Raffiniert, unrealistisch oder schlampig?

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Babes

Raffiniert, unrealistisch oder schlampig?Hallo Ihr,ich habe für meine Offenheit hier auf xhamster bisher viel Lob bekommen. Obwohl ich selbst diese Offenheit teilweise naiv finde (kann man sich selber naiv finden?). Jetzt fällt es mir allerdings sehr schwer, bei dieser Offenheit zu bleiben. Denn ich habe ja meinen Profiltext aktualisiert, einen Blog geschrieben, und auch in einigen Chats klargestellt, dass ich seit Mitte Mai in einer festen Partnerschaft bin und mich auch dementsprechend verhalten will. Samstag vor drei Wochen habe ich mich allerdings genau nicht so verhalten.Wie sich einige von Euch vielleicht noch ungern erinnern, war an dem Samstag das Fußballspiel Deutschland gegen Schweden. Für Männer ist Fußball ja sowieso wichtig, und hier ging es für die deutsche Mannschaft um ganz viel. Um das zu betonen: bei einer Weltmeisterschaft interessiere auch ich mich durchaus für Fußball, und ich habe auch mit meinem Freund einige Spiele gesehen, aber ausgerechnet am Samstagabend? Er wollte mit mehreren Kumpels gucken. Die Frauen sollten auch mitkommen. Wollte ich auch eigentlich machen, aber dann kam mir der Gedanke, dass an so einem Abend bestimmt nur relativ angenehme Männer in einen Swingerclub gehen, in denen ja sonst aus meiner Erfahrung normalerweise erstens Männerüberschuss ist (was mich an sich gar nicht stören würde), und zweitens gerade die Solomänner oft nicht toll sind.Warum ich überhaupt den Wunsch hatte, in einen Club zu gehen, kann ich nicht genau sagen. War ein halbwegs spontaner Impuls. Vielleicht war es, weil ich darauf hoffte, meine SM-Neigung endlich mal wieder ausleben zu können, worauf ich tierischen Bock hatte und was ich meinem Freund ja immer noch nicht mitgeteilt habe, oder weil ich erwartete, viele Frauen anzutreffen, mit denen ich meine Bi-Neigung ausleben könnte. Auf jeden Fall fand mein Freund es zwar schade, als ich sagte, ich wolle lieber „ausgehen“ als mit ihm und seinen Kumpels Fußball gucken, aber er fand es okay. Zumal wir ja auch in den letzten sechs Wochen viel Zeit zusammen verbracht hatten und uns gegenseitig auch Freiräume lassen wollten. Dass ich diesen Freiraum nutzen wollte, um mich mal wieder richtig auspeitschen zu lassen, oder mich mit einer Frau zu vergnügen, hatte er glaube ich nicht beabsichtigt.Ich bin zu einem Club gefahren, der relativ weit von mir entfernt ist, um so sicher wie möglich zu gehen, nicht nur keinen meiner, sondern auch keinen seiner Bekannten zu treffen. Und das war sehr sinnvoll, denn meine Annahme, dass wegen des Fußballspiels keine Fußballfans in dem Club wären, entpuppte sich als kompletter Unsinn. Das Spiel wurde auf einer großen canlı bahis Leinwand gezeigt. Stand wohl auch auf der Homepage, die ich aber nicht aufmerksam gelesen hatte. (Und ich kritisiere Euch immer, wenn Ihr meine Texte nicht genau lest. 😉 Auf jeden Fall war es rappelvoll, klarer Männerüberschuss, und bei aller Bescheidenheit: von der Art der Leute eher „prollig“. Ich habe nichts gegen „prollige“ Menschen, aber erotisch ist das oft nicht. Na gut, ich war fast zwei Stunden gefahren und wollte das Beste draus machen.Als ich ankam hatte das Spiel wohl noch nicht angefangen, aber viele glotzten trotzdem schon auf die Leinwand. Ich hatte zwei verschiedene Outfits mit. Nicht, weil ich zwischendurch mal wechseln wollte, sondern weil ich oft spontan vor Ort in dem Moment entscheide. Ist so ein Frauending. Die leider sehr wenigen Frauen, die meine Seite hier verfolgen, werden mich bestimmt genau verstehen. Die Männer werden denken: völlig unnötig. Da die Situation aber völlig anders war als ich erwartet hatte, war ich ganz froh, dass ich eine Auswahl hatte. Trotz meiner exhibitionistischen Neigung fühlte ich mich in der etwas “bekleideteren” Variante wohler. Ein blickdichtes, wenn auch knappes, schwarzes Höschen und ein transparentes, schwarzes Hemdchen. Dazu schwarze High Heels.Ich schaute mich zuerst im Barbereich etwas um, aber mein oben gesc***derter Eindruck wurde bestätigt. Das Fußballspiel hatte nicht dazu geführt, dass Fußballfans nicht hier waren, sondern eher im Gegenteil bewirkt, dass um kurz vor 20 Uhr der Club schon voll war. Sonst kommen die Leute ja so nach und nach. Ich aß eine Kleinigkeit (ohne Sperma 😉 und ging dann in die “anderen Bereiche”. Da zeigte das Fußballspiel dann doch eine positive Wirkung, denn es war fast komplett leer. So konnte ich mir in Ruhe die verschiedenen Räume angucken. Wie in den anderen Clubs die ich bisher kenne, gab es auch hier Räume verschiedener Größen und verschiedener “Einrichtung”. Auffallend fand ich, dass es glaube ich keinen einzigen Raum gab, in dem man “unter sich” bleiben konnte. Zumindest habe ich keinen gefunden. War für mich in dem Moment egal, da ich ja sowieso nicht vorhatte, “normalen” Sex zu haben, aber wenn ich mit meinem neuen Freund vielleicht mal in einen Club gehe, und er hat das noch nie gemacht (weiß ich noch gar nicht, vermute ich aber), dann wäre es günstiger, wenn man die Möglichkeit hätte, irgendwo notfalls einigermaßen ungestört zu sein. Fand ich bei meinen ersten Clubbesuchen ehrlich gesagt gut.Gut gestaltet war hier aber der SM Bereich. Zwar für meinen Geschmack etwas zu dunkel, aber relativ groß und auch mit mehreren Möglichkeiten, bahis siteleri jemanden anzubinden. Ein Andreaskreuz, ein Käfig (stehe ich nicht so drauf), ein Gynäkologenstuhl mit Fesseln dran sowie zwei Sachen, die für Rohrstockzüchtigungen super geeignet sind: eine Lederpritsche, vor der man steht, sich dann mit dem Oberkörper drauflehnt und dann die Hände gefesselt kriegt, und ein Ding, was glaube ich Pranger genannt wird. Auch hier steht man mit den Beinen auf dem Boden, Kopf und Hände muss man durch Öffnungen im Holz stecken, wo sie dann fixiert werden. Kannte ich bisher nur von Abbildungen (unter anderem hier auf Xhamster) und machte mich ziemlich an.Wie gesagt waren in den Bereichen, die für Sex vorgesehen waren, kaum Leute. Wer nicht Fußball guckte, war am Buffet. Das war mir aber eigentlich sogar recht, weil ich ja nicht auf der Suche nach einem “willigen” Mann war (Echt! Kein Witz!). Als ich wieder an die Bar gehen wollte, sprach mich eine Frau an, die ich auf meinem Rundgang schon mehrfach bemerkt hatte. Sie war allein, deutlich älter als ich, vielleicht Mitte 50. Zwar war sie noch nicht mal für ihr Alter gutaussehend, aber, was ich gut fand, schön gekleidet. Nämlich nicht so “fetischmäßig”, wie man das in solchen Clubs oft sieht, sondern halbwegs elegant. Sie war offensichtlich schlau genug einzusehen, dass sie keine Schönheit war, und betonte das nicht ungewollt durch irgendwelche Klamotten aus dem Sexshop. Sie fragte mich, wonach ich auf der Suche bin. Sie tat das aber nicht plump aufdringlich, sondern schien einfach nur nett interessiert zu sein. Wer von Euch meine bisherigen Blogs verfolgt hat, weiß, dass ich dafür sehr empfänglich bin.Um an dieser Stelle eins klarzustellen: ich bin zwar sicherlich “ungewöhnlich”, wahrscheinlich sogar pervers, aber auch ich ziehe junge, attraktive Menschen (am liebsten Männer, aber ich finde auch viele Frauen schön, obwohl ich nicht lesbisch bin) älteren, hässlichen vor. Einige von Euch hatten den Eindruck, ich würde es besonders geil finden, mir von hässlichen Männern mit stinkenden Schwänzen den Mund vollspritzen zu lassen. Das stimmt so nicht. Aber wenn eine äußerlich eher nicht so attraktive Person irgendwie sympathisch wirkt, vielleicht bei mir sogar so etwas wie Mitleid auslöst (Entschuldigung, das klingt überheblich, trifft es aber), dann kann es sein, dass ich “Bock” auf die Person habe. So wie bei dem einen Engländer im Urlaub und vor allem bei dem Mann, den ich im Café angesprochen habe und ihm einen geblasen habe (siehe Blog “Mein Mund” und Galerie “Zur richtigen Zeit am richtigen Ort?”).Ihr ahnt was kommt. Ich habe der Frau gesagt, dass ich bahis şirketleri aus zwei Gründen hier sei. Und einer davon sei meine Bi-Neigung. Dass ich ihr das so offen sagte, verstand sie als eine Art “Einladung”, und das war es auch. Irgendwie passte die Situation. Wir waren fast alleine. Wir legten uns auf ein riesengroßes Bett, und sie begann, meine Brüste zu küssen. Sie tat das sehr sanft, was ich total schön fand. Sie arbeitete sich weiter nach unten vor und leckte meine Scheide. Bisher war ich in Liebesdingen eigentlich immer die Aktive. Aber hier konnte ich mich fallenlassen und genießen. Und sie leckte wirklich hervorragend. Wahrscheinlich, weil sie als Frau genau wusste, wie sie es gerne hätte und hoffte, dass ich es so ähnlich empfand. Ich habe keine Ahnung wie lange das ging. Nach einer Weile in der ich praktisch nichts tat fing ich an, sie zu küssen. Zunächst auf den Mund, dann auf verschiedene Stellen ihres Körpers. Wie gesagt, sie war nicht besonders attraktiv, aber das hat mich in dem Moment gar nicht groß gestört. Als ich an ihrer Scheide angekommen war, sagte sie mir, ich müsse sie nicht lecken. Vielleicht wollte sie nur höflich sein, vielleicht war es ihr aber auch peinlich, weil sie sich für deutlich weniger attraktiv als mich hielt. Die von Euch, die schon Blogs von mir gelesen haben, wissen, dass mich so etwas eher noch motiviert. Ich biss ihr in die Schamlippen, relativ sanft, aber doch fest genug, dass sie aufstöhnte. Dann sagte ich ihr, dass ich immer schon mal wissen wollte, wie eine 56-jährige schmeckt. Ich leckte also ihre Scheide, und ich versuchte, es so gut zu machen, wie sie es bei mir gemacht hatte. Das muss mir wohl gelungen sein, denn nach ein paar Minuten wurde ihr Stöhnen immer lauter. Plötzlich fingerte sie sich hektisch in ihrer Scheide herum, während ich ja noch mit meiner Zunge daran war, und dann wurde ich hautnaher Zeuge von etwas, das ich selbst noch nie erlebt habe: squirting. Die Flüssigkeit schoss geradezu aus der Frau heraus. Ich war völlig perplex. Wie es wohl mein Stil ist, habe ich instinktiv den Mund weit aufgemacht, um die Flüssigkeit aufzufangen. Das war aber kaum möglich. Das Zeug spritzte überall hin. Ich habe zwar viel abbekommen, aber noch viel mehr ging vorbei. Das Ganze ging bestimmt eine halbe Minute. Dann beruhigte sie sich und war total befriedigt. Wir haben dann mit Handtüchern die „Schweinerei“ so gut es ging bereinigt und sind dann an die Bar gegangen.Wie immer habe ich viel zu detailliert geschrieben. Deshalb muss ich Euch über den zweiten Teil dieses komischen Abends in meinem nächsten Blog berichten. Das wird allerdings frühestens in zweieinhalb Wochen sein, da ich ab morgen zuerst beruflich eine Woche weg bin, und danach mit meinem Freund ans Mittelmeer fliege. Davon gibt es dann aber bestimmt auch wieder viel zu berichten, was Euch interessiert.Eure Samira

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