Menschenraub (2.Teil / dritter Brief)

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Menschenraub (2.Teil / dritter Brief)Dritter Brief:Lieber Siegfried,Im letzten Brief berichtete ich Dir von meinem „Gang an Deck“ des Seelenverkäufers. Noch immer hatte ich keinen meiner Bewacher zu Gesicht bekommen.Für den „Ausgang an Deck“ erhielt ich statt der Kapuze eine dichte Augenbinde, damit ich zwar freier atmen konnte als unter der dicken Kopfhaube, meine „Betreuer“ aber trotzdem nicht sehen konnte.Meine Fußfesseln wurden entfernt, wogegen meine Hände an die Holme eines Geräts angekettet wurden, das mich an einen Barren im Turnunterricht erinnerte. Nur war hier der Boden kein Linoleum wie in der Schulturnhalle, sondern ein gummiartiges, förderband-ähnliches Gebilde auf mehreren Rollen, das man beim Gehen in Gang bzw. ins Rollen versetzte. Sozusagen „Trockenjogging!“Nur ¯ damals in München konnte ich beim üblichen Jogging nach Bedarf eine Pause einlegen oder mich ins Gras niedersetzen, hier aber hörte ich sofort ein ärgerliches „Go, go, faster!!“, sobald ich mit dem Rennen nachließ oder gar einhielt. Allein dies wäre ja weiter nicht schlimm gewesen, wenn nicht ein gemein ziehender Rohrstock dieser Aufforderung gehörigen Nachdruck verliehen hätte. Unter den wie Feuer brennenden Hieben auf meinen nackten Arsch rannte ich, was meine Beine und Lungen hergaben, doch schon nach 15 Minuten rang ich nach Luft, und meine Beine fühlten sich schwer wie aus Blei an. Als Minimum waren aber 20 Minuten Dauerlauf angesetzt!Dieses Anfangspensum durchzuhalten half mir der pfeifende Rohrstock auf brutal-schmerzhafte Weise! Ich war dann am Ende so fix und fertig, dass ich nicht einmal mehr die Kraft zum Schreien hatte. Doch nach wenigen Tagen schon bekam ich beachtliche Kondition! Obwohl die Sonne von Tag zu Tag heißer aufs Schiffsdeck brannte, schaffte ich am achten Tag schon 35 Minuten im Dauerspurt. Ja, hier hatte ich Bodybuilding gratis, aber mit einem Rohrstock als Trainer!Am neunten Tag endlich legte unser Schiff Spätnachmittags in einem Hafen an. Ich hatte keine Ahnung, wo wir angelandet waren. Nur das trocken-tropische Klima ließ vermuten, dass wir irgendwo in Höhe der arabischen Halbinsel sein mussten. Ich hatte vorerst unter Deck zu bleiben. Erst um Mitternacht war es dann soweit; Streng geknebelt, ohne Kapuze, die Beine frei, aber die Hände mit klassischen Handschellen hinter den Rücken gefesselt, führte man mich über den Steg ans Festland, wo im Dunkel der Nacht ein wahrlich riesiger Ami-Straßenkreuzer wartete. Jetzt sah ich auch zum ersten Mal meine anderen Leidensgenossen: Einen jungen Burschen von vermutlich canlı bahis um die achtzehn Jahre, blonde Haare; ein einfacher Umhang verdeckte seinen deutlich hervorgewölbten, schmalen (und wie meiner sicherlich auch stark verstriemten) Popo. Er warf seinem anderen, ebenfalls gefesselten Mitgefangenen einen hilfesuchenden Blick zu. Dieser aber konnte ihm auch nicht helfen, obwohl er mindestens 20 Jahre alt, ziemlich groß und breitschultrig athletisch gebaut war. Die drei arabisch gekleideten Männer, die dem Straßenkreuzer entstiegen waren, nahmen uns von der Schiffsbesatzung in Gewahrsam und verfrachteten uns in den US-Schlitten, d.h. den älteren Boy und mich auf die Heckbank, den Jüngsten von uns Dreien legten sie gefesselt und geknebelt in den Kofferraum des Straßenkreuzers. Mit zugezogenen Fensterjalousien rauschte der Achtzylinder leise durch die klare Nacht. Wir fuhren stundenlang in schnellem Tempo bis zum Morgengrauen; dann zwang eine zunehmend schlechter werdende Straße zum Langsamerfahren.Schätzungsweise zwei Stunden nach Sonnenaufgang fuhren wir durch eine kleine Stadt und dann nochmals rund eine Stunde lang durch heiße, trockene Wüstenlandschaft, wo die Piste hinter unserem Wagen eine gewaltige Staubwolke aufwirbelte. Wie eine „Fata Morgana“ tauchte dann mitten in der Wüste ein riesiger, festungsartiger Palast mit orientalischen Türmchen und Zinnen auf, dessen großes Portal sich wie von Geisterhand öffnete, und der Straßenkreuzer kam in einem weiträumigen Innenhof zum Stehen. Mit steifen Gelenken, nackt und gefesselt trieben uns die drei Männer in einen hellen Raum des wuchtigen Palastes. Der Boden war aus orientalisch bunten Fliesen.„Der Besitzer dieses Anwesens muss ungeheuer reich sein,“ ging es mir durch den Kopf. Doch plötzlich hörte ich tapsende Schritte, wie von einem schwerfällig gehenden, großen Hund, und ein angestrengtes Keuchen sowie das Klatschen einer Peitsche. Mir lief es eiskalt den Rücken hinunter; unsere drei Bewacher nahmen sofort Haltung an, als ihr „Big Boss“ den hellen Raum betrat. Beim Anblick dessen, was ich da zu sehen bekam, gefror mir das Blut in den Adern: Der „Boss“ war ein Scheich und für arabische Verhältnisse ein wahrer Hüne von mindestens 1.90 m Größe; dessen finstere Miene wurde noch von einem pechschwarzen Vollbart betont.-Ich schätzte sein Gewicht auf gute zwei Zentner. Doch seine furchteinflößende Gestalt allein war nicht das, was mich mit Entsetzen schockierte, sondern sein „Hund“, den er neben sich her führte: Der Scheich hatte eine diamantenbesetzte Hundeleine bahis siteleri in seiner haarigen Pranke, an der er einen splitternackten, europäisch-weißen Buben, dessen Alter wegen seines kahlgeschorenen Kopfes schlecht zu schätzen war, stramm bei Fuß führte. Der Junge ging auf allen Vieren, d. h. auf Händen und Füßen, nicht auf den Knien. Sein striemenübersäter Prallarsch zeugte von einer nicht eben sparsamen Anwendung der Hundepeitsche, die der „Hundejunge“ quer in seinem Mund halten musste.Das Perfideste an der Leinenführung des „Hundes“ aber war das, dass die Leine nicht wie normalerweise um den Hals, sondern an einem Ring, den man um die Hodensackwurzel des Boys geschmiedet hatte, befestigt worden war und die prall-glänzenden Hodenbälle schonungslos-grausam nach hinten bzw. nach oben in die Popokerbe presste. Tränen des Schmerzes standen dem „Hundejungen“ in seinen traurigen Augen ….Der grimmig blickende Scheich gab seinem „Hund“ einen herzhaften Ruck an der Leine und ging auf den Ältesten von uns Dreien zu, um seine neuen Sklaven zu inspizieren; über unseren Status machte ich mir keine Illusionen mehr …! Wie der Scheich sein neues „Eigentum“ inspizierte, konnte ich nicht sehen, weil ich auf Anweisung eines der englisch radebrechenden Wächter stur nur geradeaus blicken durfte. Aber ich hörte den vom Scheich Untersuchten unter seinem Knebel stöhnen und keuchen. Dann war ich dran! Der Scheich stand direkt vor mir und sah mir grinsend ins Gesicht, dabei griff seine Rechte (in der Linken hatte er die Hundeleine) an meinen Sack und zog mich daran nahe zu sich heran. Sein Griff war so harsch, dass ich meine Zähne zusammenbeißen musste, um nicht in meinen Knebel zu brüllen. Anschließend knetete mein neuer Besitzer meine Beinmuskeln durch, er prüfte die Festigkeit meiner Arschbacken, ich musste mich bücken, und nun riss der Hüne meine Globen brutal auseinander und bohrte seinen Daumen in meine trockene Hinterpforte. Ich biss in meinen Knebel …Der Scheich schnauzte dann einen kurzen Befehl an seinen „Hund“, der die Hundepeitsche aus seinem Mund fallen ließ, sich sofort vor mich hinkniete und sich meinen schlaffen Penis schnappte. Sein weicher Saugmund leckte meinen Schwanz in hastiger Eile bocksteif. Ich spürte nicht den Hauch von reibenden oder gar kratzenden Zähnen. Erst später wusste ich, warum.Ein vom Scheich angelegtes Maßband zeigte ihm, dass ich einen 18,5 cm langen Flagmast aufwies. Die Inspektion hier erinnerte mich unwillkürlich an die Untersuchung damals bei Paul in München, der jetzt wohl bahis şirketleri mehr als zweitausend Meilen von mir entfernt war und seinen „Judaslohn“ zählte. Nach der Inspektion des Jüngsten, der schrecklich in seinen Knebel wimmerte, gab er Scheich seinen Bediensteten einige wohl uns Sklaven betreffenden Befehle auf Arabisch, woraufhin ich nackt, gefesselt und geknebelt in einer kahlen, vergitterten Zelle eingesperrt wurde. Mittlerweile machte sich bei mir starker Durst bemerkbar, der trockene Knebel plagte mich deutlich mehr als meine Fesseln. Endlich, nach ca. 20 Minuten betrat ein kräftiger, gut gebauter, turbantragender Mann so um die Dreißig meine Zelle und stellte eine herrlich duftende Gemüsesuppe mit einigen Fleischbrocken und einen Krug kaltes Wasser auf einem Fenstersims ab. Er entfernte meine Handfesseln und den Knebel. Sofort wollte ich zum Krug voll Wasser stürzen, doch ein zischender Peitschenhieb ließ mich augenblicklich innehalten. Ich glotzte verwirrt, als der Mann sein schon steifes „Zepter“ unter seinem Kaftan, unter dem er wohl nackt war, hervorholte und mir unmissverständlich andeutete, war er wollte: Zuerst seinen Riemen absaugen, dann erst essen und trinken!Wie ein Verhungernder verschlang ich seinen dicken Bolzen, aus dem schon nach kurzer Zeit dessen Schleim spuckte. Ich schluckte fast mit Lust ¯ es gibt wahrlich Schlimmeres, zum Beispiel Durst!! Und ich hatte solchen Durst, so dass ich sogar seine Pisse gesoffen hätte, wäre dies der Preis für den Krug Wasser gewesen!Die kräftige Suppe und das frische Wasser machten meine Kräfte wieder flott. Zudem war ich jetzt den Knebel und die lästigen Handfesseln los. Zeit zum Nachdenken hatte ich nun genügend. Früher hätte ich diese Zeit mit Wichsen und Musikhören verbracht, jetzt aber war ich dazu zu deprimiert.Vermutlich am späten Nachmittag wurde ich ¯ natürlich fasernackt ¯ hinunter in das kühle Kellergeschoss des Palastes geführt. Mir schwante Schlimmes! Mein Wächter schob mich in einen Kellerraum, der eine Mischung aus modernem Operationssaal und aus mittelalterlicher Folterkammer darstellte. Als man mich da gerade hineingezerrte, wurde eben der offenbar Jüngste von uns drei Verschleppten hinausgetragen. Mir stockte der Atem vor Entsetzen: Sein blutverschmiertes Gesicht „zierte“ ein kleiner, goldener Ring durch die Nasenscheidewand und der kahlgeschorene Kopf sah um zehn Jahre älter aus als zuvor noch bei der Inspektion. Blut und Speichel sickerten aus seinem zahnlosen und daher eingefallenen Mund, die Vorhaut am Penis des Jungen war mit zwei Löchern durchbohrt und mit einem kleinen Vorhängeschloss versperrt. Mich würgte die blanke Angst! In welche grausamen Hände war ich da geraten?Soweit für heute, lieber Siegfried. Bald sende ich Dir den vierten Brief zu.

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