Einsamer Junge sucht seine Mama

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Einsamer Junge sucht seine MamaIch mag diese Geschichte von: FamiliePerversAlle Figuren in dieser Geschichte sind mindestens 18 Jahre alt. Samstag, 22. JuniLucas lehnte sich zurück, verschränkte die Finger ineinander und knackte mit den Knöcheln. Zufrieden las er sich die Anzeige noch einmal durch. Es war schon fast Mitternacht, aber seit er dieses Portal für erotische Kleinanzeigen entdeckt hatte, |”Frauen sind von der Site”www.xsofiax.com”|war es ihm nicht mehr aus dem Kopf gegangen. Am Vortag bei der Verleihung seines Abschlusszeugnisses nicht, und auch nicht, als er heute auf seinem Abiball gewesen war. Sicher, die Bewerbungen an den Unis hatten eigentlich Priorität, jetzt, wo er sein Zeugnis hatte. Aber bis zum Studienbeginn hatte er zwei, drei freie Monate, in denen er noch etwas erleben wollte, für das später vielleicht keine Zeit mehr war. Auf dem Abiball hatte es natürlich mit keiner seiner Mitschülerinnen gefunkt. Er hatte lediglich mit seiner Mutter getanzt und war dann früh wieder mit ihr gefahren, ohne sich großartig von den Leuten zu verabschieden. Ein unauffälliger Abgang, der seiner Schulzeit angemessen war. Die Überschrift gefiel ihm nicht besonders, also änderte er sie ab. “Einsamer Junge sucht seine Mama” – nun war es treffender. Lucas wusste, dass das irgendwie pervers war. Er war keine Jungfrau mehr – vor ein paar Monaten war er bei einer Prostituierten in der Wohnung gewesen, nachdem er realisiert hatte, dass er inzwischen volljährig war, aber seine erste Freundin noch lange nicht in Sichtweite war. Die Frau war nicht besonders hübsch gewesen, aber als er ihre Fotos im Internet entdeckt hatte, hatte sie ihn sofort angelacht. Fast 40, mütterliche Ausstrahlung, irgendwie attraktiv. Obwohl er ziemlich aufgeregt gewesen war und sich ziemlich ungeschickt angestellt hatte, hatte ihn die reife Frau nicht ausgelacht. Sie hatte ihn geführt und ihm die Wünsche von den Lippen abgelesen. Vermutlich war er durch das Internet geschädigt, dachte er. Hardcore Pornoseiten waren jederzeit nur einen Mausklick auf dem Desktop oder ein paar Daumenbewegungen auf dem Display entfernt. Auf der größten Pornoseite für kostenlose Videos waren die meistgesehenen diejenigen, in denen es um Inzest ging. Mütter mit ihren Söhnen, Väter mit Töchtern oder Brüder und Schwestern. Vor diesem Hintergrund kam er sich dann doch nicht wie ein Freak vor. Jeder hatte wohl so seine geheimen Fetische.Auch wenn Lucas sich nicht wie ein Freak fühlte, so hatten das seine Mitschüler immer anders gesehen. Leider hatte er sein Aussehen von seinem Vater geerbt; rote Haare, blasse Haut, Sommersprossen. Dazu noch Segelohren und eine magere Figur, dürre Schultern. Er war mit 1,68 auch nicht besonders groß. Seine Mutter musste wohl das rezessive Gen für rote Haare in ihrem Erbgut gehabt haben – anders konnte er sich nicht erklären, warum er sonst keinerlei Merkmale von ihr vererbt bekommen hatte.Victoria García. Sie war eine echte Latina aus Mexiko. 41 Jahre alt, groß (zumindest etwas größer als er) und kurvig. Als Latina sah man ihr das Alter auf den ersten Blick nicht an. Sie hatte einen makellosen, eher hellen Teint, volle Brüste und einen knackigen Hintern – eine Sanduhrfigur, für die deutsche Frauen sie beneideten. Das glänzendbraune Haar trug sie in der Regel offen. Nur wenn man Victoria aus der Nähe sah, konnte man erkennen, dass der Alltag als zweifache Mutter und vollzeitarbeitende Frau seine Spuren hinterlassen hatte. Sie hatte dünne Fältchen um die Augen- und Mundwinkel, ihre Brüste hingen etwas und sie hatte ein kleines Bäuchlein. Aber gerade diese kleinen Makel machten sie noch attraktiver. Sie ließen sie reif und mütterlich aussehen. Da er ihr überhaupt nicht ähnlich sah und wegen seinem deutschen Familiennamen niemand wusste, dass seine Mutter Lateinamerikanerin war, wurde sie auf dem Abiball sogar für seine Begleitung gehalten. Die Mädchen hatten getuschelt und sie mit verstohlenen Blicken gemustert, die Jungen haben wie pubertierende Idioten gekichert – und sie ebenfalls mit verstohlenen Blicken gemustert. Einer, mit dem Lucas zuvor noch nie gesprochen hatte, war ziemlich angetrunken zu ihm gewankt und hatte ihm auf die Schulter geschlagen. “Hast du dir ein Escortgirl gemietet? Richtige Edelnutte. Respekt, Alter! Kommt die aus Spanien oder Griechenland oder so?” Lucas war so perplex gewesen, er hatte sich nichtmal über die Beleidigung geärgert. Zumal der Kerl auch sofort wieder im tanzenden Getümmel verschwunden war und seine Mutter es wegen der lauten Musik nicht gehört hatte. Victoria García. Willkommen in der globalisierten Welt. In der sein Vater Werner sich damals im Alter von 33, als neuer Geschäftsführer des Familienunternehmen für Baumaschinen, in eine 18-jährige Kellnerin verliebt hatte. Obwohl er über 8.000 Kilometer (einen ganzen Ozean) weit von ihr entfernt gelebt hatte, hatte auch gleichzeitig nur eine Distanz von etwa 12 Stunden zwischen ihnen gelegen. Zwischen dem Flughafen Düsseldorf, Deutschland und dem Urlaubsort Cancún, Mexiko. Und eine E-Mail aus einem deutschen Singlehaushalt zu einer Hotelangestellten auf der anderen Seite des Globus war auch Ender der Neunziger schon im Bruchteil einer Sekunde verschickt. Ihren 20. Geburtstag und ihre Hochzeit feierte Victoria dann bereits in Deutschland. Mit 21 bekam sie Lucas Schwester Isabella, mit 23 ihn. Isabella (die genauso aussah wie ihre Mutter in dem Alter) war sofort nach dem Schulabschluss ausgezogen, sie reiste seitdem als Influencerin um die Welt. Offiziell Work and Travel, inoffiziell sponsored by Daddy. Ihren Followern im sechsstelligen Bereich auf den verschiedenen sozialen Netzwerken war das im Grunde egal, solange sie regelmäßig sexy Bikinifotos postete. Lucas vermisste seine große Schwester und auch er war froh über jedes neue Foto von ihr. So wusste er zumindest, dass es ihr gut ging. Vor und während der Zeit als Hausfrau und Mutter hatte Lucas Mutter Deutschkurse belegt, einen Schulabschluss gemacht, eine kaufmännische Ausbildung im Unternehmen seines Vaters abgeschlossen und dort gearbeitet, als die Kinder alt genug für die Schule waren. Willkommen in der Leistungsgesellschaft. Inzwischen war Victoria 41, Isabella 20 und auf Weltreise, er selbst, Lucas, mit 18 mit der Schule fertig und sein Vater, mit 56… geschieden von seiner Frau. Willkommen in Deutschland. Lucas Mutter hatte nach der Scheidung wieder ihren Mädchennamen angenommen. Lucas selbst hatte seinen Familiennamen auf ihren Wunsch hin behalten. Er wollte auch García heißen, als er von dem Grund ihrer Scheidung erfahren hatte, aber sie hatte darauf bestanden, dass er den Namen seines Vaters behielt. Auch wenn man stolz auf seine Herkunft sein sollte, so würde ihm ein deutscher Name im Berufsleben später helfen. Also hatte er sich von ihr überreden lassen. Der Grund für ihre Scheidung? Eigentlich waren es mehrere Gründe. Jede Affäre war ein eigener Grund, aber sein Vater hatte seine Mutter einmal zu oft betrogen, als er sich mit einer jungen Frau eingelassen hatte, die der Victoria ähnlich sah, in die er sich damals verliebt hatte. Unterhaltszahlungen sei Dank konnten Lucas und Victoria in ein kleines Reihenhaus umziehen, während Werner alleine in seinem Palast zurückblieb. Lucas Mutter hatte sich einen neuen Job gesucht, weil sie den Anblick ihres Exmannes am Arbeitsplatz nicht mehr ertragen hatte. Gelegentlich rief der seine Exfrau noch an, wenn er zu tief ins Glas geschaut hatte, und bettelte sie an, zu ihm zurück zu kommen, aber aus dem 18-jährigen Mädchen war eine erwachsene und selbstbewusste Frau geworden, die ihm jedes Mal die kalte Schulter zeigte. Lucas rieb sich die brennenden Augen und klappte seinen Laptop zu. Er hatte die Anzeige abgeschickt, morgen würde sie vielleicht schon zu sehen sein. Sonntag, 23. JuniDas Frühstück mit seiner Mutter hatte Lucas wie an den meisten Wochenenden mal wieder verschlafen, daher machte er sich ein paar Toastbrote und eine Tasse Kaffee aus der Padmaschine und verzehrte seine Mahlzeit alleine im Zimmer. Es war ein sonniger und warmer Tag, Victoria war sicher im Garten. Er hätte ihr Gesellschaft leisten können, aber seine Anzeige ließ ihm keine Ruhe. Mit pochendem Herzen öffnete er die Internetseite und erkannte seine Anzeige sofort ganz oben. Sie war morgens veröffentlicht und schon einige Male angeklickt worden, das konnte er sehen. Allerdings hatte noch keine Dame auf sein Gesuch geantwortet. Geistesabwesend ließ Lucas den Blick durch sein Zimmer schweifen. Wenn man nicht wusste, dass er volljährig war, hätte man meinen können, dass das Zimmer einem Kind gehörte. An den Wänden hingen Poster von Videospielen, in seinem Regal standen Sammelfiguren und neben dem Bett lag seine Drohne. Nach einem Crash hatte er sie zwar erfolgreich auseinander geschraubt, aber reparieren konnte er sie anschließend nicht mehr. Plötzlich wurde ihm eine schmerzhafte Wahrheit bewusst. Die Schulzeit war vorbei, spätestens seit der Zeugnisvergabe am Freitag. Die Kindheit war vorbei. Der Ernst des Lebens begann nun.Und eine weitere Erkenntnis bahnte den Weg durch sein Unterbewusstsein. War diese Anzeige vielleicht sein Mittel zur Realitätsflucht? Eskapismus nannte man das, hatte er im Deutschunterricht gelernt. Hatte er Angst vor der Verantwortung? Vor dem Erwachsenwerden? Hatte er deswegen das Bedürfnis nach Kindlichkeit?Mit zitternden Fingern öffnete er am Laptop die Pornoseite, bei der er einen Account hatte. Lucas scrollte durch seine Historie, durch die Videos, die er in den letzten Wochen und Monaten gesehen hatten. Je näher das Ende der Schule gekommen war, desto eskapistischer wirkten die Videos; vermeintliche Söhne, die bei ihren Müttern im Bett schlafen wollten, Darstellerinnen, die ihren Jungs zeigten, wie man die morgendliche Erektion los werden konnte. Lucas hatte ein flaues Gefühl im Magen, seine Zunge fühlte sich an wie ein trockener Teppich. War er eigentlich größenwahnsinnig geworden? Klar, sein Vater würde ihm das Studium, die Wohnung und den sonstigen Unterhalt zahlen, aber Lucas hatte in der Stadt keine Freunde. Und seine Mutter würde nicht gerade in der Nähe sein, wenn er sie brauchte. Er brauchte sie, und zwar jetzt. Sein Hals fühlte sich nämlich so eng an, dass er Angst hatte zu ersticken. Im Wohnzimmer wurde Lucas fündig. Das überraschte ihn, da Victoria sich normalerweise bei schönem Wetter immer im Garten sonnte oder zumindest im Schatten saß und Romane las. Ihre Vorliebe für Bücher hatte wesentlich dazu beigetragen, dass sie so gut Deutsch sprach, dass man ihre Herkunft höchstens noch am Aussehen erkennen konnte. “Ähm, Mama? Was ist denn los?” fragte er unsicher, als er sah, dass sie weinte. Vor ihr auf dem Tisch lag eine Box mit Taschentüchern, von denen einige zusammengeknüllt neben ihren angezogenen Beinen auf der Couch lagen, neben ihren nackten Füßen. Ihre Zehnägel waren schwarz lackiert. Sie blinzelte ihn überrascht an, richtete die Fernbedienung auf den Fernseher und wischte sich hastig mit dem Zeigefinger die verlaufene, schwarze Schminke aus den Wimpern. Dabei verwischte sie sie allerdings nur unter ihren Augen, statt sie zu entfernen. “Oh… Mijo, was machst du denn hier?” Normalerweise ärgerte es ihn, wenn sie ihm Kosenamen gab, wie einem kleinen Jungen, aber nun hatte es etwas beruhigendes. “Warum weinst du?” stellte er als Gegenfrage. Sein Blick fiel auf den Fernseher. Ein Familienfoto. Weihnachten vor 12 oder 13 Jahren, als Isabella und er noch Kinder waren und sein Vater noch kein Arschloch war (zumindest noch nicht als solches entlarvt). Sie saßen vor einem geschmückten Baum, der extrem hässlich war. Das lag daran, dass Victoria ihren Kindern freien Lauf beim Schmücken gelassen hatte. Sie hatte den beiden jeweils einen Arm um die Schultern gelegt, strahlte in die Kamera, eine rote Nikolausmütze auf dem Kopf. Werner trug ebenfalls eine Mütze, aber sein Lächeln wirkte eher pflichtbewusst. Lucas zeigte stolz seine lückenlosen Milchzähne, während Isabella noch stolzer ihre erste Zahnlücke zeigte. Victoria schüttelte bloß mit dem Kopf, um ihm zu signalisieren, dass ihre Stimme versagte. Dass sie vielleicht schluchzen würde, wenn sie nun sprechen wollte. Ihr Kinn bebte. “Mama…” murmelte Lucas und huschte zu ihr auf die Couch, nahm sie in den Arm. Sie erwiderte die Umarmung dankbar, presste ihr Gesicht an seine Schulter. So verharrten sie für eine Weile, bis sie etwas gefasster war. “Ich hab dein T-Shirt versaut.” flüsterte sie und lachte unsicher. “Macht nichts.” erwiderte Lucas und schaute ihr in die braunen Augen. Sie hatte lange Wimpern, dunkle, fast schwarze Augenbrauen und ein ansteckendes Lächeln. Ihre Lippen waren voll und wenn man ihr so nahe war, wie er es jetzt war, dann musste man unweigerlich daran denken, wie weich und süß sie waren. Er wusste natürlich nur, dass sie weich waren, da sie ihm gelegentlich noch auf die Wange küsste, aber er nahm einfach an, dass sie auch süß schmecken würden.Die Bilderserie auf dem Fernseher lief nun weiter und sie sahen sich schweigend alte Fotos an, während Victoria sich an ihren Sohn kuschelte. Aus diesem Blickwinkel konnte Lucas ihr in den Ausschnitt sehen. Zuhause trug sie öfters keinen BH. Heute konnte er zwar nur ihre nackten Brüste von oben sehen, aber er hatte auch ab und zu schon ihre Brustwarzen gesehen, wenn sie zum Beispiel beim Kochen vornübergebeugt çukurambar escort in einem der Küchenschränke kramte. War er erregt davon, wie sich sich an ihn schmiegte? So verletzlich und traurig, dabei nach einem angenehm weiblichen Parfum duftend. Ja, dachte er. Aber nur, weil sie eine Frau ist. Eine attraktive Frau. Doch nicht, weil sie meine Mutter ist… Victoria löste sich von ihm und griff nach dem Tablet vor ihr auf dem tiefen Tisch. Sie sah sich gleichzeitig die Fotos auf dem Fernseher und die neuen Bilder von Isabella auf den sozialen Netzwerken an, die sie aus Thailand gepostet hatte. Nach einer Weile spürte Lucas, dass sie ihn anstarrte. “Mijo? Ich… ich hab da was gesehen.””Hmm?” Er löste den Blick vom Bildschirm, auf dem seine Mutter nun im Bikini bäuchlings am Strand lag. Auf ihren nackten Pobacken klebte etwas Sand. Im Hintergrund versuchte er sich an einem Radschlag und fiel ins schäumende Wasser. “Ich… also, ich habe da so eine E-Mail gelesen. Du bist noch mit deinem Mailaccount eingeloggt.” sagte sie leise, aber bestimmt und zeigte ihm sein altes Tablett, dass er ihr geschenkt hatte, als ihr eigenes vor einer Woche bei einem Sturz vom Küchentisch den Geist aufgegeben hatte. “Da stand, dass deine Anzeige veröffentlicht wurde. Ich wollte nicht neugierig sein, aber der Betreff ist mir ins Auge gefallen.” Sie tippte auf den Link in der E-Mail und Lucas spürte, wie das Gefühl der Ohnmacht zurückkehrte, dass er schon beim Gedanken an die unbekannte Zukunft verspürt hatte. Nun allerdings deutlich schlimmer. Dies war einer der Momente, von denen man sich wünschte, man könnte sie ungeschehen machen. Die Zeit zurückdrehen oder einfach aufwachen und es als Albtraum abtun. “Einsamer Junge sucht seine Mama…” las sie vor. “Mama, ich…” krächzte Lucas und wischte sich Schweißperlen von der Stirn. Aber Victoria ließ sich nicht beirren. Sie kniff die Augen zusammen und las weiter. “Hallo, ich (18, m) suche eine reife Frau, die gerne Rollenspiele macht/die einen »Sohn« sucht. Möchtest du mit mir spielen? Ich bin sportlich, gepflegt und habe ein freundliches Aussehen. Bei Interesse können wir ja Fotos per E-Mail austauschen. Gruß, dein Junge” Sie ließ das Tablet sinken und musterte ihn prüfend. “Das… ähm… das ist nicht von mir. Spam oder so. Keine Ahnung.” “Kommt mir nicht wie Spam vor.” sagte sie und plötzlich war ihre Stimme eiskalt. “Erotische Kleinanzeigen… Sei ehrlich zu mir. Hast du das geschrieben oder nicht?” Lucas schaute auf seine Hände, als er ihr antwortete. “Ja… das war auch nicht besonders ernst gemeint… Im Internet, in den Pornos, da gibt es ja immer Milfs. Milf heißt-” “Ich weiß, wofür Milf steht.” sagte seine Mutter tonlos. “Oh… okay. Also, ich… hab halt ein paar von diesen Filmen gesehen und fand die Frauen ziemlich ge-” Er hätte sich fast auf die Zunge gebissen. “Ziemlich hübsch. Und daher habe ich die Anzeige geschrieben. Wollte nur mal gucken, was so passiert.”Er spürte den bohrenden Blick seiner Mutter, sie musterte ihn so intensiv, dass er Angst hatte, sie könne seine Gedanken lesen. Wusste sie von den Pornos, die er sich angesehen hatte? Wenn er so unvorsichtig gewesen war und nichtmal seinen Mailaccount vom Tablet entfernt hatte, hatte er vielleicht auch andere Spuren hinterlassen… Victoria schnalzte mit der Zunge. “Naja, dass Jungs das Internet fast ausschließlich zum Wichsen benutzen, ist ja nichts neues. Es kam mir nur merkwürdig vor, dass du ausgerechnet so ein Rollenspiel machen möchtest.”Das Thema wurde Lucas immer unangenehmer. Und sie hatte einfach so “Wichsen” gesagt… Er wollte nicht mit seiner Mutter über Sexualität sprechen! Ein neues Thema musste her, um sie abzulenken. “Warum guckst du dir eigentlich alte Fotos an und heulst dabei?” Wow, als er es ausgesprochen hatte, klang es viel unfreundlicher, als es sich noch in seinen Gedanken angehört hatte. Seine Mutter runzelte die Stirn. “Weil ich dich ziemlich vermissen werde, du Blödmann!””Ich bin doch nicht tot.” Er kratzte sich am Hinterkopf, als Victoria ihm für diesen makaberen Witz mit einem finsteren Blick bedachte. “Ich werde mich doch regelmäßig bei dir melden.””Das hoffe ich doch!” Sie knuffte ihm in die Seite. “Mein kleines Baby in der großen Stadt, ganz alleine.”Er schenkte ihr ein gequältes Lächeln. “Ich weiß, dass das nur als Witz gemeint ist, aber ich habe wirklich ein wenig Angst davor. Hier bin ich doch im Hotel Mama.””Tja, jetzt wirst du deine stinkenden Socken und Boxershorts wohl selber waschen müssen.” Sie wirkte noch ein wenig verärgert, aber plötzlich legte sie ihm die Hand auf den Oberschenkel. “Du kannst auch hier studieren und einfach weiter hier wohnen, das weißt du doch, oder?””Jaa… aber hier kann ich nicht Umweltingenieurwesen studieren.” erklärte er ihr wiedereinmal. Sein Vater wünschte sich zwar, dass er Betriebswirtschaftslehre studierte und in nicht allzu ferner Zukunft das Unternehmen leitete, aber er hatte Lucas Studienwunsch letztendlich akzeptiert. Wohl auch, weil er hoffte, dass sein Sohn auf Umwegen dann doch noch in sein Unternehmen kommen würde. Ein Ingenieur war ihm da lieber als ein Sozialwissenschaftler oder Psychologe, glaubte Lucas. Und bei Isabella hatte er die Hoffnung längst aufgegeben. Die musste sich erst finden und da sie ja seine Prinzessin war, unterstützte er das. Victoria nickte. “Ich sollte auch nicht so egoistisch sein. Es ist nur… ich… wenn du weg bist…” Ihre Augen schwammen wieder in Tränen und sie rupfte ein neues Taschentuch aus der Box. “Ich habe niemanden mehr…” presste sie mit hoher Stimme hervor und nun konnte Lucas ihren Schmerz regelrecht spüren. Hauptsächlich in seinem engen Hals, der leider keine tröstenden Worte zuließ. Alles, was er schaffte, war es, seiner weinenden Mutter ungeschickt den Rücken zu tätscheln. “Mein Mann hat mich betrogen, meine Tochter meldet sich nie und ist gefühlt jede Woche in einem anderen Land. Und nun ziehst du auch noch aus…” schluchzte sie. “Nach Mexiko kann ich nicht mehr zurück… nein, das will ich auch gar nicht mehr.”Das konnte Lucas verstehen. Natürlich lebte seine Familie mütterlicherseits nicht in Cancún, sondern im wahren Mexiko. In dem gefährlichen Mexiko, aus dem man als Europäer bloß gelegentlich in Reportagen erfuhr, dass Drogenkartelle dort reihenweise Menschen wie Schlachtvieh töteten, damit sich reiche, westliche und weiße Männer und Frauen Kokain kaufen konnten. Seine Mutter redete selten über ihre Kindheit und Jugend dort. Sehr selten. Victoria holte tief Luft. “Als Isabella und du noch Kinder wart, das war die beste Zeit meines Lebens. Ich werde auch nicht jünger… was soll denn jetzt noch kommen?” Auch wenn es eine rhetorische Frage war, auf die sie selbst mit “nichts” geantwortet hätte – Lucas wusste nicht, was er sagen sollte, um sie aufzuheitern. Mit wachsendem Unbehagen starrte er zu Boden, bewegte dabei geistesabwesend das Tablet auf der Couch hin und her. Rückblickend war das wohl der Augenblick, der sein Leben veränderte. Er fragte sich oft, ob alles anders gekommen wäre, wenn er die Hände einfach in die Hosentaschen geschoben hätte. Victorias Blick fiel auf das Tablet. Ein schwaches Lächeln zuckte um ihre Mundwinkel. “Was hältst du davon, wenn du nächste Woche meinen kleinen Jungen spielst? Wir könnten kuscheln und ich lese dir deine Lieblingsbücher vor.””Okay.” sagte er sofort, ohne nachzudenken. Sie hob die Augenbrauen. “Das war nur ein Scherz. Weil du ja anscheinend auf Rollenspiele stehst, du perverser kleiner Junge…” Lucas spürte, wie ihm wieder Schweißtropfen über die Stirn perlten. Er war vermutlich scharlachrot angelaufen im Gesicht. “Haha, sehr lustig.” murmelte er kleinlaut, und ein wenig beleidigt. Ihre Blicke trafen sich. Plötzlich fing Victoria an zu lachen. Und er musste mitlachen. Das war typisch für sie. Sie ärgerte ihn, aber wenn sie dann lachte, war es einfach ansteckend und man konnte ihr nicht böse sein. Nachdem sie sich wieder beruhigt hatten, sahen sie sich weiter die alten Fotos auf dem Fernseher an. “Du meintest das tatsächlich ernst, oder?” hauchte Victoria so leise, dass er zuerst dachte, er hätte es sich eingebildet. Sie sah ihn dabei auch nicht an, aber sie hatte ein Kissen im Arm und hielt es so fest, dass die Fingerknöchel unter ihrer Haut hervortraten. Irgendwie verriet ihm dieses kleine Detail, dass er es sich nicht eingebildet hatte. “Ja. Ich… ich vermisse die Zeit auch, als das Leben noch einfach war, weil du dich um mich gekümmert hast. Als ich noch keine Verantwortung übernehmen musste.” Er wandte sich ihr zu. “Man muss kein Psychologe sein, um zu wissen, dass ich mit dieser Anzeige… mit dieser Vorliebe bei Pornos etwas… wie soll ich sagen… kompensieren will.”Victoria schaute ihn verwundert an. “Kompensieren bedeutet-” “Ich weiß, was das heißt.” erwiderte seine Mutter. “Und glaubst du, es würde dir helfen, wenn wir… wenn wir so tun, als ob…” Er zuckte mit den Schultern. “Weiß nicht. Aber schaden kann es ja auch nicht. Würde es dir denn helfen?” Auch sie zuckte mit den Schultern. Montag, 24. JuniLucas starrte seine Zimmerdecke an. Er hatte lange wachgelegen und war trotzdem früh aufgewacht, weil sein Gedankenkarussell kreiste. Es kreiste um seine Mutter. Er stellte sich vor, wie sie intime Situationen nachspielten. Er schürfte sich das Knie auf und sie pustete. Das heilte zwar keine Wunden, aber die kalte Luft war angenehm beruhigend. Sie saßen in seinem Zimmer, auf dem Fußboden, und bauten Häuser aus Spielsteinen. Er umarmte sie in der Küche, allerdings war er kleiner als sie, weil er dabei auf den Knien war, sodass sein Gesicht gegen ihren Unterleib gepresst wurde. Das Karussell drehte sich immer schneller. Warum bekam er eine Erektion, wenn er daran dachte? Wenn er an sie dachte? Weil sie eine attraktive Frau war? Weil sie seine Mutter war? Oder aus beiden Gründen? Nur der erste Grund war mit zwei zugedrückten Augen gerade zu tolerieren. Er konnte sie als Frau begehren, aber nicht als Mutter… das war doch krank! Oder etwa nicht? Sie wollte ihren Sohn zurück, sie wollte diese Intimität… obwohl er kein Kind mehr war. Vielleicht war dieses Rollenspiel doch keine schlechte Idee. Sie mussten ja niemandem davon erzählen. Er schlug die Decke zur Seite, die an diesem späten Junitag eh viel zu warm war, und sprang verschwitzt aus dem Bett. Leider half auch eine kurze, eiskalte Dusche nicht dabei, seinen Kopf zu befreien. Es gab nur eine Möglichkeit, das Gedankenkarussell anzuhalten. Als Victoria endlich von ihrer Shoppingtour zurückkam, wartete er bereits auf sie im Wohnzimmer. Auch wenn er sich in den letzten Jahren oft in seinem Zimmer verkrochen hatte (hauptsächlich der Pornos wegen) und seine Mutter seine Privatsphäre respektiert hatte, so waren sie sich zumindest im Wohnzimmer noch begegnet. Sie blieb im Türrahmen stehen, wie zur Eissäule erstarrt. Lucas saugte das Bild mit den Augen auf. Ausnahmsweise hatte sie das dunkle Haar heute zum Zopf geflochten, der ihr verspielt über die Schulter fiel. Ihr halbes Gesicht wurde von einer verspiegelten Sonnenbrille bedeckt und sie trug roten Lippenstift. Die Frau im Flur könnte auch Mitte 20 sein, dachte er. Sie hatte ein ärmelloses und trägerloses Kleid an, ziemlich bunt und figurbetont, das durch ein elastisches Band über ihrer nackten Brust gehalten wurde und der Schwerkraft scheinbar trotzte. Nackte Schultern bedeuteten keinen BH… ob sie einen Slip trug? Wenn nicht, dann hieße das, dass Victoria ohne Unterwäsche in den Läden einkaufen war. “W-was machst du denn da?” fragte sie und schob sich die Sonnenbrille ins Haar. “Fernsehen.” rief Lucas.Victoria schüttelte mit dem Kopf. “Das sehe ich. Aber warum hast du keine Hose an?””Du hast gesagt, ich darf das zuhause!” antwortete er seiner Mutter und zupfte im Schritt der Unterhose. Es war eine der wenigen, die er noch hatte, aus der Zeit, bevor er Boxershorts trug. Und die Unterhose war verdammt eng. Victoria hatte tatsächlich erlaubt, dass er zuhause ohne Hose herumlaufen durfte… allerdings das letzte mal, als er noch in den Kindergarten gegangen war. Sie musterte ihn argwöhnisch. Und plötzlich verstand sie, was er da tat. Lucas musste ein Grinsen unterdrücken, als er ihr ansah, dass der Groschen gefallen war und sie die Augen weit aufriss. Wenn sie schon Rollen spielten, dann würde er es auch ernst nehmen. Nicht aus der Rolle fallen. Bei Schauspielern in der Vorbereitung für einen Film nannte man das Method Acting, hatte er mal gelesen. Einige der Besten machten das. “Stimmt…” sagte Victoria langsam. Sie strich sich zerstreut eine lose Haarsträhne hinters Ohr. “Ähm… hast du… hast du schon dein Zimmer aufgeräumt?””Ja.” antwortete Lucas wie aus der Pistole geschossen und schielte zur Decke. Das hatte er früher immer getan, wenn er gelogen hatte, erzählte sie oft. “Wenn du lügst, gibt es Ärger.” Ihre Stimme klang freundlich, aber bestimmt. “Ich gehe jetzt nachsehen.” Wenige Augenblicke später hörte er aus dem ersten Stock die Reaktion, die er erwartet hatte. “MIJO! Komm zu mir!” Sie stand in seinem Zimmer, inmitten des Chaos, und stemmte die Hände in die Hüften. “Räum hier sofort auf!” zischte sie und es wirkte so überzeugend, dass Lucas für einen Augenblick glaubte, sie sei wirklich wütend.Während sie sich auf sein Bett setzte und das Kinn demetevler escort in die Hände stützte, räumte er im Schneidersitz die alten Spielsachen, die er im Keller gefunden hatte und die sie beim Umzug offensichtlich nicht hatte entsorgen können, zurück in die Kisten, in denen er sie nach oben transportiert hatte. Als er damit fertig war, sah er fragend zu ihr auf. “Schön.” sagte Victoria bloß. “Bist du jetzt böse?” fragte Lucas vorsichtig. Sie blickte ihn eine Weile geringschätzig an, aber dann wurden ihre Gesichtszüge wieder liebevoll. “Ich kann dir gar nicht böse sein. Aber lüg mich nicht an, ja?” “Okay, Mama.” nuschelte er und tat so, als würde er sich ziemlich schämen. “Tut mir Leid…” Er vergrub das Gesicht in den Handflächen. Wenn er früher laut geschrien hatte, hatte sie gewusst, dass er bloß eine Show vorführte. Sobald er aber wirklich traurig war und leise weinte, hatte sie ihn immer sofort in den Arm genommen. “Ay, Mijo. Du musst jetzt nicht traurig sein.” flüsterte sie sanft und liebevoll. Sie setzte sich zu ihm auf den Boden und nahm ihn in den Arm.|”Frauen sind von der Site”www.xsofiax.com”| Dabei streichelte sie ihm zärtlich durchs Haar, gab ihm dann einen Kuss auf den Kopf. “Sollen wir zusammen spielen? Worauf hast du Lust?” Lucas zuckte mit den Schultern und sah sich um. Das tat auch Victoria. Sie griff in eine der Kiste und holte sein altes Wasserfarbenset hervor. “Warte hier.” Sie kam zurück mit zwei Gläsern Wasser (eins zum befeuchten und eins zum sauber machen) und einem Stapel Papier. Schweigend nahmen sie sich jeweils einen Pinsel und fingen an zu malen. Er selbst malte eine Wiese, auf der ein großes Strichmännchen mit Kleid und ein kleineres ohne Kleid standen, Hand in Hand. In die obere rechte Ecke malte er eine gelbe Sonne, links von ihnen malte er ein Haus. Seine Mutter malte währenddessen einige Blumen. Dabei zog sie die Beine an und ihr Kleid verrutschte ein Stück, gab nun mehr von ihren nackten Oberschenkeln Preis. Lucas fragte sich immer noch, ob sie keine Unterwäsche trug. Und auf einmal hatte er eine Idee. “Mama? Ich will dir was auf die Haut malen.” “Das heißt »Ich möchte«. Was möchtest du denn malen? Und wohin?” Victoria lächelte amüsiert. “Das ist eine Überraschung!” rief er und krabbelte auf sie zu. Dann tauchte er den Pinsel ins Wasser, verrieb ihn in der roten Farbe und griff nach ihrer Hand. Auf den Handrücken malte er ein rotes Herz. Ein weiteres auf ihren Unteram. Seine Mutter ließ es geschehen, sie kicherte dabei. “Danach müssen wir uns wohl waschen gehen.” sagte sie, eher zu sich selbst, als zu ihm. Als Lucas ihr ein Herzchen auf die nackte Schulter malte, versteifte sie sich. Aber er hörte nicht auf. Ein weiteres malte er unter ihrem Schlüsselbein. Als er zum nächsten ansetzte, noch weiter unten, hielt sie seine Hand fest. “Jetzt bin ich dran, kleiner Mann. Zieh dein T-Shirt aus.”Der Pinsel erstarrte in der Luft. Das war genau das, was er vorhatte. Darauf sollte es hinauslaufen. Hatte sie das gewusst? Unmöglich! Er ließ die Hand sinken, legte den Pinsel zur Seite. Und riss sich dann ungestüm das Oberteil vom Körper. Nun saß er nur noch in Unterhose vor seiner Mutter. Victoria malte ihm mehrere Blumen auf den Bauch und auf die Brust. Währenddessen sah sie ihn immer wieder an, ihre braunen Augen funkelten belustigt. Das ist schon absurd, dachte Lucas. Er saß hier, fast nackt, inmitten seiner alten Spielsachen, und ließ sich von seiner Mutter Blumen auf den nackten Körper malen. “Ich bin wieder dran.” sagte er, als sie den Kopf schief legte und ihr Werk musterte. “Ich will… ich möchte dir auch auf den Bauch malen!” Sie musterte ihn eindringlich. Jetzt war der erste Augenblick gekommen, in dem er sich ziemlich sicher war, dass sie aus der Rolle fallen würde. Dass sie das Spiel beenden würde. Aber sie tat es nicht. Victoria nickte nur, stand auf und zog sich das Kleid in die Knie. Ihre nackten Brüste baumelten vor ihm, als sie sich nach vorne beugte und aus dem Kleid schlüpfte. Die Eindrücke drohten, ihn zu überwältigen. Sie trug doch Unterwäsche, nämlich einen rosa Slip. Der war allerdings so eng, dass er ihre Schamlippen unter dem Stoff erahnen konnte. Sie trug nur noch diesen Slip, als sie sich wieder hinsetzte und ihn mit zusammengekniffenen Augen betrachtete. Anscheinend fragte sie sich nun, ob er aus der Rolle fallen würde. Aber daran dachte Lucas nicht. Ihre vollen Brüste lachten ihn an. Er wollte sie in die Hände nehmen, sie wiegen. Die dunklen Brustwarzen schrien danach, angefasst zu werden. Und ihre Haut auch. Sie war so glatt, makellos, leicht gebräunt. Lucas fiel noch etwas auf. Seine Mutter hatte kein einziges Härchen am Körper. Die nackten Achseln waren rasiert, ihre langen Beine glänzten. Selbst ihre Unterarme waren enthaart. Er hatte sie nie gefragt, ob sie sich rasierte, epilierte, ob sie Wachs benutzte, oder ob sie sogar zum Lasern gegangen war. Sie war in der Vergangenheit zumindest oft im Beautysalon gewesen. Diesen Luxus hatte sie sich gegönnt. “Hallo-oh.” rief Victoria und wedelte mit der Hand vor seinem Gesicht. “Träumst du, Mijo?” Er schüttelte den Kopf und grinste sie an. Plötzlich spürte er da etwas zwischen ihnen, als sie auch grinste. Aber das war doch absurd, dachte er. Sie war seine Mutter… Noch immer ein wenig in seinen Gedanken verloren, tauchte er seinen Pinsel wieder in die rote Farbe und setzte ihn direkt über ihrem Bauchnabel an. “Das kitzelt.” kicherte sie, als er ihr ein Herz darum malte und es ausfüllte. Er ließ den Bauchnabel nicht aus, drückte den Pinsel mehrmals hinein. Dabei schaute er seine Mutter gelegentlich unsicher an, aber sie machte einen entspannten Eindruck. Also malte er ein weiteres Herz zwischen ihre Brüste. Er spürte, dass er zur Toilette gehen musste. Die Aufregung und Nervosität drückte ziemlich auf seine Blase. Aber Lucas hatte Angst, dass sie danach nicht mehr weitermachen wollte. Er nahm weitere Farbe auf und zielte wieder mit dem Pinsel. Und nun hielt auch Victoria die Luft an. Lucas malte ihr ein rotes Herz um die rechte Brustwarze und füllte es dann aus. Dabei musste er ihr mehrmals direkt über die Brustwarze pinseln. Sie wurde steif. Genau wie sein Penis in der engen Unterhose. Es tat weh. Aber er machte weiter. Die linke Brustwarze war bereits hart, als er den Pinsel ansetzte. Und als er sie auch bemalte, seufzte Victoria leise. Sie biss sich sofort auf die Unterlippe. “Hey.” Sie schlug ihm sachte auf den Handrücken. Lucas nahm die Hand aus dem Schritt. Er hatte sich bloß schnellstmöglich den Schwanz nach oben richten wollen, da er schmerzhaft vom Stoff nach unten gedrückt wurde. Er zielte regelrecht geradeaus, statt nach oben zu wachsen. Ein feuchter Fleck markierte die Stelle, wo bereits Lusttropfen aus seiner Eichel liefen und vom Stoff aufgesaugt wurden. Victoria schnalzte mit der Zunge. “Fass dir nicht an den Pipimann. Das macht man nicht.” Aber nun konnte sie ihren Blick offenbar selbst nicht vom Geschehen lösen. Und plötzlich streckte sie die zitternde Hand aus. Sie berührte seine Pimmelspitze mit ihrer Fingerspitze, drückte sie auf den feuchten Fleck. Verrieb ihn, bewegte den Zeigefinger und zwischen dem feuchten Stoff und ihrer Haut zogen sich schleimige Fäden in die Länge. “Warum darfst du mir dann an den Pipimann fassen?” fragte Lucas, nachdem sie nachdenklich innehielt. “Was? Oh… ich… ähm… weil ich deine Mutter bin!” Sie erlangte die Fassung zurück. “Schau dir mal an, wie wir jetzt aussehen. Ein nervöses Lachen.” Komm, wir gehen ins Badezimmer.”Das ließ er sich nicht zweimal sagen. Sie stand auf und streckte ihm die Hand hin. Lucas griff danach, ließ sich von seiner Mutter durch den Flur führen. Dort setzte sie sich auf den Rand der Badewanne und drehte den Wasserhahn auf. Als das Wasser in die Wanne sprudelte, spürte Lucas, dass er nun ziemlich dringend pinkeln musste. Den Drang hatte er auch schon vorher verspürt, aber er war so fasziniert von Victorias nacktem Körper gewesen, dass ihn nun erst das Geräusch vom plätschernden Wasser wieder daran erinnerte. Der Druck war so groß, dass er einfach die Brille hochklappte und den Bund seiner Unterhose unter die Hoden gezogen hatte. Er hatte Victoria den Rücken zugekehrt, aber sie bemerkte es trotzdem sofort.”Was machst du denn?” rief sie laut. Lucas erstarrte mit dem halbsteifen Penis zwischen den Fingern. Er spürte plötzlich ihren Atem in seinem Nacken. Sie legte ihm das Kinn auf die Schulter und griff um seine Hüfte, ohne Vorwarnung schob sie seine Hand beiseite und fasste ihm nun selbst an den Penis. Sein Schwanz, in den Fingern seiner Mutter! “Du machst sonst nur wieder daneben.” hauchte sie ihm ins Ohr. “Jetzt kannst du Pipi machen.” Es kam nichts. Auch sein Glied schrumpfte in sich zusammen, die Aufregung war einfach zu groß. “Shh, entspann dich einfach.” sagte Victoria leise und er war sich nicht sicher, ob sie noch die Rolle spielte. Aber er versuchte, ihren Rat zu beherzigen. Er dachte daran, dass er bei ihr sicher war. Alles war gut. Sie wollte das hier genauso sehr wie er selbst. Zu pissen, während sie seinen Schwanz festhielt. Das hatte etwas unheimlich erregendes. Und endlich lief es. Er sah auf seinen Unterleib herab. Wahnsinn! Ihre schwarz lackierten Fingernägel am Schaft seines Pimmels. Sie hielt ihn fest, zielte damit, ließ den Strahl ins Wasser sprudeln. Und während er urinierte, bewegte sie ihn sanft hin und her. Das macht ihr anscheinend Spaß, dachte Lucas und beobachtete fasziniert, wie seine Mutter seinen pissenden Schwanz zärtlich zusammendrückte. Und zu guter letzt, als der Strahl in einem tröpfelndem Rinnsal endete, schüttelte sie tatsächlich ab. Dann zog sie ihm die Unterhose wieder über die Weichteile. “Mama…” krächzte er. “Nicht…” Sie hielt ihm den Zeigefinger vor die Lippen, aber berührte sie nicht. “Sag nichts…” Dann ging sie zum Waschbecken und wusch sich die Hände. Er nickte und spürte Erleichterung. Sie wollte weitermachen. Er beobachtete, wie sie den Badeschaum einließ. Immer wieder hielt sie den Ellbogen ins Wasser. Dann drehte sie den Wasserhahn zu und schaute ihn herausfordernd an. “Worauf wartest du denn? Zeit für dein Bad.” Zögerlich ging er auf sie zu. Als sie nickte, streifte er sich die Unterhose ab. Sein Penis zitterte, weil Lucas die Augen nicht von ihren Brüsten nehmen konnte. “Nicht träumen, Mijo. Ab in die Badewanne mit dir…” mahnte sie freundlich, aber bestimmt. Eigentlich war es viel zu warm für ein Bad, es war ja immerhin schon Ende Juni. Aber als ihm das Wasser bis unter die Brust schwappte, genoss Lucas es trotzdem. Er wusste gar nicht, wann er zuletzt gebadet hatte, er duschte ja sonst nur noch. “Ähm… Mama?””Ja?” “Kommst du auch?” Sie lächelte geheimnisvoll. “Bist du nicht schon ein wenig zu alt, um mit deiner Mama zu baden?” Er schüttelte den Kopf. “Nein! Bitte…” “Na gut.” seufzte sie und stand aus der Hocke auf. Ihre braunen Augen blitzten, als sie sich die Fingerspitzen in den Bund des Slips schob. Dann schob sie ihn regelrecht in Zeitlupe herunter. Lucas hatte den Eindruck, dass sie es genoss, ihn zu reizen. Und endlich war er unten. Ihre Scheide war ebenfalls nackt, ohne Schamhaar. Und sie sah eng aus. Die Schamlippen wirkten knackig und fest. Bevor er sie weiter inspizieren konnte, stieg Victoria bereits zu ihm in die Wanne und das schäumende Wasser verhinderte die Sicht auf ihren Körper. Sie griff zu einem Luffaschwamm im Duschregal aus Edelstahl an der gekachelten Wand, tauchte ihn ins Wasser und reichte ihn dann ihrem Sohn. “Bitte. Du hast mich angemalt, jetzt kannst du mich auch wieder sauber machen.”Lucas fiel tatsächlich der Mund auf. Sie wollte genau das selbe wie er! Daran bestand kein Zweifel. Er nahm den Schwamm in die zitternde Hand und drückte ihn auf ihre Schulter. Seine Mutter richtete sich im Wasser auf. Er rieb ihr das Herz von der Schulter, von der Hand, vom Arm. Dann widmete er sich ihrem Bauch. Das Badewasser hatte die Farbe zum Großteil bereits abgewaschen, aber er rieb ihr trotzdem das raue Luffamaterial über die Haut, drückte es in ihren Bauchnabel. Victoria blickte ihn durch halb geschlossene Augenlider an, während er ihr das Herz zwischen den Brüsten wegrubbelte. Er tauchte den Schwamm nochmal ins Wasser und widmete sich dann ihren rotgefärbten Brustwarzen. Als er sie vorsichtig mit dem Schwamm abrieb, stöhnte seine Mutter auf. Sie presste sich sofort die Hand auf den Mund. “Was hast du denn, Mama?” fragte er möglichst unschuldig. “G-gar nichts, Schatz. Mach ruhig weiter.” Schließlich fasste sie ihm ans Handgelenk. “So, jetzt bist du dran. Steh bitte auf.” Lucas überlegte kurz. Dann kniete er sich in der Badewanne hin. Für das Rollenspiel war das sinnvoller. Er war zu groß, wenn er komplett aufstand. Seine Mutter grinste, als die Spitze seines harten Penis gerade so aus dem Wasser ragte. Der Schaum zerfiel allmählich, sodass sie ihre nackten Körper in der Wanne sehen konnten. Genau wie bei ihr war auch die Wasserfarbe von seinem Bauch bereits fast vollständig abgewaschen, aber das störte Victoria nicht. Sie saugte den Schwamm mit Wasser voll, drückte ihn auf seine Brust und rieb ihn zärtlich über die Haut. Dabei summte sie eine Melodie, die ihm bekannt vorkam. Wahrscheinlich kannte er sie noch aus seiner Kindheit. Neugierig betrachtete er ihr Gesicht, während sie fast schon mit ankara escort konzentrierter Miene seinen Oberkörper wusch. Sie wirkte jung. Glücklich. Er blinzelte. Für einen Augenblick hatte er sich eingebildet, dass sie mindestens 10, 15 Jahre jünger aussah. Er spürte einen sanften Druck an seiner Schwanzspitze. Victoria hielt ihm liebevoll und zärtlich die Vorhaut zurück, aber das war im Grunde gar nicht nötig. Inzwischen war er vollständig erigiert. Seine Mutter beugte den Kopf etwas nach vorne und rümpfte die Nase. “Wir müssen dringend deinen Pipimann waschen, Mijo. Der riecht gar nicht gut.” Lucas schämte sich für das Smegma, aber da griff sie bereits ins Duschregal und drückte sich etwas aus der Intimseife, der Flasche mit Pumpmechanismus, in ihre Handfläche. Dann ließ sie seinen Pimmel los, wusch ihn vorsichtig. Er zuckte in ihren Händen auf und ab. “Warum guckst du denn so?” fragte Victoria und musste sich ein hämisches Grinsen verkneifen, das konnte er ihr ansehen. “Ähm… nichts…” nuschelte er und setzte sich zurück ins Wasser. Wie würde sie reagieren, wenn er ihr in die Hände spritzen würde? Wäre sie wütend? Er verspürte so einen Druck, er war sich sicher, dass er ihr sogar bis auf die Titten gespritzt hätte, hätte sie ihn auch nur eine Sekunde weiter massiert. Aber wollte sie das? Sie fasste ihm unter Wasser an den Oberschenkel, wieder gefährlich nahe an seinem Schwanz. “Möchtest du mich weiter waschen?” flüsterte sie.”Ja.” krächzte Lucas und nahm den Schwamm in die Hand. Das half zwar nicht gegen seine schmerzhaft steife Erektion, aber es würde ihn zumindest von den wirren, chaotischen Gedanken ablenken. Seine ganze Aufmerksamkeit galt nun ihrem knackigen, runden Hintern, den sie ihm entgegenstreckte. Und dabei beließ Victoria es nicht. Sie krallte die Finger ins Fleisch und spreizte die Pobacken auseinander. Ihr Arschloch. Er konnte das Arschloch seiner Mutter sehen. Eng, rosa und wunderschön. Sein Blick wanderte weiter nach unten. Ihre Spalte. Waren die Schamlippen geschwollen? War sie geil? Erregt? Wieder einmal schien die Zeit in Zeitlupe abzulaufen. Er drückte ihr den Schwamm zwischen die Oberschenkel, rieb ihn auf und ab. Als Victoria plötzlich stöhnte, ließ er den Luffa vor Schreck fallen. Sein Herz raste, es hämmerte in der Brust. Scheiß auf den Schwamm, dachte Lucas. Er streckte die Hand aus, den Zeigefinger aus. Zielte auf ihre Rosette. Natürlich würde er ihn nicht einfach so hineinstecken, aber er wollte das Arschloch seiner Mutter berühren. Seine Mutter kreischte auf, kniff die Pobacken zusammen. Sie rutschte in der Badewanne aus, Wasser spritzte über den Rand und plätscherte auf die Fliesen. “Was machst du denn da?” schrie sie. “Ich… Mama… ich dachte, ich…” Sie funkelte ihn zornig an. Ob das gespielt war oder die Wahrheit, konnte er wirklich nicht sagen. Inzwischen war sie so in das Spiel vertieft, dass er ihr die Rolle vollkommen abkaufte. “Du kannst mir doch nicht einfach an den Popo fassen.” zischte sie. “Mama…” flüsterte er mit gequälter Stimme. Es half nichts. Er benötigte die Erleichterung, sonst würde er sie nachher noch weiter ungefragt begrapschen wollen. Und ob sie dann noch weiterspielte, nachdem er wie ein wildgewordener Lüstling über sie hergefallen war, war ziemlich fraglich. “Mein… mein Pipimann tut so weh!” “Oh.” erwiderte Victoria und betrachtete ihn mit gehobenen Augenbrauen. Ihr Blick wanderte von seinem Penis zu seinem Gesicht. “Mijo, das ist nichts schlimmes… keine Angst. Ich… ich kann dir helfen, okay?” Er nickte hastig mit dem Kopf. “Bitte mach, dass es aufhört.” “Ay, mein Baby…” hauchte sie und fasste ihm liebevoll an den Penis. “Warum hast du das nicht früher gesagt?” “Du hast… du hast gesagt, ich darf nicht damit spielen…” “Jaa…” erwiderte sie. “Aber ich darf das.” Sie zwinkerte ihm zu, während sie mit der einen Hand seinen Schaft kräftig massierte und mit der anderen seine Hoden etwas sanfter knetete. “Das bleibt unser kleines Geheimnis. Du darfst niemandem davon erzählen, ja?” Und plötzlich beugte sie sich vor. Spitzte die Lippen zum Kussmund. Sie hatte immer noch den roten Lippenstift auf den Lippen. Ein Kuss auf die feuchte Eichel. Weich und so sanft, dass er ihn fast nicht gespürt hatte. Nur der rote Abdruck vom Lippenstift zeugte davon. Ihr Atem war warm. Sie streckte die Zungenspitze aus, drückte sie auf sein kleines Loch. “Nein!” rief Lucas, aber es war bereits zu spät. Er konnte den Höhepunkt nicht mehr hinauszögern, es spritzte aus ihm heraus, direkt auf die Zunge seiner Mutter, die überrascht die Augen weit aufriss. Er wichste ihr drei, vier Spritzer Sperma in den Mund, bis sie realisierte, was geschah. Die schwächeren Spritzer landeten auf ihren nassen Brüsten. Sein Saft lief ihr am Kinn herab und als sie sprach, warf er blubbernde Bläschen zwischen ihren roten Lippen. “So früh schon?” Es klang beinahe enttäuscht. Und dann bemerkte er ein Detail, das den letzten Rest aus seinem Schwanz auf ihre Titten spritzen ließ; sie leckte sich seine Wichse aus dem Mundwinkel und schluckte sie herunter. Nachdem er gekommen war, herrschte eine merkwürdige Stille. Sie war nicht unangenehm, aber Lucas hatte die ganze Zeit über das Bedürfnis, sich zu erklären. Victoria summte wieder vor sich hin, als sie ihn mit einem Duschtuch trocken rubbelte. Zum Schluss gab sie ihm einen Klaps auf den nackten Po, küsste ihm ins Haar. Dienstag, 25. JuniAls Lucas aufwachte, wusste er anfangs nicht wo er war. Es war nicht sein eigenes Bett. Haare kitzelten sein Gesicht, seine Nase. Er spürte Wärme, Körperwärme. Dann bemerkte er, dass er an den Rücken seiner Mutter geschmiegt war, den Arm um ihren Bauch gelegt. Victoria hatte ihn am Tag zuvor nach dem Bad alleine in seinem Zimmer spielen lassen. Sie hatten beide gewusst, dass das in Wirklichkeit eine Unterbrechung ihres Rollenspiels gewesen war. Er hatte sich also an seinen Laptop gesetzt und den Tag lang im Internet gesurft und sich auf dem Fernseher eine Serie angesehen, die definitiv nicht für Kinder war. Das Mittag und Abendessen nahmen sie zusammen zu sich und spielten dabei wieder ihre Rollen. Nachdem Victoria ihm abends die Zähne geputzt und ihm im Bett eine Gutenachtgeschichte vorgelesen hatte, hatte sie ihm einen Kuss auf die Lippen gegeben und dann das Licht ausgeschaltet. Aber dieser Kuss hatte ihm keine Ruhe gelassen. Er hatte nämlich etwas zu lange gedauert, um ein mütterlicher Gutenachtkuss zu sein. Also war er wenige Minuten später zu ihr ins Schlafzimmer geschlichen. Sie hatte sich erschrocken, als er plötzlich vor ihrem Bett stand, aber als er ihr gesagt hatte, dass er Angst vor dem Monster unter seinem Bett hatte und bei ihr schlafen wollte, hatte sie gelacht und die Decke zur Seite geschlagen. Nachdem sie ihren Roman zur Seite gelegt und die Leseleuchte ausgeschaltet hatte, hatte er sich an sie gekuschelt. Die Unterhose hatte er nach unten gezogen und ihr die Erektion zwischen die Oberschenkel gedrückt, gegen ihren Slip. Ohne diesen wäre er in ihre Scheide eingedrungen. Seine Mutter hatte nicht reagiert, obwohl er an ihrer Atmung gehört hatte, dass sie nicht schlief. Und obwohl er sich in der Regel nachts sehr oft herumwälzte, war Lucas in der gleichen Position wieder aufgewacht. Allerdings spürte er jetzt, dass sein halberigiertes Giled zwischen ihren Oberschenkeln feststeckte. Es klebte regelrecht an ihrer Haut und als er es herauszog, schmerzte es sogar. Dann sah er den Grund dafür. Er hatte ihr in der Nacht wohl zwischen die Beine ejakuliert. Victoria döste noch, sie murmelte etwas, als sie spürte, dass er sie los ließ. Er betrachtete seine Mutter, wie sie friedlich schlief. Sie war wunderschön. Aber leider gehörte Geduld nicht zu seinen Stärken. Und daher stand er auf, sprang auf der Matratze auf und ab. “Mama! Mamaaa!” Er ließ sich auf die Knie fallen, zerrte an ihrer Decke und rüttelte sanft an ihrer Schulter. “Mamamamama…” Victoria blinzelte ihn verschlafen an und wirkte leicht verärgert. Dann fiel ihr offenbar wieder ein, warum sich ihr volljähriger Sohn so benahn. Sie rollte mit den Augen, lächelte ihn aber liebevoll an. “Was ist denn los, Mijo?” “Ich hab Hunger! Mach mir Frühstück!” rief er. “Wie heißt das?” Sie richtete sich auf und blickte ihn streng an. “Bitte…” erwiderte Lucas kleinlaut. Waren sie am Vortag noch unsicher gewesen, so spielten sie an diesem Tag ihre Rollen so perfekt, dass es Lucas zeitweise vorkam, als wäre das Spiel Realität. Er bemerkte, dass er gelegentlich sogar in seiner Rolle dachte, nicht nur sprach. Und auch seine Mutter handelte offenbar instinktiv, überlegte nie lange, bevor sie etwas tat oder sagte. Beim Frühstück machte sie ihm Kakao und schnitt bei seinem Toastbrot die Ränder ab. Auch wenn er leider keinen Kaffee trinken konnte, so hatte Lucas Körper einen natürlichen Rhythmus und der besagte: erst Frühstück, dann großes Geschäft. Er hatte zwar Angst, dass er damit über das Ziel hinausschießen würde und das Rollenspiel gefährdete, aber er setzte alles auf eine Karte, um ein neues Tabu zu brechen. Eine weitere Mauer einzureißen.”Mama… ich muss A-a” Sie sah ihn mit undurchdringlicher Miene an, für einen quälend lang wirkenden Augenblick. Aber dann nickte sie nur, stand auf und führte ihn an der Hand ins Badezimmer. Sie kümmerte sich vor dem Badezimmerspiegel um ihr Haar, während Lucas auf der Toilette saß. Als er furzte und sich sein Schließmuskel endlich entspannte, trafen sich ihre Blicke im Spiegel. Lucas spürte, wie ihm die Röte ins Gesicht stieg, aber seine Mutter grinste bloß und öffnete das Fenster. Als er fertig war, wischte sie ihm den Po ab. Das gestaltete sich schwieriger als früher, da er inzwischen ja einen Großteil der Brille in Beschlag nahm, aber sie tat es schweigend und routiniert. Er wollte schon aus dem Bad stürmen, als sie ihn zurückrief. “Hände waschen!” Nun musste er selbst grinsen. Auch wenn er seine Hände nicht benutzt hatte, so war das logischerweise Teil der Erziehung. Toilettengang bedeutete Hände waschen. Der Tag verlief eher ruhig. Sie saßen im Garten, Victoria mit ihrem Roman auf dem Liegestuhl, Lucas mit einem Stapel Comics auf einer Decke auf der Wiese. Er konnte sich allerdings kaum auf die Comics konzentrieren, weil seine Gedanken immer wieder zu den Momenten abschweiften, in denen die sexuelle Spannung zwischen ihnen entstanden war. Es fühlte sich falsch an. Sie war seine Mutter. Aber gleichzeitig war sie auch die attraktive, reife Latina mit den weiblichen Kurven. Wenn es nach ihm ging, dann konnte Victoria García sich locker mit anderen lateinamerikanischen Schönheiten über 40 messen, wie Penélope Cruz, Jennifer Lopez, Salma Hayek oder Eva Longoria. “Mama? Ich möchte was spielen.” rief er ihr zu. Sie zog die Kappe aus, die sie zum Lesen im Sonnenlicht trug und richtete sich auf. “Was denn?” Lucas überlegte kurz. Welches Spiel war auf Körperkontakt ausgelegt? Und plötzlich hatte er die perfekte Lösung. “Ähm… Fangen!” Victoria nickte, aber sie wirkte nachdenklich. Auch wenn die Nachbarn links und rechts nicht im Garten waren, so wollte sie anscheinend trotzdem nichts riskieren. “Okay, Baby. Aber wir spielen drinnen.” Dass sie sich tatsächlich dazu bereitschlagen ließ, mit ihrem volljährigen Sohn Fangen zu spielen, überraschte Lucas. Es funktionierte im Haus auch bei weitem nicht so gut wie draußen und sie gaben natürlich nicht ihr Bestes, aber sie waren trotzdem schnell aus der Puste und lachten aufgeregt. Tatsächlich schien es Victoria auch nichts auszumachen, dass er sie “fing”, indem er ihr jedes Mal an den Po fasste und einmal sogar an die Brüste. Nachdem er das jedoch getan hatte, war seine Mutter wieder dran. Und als sie ihn fing, ließ sie ihn nicht mehr los. Sie umarmte ihn feste und kitzelte seinen Hals, indem sie ihn stürmisch küsste. Lucas kicherte, völlig außer Atem, aber Victoria ließ nicht von ihm ab, rollte sich mit ihm auf sein Bett. Sie setzte sich auf seine Beine und drückte seine Handgelenke auf die Decke. “Das ist unfair, Mama!” rief er, aber lachte dabei. Er versuchte, den Unterleib anzuheben, gegen ihren zu pressen, spürte die Erektion in seiner Unterhose. “Hab dich gefangen. Ich hab gewonnen!” hauchte sie. Als sie sich das offene Haar über die Schultern warf, konnte er aufeinmal die Lust in ihren braunen Augen glitzern sehen. Es geschah ohne große Worte. Sie beugte sich zu ihm herab, während er den Kopf anhob und die Augen schloss. Er suchte nach ihren weichen Lippen, fand sie und plötzlich schmeckte er sie. Victoria küsste ihn mit der Zunge, leidenschaftlich und mit Sicherheit nicht so, wie eine Mutter ihren Sohn eigentlich küssen sollte. Sie saugten sich gegenseitig an den Unterlippen, leckten sich an den Zungen und die Lust wurde immer wilder. Sie ließ ein Handgelenk los und griff ihm in die Hose, tastete nach seinem Schwanz, bekam ihn zu greifen. “Was… was zum… was macht ihr denn da?” Eine schrille und sehr hohe Stimme. Fast schon ein Kreischen. Und nun verstand Lucas die Redewendung vom gefrierenden Blut in den Adern. Sein Blickfeld verengte sich. Er kannte diese Stimme. Bloß nicht das Bewusstsein verlieren. Bloß nicht… Er drehte den Kopf zur Seite. Isabella starrte sie entsetzt an. Seine Schwester, die gestern noch in Asien war. “Warum… Mama, was ist los mit euch?” schrie sie.|”Frauen sind von der Site”www.xsofiax.com”| “Erst spielt ihr… Fangen… und dann leckst du mit ihm rum? Was soll das?” Lucas hörte noch wie aus weiter Ferne die Stimme seiner Mutter, die sich um einen ruhigen Ton bemühte, aber beim Sprechen ziemlich zitterte. “Mija, es… lass es mich erklären…” Dann verlor er das Bewusstsein.

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