Mein Leben in Norwegen Teil 18

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Mein Leben in Norwegen Teil 18Die Uni und andere BesonderheitenIch hatte mir für die nächsten sechs Monate ein Zimmer in einer WG gemietet und kam am Abende an. Hier hatte wohl jemand Geburtstag, die Party war im vollem Gange und ich hatte Mühe in mein Zimmer zu kommen.Ich öffnete die Tür und schaltete das Licht an, mein Zimmer war überschaubar groß, ein Schreibtisch, ein Schrank, ein kleiner Tisch und zwei Sessel davor und ein relativ großes Bett.In diesem Bett lag ein Pärchen und war am vögeln. Ich setzte mich in den Sessel und sah den beiden zu, sie hatten alles um sich herum vergessen und mich nicht wahrgenommen.Ich machte meinen Rucksack auf und holte meinen Lieblingswhisky und ein Glas raus. Diesen kostenfreien Porno wollte ich mit einen guten Glas genießen.Sie war eine schöne Erscheinung, stramme mittelgroße Titten und schlanken Bauch und Beine. Das blonde Haar war wohl mittellang und ich schätzte sie auf Mitte 20. Er war ein behaarter Bär, dunkle Haare überall, am Arsch, an den Beinen, auf der Brust und am Sack!Die beiden steigerten das Tempo und die Kleine stöhnte recht lautstark, aber die Lautstärke war bei der Musik da draußen wohl nicht zu hören.Dann fing sie an zu zittern und er ließ den Brunftruf eines Elchen raus. Danach war Ruhe und er sackte auf ihr zusammen! So lagen beide noch eine Weile bis sie sich erhoben und mich sahen.Was machst du hier du Spanner! Wollte er wissen.Ich erwiderte: „ich vermiete eigentlich nicht stundenweise, aber diesmal kostet es 200 Kronen! Dies ist mein Zimmer und mein Bett! Übrigens hat deine Freundin mein Bett eingesaut und alles ist naß! Was ist Euer Vorschlag?“Öh, sorry, aber das wussten wir nicht! Die Kleine machte keine Anstalten ihren nackten Körper zu bedecken sondern sah etwas lüsternd zu mir.Ich mache Euch einen Vorschlag, du fickst sie nochmal und ich schiebe ihr meinen Schwanz in den Mund, vielleicht könnte es ja auch mehr werden.Die beiden schienen kein Paar zu sein und sein Schwanz wurde schon wieder etwas größer.Sie nickte kurz und ich zog meine Klamotten aus, nach diesen Tagen war ich richtig geil und eine völlig fremde Frau zu ficken hatte einen besonderen Reiz!Kaum hatte ich meine Sachen ausgezogen, da schob er seinen Schwanz schon wieder in ihre Möse.Ich stellte mich ans Kopfteil vom Bett und griff ihre Titten und zwirbelte ihre Nippel. Damit hatte ich wohl ins Schwarze getroffen. Danach schob ich ihr meinen Schwanz in den Mund und sie begann hingebungsvoll zu lutschen und zu saugen. Ihr Freund war von diesem Anblick mehr als angetörnt und hämmerte seinen Stab tief in Sie rein. Nach einiger Zeit begann sie wieder zu zittern und ich spritzte ihr meinen Saft in den Mund. Auch der behaarte Elch kam wieder und pumpte sie nochmal voll.Er stand auf und zog seine Klamotten an und ging. Erst jetzt nahm ich wahr, das es in der Wohnung ruhig war, die Musik war kaum noch zu hören.Die Kleine öffnete die Augen, blinzelte mich an und meinte: „Du bist also der Neue!“Ja, bin ich, werden die Neuen immer so begrüßt? Dann mache ich Reklame für Eure WG!Sie meinte: „Nein eigentlich nicht, aber Dein Einstand war ja schon mal ein guter Vorgeschmack! Ich heiße Svenja und wohne eigentlich neben dir in meinem Zimmer! Kann ich heute Nacht hier liegen bleiben? Ich schaffe den Weg nicht mehr! Ok, meinte ich, wo ist die Dusche?Genau gegenüber! Meinte sie.In meinem Koffer ist Bettzeug, beziehe bitte das Bett neu, ich habe keine Lust in den Spermaresten von deinem Lover zu schlafen!Dann nahm ich meine Duschsachen, Handtuch und war auf dem Weg zur Dusche.Als ich wieder kam war das Bett frisch bezogen und Svenja verschwunden.Na also, klappt doch! Dachte ich mir und ging ins Bett.Am nächsten Morgen war ich früh wach und gönnte mir einen Kaffee in der Küche, der Flur, die Küche und auch der „Gemeinschaftsraum“ sahen aus wie ein Schlachtfeld.Ich nahm meine Tasche mit den Unterlagen für die Uni, schloß mein Zimmer ab und verließ die Wohnung.Mein Prof. freute sich mich wieder zu sehen und war sichtlich begeistert, dass ich mein Studium abschließen wollte.Er brachte mich auf den aktuellen Stand und ich hatte danach fünf Bücher in der Hand die ich passagenweise lesen sollte.Zum Ende der Vorlesung hatte ich nur eines im Kopf, Irish Stew und ein Guinness! Also auf in den Pub. Dort verzog ich mich in einen kleine Ecke und konnte ein paar Passagen lesen, essen und etwas trinken!Als ich dann am Abend in die WG kam, war die Küche von drei Menschen bevölkert, Svenja, Bente und Thore.Guten Abend! Begrüßte ich die drei! Es standen vier Gläser auf dem Tisch bursa escort und Tore meinte: „Jetzt kommt unser Begrüßungsumtrunk!“ Er goss die Gläser voll und ich wurde aufgefordert den Drink auf Ex zu trinken.Was ich nicht bemerkte, ich hatte mein Glas bereits am Mund und die drei immer noch in der Hand. Ich trank auf ex und augenblicklich später brannte mir der Mund, Hals, Speiseröhre und dann der Magen. Mein Kopf war rot wie eine Tomate und Schweißperlen standen mir auf der Stirn.Die drei gossen ihre Drinks ins Waschbecken und meinten nur: „Willkommen in dieser WG!“Wie ich später erfuhr, bestand mein Drink aus Vodka, etwas Tomatensaft und pürierten kleinen Chilischoten.Mein ist die Rache, sprach der Herr! Dachte ich mir!Ich bedankte mich für die Begrüßung, ging in mein Zimmer und legt mich ohne duschen ins Bett und schlief sofort ein.Das sich Irish-Stew, Guinness und Chili nicht so richtig verstehen, hatte dann auch mein Bauch realisiert und trieb mich zweimal in dieser Nacht auf die Toilette.Sehr erholsam war diese Nacht wahrlich nicht und ich sollte am nächsten Tag eine Klausur schreiben.Als ich das Thema in der Vorlesung las, musste ich schmunzeln, ich hatte zufällig gerade diese Passagen am Abend zuvor durchgelesen! Mit der Abgabe der Klausur war dann für heute Feierabend und ich wollte zum Hafen, mal wieder Segelboote und Schiffe sehen.Der Yachthafen war recht voll mit Booten und auch die Fähren waren beindruckend.Ich setzte mich in ein Café am Hafen und bestellte mir einen großen Kaffee.Die Sonne schien und es könnte mir auch schlechter gehen, dachte ich.Wir hatten einen mäßigen SW-Wind und plötzlich sah ich einen Segelboot mit Spinnaker auf den Yachthafen zu steuern. Es war ein großes Boot aus Holz, so knapp 12-13 Meter. Traumschön anzusehen. Die Bordmanöver waren perfekt, der Spinnaker wurde gekonnt eingeholt und auch das Groß!Danach die Fender raus und schon war die Box angefahren, Achterleine über die Dalben geworfen und Fahrt raus aus dem schweren Boot. Die Vorschiffsdame sprang auf den Steg und vertäute die Leinen vom Vorschiff.Ich bezahlte meinen Kaffee und ging Richtung Steg, dieses Boot wollte ich mir näher ansehen.Als ich näher kam, konnte ich ein makelloses Teakdeck sehen, der Rumpf und die Aufbauten waren aus Mahagoni! Ebenso liebevoll gepflegt wie der Holzmast und -baum.Das Segeltuch erschien mir fast neuwertig und ich stand auf dem Steg vor dieser Schönheit!Ich stand da und konnte mich nicht satt sehen an diesen Kurven und dieser klassischen Schönheit.Plötzlich sprach mich der Skipper an. „Willst du an Bord kommen?“Ich erwachte aus meinem Traum und sah ihn an, ein etwas älterer Herr mit grauen Haaren stand vor mir auf dem Boot!Ja gerne, erwiderte ich, wenn ich darf, sehr gerne!Er stellte seine Frau vor, das ist Jette meine Frau und ich heiße Björn. Ich stellte mich auch vor und musste zugleich laut lachen.Er schaute etwas entgeistert und wollte wissen, ob alles OK ist!Ja, alles OK, aber meine Frau heißt auch Jette und der Jüngste von unseren Zwillingen heißt Björn!Dann lachten die beiden älteren Herrschaften auch und zeigten mir das Boot.Es war/ist ein Traum, liebevoll restauriert und ausgestattet. Baujahr 1928, knapp 13 Meter lang und unter Deck Platz ohne Ende.Was möchtest Du trinken? Wollte Jette von mir wissen. Ich mag es kaum sagen, aber habt ihr einen Whisky an Bord?Ja klar meinte Björn! Öffnete ein Schapp und ich sah eine Reihe von Whisky-Flaschen die ich nicht kannte. Einen Single-Malt deiner Wahl bitte! Er goß uns zwei Gläser ein und die Dame des Bootes bediente sich an einer Flasche Rotwein von Baron de Rothsc***d. Nobel, nobel! Dachte ich mir.Wir prosteten uns zu und ich ließ den Duft vom Whisky erstmal in meine Nase steigen. Das hatte was! Ein ganz feiner Duft an Eichenholz, etwas rauchig, aber das war noch einen Note an Orange dabei, dann kam ein Nippen und dieser Tropfen war mehr als köstlich! Ein sehr guter Tropfen! Meinte ich zu Björn. Ich weiß zwar nicht welche Marke das ist, aber köstlich und diese Note an Orange ist ein Genuss!Das ist ein Glenturret, Jahrgang 1928! So alt wie dieses Boot! Ich trinke ihn nur zu besonderen Anlässen und dieses ist einer!„Ich hatte eine Flasche von dieser Distillery schon mal in der Hand gehabt, aber knapp 800 Mark dafür zu zahlen wollte ich dann doch nicht!“Diese kleine Geschichte erzählte ich Björn und seiner Frau. Er meinte: „Ich habe diese Flasche zu unserer Hochzeit gekauft und das war genau vor 50 Jahren! Auf Dich meine liebste Jette!“ Dann prostete er ihr zu und sie ihm.Wow, meinte ich, 50 Jahre bursa escort bayan Ehe und ich bin knapp vor 40! Dann trinke ich jetzt ein Glas Whisky und dieses Glas würde umgerechnet wieviel kosten?Björn lachte und meinte, auf dem Sammlermarkt kostet diese Flasche heute wohl so um 60. bis 70.000 DM.„Sorry, aber meine Kehle ist gerade zugeschnürt!“ Meinte ich, wie komme ich zu dieser Ehre hier mit Euch an Bord zu sein, ihr habt heute Hochzeitstag und ich darf mit euch feiern.Björn meinte und schmunzelte mich, genauso wie Jette an: „Weil Du verliebt bist! Ich habe Deine Augen gesehen und du warst mehr als verträumt als du dir das Boot angesehen hast. Es ist wie Liebe, was ich sehen konnte! Oder?“Ja, das hast du recht! Erwiderte ich. So ein schönes Boot habe ich selten gesehen und nun bin ich auch noch bei Euch an Bord! Herzlichen Dank dafür!Ich erzählte den Beiden dann meine Story von meiner Sabre 27 und vom Segeltörn mit Jette auf dem Weg von Maasholm hierher.Ich erzählte auch von meiner ganzen Familie und meinem Studium. Wir plauderten den ganzen Nachmittag bis in den Abend hinein.Ich lud beide zum Essen ein und wir gingen zu „meinen“ Pub.Das sie auch noch Irish-Stew mochten, machte sie noch sympathischer als sie schon waren.Sagt mal, darf ich eine indiskrete Frage stellen?Ja klar meinte Jette! Woher kommt ihr eigentlich.Björn antwortete und erzählte, dass er eine Anwaltskanzlei gehabt hat und sie vor einigen Jahren verkaufen konnte. Wir wollten jetzt nur noch segeln und unser Leben genießen! Die Nordsee war aber für uns nicht das richtige Revier und so sind wir erst nach Finnland, dann nach Schweden und jetzt hier in Norwegen gesegelt. Wir sind jetzt gut 8 Jahre schon unterwegs und unsere Kinder nerven uns! Ihr könnte Eure Enkel nicht aufwachsen sehen und wir werden wohl langsam zurück fahren.Jette schaute mich an und meinte: „Du schaust uns an, als wenn Du einen Geist gesehen hättest!“Ja, ich bin mehr als überrascht! Ich schaltete von Englisch auf Deutsch um und meinte: „Ihr kommt jetzt aber nicht aus Hamburg, oder?“Björn bestätigte meine Vermutung und sah mich jetzt überrascht an!Wieso kannst du deutsch?Naja, weil ich dort geboren bin! Und wir haben uns die ganze Zeit mit Englisch abgemüht!Jetzt weiß ich auch woher ich dich kenne, ihr wolltet damals Eurer Haus mit einer Alarmanlage ausrüsten und als ich das Angebot mit Euch besprechen wollte, da war der Preis viel zu hoch, knapp 19.000 DM und dann sah ich Deine goldene Rolex und ein paar Klitzersteine auf dem Ziffernblatt, ich schätze mal so knapp 22.000 DM? Björn bekam große Augen und meinte: „Echt jetzt, du hast uns damals diese Anlage berechnet? Ich fasse es nicht! Aber Deine Reaktion hat mich schon beeindruckt! Du hast uns dann erwidert: „Wenn ihnen der Schutz ihres Vermögens und ihre Habseligkeiten nicht soviel wert sind wie ihre Armbanduhr, dann sind wir für sie die falschen Ansprechpartner. Vielen Dank und auf ein Wiedersehen!“Dann bist Du aufgestanden und gegangen! Ein paar Wochen später wurde unser Haus ausgeräumt und alles an Schmuck und Geld gestohlen, da haben wir beschlossen die Kanzlei zu verkaufen und auf Reisen zu gehen.Ich erzählte den beiden die Kurzform vom Kennenlernen mit Jette und erwiderte: „Ja, ich hatte dann mit dieser Auftragsverhandlung die Nase voll und bin zu meiner Jette nach Norwegen ausgewandert!“Wir schauten uns ein paar Minuten an und mussten dann so lachen, wie das Leben so spielt! Kann es sein, dass das Leben solche Augenblicke produziert? Ja, es konnte sein und es war so.Es war spät am Abend und wir verließen den Pub. Wie lange seid ihr noch hier? Wollte ich von den beiden wissen.Jette meinte: „jetzt wo wir dich kennengelernt haben! Ich denke einige Tage sind wir noch hier und ich möchte Oslo erkunden! Björn pflichtete ihr bei und wir verabschiedeten uns, mit einer Verabredung für morgen.Ich war von diesem Treffen mehr als berauscht und öffnete die Tür zur WG, keine Musik, ansonsten auch alles ruhig! Was ist denn hier los, er war doch noch nicht Mitternacht! Ich kam in mein Zimmer und zog meine Klamotten aus und dann ins Bad.Als ich wieder in mein Zimmer kam brannte nunmehr Licht auf dem Nachtschrank und Svenja tat so als wenn sie schlief. Ich legte mich daneben und war auf der Stelle eingeschlafen. Ein wilder Traum verfolgte mich die ganze Nacht! Ich auf hoher See, eine 13 Meter Holzjacht am Ruder und einige weibliche Matrosen waren damit beschäftigt mich zu verwöhnen und die einzelnen Manöver auszuführen.Als ich zwischen durch die Augen öffnete, sah ich Svenja die sich escort bursa bemühte meinen Schwanz immer tiefer in ihren Hals zu kriegen.Ach daher kam dieser Traum! Ich drehte sie auf den Rücken und habe sie dann etwas unsanft tief in ihren Mund gefickt! Dabei musste ich ihre Wangen auch etwas unsanft mit meiner Hand „streicheln“ und ein wenig später waren ihre Augen voll mit Tränen und ihre Wangen schön rot!Dann pumpte ich ihr meinen Saft in den Hals und es ging kein Tropfen verloren. Als ich mich dann auf die Seite legte und sie ansah, strahlte sie und meinte: „Das war echt geil, Du hast mich genommen wie ein Mann! Dieses Petting und Blümchensex ist nix für mich, ich brauche es so, schön hart!Ich gab ihr einen Kuss und erwiderte: „Willkommen im Club der germanischen Praktiken!“Ich nahm sie in den Arm und schlief ein.Am nächsten Morgen war ich alleine im Bett und ging unter die Dusche. Nach dem Anziehen hatte der Rest der WG bereits das Frühstücken beendet, für mich war frischer Kaffee in der Maschine und ein kleiner Zettel mit einem Kussmund von Svenja drauf. Bis heute Abend mein Seebär! Meinte sie wohl eher aus Spaß.Ich trank meinen Kaffee und habe dann Jette angerufen und sie für den Abend und das Wochenende zu mir nach Oslo gebeten. Da wir am Freitag nur bis Mittags Vorlesung hatten konnte ich mein Zimmer in der WG richten und vorher Björn und Jette von meiner Idee zu einem gemeinsamen Abendessen mit meiner Frau Jette berichten.Die beiden waren begeistert und Jette wollte gegen 17:00 Uhr eintreffen, Doreen würde sich dann an diesem Wochenende um die Kinder kümmern.Als Jette um 18:00 Uhr immer noch nicht am Jachthafen eintraf, rief ich sie an. Ist schon eine tolle Einrichtung, ich hatte ein Handy und sie auch! Dieses Netz funktionierte weitaus besser als das C-Netz und war auch nicht so schwer. Beim C-Netz hatte man teilweise einen Koffer in der Hand.Jette saß noch in einer Sitzung fest und hatte Doreen gebeten, die Kinder zu Zara zu bringen.Wieso ist Zara schon wieder zu Hause? Wollte ich wissen. Jette erklärte mir, das sich Gunnar mit ihr am zweiten Tag derart gezofft hatten und sie dann erstmal alleine wieder nach Hause gefahren ist. Gunnar ist noch mit den Kindern im Ferienhaus.Und wieso schickst du jetzt Doreen hierher? Empörte ich mich!Ich kann dieses Wochenende nicht aus der Firma raus, wir haben ein großes Problem, aber das liegt auf der Finanzseite, die Technik funktioniert tadellos, da brauchst du Dir keine Sorgen machen! Meinte Jette.Na wunderbar liebste Ehefrau! Erwiderte ich ihr. Ich finde das ganze nicht mehr schön! Wir entfernen uns voneinander und du schickst Doreen als Ersatz? Ich wollte dir ein ein Ehepaar vorstellen, das hätte dir sicherlich sehr viel Spaß gemacht! Aber gut, dann ist es so! Damit legt ich auf und zeigte meinen Unmut auch Björn und Jette.Wir saßen im Salon des Bootes und auf einmal klopfte es an der Reling. Björn stieg in die Plicht und ich hörte eine vertraute Stimme. Ich hörte: „Sagen Sie, wie alt ist diese Yacht? Dieser Riss, dieses Deck, es ist zum niederknien!“Ich zeige ihnen gerne das Boot, kommen sie an Bord! Hörte ich Björn antworten.Jette machte das Schapp auf und holte zwei Gläser und den Whisky raus! Das wird mal wieder ein solcher Moment! Meinte sie und goß den edlen Tropfen in die Gläser.Wir beide lauschten gespannt, was sich die beiden erzählten. Plötzlich brach ein Gelächter an Deck aus und die beiden konnten sich nicht mehr einkriegen! Björn rief Jette an Deck und meinte: „Du glaubst nicht, wer sich auf unser Boot verirrt hat! Die Enkelin von unserem Nachbarn aus Hamburg!!!Jette schaute mich etwas erstaunt an und ging an Deck. Die Begrüßung war wohl mehr als herzlich und Jette meinte: „Dann komm in den Salon, da gibt es noch eine Überraschung für Dich!“Kurz darauf sah ich zwei große Augen im Niedergang die mich anstarrten. Was machst Du denn hier? Wollte Doreen von mir wissen. Sorry, ich hatte Jette erwartet, aber das Du Björn und Jette kennst, das ist jetzt der Oberhammer!Wir setzten uns und Björn lächelte sein Frau an und meinte: „Ganz richtig Schatz, dieses ist auch ein magischer Moment und sollte mit einem edlen Tropfen begrüßt werden!“ Wir prosteten uns zu und ich konnte das zweite Mal diesen herrlichen Whisky genießen.Dann meinte Doreen: „Björn ist schon seit Jahren der Anwalt von meinem Großvater und meinem Vater!“ Ich konnte als Kind immer in eurem Garten spielen und mit Justus zelten auf dem Rasen.Ja, meinte Björn! Justus lebt jetzt in den USA und hat eine Familie mit zwei süßen Kindern, wir sind endlich Oma und Opa! Und wollen sie auch bald besuchen!Wir plauderten noch ein wenig und ich meinte: „Vielleicht sollten wir mal sehen ob ein Restaurant noch geöffnet hat! Ich habe ein wenig Hunger!“Teil 19Doreen und weitere Überraschungen

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