Sarahs Nächte – Teil 3

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Sarahs Nächte – Teil 3Ein wohliges Gefühl breitete sich in meinem Körper, vornehmlich aber im Unterleib aus und kurz darauf war ich eingeschlafen. Nach traumlosem Schlaf erwachte ich durch leise Geräusche in der Küche. Ich stand auf und bemerkte Hausschuhe, wie man sie in Hotels für den Poolbereich oder die Sauna erhält. Ich schlüpfte herein und begab mich in die Küche, wo Bruno am Herd werkelte und wohl Rühreier machte.Ein “Guten Morgen” von mir und er drehte sich um, kam auf mich zu und nahm mich einfach in den Arm. Ich war überrumpelt, überrascht aber nicht unangenehm berührt. Bruno roch gut und nahm mich einfach herzlich, nicht besitzergreifend und nicht gekünstelt in den Arm.”Na, hast Du gut geschlafen?” Bruno wandte sich wieder der Pfanne zu.”Wie ein Baby!” entgegnete ich und fügte hinzu “Und danke, dass Du mich so gut versorgt hast.””Gerne geschehen… Hast Du Hunger?””Ja, sehr! Aber ich möchte mich erst frisch machen und mich anziehen. Ist das o.k.?” fragte ich. Mir war es unangenehm, in diesem Aufzug mich zu präsentieren. Unter meinem Shirt malten sich die Brustwarzen deutlich ab und das Hemd war viel zu kurz.”Lasse Dir Zeit. Der Kaffee ist in der Thermoskanne und die Eier halte ich warm. Ich werde geduldig darauf warten, dass eine sehr hübsche junge Frau einem einsamen, alten Mann beim Frühstück die Freude ihrer Gesellschaft macht.” flirtete Bruno gerade mit mir? Ich grinste innerlich. Offensichtlich hatte meine Freundin ihrem Vater gegenüber zumindest Andeutungen gemacht und verlauten lassen, dass ich etwas Seelenmassage brauchte.Nach dem Duschen und Herrichten der Haare fühlte ich mich so gut gelaunt wie seit langem nicht mehr. Das Frühstück war köstlich und wir unterhielten uns sehr gut über Gott und die canlı bahis Welt…Bruno fragte mich über meine Interessen aus und bald darauf schlug er ein kleines Programm vor. Es sollte zu einer Burg gehen, die mitten im Wald liegt und seit einiger Zeit wieder ausgegraben und restauriert wird.Frühstückstisch abgeräumt, Geschirr in die Spülmaschine und los ging es.Nach 20 Minuten waren wir auf dem Parkplatz und wir marschierten los. Bruno hatte einen kleinen Rucksack mit Trinkflasche, etwas Obst etc., ich nur meine Kamera.Zügig marschierten wir los. Keine Menschenseele begegnete uns. Wir waren wie auf einem anderen Stern. So liebte ich den Wald. Die Vögel begleiteten uns mit dem so unterschiedliche Gesang, Gezwitscher, Gesang, Gegurre.Als wir nach eineinhalb Stunden an der Burg ankamen, sah diese aus wie ein verwunschenes Schloss. Wir kletterten über Stock und Stein und ich musste unbedingt auf eine höher gelegene Stelle. Hinauf ging es ja gut, aber herunter… Ich bat Bruno, mir zu helfen. Er hielt mir beide Arme hin, doch ich verhedderte mich und und stürzte in seine Arme. Seine rechte Hand stützte mich an der linken Achsel, die rechte aber geriet unter mein T-Shirt und infolge meines Tempos war die Hand nicht mehr zu korrigieren. Sie rutschte an meinen Rippen vorbei. traf auf den BH, geriet zwischen BH und Brust und legte damit die rechte Brust vollständig frei. Bruno strauchelte, landete auf dem Rücken und ich auf ihm…Etwas zu lange blieb ich liegen, Brunos Hand an meiner Brust und es war mir gar nicht unangenehm.Bruno sah mich mit einem seltsam nachdenklichen Blick an, wurde dann rot und meinte verlegen: “Entschuldigung… Das wollte ich nicht.”Ich fand das total süß. Da hat ein Mann seine Hand voll flächig bahis siteleri auf meiner Brust und sagt, dass er das nicht gewollt habe…Ich rollte mich von ihm herunter und meinte so im Scherz: “Danke, dass Du meine Brust so fürsorglich be–hand–elt hast!” Das Wort “Hand” betonte ich etwas.Ich verpackte meine Brust wieder und richtete mein Shirt und konnte sehen, dass Bruno mich verstohlen ansah. Aha, dachte ich mir, also ein normaler Mann.Nach diesem Zwischenfall schauten wir uns den Rest der Burg an und machten uns auf den Rückweg. Bis zu unserem Picknick hing jeder seinen Gedanken nach. Es war aber eine vertraute Stille. Ich fühlte mich wohl in seiner Nähe und merkte, wie die letzten Wochen immer mehr in der Erinnerung verblassten.Beim Essen lebte das Gespräch wieder auf. Bruno erzählte von seinem Beruf und von der Kindheit und ich berichtete auch von meinen Lebensumständen, ließ aber die bedrückenden und mich prägenden Erlebnisse aus.Mit dem Auto fuhren wir dann noch in die nächst gelegene Stadt, wo ich mich mit den nötigsten Drogerieartikeln versorgte. Erst jetzt fiel mir auf, dass meine Unterleibsschmerzen durch die Regel kaum zu spüren waren. Ich wunderte mich, maß dem aber erst einmal keine Bedeutung zu.Am Abend, nach dem Abendessen, sahen wir uns noch einen schnulzigen Film an, der in Süd-England spielte. Bruno gestand mir, dass er sich gerne solche Schmonzetten ansieht.Als wir uns schlafen legten dauerte es keine 5 Minuten, dass ich einschlief.Für mich mitten in der Nacht, so gegen halb fünf wachte ich wieder, wie in der voran gegangenen Nacht, auf.Ich musste nur zur Toilette, Schmerzen hatte ich nicht. Die Gläser Wein forderten ihren Tribut.Ich tappte also, nun gut ausgestattet mit den Hotel-Latschen bahis şirketleri über den Flur ins Bad, versorgte mich auch unten rum wieder und wollte ins Bett zurück.Im Flur sah ich, dass wieder Licht im Wohnzimmer brannte.Ich klopfte leise und trat dann ein.Bruno saß genau wie gestern und tippte in seinen Laptop.”Störe ich?” fragte ich.”Nö, ich kann meine Arbeit jederzeit unterbrechen. Hast Du wieder Schmerzen?” gab er zurück.Ich überlegte kurz, ob ich auf Mitleid machen sollte, entschloss mich aber dann zur Wahrheit: “Schmerzen habe ich nicht. Ich musste zur Toilette und sah auf dem Rückweg zum Bett hier Licht und dachte, ich schaue mal.” Dann, ich weiß nicht warum, schob ich nach: “Darf ich mich zu Dir auf die Couch legen? Ich bin auch ganz ruhig und Du kannst weiter arbeiten.”Bruno sah mich kurz nachdenklich an und meinte: “Klar, mach ruhig. Wie ist es mit dem kleinen Verwöhnprogramm wie gestern?”Ich, schon auf dem Weg unter die Decke, strahlte ihn an: “Das wäre super.”Bruno begab sich sofort an den Service und kurz darauf war ich versorgt. Körnerkissen und Tee und die Füße unter den Oberschenkeln meines Gönners. Die Decke hatte er wieder fürsorglich über mich gelegt.”Kleine Massage gefällig?” fragte er interessiert.”Ich bitte darum.” grinste ich und schloss meine Augen.Bruno begann sein gesegnetes Werk. Mit warmer und trockener Hand streichelte er mehr, als dass er massierte meinen Bauch in kreisenden Bewegungen und ich merkte, wie ich mich zusehends entspannte. Die kreisenden Bewegungen seiner Hand wurden größer und irgendwann berührte er den Ansatz meiner Schambehaarung. Automatisch schloss ich meine Beine, was er wohl bemerkte, denn er meinte: “Sorry, bin etwas verrutscht.”Sofort streichelte und massierte er wieder in anderen Regionen. Irgendwie bedauerte ich, dass er nicht weiter streichelte und sein Interesse an mir dadurch bekundete.Die wohlige Wärme, die Zartheit der Streicheleinheiten… all das ließ mich bald einschlafen.

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