Frau gesucht, Haushälterin gefickt (Teil 7)

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Frau gesucht, Haushälterin gefickt (Teil 7)Einige Wochen hatte ich von Frau Winter nichts gehört, aber am Nachmittag klingelte mein Telefon — mit ihrer Anruferkennung! Ich hob natürlich gleich ab, denn die Chance auf einen guten Fick wollte ich mir nicht entgehen lassen. “Guten Tag, Herr Wolching”, sagte sie, “haben Sie heute Abend vielleicht etwas Zeit?” Das könnte passen. Ich fragte, worum es ging. “Nun, ich möchte heute Abend mal allein sein, und daher habe ich Marie frei gegeben. Sie hat dann den Wunsch geäußert, dass ich Sie frage, ob Sie etwas Zeit für sie hätten. Allerdings, das muss ich vorausschicken, hat sie noch einen besonderen Wunsch.” Das klang irgendwie interessant. “Bitte sprechen Sie weiter, Frau Winter.””Sie wissen ja, dass sie keine Tabus kennt”, sagte sie, “und nun möchte sie mal ein Sandwich ausprobieren. Haben Sie eventuell einen Freund oder Bekannten, der Ihnen dabei zur Seite stehen könnte?” Sie lachte. “Na ja, weniger zur Seite, aber stehen sicherlich.” Ich überlegte. Mein alter Kumpel Karl würde in Frage kommen, aber ob der Zeit hätte? Ich sagte zunächst einmal zu, dass ich alles in meiner Macht stehende tun würde, um Marie diesen Wunsch zu erfüllen. Ich sagte Frau Winter, dass Marie um 20 Uhr bei mir sein sollte und verabschiedete mich.Dann rief ich Karl an und erklärte ihm mein Vorhaben. Er sagte gerne zu und wollte gegen 19 Uhr bei mir sein; wir wollten dann vorher noch ein Bier trinken. Bei dem einen Bier blieb es nicht, aber Alkohol erhöht ja die Standfestigkeit, heißt es. Macht also nichts, dachten wir uns.Marie war pünktlich. Sie hatte einen langen Mantel an; ich bat sie, ihn abzulegen. Sie zögerte etwas. “Beim Dinner bei Familie Wissmer neulich habe ich bemerkt, dass Sie auf die Kleidung von Kerstin abgefahren sind. Ich hoffe, dass ich mich da nicht geirrt habe, denn ich habe mich heute ähnlich angezogen.” Ich grinste. “Ja, das fand ich geil, das war so richtig schön schlampig. Leg den Mantel ab, Marie, und zeig Dich.”Unter dem Mantel trug sie ein Korsett und ausgefranste Jeans-Shorts. Strapse guckten unten heraus, dazu trug sie an einigen Stellen eingerissene Fishnet-Strümpfe und hochhackige Pumps, die ihre Hacken um mindestens acht Zentimeter anhoben.”Was ist mit Deinen Titten passiert”, fragte ich Marie, “hast Du da etwas machen lassen? Die kommen mir viel größer vor.” “Ja”, sagte sie, “Frau Winter meinte, dass sie größere Brüste lieber mag, wie ja auch viele Männer. Sie hat die Operation bezahlt. Gefallen sie Ihnen denn?” “Sehr sogar”, sagte ich, “was passiert denn, wenn ich da etwas fester zugreife? Magst Du das immer noch?” “Am meinem Schmerzempfinden hat sich nichts geändert durch die OP”, meinte sie, “aber probieren Sie es doch bitte aus.”Ich rief jetzt aber erst einmal Karl herbei und stellte die beiden vor. “Karl, etlik escort das ist Marie. Sie mag es etwas härter. Und Marie, das ist Karl, für Dich: Herr Meissner. Verstanden?” Sie nickte unterwürfig und fragte, ob wir etwas zu trinken da hätten. “In der Küche bitte”, sagte ich und zeigte Marie den Weg. “Habe ich zuviel versprochen?”, fragte ich dann Karl. “Nein, eindeutig fickbar”, meinte der mit einem Grinsen, “ich freu mich schon drauf.”Marie fragte nach einen Gin-Tonic. “Mit zwei Männern gleichzeitig hatte ich noch nie etwas”, gab sie zu bedenken, “da muss ich mir etwas Mut antrinken. Ich hoffe, das ist ok für Sie.” Wir nickten. Sie stürzte das Glas herunter und verlangte nach einem weiteren. “Nun, dann werde ich mich mal um Sie beide kümmern”, sagte sie danach und ging in die Hocke. Dann knöpfte sie unsere Hosen auf und holte die Schwänze heraus, begann, sie zu lecken und zu blasen.Ich zog mich aus und machte den Vorschlag, ins Wohnzimmer zu wechseln. Auf dem Weg dahin fasste ich Marie fest an die Titten. Die waren schön fest, nur eben deutlich größer. Karl kam uns nach, auf dem Weg zog er sich ebenfalls aus.Wir setzten uns auf das Sofa, Marie kniete vor uns und blies mal den einen, mal den anderen Schwanz; wichste dabei den jeweils anderen schön hart. Ich schaute auf ihre Jeans: Da war ein Fleck. Sie musste also schon fast auslaufen vor Geilheit. “Zieh Dich aus, Marie. Wir müssen uns auch mal um Dich kümmern”, sagte Karl.Das tat sie dann auch. Einen Slip hatte sie nicht an, wie ich schon vermutet hatte, die Strapse waren am Korsett befestigt. “Sehr schön, Marie”, sagte ich, “hol doch mal Deine Titten raus, die will ich mir mal genauer ansehen.” Sie schob sie also raus, sie waren tatsächlich größer und irgendwie auch schöner geworden. Karl schnappte sich die linke und saugte dran, ich griff fest an die rechte. Sie verkniff sich einen Schmerzensschrei.Ich beugte sie nach vorn, sodass ich ihr meinen Schwanz in den Rachen stecken konnte. Das ertrug sie ohne Zaudern, wahrscheinlich hatte sie noch einmal mit einem Dildo geübt. Ich fickte sie tief und hielt ihren Kopf dabei fest. Derweil kam Karl von hinten und steckte seinen Schwanz ohne großes Federlesen in ihre Möse. Dann fickten wir sie.Ihr Arschloch war aber schätzungsweise noch nicht soweit, das musste ich erst dehnen. Ich holte also etwas Olivenöl aus der Küche. Als ich zurückkam, lag Marie auf dem Couchtisch, ihr Kopf hing nach hinten über. Karl fickte sie in den Rachen. Immerhin hatte er ihr ein Kissen untergelegt, sodass ihr Hals nicht so stark nach hinten gebeugt wurde. Ich hob ihre Beine an, sodass ich Zugang zu ihren Löchern hatte, und schmierte Möse und Arschloch gut ein, steckte ihr auch zwei, dann drei Finger in den Arsch. Beugte mich dann über sie und fickte sie hart in die ankara eve gelen escort Möse.”So, Marie, wie ist es? Sollen wir Dich jetzt in die Mitte nehmen?”, fragte ich dann. Marie war etwas außer Atem und bat um eine kurze Pause. Die nutzten wir, um noch einen Schluck Bier zu trinken. Dann setzte ich mich auf das Sofa und befahl Marie, sich auf mich zu setzen. Sie ließ sich mit einem Seufzer nieder und streckte den Hintern hoch. “Bitte ficken Sie mich nun in den Arsch, Herr Meissner”, sagte sie.”Mit Vergnügen, Marie”, entgegnete der. Nach ein paar Stößen hatten wir einen gemeinsamen Rythmus gefunden, Marie schrie vor Vergnügen. Nun wollte ich aber noch einmal in ihren Arsch. “Stellungswechsel, Marie! Dreh dich um”, befahl ich, “jetzt will ich Deinen Arsch ficken.” Also drehte Marie sich um und ließ sich auf meinem Schwanz nieder, schob ihn sich mit der Hand in den Arsch. Dann machte sie die Beine breit und winkte Karl heran.”Bitte, Herr Meissner, ficken Sie mich jetzt in die Fotze”, sagte sie. Karl musste sich dabei mit den Händen an der Sofalehne abstützen, aber er fickte wie wild. Ich aber konnte nun auch noch ihre neuen Titten kneten und quetschen, was sie mit Schreien quittierte. Karl zog jetzt seinen Schwanz heraus und spritzte ihr auf den Bauch, danach kam Marie. Sie ging auf die Knie und saugte meinen Schwanz aus, meinen Saft schluckte sie gleich herunter. Dann wischte sie sich Karls Sperma ab und leckte es von ihren Fingern.”Ja, das war geil”, sagte Marie kurz darauf. “Wie spät ist es jetzt? Ich darf keinesfalls vor 11 Uhr wieder zuhause sein, das hat mir Frau Winter verboten.” Nun, es war gerade einmal halb zehn. “Dann machen wir jetzt eine Pause und legen dann noch eine zweite Runde ein”, meinte Karl. Wir holten also noch zwei Bier und einen Gin-Tonic für Marie aus der Küche, während wir uns auf dem Sofa lümmelten – Marie natürlich in der Mitte. Ich war zwar gerade gekommen, musste aber immer wieder ihre Titten kneten. Auch Karl gefielen die Möpse, er saugte dran.”Hm, diese Klamotten, Marie”, meinte Karl dann nach einer Weile, “die sind wirklich spitze. So richtig schlampig.” “Meinst Du, Du kannst uns schon wieder geil machen?”, fragte ich dann. “Ich werde es versuchen, wenn Sie das möchten, Herr Wolching”, sagte sie und stieg auf den Tisch. Drehte sich zu uns und ging in die Hocke. Spreizte die Beine, sodass wir ihre Möse sehen konnten. Durch die hochhackigen Pumps war das wohl noch recht bequem für sie. Sie griff sich hart an die Titten, quetschte sie, stöhnte dabei.Dann griff sie mit der linken Hand nach hinten, um sich abzustützen, mit der rechten dann an ihre Möse. “Schon ein sehr geiler Anblick”, sagte ich zu Karl, “wie sie da in ihren Schlampenklamotten auf dem Tisch hockt und sich selbst fingert.” “Ja”, ankara escort musste der zugeben, “und ich will dann gleich noch mal ihre Futt lecken. Aber mach erstmal weiter, Marie.” Die fingerte sich also weiter, steckte sich auch mal ein paar Finger in den Arsch.”Ich will es Ihnen einfacher machen”, sagte Marie kurz darauf und kam vom Tisch herunter. Stieg auf das Sofa und lehnte sich mit den Knien an die Lehne, sodass ihre Möse direkt vor Karls Mund war. Der nahm das Angebot an und fing an, sie zu lecken. Dabei wurde sein Schwanz schon wieder hart. Ich ging hinter das Sofa und sagte Marie, dass sie meinen Schwanz blasen sollte. Sie musste sich dazu zwar weit herunterbeugen, mein Schwanz richtete sich dann aber schnell wieder zu einer ordentlichen Größe auf.”Nochmal Sandwich?”, fragte ich Marie dann. “Ja, gleich”, meinte sie, “aber erstmal hätte ich Ihre beiden Schwänze gerne einzeln in der Möse.” Gut, ich legte mich also auf den Teppich und wies sie an, sich auf mich zu setzen. Sie setzte sich so hin, dass ich ihre Titten sehen konnte und fing an zu ficken. Karl kam hinzu und stieß sie in den Mund. Schlug ihr auch seinen Schwanz an die Wangen und wollte dann, dass sie ihn noch einmal in den Rachen nahm. Tat sie. Er rammelte ihren Hals, während sie mich fickte.Dann legte er sie mit dem Bauch nach unten auf den Teppich. Zog Beine und Arschbacken auseinander. Ging hinter sie und setzte seinen Schwanz an ihrer Möse an, fickte sie. Das war aber wohl doch zu unbequem für ihn, er zog sie auf die Knie und fickte sie von hinten. Das gab mir die Gelegenheit, meinen Schwanz noch mal in Maries Mund zu stecken, und zwar ganz tief. Wir fickten sie also nun eine Weile, bis Marie meinte, jetzt wäre die Zeit für das Sandwich.Ich zog sie also hoch und hatte eine Idee. Hob sie an, sie umschloss mit ihren Beinen fast automatisch meine Hüften. Dann schob sie sich meinen Schwanz in die Möse. Karl kam von hinten und nahm ihr Arschloch. Dann fickten wir sie. Das ging eine ganze Weile gut, bis mir die Kraft ausging. Außerdem wollte ich ihren Arsch ficken.Karl legte sich nun auf den Teppich, Marie nahm auf seinem Schwanz Platz und ich kam von hinten. Schob ihr meinen Schwanz in den Arsch, fickte sie. Karl auch. Heftiges Gestöhne von allen, dann kam Marie. Wir stellten uns vor sie hin und sie wichste und blies uns den Saft raus. Mein Sperma landete in ihrem rechten Auge und auf der Nase, Karls auf ihren Titten. Sie brach zusammen und meinte, das es jetzt auch wirklich genug wäre.Dann wischte sie sich das Sperma ab und schluckte es. Sah auf die Uhr und meinte, dass sie sich nun auf den Weg machen könnte. “Vielen Dank, meine Herren”, sagte sie, nachdem sie Jeans und Mantel wieder angezogen hatte, “das war sehr gut. Mein erstes Sandwich. Hoffentlich erlaubt mir Frau Winter, das noch irgendwann mal zu wiederholen.” “Du solltest noch mal in den Spiegel schauen, Marie”, meinte ich zum Abschied, “da hängt noch Sperma in den Haaren.” “Egal”, sagte sie, “vielleicht leckt Frau Winter das noch weg.” Dann verschwand sie und Karl und ich machten noch ein Bier auf.

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