem ganzen körper bebend explodierte sie in einem weiteren orgasmus.Sie lag eine ganze weile ruhig auf der couch; als sie ihre augen öffnete, lächelte sie mich an und fragte: “Was hast du beim sex besonders gern?” “Da brauch ich nicht lange zu überlegen: eine 69, bei der sich beide gleichzeitig mit mund und händen verwöhnen. Ich find es herrlich, wenn ich die appetitliche votze einer frau vor augen und mund habe, meinen kopf zwischen ihren schenkeln, meine zunge ihre votze leckt, meine hände ihre hüften packen. Und sie gleichzeitig mit händen, zunge und lippen meinen schwanz verwöhnt.” “Und wenn ich dir den wunsch erfülle? Ganz abgesehen davon, dass ich das auch sehr gerne mache?” “1. Traumgedanke. 2. Könnte heut bei mir sehr schnell gehen, da ich unter hochspannung stehe und daher 3. ganz schnell in deinen mund abspritze.” “Ach, da mach dir keine gedanken. Erstens möchte ich eine 69 auch genießen. Solltest du heute schneller als sonst kommen, hab ich größtes verständnis dafür. Musst mir aber dann eine neue gelegenheit dafür einräumen. Und fürs abspritzen in den mund kenn ich einen trick: einen schluck sekt im mund lassen und so den schwanz lutschen. Verdünnt sperma und schmeckt angenehm. Du siehst, auch ich bin in sauereien bewandert. Übrigens, warum ist der dildo unten so breit?” “Für damen-solo-nummern, zum reiten dieses herrn. Für mein filmprojekt mit dir. Damit du einmal deine votze beim ficken beobachten kannst; ich find es nämlich extrem geil zu beobachten, wie görükle escort sich eine votze auf einem schwanz auf- und abbewegt. Und du? Hast du schon einmal einen schwanz in deiner votze gesehen?” “Nein, nur gespürt. Hab zwar schon vor einem spiegel gefickt, aber so wie du es beschreibst, kenn ichs nicht. Klingt aber geil; also in unserem filmprojekt werd ich das machen.””Hast du schon mal einen dildo gehabt?” “Ne, nur nen vibrator. Damals gabs ja nur zwei sorten: den weißen mit längsrillen und den schwarzen mit goldener spitze.” “Ach nee. Schau mal, was ich hier habe,” und zog genau einen solchen dildo aus meiner tasche. “Gib her, das wird ne retro-nummer,” sagte sie heiser lachend; sie wusste noch, wie er angemacht wird, lehnte sich zurück und fing an, ihren kitzler mit leichten vibrationen zu stimulieren, während sie mit einem finger ihre votze fickte. “Zeig mir mal, wie du dich damit im stehen fickst. Stell dich dabei über mich,” bat ich sie. “Du alter genießer, kannst wohl nicht genug kriegen vom zuschauen? Aber lass nur, mir gefällt das. Ist wie ein kompliment,” lachte sie und stellte sich so über mich, dass sie dabei ein bein auf den tisch stellte. Ich hatte freie sicht, und sie freien zugriff.Mit der einen hand schob sie den vibrator in ihre votze und fing sich an selbst zu ficken, mit der anderen hand rieb sie ihren kitzler; sie schaute mich dabei an, ich genoss es, ihr geiles spiel zu betrachten. “Dreh dich bitte um; ich will sehen, wie du dich von hinten fickst.” Sie tat mir den gefallen und bückte sich dabei, bewegte ihren po seitwärts und vor und zurück; ihre votze gab wieder schmatzende geräusche von sich.”Zieh dich bitte aus und leg dich auf den boden”, bat sie mich, “ich will, dass du auch bald kommst.” Nur zu bereitwillig tat ich das und legte mich hin und fing an meinen steifen schwanz zu reiben; dabei stellte sie sich breitbeinig über mich, so dass ich ihr beim selbstfick weiter zuschauen konnte. Langsam kniete sie sich hin, bis ihr lustzentrum genau über meinem gesicht war. „Spiel bitte mit dem vibrator weiter an mir; ich brauch hände und mund jetzt für dich.“ Sie lehnte sich nach vorne, und schon spürte ich ihre weichen lippen an meinem schwanz und erschauerte ob des geilen, herbeigesehnten gefühls. Langsam bewegte sie ihren mund auf und ab, ihre hand rieb dabei meinen schaft; ein gefühl, als würde ich meinem schwanz langsam in einer nassen votzen rein- und rausbewegen. Ihre votze befand sich dabei genau über meinem mund, so dass ich voll genuss ihren kitzler lecken und saugen konnte; dabei fickte ich sie mit dem surrenden vibrator in ihre glitschige, schmatzende votze.Sie nahm zwischendurch einen schluck sekt; ich spürte das kribbeln an meinem schwanz, als sie wieder ihre lippen über meinen schwanz stülpte und ich sie in ihren mund fickte. Dies wiederholte sie mehrmals, wobei sie nach und nach den druck ihrer lippen an meinem schwanz verstärkte und das lutschtempo ihrer mundvotze erhöhte. Für mich war das der gipfel der geilheit: sex in der 69er stellung, sich gegenseitig und gleichzeitig mit mund und händen aufgeilen und verwöhnen.„Es ist extrem geil, ich halte nicht mehr lange durch,“ gab ich ihr zu verstehen. Sie nahm noch einmal einen schluck sekt, stülpte wieder ihren mund über meinen schwanz und erhöhte noch einmal das tempo ihrer mundfickbewegungen. Ich ließ von ihrer votze ab und konzentrierte mich nur noch auf meinen schwanz; der druck ihrer lippen und hände nahm zu und meine erregung steigerte sich immer mehr, und dann explodierte ich. So hatte ich einen orgasmus bisher erst einmal erlebt. Sie ließ nicht mehr von meinem schwanz ab, und mit immer schnelleren bewegungen fickte ich ihre mundvotze, bis ich in ihrem mund abspritzte. Während ich mich zuckend entleerte, behielt sie meinen schwanz im mund und gab durch ein „mmh“ zu verstehen, dass auch sie diesen moment meiner höchsten erregung genießen konnte – das geilste, was ich jemals beim orgasmus erlebte. Und noch immer bearbeitete sie meinen schwanz mit mund und händen.

Ben Esra telefonda seni boşaltmamı ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

Valencia 2018

Ben Esra telefonda seni boşaltmamı ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

Valencia 2018Vriendin luistert en kijkt hoe ik geneukt wordt !Het hele gebeuren wat ik hieronder beschrijf is gebeurt op initiatief van mijn man, en ook waargebeurd. “Wij” zijn Karin en Erik, 53 jaar, al meerdere jaren zijn we gelukkig getrouwd, hebben twee kinderen. Een prima seksleven hebben wij, mede door gebruik van spannende lingerie, speeltjes en we houden van heerlijke weekendjes weg meestal in combinatie met wellness. Ook mogen we graag bij mooi weer spannende dingen doen richting duinen en strand. Erik is een sportief ogende man, kort haar een normale Nederlandse man zeg maar, ik ben 1,78 meter half lang beetje krullend donker haar, donkere ogen, altijd een helemaal kaal kutje. Verder heb ik flinke heupen, lekkere tieten 85 D, stevige billen en lange benen volgens Erik en heerlijke verschijning. Eerlijk is eerlijk, ik heb op mijn leeftijd, 53 jaar, nog steeds veel belangstelling van de mannen zowel jong als oud. Tijdens onze seks fantaseren we regelmatig over van alles en nog wat, bij Erik komt regelmatig zijn fantasie naar boven dat hij wel eens zou willen zien dat een ander mij neukt, wij zijn nog nooit vreemd geweest of iets met anderen gedaan. Als hij het over de bewuste fantasie heeft doe ik lekker mee, en eerlijk moet ik zijn dat het me altijd wel heerlijk geil en spannend lijkt. Enige tijd geleden toen hij er weer over begon heb ik hem toegezegd dat we die fantasie een keer uit gaan voeren, daar werd hij mega geil van en nog beter als anders heeft hij mij onderhanden genomen. Niet dat we het er dagelijks over hadden natuurlijk, al bleef het wel in mijn gedachte !Begin juni ging ik samen met een goeie vriendin, Jeannette, voor een weekje naar Valencia er even lekker tussen uit. Jeannnette is vrijgezel heeft af en toe een scharrel maar geen vaste relatie . We hadden een prachtig appartement via airbnb voor acht dagen geboekt, Erik en de kinderen bleven thuis. Het weer was prachtig en wij gingen voor het eerst sinds meer dan twintig jaar weer eens gezellig samen op vakantie de vooruitzichten waren super. Heerlijke temperaturen. Tijdens het inpakken hield ik daar natuurlijk rekening mee, de nodige zomer jurkjes en dat soort dingen mee. Ook ging er de nodige mooie en spannende lingerie mee, Erik ziet erg graag dat ik me vrouwelijk kleed, een wat korter rokje vindt hij heerlijk . Trouwens dat ik spannende lingerie mee nam heb ik hem vooraf niet verteld zoals ook mijn favoriete roze speeltje. Daarnaast was ook mijn gedachte in Valencia kent niemand ons, heerlijke temperatuur, het zou vast weer een heerlijk misschien wel een spannende, geile vakantie worden. Eenmaal aangekomen in Spanje bleek dat we een heerlijk ruime appartement te hebben, twee slaapkamers met ieder een eigen badkamer, was helemaal in orde, het was een super gezellige appartement in het centrum van Valencia, de eerste avond daar gingen we heerlijk de stad in er was veel te zien en veel te beleven. Na wat gegeten te hebben en wat wijntjes gingen we naar ons appartement waar we al vrij snel over onze veroveringen en seksuele escapades van vroeger , ik zat heerlijk onderuitgezakt op de bank.Mede door wat wijntjes ben je natuurlijk wat vrijer, en ook geiler en ik begin Jeannette de voorliefde van Erik en mij te vertellen, weet je wat ik Erik heel opwindend vind ? Dat ik mijzelf als een geil hoer laten neuken door een vreemde man en hij mag toekijken. Ik merkte aan de reactie van Jeannette dat ze dit toch wel vreemd vindt . Zelfs onderweg naar Schiphol gaf hij meerdere keren een hint dat ik lekker moest gaan genieten deze week . Ik heb beloofd dat als ik een lekkere vent tegen kom tijdens deze vakantie laat ik mij neuken door een andere vent. Daar wordt Erik geiler dan geil van. Dus je weet hoe ik hier nu zit ik denk er wel vaak aan, toch lijkt het me vreselijk spannend en super geil om op een vreemde paal te zitten. Dus maar zien wat deze week brengt . Ik ben benieuwd zegt göztepe escort Jeannette en kijkt me hoofdschuddend aan. De volgende middag liggen we aan het strand, daarna gaan we even aan een barretje zitten en neem ik twee wijntjes, dan ontstaat bij mij het idee om het vanavond te laten gebeuren! Als we na wat gegeten te hebben in ons appartement ons opmaken voor de avond en de nacht zegt Jeannette we doen wel wat spannends aan vanavond . Tijdens het douchen scheer ik mijn kut weer helemaal kaal en verzorg me heerlijk, ik doe een witte dunne jurk aan tot net boven mijn knieën, een slip doe ik niet aan om te voorkomen dat deze “aftekent” onder mijn jurk, een BH doe ik wel aan omdat mijn maat D tieten nogal bewegen en ook wat gaan hangen als ze los hangen.Een paar rode pumps en mooie rooie lippen, als ik me aan Jeannette laat zien zeg ik en … goed gekleed om als hoer op pad te gaan ? en begin te lachen. Wacht zegt Jeannette ik maak een foto van je kun je die naar Erik sturen …..Ik ben toch wel gespannen maar ook geil , we gaan samen richting een barretje aan het strand gaan, dit is nog geen tien minuten lopen. We vinden nog een tafeltje zitten een beetje aan de zijkant en ik kijk richting dansvloer of ik ergens een “lekkertje” kan ontdekken. Als we weer aan ons tafeltje zitten neem ik mijn tweede rode wijn en spreek met Jeannette af dat ik even rond ga lopen, maar altijd naar haar kom om de stand van zaken te vertellen, op mijn gemak loop ik een ronde door de zaal ga even naar het toilet, en besluit daarna naar voren in de zaal te lopen richting het podium waar een artiest bezig is, op de muziek sta ik wat mee te deinen als er iemand van achter zijn handen op mijn heupen legt en in mijn oor roept : “wat een heerlijke achterkant zie ik daar bewegen” over mijn schouder kijk ik en kijk in een paar donkere ogen en antwoord : “misschien valt de voorkant wel erg tegen”. Al dansend pakt hij me vast en draait me naar zich toe bekijkt me brutaal uitgebreid en roept “de voorkant is zo mogelijk nog beter en beweegt mij mee op zijn dansende bewegingen, op het eerste gezicht komt de Nederlandse man als een leuke spontane gast over, en laat me meevoeren in zijn dans. Als we even door de overgang van het ene in het ander nummer stilstaan gaat hij weer achter mij staan en voel hoe hij met zijn handen over mijn heupen en kont wrijft, ik weer hem niet af. “Wat ik zo hier aantref doet mij vermoeden dat ik met een lekker geil wijf van doen heb” zegt hij in mijn oor, om te kijken hoe hij reageert zeg ik : “dit lekkere ding is wel getrouwd!” Eén hand heeft hij nu aan de voorzijde op mijn buik liggen en de ander nog op mijn heup als hij antwoord : “dan ben je nog niet minder lekker, en ik ben veel beter als je man”. Ik draai me om en leg mijn handen op zijn schouder en zeg terug : “dan moet jij wel vreselijk goed zijn” en kijk hem in zijn ogen. Brutaal trekt hij me tegen zich aan en geeft me een zoen en duwt zijn tong in mijn mond. Als ik die zoen beantwoord voel ik hoe hij een hand op mijn tiet legt en deze brutaal begint te kneden.Als we onze zoen onderbreken zegt hij : “een heerlijke hete bliksem ben jij, wel een BH aan en geen slip, lekker geil vind ik je” even wrijf ik over zijn broek en voel daar een heerlijke stijve paal staan, dan schiet er door mijn gedachte : “ jij mag mij neuken vanavond…” Inmiddels weet ik dat hij Rob heet, we staan wat tegen elkaar als hij vraagt : “zullen we even een stil plekje opzoeken ik wil je kut even voelen” we lopen richting de toiletten als hij mij de minder validen toilet in trekt, daar is altijd wat meer ruimte. We beginnen met elkaar te zoenen, al snel werkt hij mijn jurk omhoog en heeft hij mijn blote en kale kut gevonden, inmiddels ben ik al drijfnat .Ik maak z’n riem los en z’n knoop van z’n broek en haal zijn forse paal tevoorschijn, na even laat ik mij door mijn knieën zakken en neem hem in mijn mond. “Ik wil bostancı escort je neuken Karin” geeft Rob aan, dan sta ik op, kijk hem aan en zeg : “nog niet, kom dan gaan we aan mijn vriendin vragen of je mee mag om mij te neuken” met grote ogen kijkt hij me aan ik zie zijn schrik. Met zijn stijve paal in mijn hand maak ik trekkende bewegingen en leg hem snel uit hoe het in elkaar zit, dat maakt hem zo mogelijk nog geiler “dus” zegt Rob “ik mag jou neuken en alles met je doen en je vriendin kijkt toe”. Ik geef hem aan dat dat helemaal klopt en stel hem voor : “zal ik je nog even klaar pijpen of moet ik je even aftrekken dan kan je straks langer neuken” doe wat jij wil laat me klaarkomen ik duw hem voorover tegen de wand van het toilet, en begin hem langzaam af te trekken. “Stop” fluistert Rob “maak die prachtige tieten bloot, mijn jurk doe ik omlaag en mijn BH doe ik uit, Rob is ondertussen op het toilet gaan zitten als ik hem voorover gebogen weer ga pijpen hangen mijn grote en zware tieten omlaag, heerlijk kneed hij ze en trekt lekker aan mijn gevoelige tepels. Al vrij snel voel ik dat hij gaat komen maar voordat ik mijn mond vol met zijn zaad krijg trek ik hem omhoog en doe de rest met de hand, heerlijk zo’n forse spuitende lul te zien en te voelen. Daarna brengen we onze kleding weer op orde, mijn BH doe ik in mijn tas, dan gaan we terug naar de bar, met grote ogen zit Jeannette te kijken als ik met Rob hand in hand aan kom lopen ik stel Rob voor aan Jeannette die zit e toch wat ongemakkelijk te kijken. Tegen Jeannette vertel ik in het kort hoe ik Rob ontmoet heb, de “toilet bezigheid” vertel ik niet, en als laatste fluister ik in Jeannette haar oor : “dus heb ik Rob beloofd dat hij me mag neuken straks en dat jij ook mee gaat” aan Jeannette k zie ik dat het haar niet onberoerd laat volgens mij begint ze ook geile gedachten te krijgen. “Je bent echt een geile hoer” fluistert Jeannette in mijn oor en begint te lachen en geeft me een veelbetekenende knipoog ! Mijn hand leg ik op zijn kruis en voel zijn harde paal en antwoord hem : “zal me als een echte hoer gedragen en me ook zo laten neuken”. We bestellen nog een wijntje, inmiddels weet ik dat Rob met zijn broer deze zakenreis maakt en door middel van een whatsapp laat weten dat hij nog even weg blijft. Als we in ons appartement zijn gaat Jeannette naar haar kamer om haar tanden te poetsen en op te frissen Rob staat achter mij in de kamer – keuken en pakt mij van achter vandaan bij mijn dikke tieten en kneed deze lekker en knijpt flink in mijn tepels, de grote knoppen zijn duidelijk zichtbaar door de stof van mijn jurk. Dan werkt hij mijn jurk aan de voorzijde omhoog zodat mijn blote en kale kut voor in de spiegel voor ons beide zichtbaar is en begint me lekker te vingeren, drijfnat ben ik inmiddels . Dan kleden we elkaar uit en ga ik op mijn knieën voor Rob zitten en neem zijn harde forse paal voor de tweede keer die avond in mijn mond en begin hem langzaam te pijpen. Omdat hij al een keer heeft gespoten komt hij niet zo snel klaar, uit mijn ooghoek zie ik hoe Jeannette in een doorschijnende hemdje de kamer binnenkomt en op een stoel in de hoek gaat zitten, Rob geeft me ondertussen een teken dat ik omhoog moet komen en even stop ik met pijpen en ga gebukt voor Rob staan, die onmiddellijk zijn grote en harde lul in mijn kut duwt, geiler dan geil voelt dat als er een vreemde paal in mijn kut schuift, dit is toch weer lang geleden. Omdat ik voorover gebukt sta, met m’n handen op de tafel, hangen mijn grote tieten omlaag, tegelijk kijk ik naar Jeannette die gebiologeerd en geil kijkt en ondertussen zich zelf aan het vingeren is. Dan zeg ik tegen Rob : “ga me eerst maar flink likken daarna mag je me neuken en ik ga op mijn rug, met mijn benen wijd, op de bank liggen. Op zijn knieën gaat hij voor de bank liggen en trekt mij naar zich toe, met mijn handen in mijn knieholtes trek ik mijn benen ümraniye escort zo ver mogelijk omhoog, Rob drukt zijn gezicht tegen mijn kale kut en ik voel hoe zijn tong beweegt door mijn kut. Wat is dit vreselijk spannend en geil dat er een vreemde vent mijn kut nu likt, weergaloos geil maakt het mij. Op een totaal andere manier dan dat ik gewend ben likt en vingert Rob mijn kut, wild lig ik te kreunen en te draaien, geiler dan geil maakt dit alles mij, zo vaak hierover gefantaseerd en gepraat met mijn eigen kerel en nu gebeurd het hier in Valencia samen met m’n beste vriendin. . Zo enorm geil ben ik dat ik in sneltrein vaart richting een orgasme raas, op een onvoorstelbare heftige manier kom ik klaar, de hele wereld lijkt op een snel draaiend reuzenrad, zo ben ik de weg even kwijt. Rob duw ik even weg omdat mijn kut even veel te gevoelig is, wat was dit klaarkomen, geweldig zo maar. Met open mond en afwezige grote ogen zit Jeannette mij te bekijken en komt ook zacht hijgend klaar, haar kutje glimt van haar eigen geil. “Vind je dit geil ?” vraag ik haar en zeg gelijk er na: “en nu mag Rob jou neuken als je wil ? langzaam zit Rob aan zijn paal te trekken en kijkt naar Jeannette die onderuitgezakt in haar stoel ligt Ok ! antwoord zij : “laat jij je eerst maar flink uitwonen geil wijf die je bent je bent echt niets verandert in al die jaren en schudt lachend haar hoofd, Rob neuk haar maar”. Rob komt op mij liggen en ik hou zijn forse paal voor mijn kut en voel hoe hij hem er in schuift. Sinds, ik denk wel meer dan twintig jaar heb ik nu voor het eerst weer een andere paal in mijn kut zonder dat hij erbij is “neuk me Rob, hard en diep” zeg ik in zijn oor. De gehele lengte duwt hij in mij, ik voel z’n eikel diep in me, in een redelijk tempo voel ik hem in en uit mijn kut schuiven en hoe hij deze oprekt. Niet had ik kunnen vermoeden dat dit in werkelijkheid zo spannend en zo onwijs geil zou zijn. “Oooohhh wat neuk je me lekker Rob” roep ik naar hem wat een ervaring om met mijn benen wijd onder een andere man te liggen die mij heerlijk neukt. We hebben nu prima hetzelfde ritme te pakken ik hoor de soppende geluiden van mijn kut zo nat ben ik inmiddels. Aan mijn lichaam voel ik dat ik het niet lang meer kan uitstellen voordat ik klaar ga komen, en geef dat ook aan en zeg tegen Rob dat ik er bijna ben.“Waar wil je mijn zaad hebben geil wijf van me ?” vraagt hij ondertussen. Omdat ik niet wil dat hij in mij spuit zeg ik : “spuit alles over mijn tieten” ik zit tegen mijn orgasme aan en voel de eerste krampen door mijn onderbuik schieten. Als mijn orgasme goed aan de gang is trekt hij zijn paal uit mijn kut, met een paar rukken eraan zie ik grote dikke stralen zaad er uit komen en voel de klodders op mijn buik en tieten . Als hij uitgespoten is roep ik Jeannette om mijn roze vriend te pakken uit mijn koffer en duw deze in m’n geile doos. Dan begint mijn orgasme pas echt goed door te zetten. Ik lig vreselijk klaar te komen, ik raak de weg kwijt, nog nooit ben ik op deze manier klaar gekomen zo heftig zo intens, door alles was ik ook wel zo buitensporig geil niet normaal. Ik laat mijn roze vriend uit mijn kut flippen gaat en lig ik in een soort van “total loss” bij te komen, met mijn benen wijd waar Rob zijn sperma over mijn tieten glinstert. Echt helemaal afgeneukt ben ik, ik kom langzaam omhoog en ga naar de douche om mij even te wassen. Daarna blijf ik heerlijk naakt, Jeannette en Rob zijn dat ook nog en zitten we na te kletsen, voor zowel mij als ook bij thuiskomst zeker voor Erik was het een geweldig succes het uitvoeren van onze fantasie. Rob had er ook enorm van genoten voordat hij weggaat spreken we af dat we elkaar deze week nog een keer zien. Nadat hij weg is kijken Jeannette en ik elkaar aan en beginnen te lachen en schenken ons nog een glas wijn in. Ik vindt het moeilijk voor te stellen dat Erik dit goed vindt zegt Jeannette. Nou zeg ik, sterker nog hij stimuleert me juist hij wordt hier heel geil van en ik vertel haar onze fantasieën en onze belevenissen op Fuerteventura en Hamburg .. Ik kijk alweer uit naar het weerzien met Erik en zijn reactie op dit alles.Heerlijke2

Ben Esra telefonda seni boşaltmamı ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

Das Geheimnis der Lehrerin

Ben Esra telefonda seni boşaltmamı ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

Das Geheimnis der LehrerinAls sich diese Geschichte zugetragen hat war ich gerade in die zwölfte Klasse des Gymnasiums gekommen. Eigentlich lief alles bei mir ganz gut. Ich war schon seit ich in der Schule war ein sehr guter Schüler und konnte die meisten Klassen vollkommen ohne lernen bestehen. Dementsprechend hatte ich seit ich in der Oberstufe war das Interesse am Unterricht verloren. Meistens saß ich in der letzten Reihe, meldete mich hin und wieder und spielte den Rest der Zeit an meinem Handy. Am ersten Tag der zwölften Klasse waren wir alle zu einer Versammlung gerufen worden. Ich vermutete, dass es sich um eine Ansprache über Alkohol, Drogen oder Sonst etwas handeln würde und plante eigentlich, nicht hin zu gehen. Da der Rektor aber über den Lautsprecher angekündigt hatte, er würde persönlich die Anwesenheit jedes einzelnen Schülers prüfen und jeden, der unentschuldigt fehlte einen Vermerk auf das Abiturzeugnis erhalten würde, zwang ich mich schließlich, das Treffen doch zu besuchen. Das Treffen beging genau wie ich erwartet hatte. “Letztes Jahr an der Schule… Jetzt noch mal richtig anstrengen Bla Bla Bla”. In etwa das gleiche, was sie uns schon im Jahr davor gesagt hatten und im Jahr davor und im Jahr davor und so weiter. Mir war todlangweilig. Doch dann, als ich schon dachte, er würde uns entlassen, erzählte er plötzlich davon, das unsere Bisherige Geschichtslehrerin (eine alte Hexe, wenn ich anmerken darf) ungeplant doch früher in Rente gegangen wäre. Sofort grinste ich in mich hinein. Diese Frau wäre ich also los. Sie war wirklich unausstehlich gewesen. Sie war eine der Lehrerinnen die zehn Minuten zu spät kamen und dann zwanzig Minuten überzogen. Ich konnte mir vorstellen, dass die konstante Belastung und die fiesen Sprüche der Schüler hinter ihrem Rücken sie endgültig ins Burnout getrieben hatten.Die Stimme des Rektors riss mich aus meinen Tagträumen. “Deshalb haben wir eine neue Geschichtslehrerin eingestellt. Sie wird alle Kurse, die jetzt ohne Lehrer dastehen übernehmen. Aber sie stellen sich am besten selber vor.” In der ersten Reihe des Auditoriums erhob sich eine Frau. Noch hatte ich sie für eine ataşehir escort Schülerin gehalten, aber sobald sie sich umdrehte war sie eindeutig etwas älter. Doch ihr Anblick lies mir ein Schaudern über den Rücken laufen. Nicht aus Ekel oder Angst, sondern aus Geilheit. Sie war ca. 1,60 Groß, vielleicht etwas kleiner, hatte wunderschöne lange, rotblonde Haare und einen Blassen, aber weichen Teint. Sie war ein wenig mollig, nicht dick, sondern genau richtig. Ihre markant große Oberweite fügte sich perfekt in ihren toll geformten Körper ein, ihre Taille war deutlich schlanker, aber nicht unproportional. Beim Aufstehen hatte ich schon ihren Hintern gesehen. Sie schien tatsächlich etwas dafür getan zu haben, so schön geformt war er. Natürlich nicht wie bei Kim Kardashian oder einem Modell, aber schon überdurchschnittlich geil. So ein hintern, bei dem man sich umdreht wenn er auf der Straße an einem vorbeigeht. Ich hatte den Eindruck, als wollte sie sich bei den Schülern beliebt machen, dass heißt bei den männlichen Schülern, denn ihr Top ließ einen sehr dezenten Blick auf ihren BH zu. Genau so, dass ich mich noch fragte, ob es einfach in der Wäsche eingegangen war oder Absicht. Auch ihre Hose war ziemlich eng, als würde sie all ihre Klamotten einfach eine Nummer kleiner kaufen. Sie lächelte sehr sympathisch in die Runde und fing mit ihrer noch sehr frischen Stimme an zu erzählen: “Ja, ich bin Frau Baumann, ich bin letztes Jahr als Referendarin in Dortmund fertig geworden und unterrichte jetzt Sport und Geschichte. Ich freue mich, dass ich jetzt direkt ein par Abiturkurse abbekommen habe und glaube, dass wir alle sehr viel Spaß miteinander haben werden.” “Mit der einmal Spaß haben…” dachte ich vor mich hin. Ich musste einmal unauffällig nach unten gucken, ob man meine inzwischen nennenswert angewachsene Latte von außen sehen konnte und stellte erleichtert fest, dass meine ziemlich locker sitzende Hose das ganze ziemlich gut verdeckte. Der Rektor erklärte die Versammlung für beendet und wir durften nach Hause gehen. Zu hause suchte ich, ob ich im Internet ein Bild von ihr finden konnte. Auf meiner Schulhomepage fand ümraniye escort ich ein Portrait von ihr, dass sicherlich ein Schulfotograf gemacht hatte. Darunter stand ihr ganzer Name: Annika Baumann. Ich war zu diesem Zeitpunkt alleine zuhause, also beschloss ich, das Bild auszudrucken. Als ich das Bild in den Händen hielt stellte ich mir vor meinem Inneren Auge vor wie es wohl wäre, sie einmal so richtig zu ficken. Der Gedanke daran machte mich immer geiler und langsam aber sicher wurde mein Schwanz wieder steinhart. Ich nahm ihn raus und wichste ihn, bis ich einen richtig dicken Schwall auf das Bild abfeuerte. Währenddessen hatte ich die geilsten Fantasien darüber, was wohl wäre, wenn ich eine Nacht mit ihr verbringen könnte. Ich hatte schon damals eine ausgeprägte dominante Ader und dachte daran, sie eines Tages einfach an ein Bett zu fesseln und sie eine Nacht lang hemmungslos durchzunehmen. Ich vernichtete das Bild und verbrachte den Rest des Tages damit, das Netz nach weiteren Bildern von ihr zu durchforsten, fand aber nichts.Ab diesem Tag wurde ich von einem guten Schüler zum Spitzenreiter des Kurses. Ich war immer anwesend und saß in der ersten Reihe, konnte mich an ihr gar nicht satt sehen. Sie schien zu wissen, welche Wirkung sie auf die Jungs hatte und kam jeden Tag in umwerfenden Outfits an. Sie waren immer genau auf der Grenze dazu, das andere Leute etwas sagen würden. Sie trug gerne Röcke, Enge Tops und ein wenig zu durchsichtige Blusen, dazu meistens sehr schöne BHs. Keine Reizwäsche, aber eben sehr nah daran. Mein Lieblingsteil war aber eine Kette die sie Trug, an der ein kleiner Würfel (so einer mit zwanzig Seiten) aus Metall hing. Das Gewicht der Kette drückte nämlich den Stoff zwischen ihren Brüsten so nach unten, dass die schöne Rundung ihrer üppigen Brüste perfekt zu sehen war. Einmal, als sie genau diese Kette getragen hatte, konnte ich es nicht mehr aushalten und war noch im Unterricht auf die Toilette gegangen um zu wichsen. Ein par mal hatte ich schon Fotos von ihr gemacht (mit dem Handy unter dem Tisch) und auch ihnen meinen “Tribut” gezollt. Als sie eines Tages (es war kurz vor den Herbstferien) bostancı escort ein noch ein bisschen gewagteres Outfit anhatte (ein Shirt mit einem deutlich tieferen Ausschnitt als normalerweise) wusste ich, dass ich ein Bild davon machen musste. Sie schien niemals wirklich abgelenkt zu sein, was das fotografieren etwas erschwerte. Endlich, als die Stunde schon fast zu ende war, malte sie etwas an die Tafel. ich ergriff meine Chance, zückte mein Handy und schoss, ohne wirklich hinzugucken, bestimmt zehn Bilder. Als ich zu Hause ankam schloss ich mein Handy an meinen Computer an, um zu sehen, wie die Bilder geworden waren. Die ersten par Bilder waren wirklich klasse. Sie waren scharf, nicht zu sehr verwackelt und die Titten von Frau Baumann waren klar zu erkennen. Als ich zum siebten Bild in der Reihe kam, viel ich fast vom Stuhl: Sie guckte direkt in die Kamera! Ich war schockiert und wäre am liebsten im Boden versunken. Was würde sie jetzt von mir denken? Hatte sie gesehen, dass ich sie Fotografiert hatte? Oder hatte sie nur das Handy gesehen und gedacht, ich würde mit irgendwem schreiben? Hektisch klickte ich das nächste Bild an. Noch immer guckte sie in die Kamera, sie schien aber ein klein wenig zu lächeln. Auf dem nächsten Bild war es dann ganz deutlich: sie lächelte in die Kamera. Was ein Weib, dachte ich mir. Die hat bestimmt nur darauf gewartet. Mit einem trotzdem mulmigen Gefühl ging ich am nächsten Tag in die Schule.Tatsächlich sagte sie nichts. Es war eine Unterrichtsstunde wie jede andere auch. Sie hatte sich heute etwas “züchtiger” angezogen und schien bester Laune zu sein. Da es die letzte Stunde vor den Ferien war, zeigte sie uns einen Film von ihrem Laptop. Anders als die meisten Lehrer war sie technisch ziemlich versiert und hatte es geschafft, ihren eigenen Rechner mit einem unserer Beamer zu verbinden. Als sie den Rechner hochfuhr und ihr Passwort eingeben musste, konnte ich ganz kurz ihren Benutzernamen sehen. “DieRoteAnni” [Natürlich habe ich den Namen hier geändert]. Ich schrieb mir den Namen direkt auf. Ich hatte das Gefühl, mit diesem Namen bei meiner Bildersuche Erfolg haben zu können.Zu Hause konnte ich gar nicht mehr an etwas anderes denken und sprintete förmlich zum PC. “DieRoteAnni” musste sich doch irgendwo im Internet finden lassen. Was ich fand, ließ mir die Kinnlade herunterfallen: Meine Lehrerin war eine Nutte!

Ben Esra telefonda seni boşaltmamı ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

Der Pater und die Nonne – 5

Ben Esra telefonda seni boşaltmamı ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

Der Pater und die Nonne – 5Der Pater konnte sich endlich wieder frei bewegen. Aber er war noch nicht entlassen. Was hatte sie noch vor, die Mutter Oberin?”Nun, meine Lieben, so zum Abschluss wäre doch eine kleine Runde ‘Sechstagerennen’ ganz nett. Was haltet ihr davon?” Allgemeine Zustimmung war zu vernehmen.Die Oberin erläuterte kurz die Regeln. Sie waren zu viert. Wenn jeder 2 x würfelt, gibt es 8 Strafen, zwei mehr als üblich, was der Anwesenheit des Gastes geschuldet war..Folgende Strafen wurden festgelegt:1 Metallklammern an beliebige Stellen2 Reitgerte3 Rohrstock4 Heißes Wachs auf die Eichel5 Nadeln6 500gr. GewichteDer Würfel entschied, dass Schwester Augustin anfangen durfte. Sie würfelte ein 6 und noch eine 6.Mutter Oberin würfelte eine 1 und eine 6. Dann war Monsignore an der Reihe. Er würfelte eine 2 und eine 3. Als Letzte erreichte Schwester Veronika eine 6 und eine 4. Ein interessantes Ergebnis, insbesondere die vier 6.Nun kam die Vollstreckung. Die ersten beiden 6er wurden mit den beiden anderen 6ern auf 2kg zusammengefasst. Dieses recht hohe Gewicht wurde dem Pater an die Hoden gehangen. Er zuckte unter den Schmerzen deutlich. Als nächstes dann die Klammern. Seine verehrte Äbtissin wählte für die 5 Klammern die Brustwarzen, die Vorhaut und die letzten beiden an die gespannte Sackhaut.Die Atmung des Paters ging schneller, die Schmerzen nahmen ständig zu und erreichten kaum zu ertragende Dimensionen. Und noch war die Vollstreckung nicht zu Ende.Jetzt war Monsignore an der Reihe. Er bekam noch einmal 2 Würfel um die Schlagzahl festzulegen. Im ersten Wurf fielen die 3 und die 5. Im Zweiten die 5 und die 6.Also 8 Schläge mit der Reitgerte und 11 mit dem Rohrstock. Der Monsignore nahm die Reitgerte und zog dem Pater die 8 Schläge über den Penis. Diese durchaus schmerzhaften Schläge verstärkten auch nochmal die Schmerzen durch die Gewichte. Die 11 Schläge mit dem Rohrstock trafen den Arsch und die Innenseiten der Oberschenkel.Nun kam zum Anschluss noch Schwester Veronika mit der Kerze. tuzla escort Behutsam ließ sie die heißen Wachstropfen auf die Eichel tropfen. Höllische Schmerzen die dem Pater kurze Schreie entlockten. Nach 5 Minuten war auch diese Strafe und damit alle noch aktiven Strafen zu Ende. Die Schwestern entfernten das Wachs, die Gewichte und die Klammern, was auch nochmal Schmerzen auslöste.Der Pater küsste zur Verabschiedung seinen Peinigern die Füsse und verschwand in seine Zelle. Die Oberin und ihr Gast sowie die beiden Schwestern kleideten sich an und machten sich auf zur Vesper.Eine viertel Stunde später schleppte sich Pater Theo in seinem Habit zurück in sein Kloster. Hierbei wurde es von der jungen Schwester Gloria überholt, die ihn freundlich grüßte.Ebenso wie er hatte auch sie kein Interesse an den Aktivitäten im eigenen Kloster sondern war ganz den benachbartem Kloster und deren Prior, Pater Auxiliarius, verfallen.An der Pforte des Klosters ‘Aspera at Astra’ wurde der Schwester geöffnet. Wie üblich ging sie mit ins Pfortenbüro. Sie nahm ihre Haube ab und zog ihren Habit aus. Darunter war sie heute – wie angeordnet – nackt. Sie legte sich das Lederhalsband mit dem Ring an. Danach die für sie bereitgelegten Ledermanschetten für ihre Hand- und Fußgelenke.Dann legte sie sich bäuchlings über den bereitstehenden Betschemel. Sie griff nach hinten und zog ihre Arschbacken auseinander. Der Bruder, der Pfortendienst hatte, hat diese Vorbereitung beobachtet. Für ihn war es jetzt das Zeichen, der Schwester die vorgeschriebenen 3 Hiebe mit den dünnen Rohrstock auf den Anus zu geben. Er zog kräftig durch und Schwester Gloria quittierte jeden Schlag mit einem spitzen Schmerzensschrei. Den ihr hingehaltenen Rohrstock küsste die Schwester voll Demut mit Tränen in den Augen.Nun begann die Zeit des Wartens. Endlich leuchtete nach 20 Minuten die gelbe Lampe auf. Zeichen für die Schwester, in den großen Saal zu kommen. Die Schwester war es gewohnt, sich völlig nackt im Kloster zu bewegen. So ging sie orhanlı escort wie selbstverständlich zum großen Saal und klopfte an die schwere Tür.Kurze Zeit später vernahm die Schwester das deutliche ‘Herein’ ihres Paters Auxiliarius.Schwester Gloria trat ein, ging auf den Prior zu, warf sich ihm zu Füssen und küsste diese. Ihr Auxiliarius – ihr geliebter Herr, dem sie sich nur zu gerne völlig unterwarf. Heute Abend bekleidet mit der Nachtuniform des Klosters. Muskelhemd und kurze Hose, die im Schritt offen war, aus feinstem schwarzen Nappaleder.Zum Zeichen seiner Macht schlug der Pater den Absatz seines Stiefels ihr in den Nacken. Dann trat er gegen ihre Schulter zu Zeichen, dass sie sich aufrichten solle.Sie ging auf die Knie und sofort rammte er ihr sein hartes Glied tief in den Hals. Gloria nahm das Glied bereitwillig in sich auf. Wechselnd umkreiste ihre Zunge die Spitze um es dann wieder mit einen Stoß sich selbst in den Hals zu rammen. Sie wusste, dass der Pater diese Art der Fellatio schätzte. Irgendwann – noch vor dem Abspritzen – traf sie eine heftige Ohrfeige, die ihr fast das Genick brach.Auch die anderen Mönche, die während der Fellatio der Schwester die Innenseiten der Oberschenkel mit ihren Reitgerten bearbeiteten, hielten ein.Auf Anweisung des Paters halfen zwei Mönche Gloria auf die Beine. Nochmal zwei Ohrfeigen und ihr Auxiliarius eröffnete ihr, dass sie heute dem ehewürdigen Erzabt zu Diensten sein dürfe. Ein Wink und die zwei Mönche legten Gloria mit dem Oberkörper über einen bereitstehenden Bock. Sie musste ihren Arsch präsentieren und die Beine spreizen.Sehr schön konnte man das Wappen des Klosters sehen, dass ihr die Mönche auf Anweisung von Auxiliarius vor einiger Zeit auf die linke Arschbacke eingebrannt hatten.Schwester Gloria bemerkte, dass ein fremder Mann hinter sie getreten war. Sie hörte ihren Auxiliarius sagen: “Das ist Schwester Gloria, ehrwürdiger Vater. Ihr ist es eine Ehre, Ihnen zu Dienst zu sein. Verfügen Sie über Sie so wie es Ihnen beliebt!”Er aydınlı escort lieferte sie also seinem Abt aus. Enttäuschung, Schmach und Scham trafen die Schwester. Genau so, wie sie es liebt. Einfach nur benutzt zu werden. Ohne jedes Recht auf Selbstbestimmung. Und dazu noch ausgeliefert von einem Menschen, den sie von Herzen liebte – der sie hier einem völlig Fremden überließ.Der Pater genoss seine Macht, sie zu quälen und zu demütigen. Gleich würde der Abt sie anal nehmen, so wie sie noch keiner genommen hat. Brutal, rücksichtslos nur der eigenen Lust folgend.Und da spürte sie auch schon den übermächtigen Penis des Erzabtes an ihrem Anus. Völlig gefühllos stieß er zu – ein nahezu ohnmächtiger Schmerz fuhr ihr durch den Körper. Ein Schmerz der sie fast zerriss. Aber schon hämmerte er los, hart – wild – immer tiefer. Sie schrie wie am Spieß – aber ohne jedes Mitleid fickte der Abt wie ein Besessener.Da endlich ein letzter gewaltiger Stoß und ein erlösendes “Jaaaa…”. Der Abt pumpte sein Sperma in ihren Darm. Voll Dankbarkeit bemerkte die Schwester, dass es seinen Schwanz aus ihr zog.”Danke, mein Sohn. Die war gut!”Ein scharfer Schmerz traf sie wieder. Der Prior hatte ihr einen Hieb mit seiner Gerte versetzt, die er in der Hand hielt.”Los, auf Du faules Schlampe. Das war noch lange nicht alles,” fuhr er sie an.Sie musste ihm in die Halle folgen. Dort befanden sich ca. 15 Mönche und 4 Frauen. Die Frauen waren nackt, die Mönche trugen die gleiche Uniform wie ihr Auxiliarius.Bei den Frauen handelte es sich um Prostituierte, die bei ihrer verbotenen Tätigkeit gestellt wurden und hier im Kloster ihre Strafe bekommen sollten.”Lasst uns beginnen Brüder. 10 Klammern für jede!” Und schon setzte Musik ein und die Mönche befestigten große Metallklammern an den Körpern der Frauen. Bei ihr übernahm das der Prior selbst.Je 3 an jede Titte und jeweils 2 an jede Schamlippe befestigte er. Dabei ließ es die Klammern extra zuflitschen, damit der Schmerz bei der Befestigung schön intensiv wurde. Die Mönche taten das ihre bei den anderen Frauen. Dann wurden die Musik schneller und die Mönche trieben die Frauen mit ihren Reitgerten zu Tanz an. Immer schneller und immer heftiger. Dabei zogen und zerrten die Klammern schmerzhaft.Fortsetzung folgt….

Ben Esra telefonda seni boşaltmamı ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

Das Geheimnis der Lehrerin Teil 2

Ben Esra telefonda seni boşaltmamı ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

Das Geheimnis der Lehrerin Teil 2Link zu Teil 1: http://xhamster.com/stories/das-geheimnis-der-lehrerin-824594Ich saß vollkommen fertig vor dem PC. Ich hatte soeben meine eigene Lehrerin auf einer Plattform für Hobbynutten gefunden! Zwar war das Gesicht der Frau auf den Bildern von “DieRoteAnni” nicht zu sehen, doch es gab für mich keinen Zweifel: Sie war es! Ich hatte mir inzwischen so oft einen auf diese Brüste und diesen Arsch runter geholt, dass ich sie unter tausenden wiedererkennen würde. Auch der Rest des Profils passte: sie kam aus ungefähr meiner Gegend, das Alter (“Ende zwanzig”) passte und Haar- sowie Augenfarbe stimmten. Gefesselt erkundete ich ihr Profil weiter und wurde dabei immer geiler. Sie schrieb, sie sei eine “heiße und dauergeile Studentin”, die zu “(fast) allem ;)” bereit war. Studentin? War ihr Profil schon so alt? Hatte ich sie mir durch meine Geilheit immer jünger gemacht? Ich verglich noch einmal die Fotos. Kein Zweifel. Die Fotos auf ihrem Profil konnten höchstens zwei Jahre alt sein. Sie waren auch nicht übermäßig nachbearbeitet oder so etwas. Also hielt sie zumindest ihre Bilder up-to-date. Als ich die Seite wieder herunter scrollte, fand ich einen Bereich mit sogenannten “Erfahrungsberichten”, also quasi Testberichten für die Nutten auf der Seite. Zu meiner Erleichterung war ihr letzter Erfahrungsbericht gerade einmal einen Monat alt. Sie war also noch im Geschäft. Leider waren die Berichte allerdings nicht sehr detailliert. Über ein simples “Geiler Abend, wird bestimmt nicht der Letzte gewesen sein ;)” gingen diese nicht hinaus. Trotzdem machte mich der Gedanke daran, dass sich meine eigene Lehrerin an wild fremde Männer verkaufte, so unendlich geil, dass ich nach nur ein paar Stößen in meine Hand einen heftigen Orgasmus hatte. Obwohl ich gerade erst gekommen war, sah ich mir das Profil weiter an. Ganz unten stand eine Telefonnummer und ein Preis. Ganze 250€ wollte die gute Frau Baumann für eine Stunde Vergnügen mit ihr. Eine beachtliche Summe für eine Stunde Arbeit und vermutlich um ein vielfaches mehr als ihr der Lehrerjob einbrachte. Was sollte ich machen? Einfach tuzla escort Anrufen und einen Termin ausmachen? Was, wenn sie meine Stimme erkannte, wir hatten schließlich jede Woche mehrere Stunden Unterricht miteinander, in denen ich mich auch sehr oft meldete? Ich war sehr nervös und unruhig, fieberhaft suchte ich in meinem Kopf nach einer Lösung, nach einer Möglichkeit, irgendwie an sie heran zu gelangen. Doch dann erinnerte ich mich wieder, wie die Macht in dieser Situation verteilt war: Ich hatte sie in der Hand! Wenn ich wollte, dann könnte ich sie zerstören! Diesen Umstand würde ich garantiert zu meinen Gunsten einzusetzen wissen.Annika Baumann saß entspannt mit einem Glas Rotwein vor ihrem Laptop und wollte es sich gerade mit ihrer Lieblingsserie gemütlich machen, als aus den Lautsprechern eine vertraute Stimme zu hören war: “Sie haben Post!”. Erstaunt blickte Annika auf die Uhr: 23:34. Wer könnte sie so spät noch über ihre Schul-E-mail zu erreichen versuchen? Am Tag vor einer Klausur kam so etwas ja schon einmal vor, aber in den Ferien? Verwirrt öffnete sie das Mailprogramm, um eine Antwort auf ihre Fragen zu erhalten. Vielleicht hatte sich ja nur jemand vertippt? Als das Programm endlich ihr Postfach anzeigte, viel ihr die Mail sofort ins Auge. Als einzige ungelesene war sie die einzige mit fett gedrucktem Titel: “Bzgl. Video” stand da. Was für ein Video? Der merkwürdige Titel ließ sie glauben, es könnte sich tatsächlich um eine fehladressierte Mail handeln. Neugierig wie sie war, öffnete sie sie aber dennoch. Der Absender war ihr nicht bekannt. Es handelte sich nicht um einen Namen, sondern um eine wirre Kombination von Zahlen und Buchstaben. Merkwürdig. Hier wollte wohl jemand seinen Namen nicht preisgeben.Um den Text der Mail richtig lesen zu können, setzte Annika ihre Lesebrille auf und scrollte herunter. Schon die erste Zeile lies sie erschaudern, geradezu versteinern. “Hallo liebe Annika oder sollte ich sagen “DieRoteAnni”?”. Jemand hatte ihr Geheimnis erfahren! Kurz war sie sich nicht sicher, ob ihr schlecht wurde. “Ich bin nach einiger Recherche auf einen Teil deines Privatlebens orhanlı escort gestoßen, den du sicher in der Schule geheim halten willst.” So war es. Ihr PRIVATLEBEN! Was sie nach der Schule machte, war doch ihre Sache, oder etwa nicht? Sie fühlte sich bloßgestellt. “Ich kann dafür sorgen, dass das auch so bleibt, oder aber dafür sorgen, dass jeder davon erfährt. Das liegt ganz bei dir.” Darauf wollte der Verfasser der E-Mail also hinaus: Erpressung! Ein wenig war die junge Lehrerin davon erleichtert. Sie war finanziell durch ein ansehnliches Erbe und nicht zuletzt ihre äußerst lukrative Nebentätigkeit sehr gut aufgestellt. Wahrscheinlich würde es nicht allzu billig werden, aber vermutlich würde sie die öffentliche Bloßstellung abwenden können. Dass es nicht ganz so einfach werden würde, zeigt sich allerdings schon in der nächsten Zeile: “Was ich von dir möchte, ist kein Geld, sondern etwas (für mich) sehr viel kostbareres: Ein Video von dir.” Annika fiel der Betreff der Mail wieder ein. Sie schluckte, als sie weiter las. “Wie du dir wahrscheinlich bereits denken kannst, will ich nicht irgendein Video von dir, sondern ein ganz spezielles: Ich möchte dich beim Wichsen sehen! Das Video soll mindestens eine Minute lang sein, eine gute Qualität haben und folgende Bedingungen erfüllen: Ich will deine dicken Titten, deinen fetten Arsch, deine Fotze und dein hübsches Gesicht sehen. Ob du in dem Video kommst und ob du es dir mit deinen Fingern oder einem Toy machst, ist mir egal. Wichtig ist aber, dass das Video keine Schnitte hat und alles gut zu erkennen ist. Du hast 24 Stunden Zeit. Mit freundlichen Grüßen XXX” Wieder musste Annika schlucken. Der Absender hatte sehr detaillierte Forderungen gestellt. Sie erkannte, dass sie in einer Zwickmühle steckte: Was sollte sie tun? Wenn sie sich widersetzten würde, dann würde die ganze Schule und, was noch viel wichtiger war, ihre Familie und Freunde von ihrem “kleinen Geheimnis” erfahren. Wenn sie aber das tat, was “XXX” wollte, dann hatte sie keine Garantie dafür, dass der Erpresser nicht genau dieses Video veröffentlichen würde. Es war sicher aydınlı escort kein Zufall, dass er forderte, dass sie ihr Gesicht im Video zeigte, schließlich hatte sie peinlich genau darauf geachtet, es nie auf ihr Onlineprofil hochzuladen. Sie fühlte sich hilflos und spürte die Panik in sich aufsteigen. Es war, als würde ihr ganzes Leben an ihr vorbeiziehen. Noch nie hatte sie so eine Verzweiflung gespürt. Doch da war noch etwas anderes. Etwas, was ihren Puls zum Rasen brachte und sie davon abhielt, hier und jetzt in Tränen auszubrechen. Als sie an sich heruntersah, merkte sie, was es war: Sie war unten klitschnass! Das konnte doch nicht war sein! Sie war doch eine starke, emanzipierte Frau. Jetzt kam irgend so ein Perverser daher, erpresste sie und davon wurde sie auch noch geil? Annika Baumann hatte sich nie in ihrem Leben für ihre Sexualität geschämt, so weit nicht, dass sie sich ihrer Wirkung auf die Männerwelt bewusst war und es genoss, mit ihren Gefühlen zu spielen, ja sogar Geld von ihnen zu nehmen, um sich mit ihr zu vergnügen. Doch das sie jetzt feucht wurde, beschämte sie grundlegend. Sie hatte sich nie für devot gehalten, im Gegenteil: sie sah sich selber als ausschließlich dominant. Doch diese Situation schien sie eines besseren zu belehren: Sie war einem Fremden komplett ausgeliefert und wurde dabei geil. Sie schob diese Gedanken beiseite und versuchte sich auf eine Lösung zu konzentrieren. Wie kam sie aus dieser Situation heraus? Sollte sie dem Erpresser mit der Polizei drohen? Als sie sich schon im Kopf eine Antwortmail zurechtgelegt hatte, in der sie eben das tat, schreckte sie wieder zurück. Was hatte sie schon gegen den Erpresser in der Hand? Sie hatte eine E-Mail mit einem Namenlosen Absender, keine Adresse, kein Bild, keinen Namen. Die Anzeige würde im nichts verlaufen und der Erpresser würde vermutlich die Infos, die er schon hatte veröffentlichen. Das wäre für sie das Ende. Sie würde liefern müssen. Sie fühlte sich abwesend und erniedrigt, als sie ihr Handy ergriff und die Kamera startete. Einen Moment lang dachte sie daran, wie sehr es sie sonst immer gefreut hatte, im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit zu stehen und wie sehr sie innerlich lachte, wenn sie bemerkte, dass jemand sie heimlich fotografierte. Jetzt war der Spieß umgedreht. Sie spielte nicht mehr mit den anderen, sondern ein Fremder spielte mit ihr.

Ben Esra telefonda seni boşaltmamı ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

Angelausflug

Ben Esra telefonda seni boşaltmamı ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

AngelausflugEs war ein schöner Tag am See gewesen. Ich war mit meinem besten Freund Heiko am See zum Angeln. Das Wetter war gut aber die Fische bissen ganz und gar nicht an. Egal wir hatten ein paar Bier und hatten uns schon ein paar Tage nicht mehr gesehen. So mussten wir doch erst einmal erzählen was so alles in diesen Tagen passiert war.Irgendwann sahen wir dann aber ein, dass es nichts mehr brachte. Heute würden wir nichts mehr fangen. Also machten wir uns auf den Rückweg. Wir liefen zurück zum Auto bis wir ein nettes Mädchen in der Sonne sahen. Das war schon etwas unüblich da dies ein reiner See zum Angeln war und nicht zu schwimmen. Wir zwei nährten uns von hinten und schauten mal was sich da so ergab. Das Mädchen war wohl gerade einmal 18 oder 19 Jahre alt. Die hatte einen kurzen Jeans Mini an der nicht wirklich viel bedeckte. Darüber ein leichtes Top. Mir wurde schon heiß und mein Schwaz wurde auch fester. Merkte auch, dass Heiko schon seinen Schwanz durch die dünnen Shorts massierte.Das Mädchen richte sich auf und schaute in die Runde. Uns sah sie aber wohl nicht. Wir waren auch für einen Augenblick ruhig geblieben. Dann zog sie sich ihr Oberteil aus und legte sich wieder auf die Decke. Die Brüste waren kaum zu erkennen. Recht klein mit kleinen Brustwarzen. Die Nippel standen aber ab.Ich fasste nun denn Schwanz von Heiko und massierte ihn weiter durch den Stoff. Auch meiner war nun ihn guten Händen. Die beiden Riemen waren schon in Höchstform und warteten nur darauf in Freiheit zu kommen. Bei sowas bin ich sehr hilfreich und holten seinen Schwanz raus.Man Heikos Schwanz sah auch tuzla escort wieder lecker aus. Ich ging sofort auf die Knie und saugte ihn in meinen Rachen. Das lies Heiko aufstöhnen. Das Mädchen erschrak etwas und drehte sich um. Nun hatte sie uns entdeckt. Wobei es wohl unüblich war was sie da sah. Hatte wohl nicht oft das Vergnügen zusehen wie ein Mann denn Schwanz des anderen blies. Ich machte auch einfach weiter. Der Schwanz schmeckte einfach zu gut.”Wollt ihr nicht rüber kommen” fragte uns das junge Ding. So eine Einladung nehmen wir zwei doch gern an. Sie blieb auf dem Boden liegen und wir wippten mit den Schwänzen rüber. Bei ihr angekommen schaute sie gespannt auf den weit abstehenden Schwanz von Heiko. Meinen holte ich auch raus und man sah, dass ihr gefiel was sie hier sah. Kein Wunder.Heiko und ich zogen uns ganz aus. Dabei merkten wir, dass die Dame sich unsere Schwänze griff. Sie war ganz vorsichtig und massierte die Kolben. Dann richtete sie sich auf und kniete sich vor uns. Ich war der glückliche den sie als erstes in den Rachen nahm. Man nicht schlecht die Kleine die konnte echt gut blassen. Machte ihren Job echt gut.Ich fing an Heiko zu küssen. Der wurde immer noch leicht von ihr gewichst. Dann wechselte sie denn Schwanz und er durfte seinen Kolben ihn ihren warmen Mund stecken. Wieder fing er an zu stöhnen. Ich hatte aber immer noch Hunger auf einen Schwanz und so kniete mich auch runter. Das Mädchen schaute etwas aber hielt mir dann denn Schwanz hin. Schnell war ich dann dran ihn mit meinem Mund zu verwöhnen. Genüsslich teilten wir zwei nun diesen schön großen escort tuzla Schwanz. Mal hatte sie ihn im Mund und mal ich. Wir leckten ihn auch von beiden Seiten und küssten uns dabei. Seine Eier kamen natürlich auch nicht zu kurz und wurden von uns verwöhnt. Heiko war heute gut in Form, denn ich wäre schon längst gekommen. Aber auch das hat irgendwann ein Ende und Heiko spritze uns seinen heißen Nektar in unsere Gesichter. Genüsslich teilte ich mir dem Mädel die Sahne. Wir reinigten uns gegenseitig die Gesichter.Dann legten wir sie ihn die Mitte. Nun sollte sie erst einmal verwöhnt werden. Heiko fing nun an sie küssen und spielte an ihren kleinen Titten. Ich kniete mich zwischen ihre Beine und kümmerte mich um ihre heiße Pussy. Die war echt schon am Glühen. Unter dem Jeans Rock hatte sie auch nichts und ich konnte ich gleich ihre frisch rasierte Pussy lecken. Man auch die schmeckte richtig lecker. Konnte gar nicht genug davon bekommen. Auch sie konnte nicht genug davon bekommen denn ihr Stöhnen wurde immer lauter. Ich machte aber einfach weiter. Ließ mich auch nicht stoben als Heiko meinen Schwanz anfing zu blasen.Als das junge Ding erneut gekommen war fragte sie uns ob wir auch ficken würden. Klar ficken wir auch. Sie meinte aber wohl nicht sie. Sie wollte sehen wie sich zwei Männer ficken. Ja das bekommen wir doch auch hin. Schon kniete Heiko vor mir und ich konnte meinen Schwanz ihn seine Rosette schieben. Dort war mein Schwanz nicht zum ersten Mal. Mein Schwanz kannte also den Weg und konnte schnell ganz in ihn eindringen. Ich fickte ihn genüsslich unter den Augen unsere Zuschauerin. tuzla escort bayan Die fand das echt geil und rieb wie wild ihre Pussy.Nach einer Weile konnte ich das nicht mehr mit ansehen. Ich musste ihr nun mal einen Schwanz zwischen die Beine geben. Bereitwillig öffnete sie ihre Beine und ich konnte in einem Zug in die enge feuchte Fotze eindringen. Kaum hatte ich mein Tempo gefunden wurde ich auch wieder gestoppt. Heiko kniete hinter mir und schob mir nun seinen Schwanz in den Arsch. Da habe ich doch nichts dagegen. Das liebe ich denn so kann ich das Tempo ordentlich steuern. Keiner von uns dreien kam zu kurz und jeder hatte seinen Spaß.Nachdem das Mädel erneut kam wechselten wir erneut die Position. Hatte letztens was gesehen und das wollte ich nun probieren. Mal schauen, wie versaut das kleine Ding wirklich ich. Ich legte mich mit Heiko auf den Rücken. Wir rutschten ganz nah aneinander und so berührten sich unsere Ärsche. Die Beine überkreuzten wir. Auch die Schwänze waren so dicht aneinander. Die Kleine wusste sofort was wir wollten und kniete sich erst zwischen uns und blies abwechselnd unsere Schwänze. Dann drückte sie diese zusammen und blies beide zusammen. Man das war ja schon mal ein geiles Gefühl.Nicht lange konnten wir das genießen. Denn es wurde noch besser. Sie kletterte über uns und schon schoben sich beide Schwänze in ihre Löcher. Heiko in den Arsch und ich wieder in ihre Fotze. Man das war Geil. Genau so hatte ich mir das vorgestellt.Sie brauchte nicht viel zu machen. Nur auf und ab. Schon spritze ich meinen Ladung ihn die tiefe Grotte auch Heiko pumpte wieder alles raus. Dabei kam es ihr erneut. Ich hatte aufgehört mit zu zählen aber das war schon beachtlich was sie hier leiste.Wir hatten nun doch noch einen dicken Fisch gefangen. Mal schauen ob wir bei ihr nochmal fischen gehen.Copyright by Miles

Ben Esra telefonda seni boşaltmamı ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32