Klone Training – oder aus Sarah wird Susi Teil 1

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Klone Training – oder aus Sarah wird Susi Teil 1Klone Training – oder aus Sarah wird SusiDa diese Geschichte in der Zukunft spielt sollte klar sein, dass sie Fantasie ist. Allerdings sind alle Akteure und auch die Lokationen sehr real.****************************************************************************************************Ich komme mir vor, wie beim Straßenbau vor 100 Jahren.Irgendetwas hämmert wie wild in meinem Kopf. Nur mit Mühe kann ich ein Auge etwas öffnen. Begleitet von sanftem Rauschen wechselt das Nachtlicht langsam seine Farbe. Das Blau wird immer kälter. Aus dem Rauschen wird ein Summen, das mir nach Sekunden wie ein Dröhnen vorkommt. Ich habe keine Chance. Mein Aufwachen lässt sich nicht mehr verhindern. Scheiß Whiskey!Verbunden mit einem unerträglichen Druck auf der Blase erkenne ich das steil aufgerichtet Zelt in Körpermitte. Damit macht sich die Erkenntnis bereit, dass ich aus dem Bett muss. Die lärmende Schlaflicht-Weck-Automatik bekommt einen leichten Klaps und verstummt augenblicklich. Ich taste mich Richtung Bad. Eigentlich könnte ich die Augen geschlossen halten, weil meine Fahnenstange mir geradeaus den Weg zeigt. Mit einer solchen Morgenlatte kann ich unmöglich pinkeln. Also gehe direkt in die Dusche und lasse das kalte Wasser strömen. Mit einem heftigen Schreckensschrei kehren die meisten Lebensgeister zurück und mein Ständer gehorcht langsam wieder der Erdanziehung. Jetzt sind alle Schleusen geöffnet und ich kann mich endlich erleichtern. Der Rest ist Sache von Minuten und ich stehe frisch geduscht vorm Spiegel und schabe mir ein paar Stoppeln aus dem Gesicht. Dabei fällt ein erster Blick auf den Tages Organisator welcher mit einem Display im Badezimmerspiegel eingebaut ist. Durch Wasserdampf-Nebel versuche ich Uhrzeit und das Datum zu erkennen. 8:23 Uhr, Montag 2. April, 2052. Scheiße, schon wieder zu spät. Zum Job schaffe ich es unmöglich noch rechtzeitig.Dann, urplötzlich fällt mir ein, dass ich mir darüber keine Sorgen machen muss. Schon vor gut einer Woche hat mich mein letzter Arbeitgeber achtkantig rausgeworfen, weil ich der Frau des Abteilungsleiters erlaubt hatte, mir an die Hose zu gehen. Dabei fing alles so harmlos an. Doch dieses kleine geile Luder gab einfach keine Ruhe. Was hatte die Fotze eigentlich bei uns im Büro zu suchen? Blöderweise kam die neue Azubiene genau im falschen Augenblick in den Kopiererraum und hatte natürlich nichts Besseres zu tun als die neue Erkenntnis über die ganze Etage zu verteilen. Somit war es nur eine Frage von Stunden bis das Gerücht beim Chef ankam und ich kaum noch Zeit hatte, meine privaten Dinge aus dem Schreibtisch zu räumen. Um den damit verbundenen Frust etwas zu dämpfen hatte ich mich abwechselnd entweder zugeschüttet oder in einem benachbarten Saunaclub die Rute polieren lassen. Eigentlich kam ich mir ziemlich unschuldig vor. Schließlich bin ich für meine Hormonproduktion nicht direkt verantwortlich und den beteiligten Girls hat es bis jetzt immer gut gefallen. Nur diese kleine Teenie-Hexe im Büro war mir einfach zu flachbrüstig. So wurde ich mal wieder daran erinnert, wie verschmähte Frauen reagieren können.Beim Verlassen des Badezimmers warf ich noch einen letzten Blick auf den Kommunikator. Die unterste Zeile zeigte mir den aktuellen Stand meines Bitcoin Kontos. Fast schossen mir die Tränen in die Augen. Naja, mein derzeitiger Lebenswandel und der damit verbundene häufige Wechsel meines Arbeitsplatzes hatten dafür gesorgt, dass der Stand rapide gen Null ging. Dagegen musste ich schnellstens etwas tun.Ein Anruf von Cyberborg Auf dem Weg in die Küche hörte ich das Telefon klingen. Zum Telefonieren war ich aber noch nicht in der Lage und deswegen ignoriert ich es erstmal. Sollte es wichtig sein, kann ich später ja zurückrufen. Der Inhalt des Kühlschranks gab für ein ausgiebiges Frühstück noch alles Notwendige her. Zumindest körperlich befriedigt suchte ich mir ein paar der Stimmung entsprechende Klamotten raus und zog mich erstmal an. Jetzt hatte ich endlich Zeit um mich um den Anruf zu kümmern. Der Anrufer hatte tatsächlich etwas ausgesprochen. Eine angenehme weibliche Stimme kam mir entgegen und stellte sich als Sara van der Borg vor. Sie war angeblich eine Mitarbeiterin der Firma Cyberborg AG und schien mir einen Job anbieten zu wollen. Als ich sie wenige Minuten später zurück rief, kam es mir mehr vor als wollte sie mit mir flirten statt mich einzustellen. Ich sollte möglichst schnell nach Berlin kommen und um mir die Entscheidung leichter zu machen, überwies Sie mir die Reisekosten vorab auf mein Bitcoin Konto. Naja, das war ja schon mal kein schlechter Anfang. Ich packte mein Waschzeug und ein paar Klamotten zusammen und suchte mir den passenden Expresszug aus. Das Ticket war schnell online gebucht und 3 Stunden später verließ ich den Hauptbahnhof in Berlin. Der mir avisierte Abholservice stand am vereinbarten Platz und so wurde ich ohne weitere Verzögerung von einer attraktiven aber etwas wortkargen jungen Dame quer durch Berlin in einen der Außenbezirke gekarrt. Das Gebäude der Firma Cyberborg schien eine Mischung aus Büro und Fertigungskomplex zu sein. Kurze Wartezeit später wurde ich in der Empfangshalle von einer jungen äußerst attraktiven Blondine in Empfang genommen. Sie stellte sich als Sara van der Borg vor. Der Händedruck zur Begrüßung war fest aber nicht hart. Wenn sie sprach, hört es sich mehr nach schnurrender Katze, als nach harter Geschäftsfrau an. Sie gab ihre Freude über mein schnelles Erscheinen zum Ausdruck und bat mich, ihr in ihr Büro zu folgen. Auf dem Weg durch mehrere Sicherheitsschleusen hatte ich ausreichend Gelegenheit, mein männliches Interesse an ihrem Körper zu befriedigen. Sie war ca. 1,65 groß, schlank aber nicht mager, mit einem üppigen, wohlproportionierten, bursa escort aber nicht zu großen Busen, der in ihrer weißen Bluse offensichtlich einen festen Platz hatte und deshalb weder schaukelte noch wippte. Ihr schwarzer, enger Lederrock hatte einen von oben bis unten durchgehenden Reißverschluss an der hinteren Längsnaht. Für ein Business-Outfit war er vielleicht eine Spur zu kurz. Ihre perfekt geformten Beine steckten unbestrumpft in gut mittelhohen Pumps. Bei ihrer Körpergröße, wären Highheels auch angebracht gewesen. Sie wusste sich zu bewegen. Mit jedem Schritt hob sich die jeweilige Pobacke etwas hoch und sorgte bei mir für eine unvermeidbare Reaktion. Zum Glück trug ich eine sehr enge Jeans und mein zugegebenermaßen für manchen Einsatz etwas lang geratener Freudenstab ruhte mit der Spitze im linken Hosenbein. Dort konnte er sich zwar recken und strecken, blieb aber weiterhin recht unauffällig. Die Reibung in der Hose tat ein Übriges und so war ich spitz, als wir in Saras Büro ankamen. Kaffee und etwas Gebäck standen bereit und als ich endlich meinen zugewiesenen Platz eingenommen hatte, kam Sarah van der Borg endlich zur Sache. Erstaunt musste ich feststellen, dass sie offensichtlich gut recherchiert hatte.Das Jobangebot Sie wusste von meinen vergangenen Jobs als technischer Trainer im IT Bereich, aber auch von meinen Erfolgen als Personal Coach. Ganz offensichtlich wurden ihr aber auch meine diversen Eskapaden mit jungen Mitarbeiterinnen und Kundinnen zur Kenntnis gebracht. Sie sagte mir sehr deutlich, dass mir ja sehr wohl bewusst sei, wie viele Jobs ich in der Vergangenheit dadurch verloren hätte, weil ich meinen Schwanz nicht in der Hose lassen konnte. Langsam sträubten Sie meine Nackenhaare. Das Gespräch nahm eine Form an, die mich fast dazu veranlasste, das Gespräch an dieser Stelle abzubrechen und nach Hause zu fahren. Doch plötzlich nahm alles eine Wendung. Sara lächelte mich mit ihren himmelblauen Augen schelmisch an und teilte mir mit, dass es gerade dieses Verhalten war, dass Ihre Aufmerksamkeit bedingte und ihr Interesse erregt hatte. Sie rutschte mit dem Drehstuhl etwas in meine Richtung nestelte an ihrer Bluse und öffnete wie durch Zufall einen weiteren Knopf. Ihr pralles, hübsch gerundetes Dekolleté sprang mir regelrecht entgegen. Noch hatte ich keine Ahnung wohin die Reise gehen sollte, konnte mir aber ein Grinsen nicht verkneifen. “Unser Unternehmen beschäftigt sich mit der Entwicklung und Fertigung erotische Produkte im weitesten Sinne,” wurde ich jetzt aufgeklärt. “Früher haben wir mal Dildos und Vibratoren hergestellt. Auch unsere Produktion gefühlsechter Reisepussies war sehr erfolgreich.” Ich staunte erstmal nicht schlecht und meine Fantasie begann mit mir davon zu galoppieren. „Später,“ so wurde ich aufgeklärt, „wurde die Produktion um die Herstellung von Silikonpuppen erweitert“ – man produzierte also sogenannte Sexdolls die entweder auf Anfrage stundenweise vermietet oder an Sexclubs verkauft wurden. Obwohl sehr erfolgreich, verlangte die potente Kundschaft immer realistischere Puppen. Die Entwicklung ging in Richtung einer ganz neuen Art, einer Cyberpuppe. Sara stand auf, ergriff meine Hand und bat mich, ihr zu folgen. Wir verließen ihr Büro und befanden uns nach dem Durchqueren etlicher Räume in einem gemütlichen etwas puffartigen Raum mit gedämmter Beleuchtung und passender Möblierung. Mein leichter Anflug von Hoffnung wurde aber sofort wieder zerstört, als Sara van der Borg direkt auf die Tür am anderen Ende des Raumes zustrebte und mich durch diese Tür schob. Bei unserem Eintreten flackerte kaltweißes Licht auf. Der Raum war weitgehend kahl, die Wände weiß gestrichen. Alles sah ziemlich steril aus. Nur in der Mitte des Raumes stand eine Art OP-Tisch. Dieser war mit einem großen weißen Laken abgedeckt. Unter diesem Laken ließ sich die Silhouette eines weiblichen Körpers erahnen. Sarah trat an das offensichtliche Kopfende des Tisches und schlug das Laken etwas zurück. Ich staunte nicht schlecht, als ich einen Frauenkopf erblickte. Nein, das war kein Frauenkopf. Es war Sara Konterfei. Ich schaute in das Gesicht ihres Zwillings. Diese ebenmäßigen Gesichtszüge, diese süße, etwas stupsige Nase, die blonden fast weißen Haare, diese vollen roten leicht geschwungenen, nicht aufgedunsenen Lippen, das war Sara, wie sie neben mir stand. Ich war sprachlos. Doch die Frau auf dem Tisch schien leblos zu sein. Ich konnte kein Heben oder Senken der Brust beobachten. Die Augen waren geschlossen. “Darf ich sie berühren?” “Na klar, deshalb sind wir ja hier. Fassen sie doch bitte mit an,” sagte sie und ergriff das Laken an einer Seite. Ich folgte ihrem Wunsch und gemeinsam entblößten wir die … ja, was war das jetzt? Eine Sexdoll, eine Puppe, ein schlafender Zwilling? Noch war mir das nicht klar. Für eine ganze Weile konnte ich keinen klaren Gedanken fassen. Mein Blick begann am Haaransatz und bewegte sich langsam nach unten. Ein perfekter Hals, zwei wunderschöne Brüste, vermutlich in der Größe D, die so natürlich aussahen wie ihr Gesicht, ein flacher Bauch ein fleischiger aber nicht fetter Venushügel, am oberen Ende mit einem kleinen haarigen Dreieck verziert, minimal aufklappende Schamlippen, ein paar perfekte Beine und Füße, die jeden Fetischisten ins Schwärmen geraten lassen würden. Ich ergriff vorsichtig die rechte Hand und erschauderte etwas – sie war kalt. Somit war klar – dieses war kein Zwilling, das war eine Puppe. Aber sie war ganz offensichtlich das perfekte Abbild von Sara. Und sie fühlte sich nicht nach Silikon an. Jetzt wurde ich aufgeklärt: Sara erklärte, dass es sich hier um ihr allerneustes Model handeln würde und es auf Wunsch zahlreicher männlicher Mitarbeiter im Unternehmen genau nach ihrem Vorbild gefertigt wurde. “Wir haben sie Susi bursa escort bayan genannt und sie ist so perfekt wie möglich gefertigt. Auch von innen. Wenn wir ins Geschäft kommen, werden sie sich davon überzeugen können. Noch liegt Susi im Energiesparmodus. Wenn ich sie gleich aktiviere ist sie innerhalb weniger Minuten auf Körpertemperatur aufgeheizt. Susi beherrscht bereits die komplette Motorik einer Frau. Sie kann auch sprechen. Allerdings nicht mit meiner Stimme. Irgendwie muss man uns ja unterscheiden können. Sie ist auf Lernen programmiert. Und sie lernt sehr schnell. Allerdings muss man ihr sagen oder zeigen, was sie lernen soll. Und hier kommen sie jetzt ins Spiel.” So langsam ging mir ein Seifensieder auf. Suchten die ernsthaft einen Trainer für eine Sexpuppe? Glauben die, sowas mit mir machen zu können? Naja, erst einmal machte ich gute Miene zum bösen Spiel. Jetzt erklärte mir Sara, dass Susi als die perfekte Partnerin konzipiert wurde. Das würde bedeuten, dass Susi nicht nur im Bett zur Verfügung stehen würde, sondern auch für alle anderen Belange des täglichen Lebens. Sie könne bereits heute kochen und putzen. Sie hatte eine gute Allgemeinbildung, ein modisches Gespür – allerdings ohne jegliche Erfahrung – und eine künstlerische und musikalische Begabung. Sie könne auch Klavier spielen. Allerdings sein man der Meinung, dass nach etwas Training ihr Flötenspiel deutlich besser sein würde. Vom Grundansatz sei sie allerdings eher devot ausgelegt. Jegliche dominanten Verhaltensweisen seien gesperrt.In Anbetracht meiner derzeitigen wirtschaftlichen Situation, dieser vor mir liegenden Sexbombe, und einer unübersehbaren Enge in meinem linken Hosenbein, bat ich um weitere Information. Sarah erklärte mir, dass es meine Aufgabe sein würde, Susi zu trainieren. Mit meinem Ruf als perfektem Liebhaber würde ich offensichtlich alle notwendigen Eigenschaften für diesen Job besitzen. Man würde mir dazu 14 Tage Zeit geben und bot mir für diesen Job ein fürstliches Gehalt an. Also sagte ich erst einmal unter Vorbehalt zu. “Gut,” sagte Sarah.” dann wollen wir Susi mal aufwecken.” ” Susi, Powersave Ende”.” Susi braucht jetzt ca. 5 Minuten um alle Körperfunktionen zu aktivieren und auf Betriebstemperatur zu kommen. Wenn sie soweit ist wird sie ihre Augen öffnen und sich etwas bewegen. Bis dahin können Sie sich ungestört mit ihrer Anatomie beschäftigen. Nutzen Sie die Zeit. Später werden alle Berührungen Eindrücke bei ihr hinterlassen. Wir möchten z.B. nicht, dass sie glaubt, mal vergewaltigt worden zu sein. Seien sie aber bitte auch vorsichtig. Solange der Körper kalt ist, ist er etwas empfindlicher. Und werfen Sie sie nicht vom Tisch.” Mit diesen Worten drehte Sarah sich um und verließ den Raum.Jetzt lag also eine narkotisierte Traumfrau vor mir, bei der mich nur die Körpertemperatur daran erinnerte, dass sie nicht real war. Trotzdem begriff ich sehr schnell, welche Möglichkeiten sich mir hier boten. Ich hob ihren rechten Arm und stellte fest, dass ihre Gliedmaßen recht beweglich waren und sich mir kein großer Widerstand entgegen stellte. Schnell den Arm wieder zurückgelegt und erst einmal diese fantastischen Brüste begrapscht. Sie fühlten sich fest, aber auch nicht zu fest an. Also genauso wie bei einer sehr jungen Frau – aber nicht nach einer Silikonfüllung, also fantastisch gemacht. Die Haut war makellos. Es gab kein Pickelchen, keinen Leberfleck und auch sonst keine Auffälligkeiten. Meine Hände glitten von den Brüsten abwärts über ihren Bauch. Im Bauchnabel trug sie ein kleines Piercing mit einem blauen Stein. Sollte die Reproduktion von Sara so perfekt sein? Vielleicht lässt sich das ja später herausfinden. Nun wollte ich mir allerdings die Chance nicht entgehen lassen und mir die Anatomie ihres Allerheiligsten etwas genauer betrachten und untersuchen. Hierzu legte ich ihre beiden Beine so weit auseinander dass die Unterschenkel rechts und links neben der Liege herunterhingen. Diese Stellung erlaubte es mir, ihre Schamlippen etwas zu spreizen. Vorsichtig versuchte ich mit einem Finger einzudringen. Das Innere ihres Fötzchens fühlte sich leicht schmierig an. Entweder hatte da jemand mitgedacht oder sie wurde schon einmal ausprobiert. Auf jeden Fall gelang es mir, tief in sie einzudringen. Kurz flackerte in mir der Gedanke an eine Leichenschändung auf und führte unverzüglich zu der entsprechenden negativen Reaktion in meiner Hose. Na ja, für den Augenblick auch nicht schlecht. So konnte ich mich so objektiv wie möglich voran tasten. Was ich fühlte, erzeugte einen sehr realen Eindruck bei mir. Auf jeden Fall nicht jungfräulich aber trotzdem eng. Um meine Untersuchung zu vollenden zog ich meinen Finger wieder zurück und versuchte durch die Hintertür einzudringen. Da ich offensichtlich genug Gleitmittel am Finger hatte, gelang mir dieses auch ohne große Probleme. Die typische Gegenwehr einer unerfahrenen Rosette blieb in dieser Situation natürlich aus und so konnte ich das kleine Arschloch trotz seiner natürlichen Enge gut ficken. Der Finger war nach dem Herausziehen geruchsneutral und weitestgehend sauber.Irgendwie hatte ich das Gefühl, das mein Finger in ihrem Darm leicht angewärmt worden war. Sanft streichelte ich noch einmal über ihre bildschönen Brüste und konnte auch hier eine erhöhte Temperatur feststellen. Da öffnete Susi ihre Augen. Im gleichen Augenblick trat auch Sara wieder durch die Tür aus dem Nebenraum. “Na, überzeugt?” Sara trat neben mich an den Tisch und griff mir unversehens in den Schritt. “Oh ja, da fühle ich ganz deutlich die Bestätigung.” grinste sie mich an. “Bei allem was jetzt folgt, sollten wir uns duzen, Kai.” wie, um diese Aussage zu bekräftigen, fasste sie mich an beiden Oberarmen und drehte mich leicht zu sich, stellte sich etwas auf ihre Zehenspitzen escort bursa und drückte mir ihre vollen Lippen gefühlvoll auf den Mund. Sobald ich meine Lippen auch nur einen kleinen Spalt öffnete, schob mir dieses Luder ihre Zunge in voller Länge in den Mund. Das war doch kein Bruderkuss, sondern eine reinrassige sexuelle Belästigung. *Grins* Von Leichenschändung konnte in meinem Kopf schlagartig keine Rede mehr sein. Als ich ihr aber testweise an die Euter fassen wollte, um den Unterschied zu denen von Susi zu erkunden, stoppte sie mich augenblicklich.” warte bitte, bis Susi ganz wach ist. Noch ist sie nicht im Lernmodus und wir wollen doch keine Gelegenheit auslassen.” Kurzfristig gab ich mich zufrieden. Inzwischen war Susi soweit erwacht, dass sie ihre Beine wieder auf den Tisch legen konnte. Das war das Zeichen für Sara die nächsten Schritte einzuleiten. Sie wandte sich zu Susi an den Tisch berührte ihre linke Schulter und sagte:” Susi, Lernmodus aktiv. Susi, Lernmodus Prägung auf Meister.” ” Bereit.” kam die Antwort aus Susis Mund. Ihre Sprache hatte einen leichten slawischen Akzent. Vermutlich wurde ihr Sprachzentrum von einer Tschechin trainiert. In meinen Ohren klang es aber ganz sexy. Automatisch setzte Susi sich auf und ließ die Beine seitlich vom Tisch baumeln. Dabei spreizte sie die Oberschenkel um ca. 20 cm. So gewährte sie uns einen leichten Einblick auf ihr Heiligtum ohne gleich obszön zu wirken. Sara übernahm wieder das Kommando. ” Susi, Lernmodus. Das ist Kai. Er ist ab jetzt dein Meister und Lehrer.” sagte Sarah indem sie wieder ihre Hand auf Susis linke Schulter legte. “Bereit,” kam die kurze Bestätigung von Sarah. “Hallo Meister Kai, ich liebe dich.” Naja, das lässt sich ja gut an. Sara erklärte mir jetzt noch, dass Susi vor dem ersten Einsatz gründlich gereinigt werden müsse. Man weiß nie ganz genau, welcher Techniker sie bei der Endkontrolle wie benutzt hat. Außerdem lernte ich noch, das Susi jetzt vorzugsweise auf mich hört, auch ohne dass ich jedes Mal ” Susi, Kommandomodus,” sagen müsse. Im Nebenraum gäbe es hinter einem Vorhang eine weitere Tür, die zu einem Sanitärraum führt. Dorthin solle ich mit Susi gehen und mit ihr ausgiebig duschen. Sarah würde es sich im Nebenraum solange bequem machen und auf uns warten. Bevor ich mit Susi losging hatte ich noch ein paar brennende grundlegende Fragen, welche ihre Energieversorgung und Ausscheidungen betreffen. Ich erfuhr, dass Susi bei Bedarf rein induktiv aufgeladen werden kann. Dazu setzt sie sich vorzugsweise mit nacktem Hintern auf einen Induktionsherd und schaltet diesen auf höchster Stufe ein. In ihrem Gesäß sind Induktionsspulen eingebaut, über die Ihre Batterien aufgeladen werden können. Eine übermäßige Erhitzung erfolgt dabei nicht. So spart man sich ein gesondertes Ladegerät im Haus und kann eine Ladung auch einmal unterwegs durchführen. Bei dem Gedanken, dass diese Frau mit nacktem Hintern auf dem Herd in der Küche sitzt, ging natürlich die Fantasie mit mir durch. So ließen sich die Ladezeiten auch noch für etwas Anderes nutzen. Susi könne Energie aber auch auf ganz natürliche Weise aufnehmen und verwenden. Nur dann ist sie auch in der Lage Ausscheidungen zu produzieren und abzugeben. Außerdem kann sie solche Ausscheidungen in begrenzten Mengen auch länger vorhalten, um sie dann zum gewünschten Zeitpunkt verfügbar zu haben. Noch seien diese Vorratsbehälter allerdings leer. Ausschließlich Tränen, Speichel, Schweiß und Scheidensekret seien bereits jetzt verfügbar und könnten auch nur mit natürlicher Nahrung ergänzt werden. Menstruieren sei eine Sonderfunktion und kann ein oder ausgeschaltet werden. Ich staunte nicht schlecht. So instruiert, nahm ich Susi bei der Hand und führte sie in den Nebenraum. Die Tür zum Bad war schnell gefunden und ab jetzt war ich mit Susi allein. Es war angenehm warm hier. Auf einem Handtuchwärmer hingen ausreichend flauschige Badehandtücher. Die Dusche hatte Platz für mindestens drei bis vier Personen. “Susi, hilfst du mir bitte beim Ausziehen?” “Sehr gerne, Meister. Wo soll ich anfangen?” Ich zeigte ihr, wie frau einen Mann auszieht und schnell standen wir beide wie Adam und Eva in der Dusche. Susis Haare waren so lang, dass sie ihr fast bis auf den Po reichen. Bevor sie nass wurden drehte Susi ihre Haare zusammen und knote daraus eine Art Dutt. Nach meinem Dafürhalten war ein Waschen der Haare jetzt auch nicht notwendig. Ich regelte den Brausestrahl auf eine passende, angenehme Temperatur und nässte ihren Körper von Kopf bis Fuß ein. Es gab eine spezielle Waschlotion, die mit Susi gekennzeichnet war. Offensichtlich brauchte Ihre Haut eine bestimmte Pflege. Es bereitete uns beiden viel Spaß, sie von Kopf bis Fuß einzuseifen und wieder abzuspülen. Zum Schluss sollte sie sich noch einmal breitbeinig hinhocken und ich duschte ihren Unterleib mit einem mittelscharfen Brausestrahl gründlich ab. Zur Unterstützung der Reinigung steckte Susi sich wie selbstverständlich zwei Finger in ihr Fötzchen und pumpte die Reinigungslotion mehrfach rein und raus. Gleiches wiederholte sie mit einem Finger in ihrem Poloch. Offensichtlich war dieses Verhalten ihr angeboren… Äh, ich meine einprogrammiert. Jetzt durfte sie mich reinigen. Besonderes Vergnügen schien ihr meine Fahnenstange zu bereiten. Beim Hinterausgang musste sie sich auf die äußeren Regionen beschränken. Tiefes Eindringen war heute erst einmal tabu. Zum Abschluss bat sie auch mich in die Hocke und verwöhnte mich anal als auch Eier und Schwanz mit einem angenehmen Brausestrahl deutlich länger, als es für die Reinigungswirkung notwendig war. Ich war jetzt in einem Zustand bei dem ich ihr am liebsten jedes bisschen Verstand aus dem Gehirn gevögelt hätte. Mit letzter Beherrschung griffen wir uns die vorgewärmten Badehandtücher und trockneten uns gegenseitig ab. Jetzt waren wir bereit, um in den Nachbarraum mit der großen Spielwiese zurückzukehren. Mein Ständer stand auf ca. 1:30 Uhr, aber das war jetzt auch egal.Der nächste Teil folgt baldmöglichst.

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