Das Schloss Teil 3

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Das Schloss Teil 3Auch 3-4 Minuten später lief es immer noch aus mir heraus. Konnte das wirklich noch mein eigener Saft sein? Während ich mir Gedanken um das machte was da aus mir herauslief spürte ich den die Eichel des Grafen an meinem Hintereingang. Benetzt von meinem Saft glitt er wie von selbst in mein innerstes. Sein Eindringen schien nicht aufzuhören. Aber er machte das auch sehr sehr langsam. Dann erreichten seine Lenden meinen Po. War er wirklich mit seinem ganzen Lustspender in mir? Ich blickte an mir herunter. Mein Bauch wölbte sich leicht vor. Nein, das konnte doch nicht sein? Oder doch? Der Graf fing an mich zu ficken. Jedes mal zog er sich sehr weit zurück um mir dieses lange Teil wieder bis zum Anschlag in meinen Bauch zu schieben. Jedes mal wölbte sich mein Bauch etwas. Ich war ach wenigen Stößen schon an einem Höhepunkt angekommen, der nicht mehr enden wollte. Erst als ich seine Kontraktionen spürte, als er mir seine Sahne tief in den Darm presste realisierte ich das er mich Anal zum Höhepunkt gebracht hatte. Langsam wurde sein Gemächt kleiner in mir und flutschte etwas später von alleine aus mir heraus. Er klatschte mir kräftig auf den Hintern und ging weg. Dann entfernte der Gnom den Metalldildo aus meiner Pussy. Noch immer dampfte es aus ihm. Aber er war kein heißer Dampf. Der Dampf war wie bei einer kleinen Nebelmaschine, oder einem kleinen Verdampfer für das Wohnzimmer. Jetzt wurde mir auch klar wo die viele Flüssigkeit her kam. Anschließend machte er meine Fesseln los. Ich sank vor dem Gnom auf den Boden. Dieser warf mir jedoch ein Paar Handschellen und zusätzlich noch noch Daumenschellen auf den Boden. “Anlegen”Raunte er mich an. War das mein Ende? Was würde jetzt passieren? Wiederwillig legte ich die Handschellen an. Danach die Daumenschellen. Selbst mit den passenden Schlüssel würde ich nicht canlı bahis mehr freikommen, so starr waren diese Fesseln. Ich sah zu dem Gnom auf, doch der zeigte nur auf den, in seinem Thron sitzenden, Grafen. Dann zog er sich zurück. Ich sah a mir herunter. Die halterlosen Strümpfe die ich trug hatten Laufmaschen von dem Treiben hier im Schloss. Die Peeptoes hatte ich schon lange nicht mehr an und ich war noch immer so feucht das ich das Gefühl hatte ich wäre auf dem Fußboden festgesaugt. Schwer war auch das Aufstehen ohne meine Arme zu Hilfe zu nehmen. Doch auch das schaffte ich irgendwann. Nur was würde der Graf jetzt von mir erwarten? Langsamen Schrittes ging ich durch einen Samtvorhang und trat in den Saal. Neben dem Grafen stand inzwischen Lisa. Noch immer nackt. Noch immer waren meine Spuren in ihrem Gesicht zu sehen. Auf der anderen Seite stand Gregor, mein Dienstbote. Ebenfalls nackt und mit einem breiten Grinsen auf dem Gesicht. Nach etwa 10 Metern stand ich vor ihnen. Direkt vor mir stand ein Hocker, oder besser ein Bock mit kleinen Füßen. Die Sitzfläche war gerade 6cm Breit, dafür aber gut 40cm Lang. Aber das Ganze war nur etwa 10cm hoch. Um da platz nehmen zu können musste ich in eine tiefe Hocke gehen. Ich schüttelte leicht den Kopf. Diese Demütigung wollte ich nicht ertragen, auch wenn ich verloren zu haben schien.”Nein, ich knie mich da nicht drauf”Hinter mir tauchte wieder jemand auf, der mir ohne ein Wort zu sagen eine Augenmaske aufsetzte, die mir jegliche Sicht nahm. Danach hörte ich ein Geräusch, das sich anhörte als wenn der Hocker verrückt wurde. Dann wurde ich heruntergedrückt. Zuerst auf meine Knie. An meinen Ellenbogen wurde ebenfalls ein Paar Handschellen festgemacht. Doch da war noch etwas. Etwas aus Holz, das zwischen den Schellen und meinem Rücken durchgeführt wurde. Mir liefen die bahis siteleri Tränen an den Wangen herunter.”Bitte nicht”Frauenhände, ich spürte zarte Frauenhände. Doch anstatt der zu erwartenden Hilfe wurde ich weiter nach unten gedrückt. Doch statt dem erwarteten Brett trieb meine Abwärtsbewegung 2 Dildos in mein innerstes. Für je einen meiner Eingänge einen. Mit einem Stöhnen quittierte ich die beiden Gäste in meinem inneren. Doch da war noch etwas. Die beiden wurden aufgepumpt. So weit bis sie sowohl meine Grotte als auch meinen Hintereingang stramm ausfüllten. Dieses Holzbrett an meinem Rücken schien nun an dem Hocker festgeschraubt zu werden. Auch vor mir wurde nu etwas aus Holz an dem Hocker befestigt. Dann legte mir jemand ein Holzband um den Hals. Oder zumindest etwas ähnliches. Je länger diese Prozedur dauerte desto bewegungsunfähiger wurde ich. Irgend etwas wurde um mich herum gebaut. Dann hörte ich etwas, das wie das Gas einer Deoflasche klang. Doch schnell wurde es kalt um mich herum. Ich schrie laut auf, als mich das Gas traf. Was zuerst sehr kalt war wurde schnell sehr warm.”Nein, bitte, ich flehe euch an. Was tut ihr da?” Schaum? War ich in einer Kiste? Was sollte das gerade? Der Schaum wurde steinhart und war dennoch so flexibel das ich atmen konnte. Schnell waren sie damit bis zu meinen Brüsten gekommen. Nun nestelten jemand an meinem Kopf herum.Ich schluchzte seit Minuten wie am Spieß. Mir wurde ein Mundspreizer angelegt. Danach spürte ich einen kleinen Stich in meiner Schulter. Wenig später wurde mir langsam ein Dildo in den Rachen geschoben, der von der Größe und Länge dem Lustspender des Grafen nachempfunden sein konnte. Dann wurde der Mundspreizer wieder entfernt. Ich versuchte den Dildo loszuwerden doch er schien irgendwo festgemacht worden zu sein. Wenn ich mich bewegte hatte ich nur das bahis şirketleri gefühl er würde meinen Rachen ficken. “Richte meinem Vater aus das ich hier bleiben werde.”Lisas Stimme. Ich wollte etwas sagen, aber ich konnte nicht. “Ich habe Miss doch gesagt sie soll fernbleiben von Schloss.”Gregors Stimme die sehr vorwurfsvoll klangDie Stimme des Grafen hörte ich wieder nur in meinem Geiste. Nochmal würde er mich nicht ziehen lassen. Dann würde ich als seine Sklavin enden. Und ja verdammt, wenn er mich jeden Tag, auf dieser Art und Weise fertig machen würde, würde ich auch jetzt schon hier bleiben. Doch sagen konnte ich ihm das nicht. Dann wurde etwas über mit hantiert. Ich hörte einen Hammer der auf Holz klopfte und dann war es still. Ich weiß nicht wie lange ich hier drin war. Von Zeit zu Zeit floß etwas flüssigkeit in meinen Magen. Ich schlief vor Müdigkeit ein. Ganze 3 Mal hatte ich diesen Rhytmus. Stimmen! Seit einer gefühlten Ewigkeit hörte ich wieder Stimmen. “Hat hier jemand etwas aus Rumänien bestellt?””Die Kiste ist an Pia adressiert. Sind wir so lieb und gucken rein?”Lachen war im Raum zu hören. JA bitte, macht auf. Befreit mich doch endlich. Holt mich hier raus.Langsam wurde der Deckel hochgenommen. “Oh Gott, da ist Pia drin. Schnell”Schnell waren meine Kollegen um mich herum. Das erste was sie mir entfernten war die Augenmaske, danach der Dildo in meinem Rachen. Das Licht blendete mich und nach wenigen Minuten befreiten mich 2 Kolleginnen aus meiner misslichen Lage.2 Tage Später überbrachte ich Lisas Vater die Nachricht seiner Tochter. Danach fuhr ich in mein Büro. Ich kündigte meine Anstellung. Wenig später auch meine Wohnung. Ohne spuren zu hinterlassen fuhr ich per Anhalter zurück nach Medias. In einem Bach machte ich mich frisch. Fast 4 Wochen war ich unterwegs. Jetzt rasierte ich in dem kalten Wasser meine Beine und meine Scham. Erst als es dunkel wurde ging ich zu dem Schloss. Ich legte mir ein Sc***d um den Hals. “Zu euren Diensten”Dann klopfte ich an der Tür. Ich danke Toecuff für dieses sehr spezielle Rollenspiel

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