About Me & Shannon – Nordsee Part TWO

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About Me & Shannon – Nordsee Part TWO~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~About Me & Shannon – NordseePart TWO~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~Samstag, den 14.April 2007:Bekanntlich hat alles Schöne ja auch einmal ein Ende. Im Zusammenhang mit Sophia musste ich eindeutig LEIDER sagen. „Wann wollen eigentlich deine Leute aufkreuzen?“, fragte ich Sophia, als wir drei Grazien der Länge nach auf dem Bett lagen und uns einige Minuten der Entspannung gönnten, nachdem wir in der zurückliegenden Zeit ein kleines, aber bescheidenes Feuerwerk aus Liebe, Lust und noch viel mehr Leidenschaft abgebrannt hatten. „Wenn ich Torben richtig verstanden habe, wollen sie gegen 08:00 Uhr in der Früh hier auftauchen. Dann wird das Frühstück gemeinsam gestürmt. Hatten Frühstückbüffet und Abendessenbüffet gebucht. Zumindest für den Samstag und den Sonntag. Am Sonntag nach dem Abendessen fahren sie dann heim. Die Mädels müssen ja am Montag in die Schule. Und wann fahrt ihr heim?“ Ich schaute rechts und links zu Shannon und Sophia. „Wir planen unsere Abreise in Richtung Heimat am Montagvormittag, allerdings mit dem kleinen Umweg über Bremerhaven. Wollen dort am Hafen und in der Fußgängerzone ein wenig bummeln.“ Ich schwieg gerade, als Shannon ihren Mund aufmachte. „Kommen wir zu aktuellen Themen. Wenn dein Freund meint, er wird gegen 08:00 Uhr hier eintreffen, dann kann es doch auch sein, dass er früher auftauchen wird. Und ich nehme einmal an, dass du ihm nicht erklären möchtest, warum du mit zwei wildfremden Frauen im Bett liegst, oder? Und dies würde doch wohl explosiven Stress bedeuten. Dann wird es besser sein, wenn wir uns gleich hier zurückziehen und verabschieden und du den Rest der Nacht allein verleben wirst.“ „Da hast du aber so etwas von Recht. Ich vermag mir nicht auszumalen, wie Torben reagieren würde!“, meinte Sophia mit Sorgenmiene. Und Shannon warf noch schnell ein, „wie wäre es denn, wenn wir unsere Telefonnummern austauschen würden. Davon einmal abgesehen, Braunschweig und Hannover liegen doch nicht wirklich weit auseinander. Und wenn ich dies mal so in den Raum werfen darf, da kann man sich doch einmal auf einen Kaffee treffen, oder?“ Es folgte ein Moment des Schweigens und des sich anschauen. Es war Sophia, die das Schweigen brach. „Ich würde mich darüber sehr freuen.“ Ich nickte zustimmend zu ihrer Aussage. „So sehe ich dies denn auch.“Wir tranken noch das eine oder andere Gläschen Sekt und alberten wie drei junge Gänse herum. Aber dennoch mussten wir Abschied nehmen, denn das Überraschungsmoment war viel zu groß und vor allem zu gefährlich, insbesondere aus Sophias Sicht! Und so zogen Shannon und ich uns an, nahmen uns noch einmal in den Arm und verschließen anschließend das Haus mit der Nummer 761. Die Uhr hatte auch schon lange die 00:00 Uhr hinter sich gelassen und wanderte auf die 02:00 Uhr zu.Wir gingen gemütlich Hand in Hand zu unserer Unterkunft. Beide fielen wir denn todmüde ins Bett, wobei Shannon noch einmal aufstand, als sich ihr Handy noch einmal meldete. „Ich wollte euch beiden noch einmal für diesen wunderschönen gemeinsamen Abend danken. Und insbesondere für die schönen Momente zu dritt. Ich würde mich freuen, wenn wir den Kontakt zueinander nicht verlieren würden! Gruß und ganz viel Knutsch Babsi!“Am Sonntagmorgen wurde ich dann so gegen 09:00 Uhr wach. Geschlafen hatte ich bestens, was ich auch von Shannon annahm. Mein Arm, der eigentlich nach ihr greifen sollte, griff aber vollends ins leere. Als ich dann meine Augen öffnete, kam meine jugendliche Begleitung gerade ins Zimmer gehuscht. Selbstverständlich so, wie sie Gott erschaffen hatte, nämlich nackt! In meiner heimischen Wohnung liefen wir denn auch so freizügig herum. Probleme hatten wir beide nicht damit, vielmehr genoss ich den Anblick ihres eigentlich makellosen Körpers.Sie erblickte meine geöffneten Augen und trat ans Bett heran. Mit einem kräftigen Ruck riss sie das Oberbett weg und wurde auch noch liebenswert frech danach. „Ich bin absolut nicht damit einverstanden, wenn ich nicht im Zimmer verweile, dass du dann mit dem Oberbett kuschelst!“ Ließ die Bettdecke auf den Boden fallen krabbelte der Länge nach über mich hinweg. Am Ende legte sie sich mit ihrer gesamten Körpergröße auf mich drauf, was denn immerhin 9 cm mehr waren als bei mir. „Guten Morgen, du schönste und süßeste aller Perlen!“ Sie übertrieb mal wieder wie so oft! „Guten Morgen mein liebster Engel, auch ich wünsche dir einen schönen Tag voller Freude und schönen Momenten! Hast du auch so gut geschlafen wie ich dies getan habe?“ Persönlich hatte ich keinerlei Grund für eine Beschwerde, da hatte ich schon wesentlich schlechter geschlafen habe, auch in wesentlich teuren Häusern. „Danke der Nachfrage. Von der Qualität der Matratzen war ich denn äußerst positiv überrascht. Aber auch generell ist es doch ein erheblicher Unterschied zwischen der Unterkunft von Sophia und unserem Apartment.“ „Von der Ausstattung her ja, aber beim Preis nicht wirklich. Da dürften sie ähnlich liegen!“ Shannon grinste mich ab und meinte mit einem strahlenden Lächeln, „ein Detail hat sie nicht in ihrer Hütte!“ „Und dies wäre?“ Sie schüttelte den Kopf. „Tu doch nicht so blond, DU bist bei mir und nicht bei ihr!“ Wir lachten und lagen quietsch vergnügt auf dem Bett, bis ihr Handy mal wieder bimmelte.Am anderen Ende der Leitung war niemand anderes als die informelle Mitarbeiterin IM Nervensäge, sprich ihre eigene Mutter. Auch wenn sie keinerlei Lust auf ein Gespräch mit ihrer Mutter hatte, so nahm sie das Gespräch an. Zu hören bekam sie nur „Kind hier!“ und „Kind dort!“, also echt abtörnend! Ich schaute mir Shannons Gesicht an und ich sah ihren stillen Hilferuf. So erhob ich mich, griff zu meinem eigenen Handy und schrieb ihr eine SMS. „Sei mir wirklich nicht böse, aber deine Mutter nervt!“ Ganz dreist wurde das Ganze dann, als sie Gesten machte, ich solle sie endlich anrufen! So rief ich Shannon an und gab ihr die erwünschte Gelegenheit, das Gespräch mit ihrer Mutter abzubrechen bzw. es buchstäblich abzuwürgen, da ein erwartetes Telefonat sie gerade erreichte, worauf sie unlängst gewartet hätte! Das doofe Gesicht ihrer Mutter konnte ich mir nur zu gut ausmalen. Extrem gereizt und vor allem entsetzt, dass ihre eigene Tochter sie wegen eines anderen Anrufers so gnadenlos abservierte! Wie heißt es doch so schön, im Krieg und in der Liebe ist jede List erlaubt.Sie konnte es bis zum heutigen Tage nicht verarbeiten, dass ihre große Tochter keinen Lebensgefährten besaß, sondern eine Lebensgefährtin. Und nicht etwa in ihrem Alter, sondern in einem Alter, wo man auch von Mutter und Tochter sprechen konnte. Besonders nervte es sie auch, dass diese Person auch noch zu ihrem Freundeskreis gehörte, also zu Mutters Freundeskreis! Was die Thematik Sex und Beziehung/Partnerschaft anging, hatte sie denn doch recht konservative Ansichten. Zu Beginn unserer Beziehung hatten sich Shannon und ihre Mutter in einem Café getroffen und führten dort bei einer Tasse Kaffee ein Vieraugengespräch, dessen Thema von vorn herein klar war. Die Beziehung von Shannon zu mir und ihr Verhalten generell. Dass ihre Mutter mit der bestehenden Situation nicht allzu glücklich sei, geschweige denn damit einverstanden war, dies wussten wir ja schon gleich. Ich kannte sie schon einige Jahre und da bekommt man ja einiges in den zahlreichen Gesprächen mit. In dem besagten Vieraugengespräch hatte sie Shannon doch auch angeboten, die Kosten für eine Therapie zu übernehmen, wenn sie wieder normal werden sollte. Oder der Kosten für entsprechende Tabletten, die ihr auf den rechten Pfad der Tugend zurückführen sollten… HALLO, geht es noch??? Shannon war nach diesen zweifelhaften Vorschlägen nur aufgestanden, warf ihrer Mutter noch einige Nettigkeiten an den Kopf und verließ wütend das Lokal! Würde sie ihre Tochter wirklich aufrichtig lieben, dann würde sie deren gewählte und getroffene Entscheidung so in aller Form akzeptieren und nicht wie begonnen, einen Kleinkrieg gegen uns führen! Davon abgesehen, ich stellte mir immer wieder die Frage, wie würde ich denn reagieren, wenn mir meine Tochter offeriert hätte, dass sie mit einer Frau zusammen leben würde. Gute Frage, nächste Frage, doch zum Glück stellte sich diese Frage im Augenblick nicht. Sie lebte mit ihrem Mann Alessandro und den Kindern zusammen.Shannon war an sich eine richtige Frohnatur, die einen mit ihrer Fröhlichkeit infizierte. Und gelacht wurde viel bei uns beiden. Aber sie war auch eine ausgewachsene Kuschelmaus. So wie an diesem Morgen. Sie lümmelte sich auf mich herum und wusste genau, wie ich dies empfand. Ihre Brüste zielten bewusst auf meine und ich konnte der Verlockung nicht wiederstehen, sie zu streicheln. Aber nicht nur streicheln, sondern auch kräftig zupacken und massieren. Ein besonderes Reizobjekt waren natürlich wie so oft bei unseren Kuschelmomenten ihre Nippel, die eine kurze, aber intensive Behandlung erlebten. In der ganzen Zeit hatten unsere Lippen auch einen intensiven Kontakt zueinander, was uns beiden zusagte. Das küssen gehörte zu jenen Aktivitäten, die wir auch so stets und sehr oft durchlebten.Aber in mir wuchs ein neuer Wunsch, welchen ich nur zu gern mit ihr teilen wollte. Shannon war mein Leben und so teilte ich auch meinen Wunsch mit ihr. „Fick mich du geiles Miststück!“ Sie schaute mich nicht wirklich überrascht an. „Für dich würde und werde ich alles nur erdenkliche tun!“ „Schätzchen, dies erwarte ich noch nicht einmal von dir. Alles hat so seine Grenzen. Tu nur jenes, was du mit dir und mit deinem Gewissen, hust, hust, vereinbaren kannst.“ Und nach einer Denksekunde fügte ich noch etwas hinzu. „Und auf die Gefahr hin, dass ich mich wiederhole. Ich würde von dir nichts, aber auch gar nichts verlangen oder erwarten, was ich nicht auch für dich tun würde. Und außerdem, das Leben mit dir hält mich einerseits ganz schön auf Trab, aber andererseits auch jung. Du tust mir wirklich extrem gut! Ich liebe dich!“ Shannon strich mir mit der Hand über die rechte Wange. „Du, dies weiß ich doch und ich möchte dir sagen, dass ich dich ebenso liebe, wie du mich. Ehrlich, ich hätte mir niemals vorstellen können, solche Momente mit einer Frau zusammen erleben zu können. Du bist damals sehr behutsam das Thema vorgegangen. Ehrlich gesagt, ich habe mich saumäßig gut gefühlt dabei.“ „Shannon, es reicht. Genug geschleimt…“ Weiter kam ich denn nicht mehr, denn sie legte ihre Arme um mich und küsste lang und andauernd. Das kleine Biest wusste sehr wohl, wie sie mich zum Schweigen bringen konnte. So schlagartig ihr Überfall auch begann, so schlagartig hörte sie denn auch auf. Schaute mich an und tat etwas, was sie bis dato noch nie getan hatte. Sie verpasste mir eine Ohrfeige, aber mit viel Schwung. „Los du alte Nute, leg mir den Strapon an, damit ich dich ordentlich ficken kann!“ Ups, welch ein netter Tonfall aus ihrem Munde, so bekam ich ihn nur selten von ihr zu hören.Aus der Reisetasche kramte ich den naturfarbenen Strapon heraus. In dem Fall handelte es sich um seitlich einstellbaren Gürtel, an dem unterschiedlich große Dildos angebracht werden konnten. Aktuell war ein Dildo der Größe 20 cm x 5 cm angebracht, der zusätzlich über einen Hoden und eine Vibrationsfunktion verfügte. Die Stärke der Vibration wird über ein externes kabelgebundenes Steuergerät stufenlos eingestellt. Shannon liebte dieses Spiel-zeug und setzte es immer wieder ein, wenn es um ihre bzw. unsere Interessen ging.Im Moment war sie ziemlich herablassend zu mir, man könnte auch meinen, sie ist auf Krawall gebürstet und hoffte nur darauf, dass ich aufmucken und Widerworte geben würde. Shannon spielte selbstbewusst und bestimmend die Chefin im Ring, was sie auch sehr gut konnte. Sie saß breitbeinig auf der Bettkante, während ich vor ihr kniete. An den Haaren zog sie meinen Kopf an ihr intimstes Lustzentrum. „Lass deine Zunge zaubern, dann zaubere ich auch bei dir anschließend.“ Meine Zunge tat was ihr befohlen wurde. Sie leckte und schleckte genussvoll in ihrer Lustgrotte herum. Kümmerte sich um ihren Kitzler ebenso wie um den Rest. Doch irgendwann stieß Shannon mich zurück, wobei ich fast auf dem Rücken lag. Sie hatte mit einmal andere Pläne und ließ den Strapon in ihre Höhle wandern. Ohne Zweifel, ein geiles Spielchen, was die junge Frau mir dort präsentierte und mich dazu verleitete, selbst Hand anzule-gen. Doch dies sagte meiner augenblicklichen Chefin absolut nicht. „Halt deine Finger still bei dir, du dumme Nutte! Du bist dazu nicht berechtigt.“ Sie vergriff sich vielleicht ein wenig in der Tonlage, aber damit konnte ich ganz gut leben bei ihr. Und außerdem hatte sie genaue Vorstellungen, was sie wollte und vor allem, wie sie es wollte.Auf allen vieren durfte ich dann hinter ihr her krabbeln, wobei sie mich wie einen Hund an der Leine führte. Sie lümmelte sich lässig an der Tischkante und gestattete mir gnädiger weise mich hinzu knien. „Bevor du mir nun den Strapon umschnallen wirst, erlaube ich dir noch einmal an meiner Fotze zu schnuppern und sie zu küssen. Wenn dies dann vorbei ist, wirst du mir den Strapon umschnallen. Und danach schauen wir dann weiter!“ Das kleine Miststück wusste sehr wohl, wie es danach weitergehen würde. Zumindest in ihrem hübschen dunkelblond canlı bahis behaarten Köpfchen, denn da hörte man die Zahnräder rappeln.In ihrer gutmütigen Großzügigkeit gestattete sie mir denn doch, dass ich mich hinstellen durfte. Ungefähr eine Armlänge vom Tisch entfernt stand ich nun und sollte mich mit beiden Händen an der Tischkante abstützen. Um ihren Anweisungen einen gewissen Nachdruck zu geben, gab es den einen oder anderen Klaps auf den Arsch. Bei allen anderen „Einstellungen“ zu meiner Position legte sie selbst Fuß und Hand an. Die Beine schob sie denn so weit auseinander, so dass sie sich bestens bedienen konnte, wie es ihr in ihrer Fantasie gefallen würde. Manchmal war sie doch unberechenbar in ihrem handeln. Aber genau dies mochte ich an ihr so sehr. „Blick starr nach vorn, Arsch nach hinten ausstreckt, Beine auseinander. So bleibst du gefälligst stehen. Zuwiderhandlungen werden bestraft. Um ihrer Aussage auch die entsprechende Ernsthaftigkeit zu geben, schlug sie mir mit der Führungsleine mal eben auf den Arsch. Und dabei ging sie nicht gerade zimperlich vor, was mich denn zusammen zucken ließ.Während ich am Tisch die von ihr vorgegebene Position einhielt, stand sie hinter mir und verband mir die Augen. Daran anschließend ließ sie ihre Hand zwischen meine Schenkel gleiten. Auch hier definierte ich das Wort Zärtlichkeit ein wenig anders als sie es tat. Dies schien ihr in diesem Moment eh egal zu sein, denn sie ging über Leichen bzw. über meine Interessen hinweg. Sie tat einfach jenes, was in ihren Augen gerade normal ist. Nämlich jenes, wobei die andere Person, in dem Fall also ICH, zur Erfüllung der eigenen Fantasien herhalten muss! Nicht gerade prickelnd, aber gleiches Recht für alle!Ihre Hand griff von durch den Schritt und grabschte nach meinen Venushügel. Als sie davon abließ, orientierten sich die Finger neu und spielten am Eingang meiner Lustgrotte. Shannon hatte viele Ideen und wollte diese Ideen auch ausprobieren. Dazu ließ sie sich auf den Fußboden nieder, zwischen dem Tisch und mir. Zuerst waren ihre Lippen, die sich in eindeutiger Absicht meinem Körper näherten. Sie Küssten meine Schenkel und Hügel. Ihre spitze Zunge leckte an meinem Kitzler, während ihre Finger sich in der Grotte bestens vergnügten. Mein Körper ließ mich dabei niemals im Unklaren darüber, was gerade in ihm passierte. Er kam langsam aber sicher doch in extreme Wallung. Je intensiver ihr Vorgehen wurde, umso heftiger reagierte mein Körper darauf. Aber irgendwann beendete sie ihren Einsatz an meiner Lustgrotte. Stand anschließend auf, nahm mich in den Arm und steckte mir ihre Zunge in den Mund. Unsere Zungen spielten ein Spiel miteinander, was aber nicht verhehlen konnte, wie mies ich mich gerade fühlte und zugleich auch unbefriedigt. Doch meine Gefühle hatten gerade keinen sehr hohen Stellenwert bei Shannon, eher wohl nebensächlich bis lästig.Sie war jung und flexibel und wusste was sie wollte. Und sie wollte eine andere Position einnehmen, um mich zu für ihre Ideen und Fantasien zu benutzen. Eine Hand verließ die Tischkante, damit sie passieren konnte und nahm gleich wieder den ursprünglichen Platz ein. Mit einem kräftigen Klaps auf meinen Arsch meldete sie sich wieder zurück und läutete die nächste Attacke gegen meinen Körper ein. Der Länge nach lümmelte sie sich rücklings auf mich nieder und ihre Hände grabschten nach meinen Brüsten, spielten mit ihnen, massierten sie und quälten sie. Und meinen Nippeln sollte es nicht besser ergehen. Sie wurden ebenso zärtlich, wie aber auch rustikal und rabiat behandelt, was natürlich auch schmerzhaft war. Zeigen dass es schmerzt? Es war ein Akt der Selbstbeherrschung, was schwer fiel, aber wusste ich wie Shannon reagieren würde? Nein, dies wusste ich nicht! Wollte ich es wissen? Nein, dies wollte ich auf keinem Fall! Hatte ich Angst vor ihrer Reaktion? Ja, dies hatte ich wirklich!Ihr handeln und wirken an meinen Brüsten war auch nur ein kurzes Intermezzo, denn sie ließ ihre Hände an meinen Flanken entlang abwärts gleiten. Letzten Endes erreichten beide Hände meinen Arsch, wo sie spielend leicht über darüber hinweg glitten. Sie klatschten rechts wie links zu ihrer Freude auf die Backen. Mit der rechten Hand griff sie mir zwischen die Beine. Ließ einen Finger in die feucht gewordene Grotte kurz eintauchen, zog ihn wieder heraus und wanderte zum nächsten Loch. War es erst ein Finger, der sein Glück an der Rosette suchte, so waren es wenig später zwei Finger, bevor die Eichel des Dildos seine Arbeit aufnahm.Doch dies war nur ein Täuschungsmanöver, denn wenig später klopfte die Dildoeichel an der Lustgrotte an und suchte dort sein heil. Shannon ließ ihn erst ein kleines Stück hinein gleiten und rammte ihn letzten Endes mit Schwung ins Loch hinein. Sie war ein verrücktes Huhn und auch ein wild gewordenes männliches Kaninchen, was das Weibchen wie wild und entfesselt durchrammelte. Ein toller Vergleich, aber so sah halt aus. Mein Lustgröttchen wurde immer feuchter und irgendwann konnte ich meine Beherrschung nicht mehr steuern und ließ raus, was raus wollte. Ein lautes stöhnen mit einem lang anhaltenden Begeisterungsbeweis traten hervor und ich ließ mich der Länge auf den Tisch fallen. Und Shannon, das geile Luder? Die zog den Dildo aus der Rosette heraus, kniete sich nieder und ließ ihre Zunge an meinen Schamlippen streicheln. Voller Lust und Freude bekam sie nicht genug und ihre Zunge tauchte in die Lustgrotte hinein, wobei sie mir den Rest gab. Am liebsten wäre ich über den Tisch gekrabbelt und in Freiheit gekommen. Doch weit gefehlt, Shannon war noch nicht fertig mit mir. Sie erhob und brachte sich hinter mir in Position. Das verdammte Luder schob mir den Dildo noch einmal in meine Grotte und wollte mich vögeln. Und aus der bloßen Theorie wurde tiefgründige Gewissheit und sie genoss die ausübende Macht über mich und meinem Körper. Der Dildo wanderte bis zum Anschlag hinein und sie ließ auch den Hodensack an meinen Körper anklopfen. Man hätte durchaus das Gefühl haben können, dass bei ihr gerade sämtliche Sicherungen durchgebrannt waren, so fiel sie über mich her. Ich will mich nicht beklagen, aber es war lange her, dass mir so geschah. Ihre Gier war erst befriedigt, als sie mich noch einmal aufbäumen sah und ich wenig später einen weiteren Höhepunkt erleben durfte. Ich will mal nicht bestreiten, dass ein lebendiger Schwanz ein anderes Leben vorführen würde als dieser Gummi-schwanz, doch dies stand im Augenblick absolut nicht zur Debatte. Ich war mit dem Zusammenleben mit Shannon mehr als nur zufrieden. Ich war glücklich und ich war verliebt. Und dies allein zählte in diesem Moment! Wir genossen die gemeinsame Zeit von morgens beim Aufwachen bis abends zum Schlafen gehen. Dazu gehörte auch der Sex, oder musste ich dies jetzt nicht extra erwähnen? Unsere Interessen in der Hinsicht ergänzten sich dabei wundervoll, insbesondere dann, wenn ihre Neugier auf mein Wissen traf und unsere Körper sich dem gemeinsamen Trieb ergaben.Auch wenn ihr Interesse an meinem Körper in diesem Moment eher abnehmender Natur war, denn sie ließ von mir ab, klatschte mit der flachen Hand auf meine rechte Arschbacke und kommentierte dies ganz lapidar mit „hast dich gut gehalten!“ Mehr nicht. Hörte sich schon deprimierend an, aber ich nahm dies eher nur im Unterbewusstsein zur Kenntnis, denn ich drehte mich gerade um und setzte mich locker auf die Tischkante. So sitzend spielte ich noch ein wenig provozierend an meiner Pforte. Shannon schaute mir dabei zu und legte gleichzeitig den Strapon ab. Trat an mich heran, nahm mich in die Arme und küsste mich heiß und innig. „Du bist doch immer noch ein verdammt geiles Miststück!“ Sagte dies, griff sich die Führungsleine und zog mich ins Bad. Ließ mich dort im Raum stehen, stellte die Dusche an und widmete sich wieder meiner Person. Entfernte bei mir das Halsband und schob mich unter die Dusche. Dort musste Platz für zwei sein, denn sie drängte ihren Körper gegen meinen und so teilten wir uns das herabfallende Wasser. Schauten uns tief in die Augen und warteten darauf, dass unsere Lippen das Gespräch suchten und auch fanden. Während unsere Lippen sich unterhielten, suchten auch unsere Hände eine Tätigkeit. Sie wanderten ziellos am Körper des anderen umher, was denn uns beiden auch gefiel! Nach dem erfreulichen Teil kam der nächste erfreuliche Teil. Wir begannen uns gegenseitig einzuseifen und zu waschen, was nicht immer so klappte wie wir es uns vorstellten. Immer wieder kamen sich unsere Arme und Hände dabei in die Quere. Aber dennoch schafften wir auch diese Aufgabe. Beim folgenden abtrocknen stellte Shannon die alles entscheidende Frage. „Was stellen wir denn heute noch alles so an?“ „Gute Frage. Aber ich denke einmal, wir könnten schwimmen gehen und das Schwimmbad unsicher machen. Abends wird bestimmt etwas im Market Dom los sein. Oder wir fahren einfach mal nach Nordenham, was da abgeht. Alternativ können wir auch hier bleiben und die Sauna in Betrieb nehmen und sie ausprobieren, denn dafür ist sie ja auch da.“ Shannon schaute mich an, nickte zustimmend und fügte denn noch hinzu, „wenn wir hier einen ruhigen Abend verleben sollten, dann müssen wir auf jedem Fall noch einkaufen gehen oder fahren.“ Ein Lächeln huschte in mein Gesicht. „Junge Frau, da spricht doch auch nichts dagegen. Chips und oder Süßigkeiten?“ „Weder noch. Sahne, Joghurt, Früchte allerdings auch!“ „Aha, willst wohl Sauereien machen!“ Ich lächelte sie an und sie? Sie grinste mich frech an! „Aber erst einmal werden wir frühstücken, dann schwimmen, dann vergnügen und Spaß haben. Danach entscheiden wir neu, was am Abend passieren wird.“ Gegen die Reihenfolge gab es keine Widerworte, also schien sie ihr angenehm zu sein. Und so wurde sie denn auch eingehalten. Nach dem Frühstück packten wir unsere sieben Sachen und gingen ins Schwimmbad.Es war eine große Freude Shannon so ausgelassen und froh gelaunt zu sehen. Im Schwimmbad angekommen, gingen wir zielstrebig in Richtung Gemeinschaftsumkleidekabine, wo es denn reichlich Frischfleisch zu sehen und zu bestaunen gab. Jung und Alt, Groß und Klein, dick und dünn, hübsch und hässlich, alles war irgendwie vertreten. Einige taten dann immer noch so genant, wo ich mich dann doch fragte, warum gehen diese Leute nicht in eine Single-Kabine, wo sie vor irgendwelchen Blicke sicher waren. Am bescheuertsten fand ich dann jene Leute, die dann hinterher einen Bikini trugen, der kaum weniger Einblick auf die Körperhülle zuließ, als wenn die Leute nackt und unbekleidet erscheinen würden. Mir war es eigentlich egal, wo ich mich umziehen konnte und wer mir wie oft bzw. wie lange auf meine Titten oder sonst eine Körperstelle schaute. Mein Vorteil war ohne Zweifel, meine langjährige Erfahrung und Abgebrühtheit aus den Klubbesuchen. Davon abgesehen, ich wäre auch nackt unterwegs, aber SO freizügig war man denn hier noch nicht eingestellt! Gleiches galt und gilt auch für die gemeinschaftlich besuchte Sauna, sprich Männlein und Weiblein. Ich empfand es auch nicht als belästigend oder, Gott weiß wie ich es sonst noch nennen würde, wenn ein männliches Wesen mir gegenüber sitzen würde und auf einmal einen strammen Sendemast zwischen seinen Schenkel tragen würde. Erst recht nicht, weil seine Augen seiner Einsatzleitung, sprich Hirn, etwas hochinteressantes präsentierten und dort die Kontrolle über die Hormone verloren gingen. Alles schon mehr als einmal erlebt. Ganz gleich ob im Klub, in der erwähnten gemischten Sauna oder auf dem FKK-Campingplatz, wo Rainer und ich immer wieder gern hingefahren sind. Sich nackt zeigen? Nein, damit hatten wir nie irgendwelche Probleme. Wir wussten beide, dass wir uns nicht zu verstecken brauchten! Aber das Thema Campingplatz würde den Rahmen hier mächtig sprengen, also bleibt es außen vor.Nachdem Shannon und ich unsere wahrlich knappen Bikinis angezogen hatten, begaben wir uns in das Reich der Feuchtigkeit. Wir durchliefen die „Begrüßungsdusche“ und wanderten dann erst einmal ziellos in der Schwimmhalle umher und verschafften uns dort einen ersten Überblick, was denn hier so im Angebot war. Shannon ließ dabei keinerlei Zweifel aufkommen, dass sie ALLE vorhandene Wasserrutschen ausprobieren wollte. Das heißt von ganz harmlos bis ganz brutal. Und dies natürlich nicht allein, sondern natürlich in meiner Gesellschaft. Nun ja, wie heißt es so schön, „Mitgefangen = Mitgehangen“! Nicht gerade nett dieser Vergleich, aber so musste man es doch schon sehen! Also stürzten wir uns ins Abenteuer, nachdem wir für unsere Handtücher einen Platz an der Sonne gefunden hatten. Und wieder erwarten wurde aus dem Abenteuer ein Heidenspaß. Aus „Wenn ich denn muss!“ wurde ein „Noch einmal, noch einmal!“ Die Aussage bekamen vor einigen Jahren viele Kinder und junge Eltern im Zusammenhang mit einer beliebten Kindersendung zu hören. „Die Teletubbies“ mit Tinky-Winky, Dipsy, Lala-Lala und Po. Ja, ja, ich hab es manchmal aus Langeweile geschaut, womit ich mich auch gern als Fan dieser Serie outen möchte. Ich weiß wirklich nicht wie oft wir uns auf den verschiedenen Rutschen ins Abenteuer gestürzt haben. Aus anfäng-licher Skepsis wurde ein riesiger, wahnsinniger Spaß. Aber nicht nur uns hat dies entsprechend Spaß bereitet. Auch Sophia und den beiden Zwillingen canlı bahis siteleri machte es viel Spaß, sich in die Fluten zu stürzen, da wir sie auf einer Rutsche trafen. Shannon und ich waren uns dahin gehend sehr schnell einig, dass Sophia in ihrem Bikini verdammt heiß aussah. Ihre Haare hatte sie zu einem Pferdeschwanz zusammen gebunden. Nachdem die Zwillinge sich in die Röhre gestürzt hatten, bestand die Möglichkeit für eine kurze Begrüßung inklusive Umarmung und Komplimente austauschen. Und schon war sie wieder verschwunden in die Röhre der Großen Rutsche. Wir warteten jeweils auf unser grünes Licht und folgten ihr dann hinab. Unten sahen wir sie dann mit dem ganzen Tross der Familie. Er sah ja ganz nett aus, aber dies war es auch schon. Oder mit anderen Worten gesagt, er war denn doch nicht mein Typ und passte absolut nicht in mein Jagd- und Beuteschema. Und Shannon? Auch sie winkte grundsätzlich ab. War denn wohl auch nicht ihr Typ…und vermutlich auch zu alt! Wobei ich ja auch erheblich älter als sie war. Auf den Kopf waren es 20 Jahre, die uns trennten…Wir gingen zu unserem mit Handtuch belegten Liegen und ließen uns dort nieder. Dort liegend sondierten wir „den Markt“ nach Angebot und noch mehr Angebot von attraktiven Frauen. Wie hoch die Quote in Bezug auf Nachfrage war, dies entzog sich doch meiner / unserer Kenntnis. Wie so oft, sie wissen nicht, was sie versäumen! Oder sie wissen gar nicht, was ihnen vorenthalten blieb. Sind Dreibeiner liebevoll und zärtlich zu einer Frau, dann ist es Frau auf jedem Fall auch! Aber noch viel besser! Oder es wird anders gewünscht! Was wir in diesen Minuten zu sehen bekamen, waren viele interessante Anblicke, ganz gleich ob jung oder alt, es waren viele attraktive Frauen hier unterwegs, wobei attraktiv immer eine Ansichtssache war und auch weiterhin bleiben wird. Da wird ein jeder Mensch seine eigene Meinung zu haben.!Eine Frau fiel mir besonders ins Blickfeld. Sie war dunkelhaarig, groß (ca. 1,80m), schlanke Figur, endlos lange Beine, Ende 20/Anfang 30, einfach ein traumhafter Anblick. Sie erinnerte mich stark an Elena, eine gebürtige Kroatin, die bei uns im Hotel im Bereich Rezeption tätig ist. Elena hat von April 2000 bis Juli 2004 bei uns gearbeitet. Etwas, was ich damals sehr bedauerte, denn wir pflegten einen sehr freundschaftlichen und vertrauenswürdigen Kontakt zueinander, war das überraschende Arbeitsende. Auf eigenem Wunsch wurde das Arbeitsverhältnis mit ihr beendet. Der Grund lag darin, dass ihr Mann nicht damit einverstanden war, dass sie als seine Ehefrau noch arbeiten gehen sollte. Stattdessen sollte sie sich um die Kinder und um den Haushalt kümmern. Doch die Ehe der beiden verlief nicht so wie erfreulich wie von ihm gedacht und gewünscht. Ende vom Lied, er warf sie raus und so durfte sie sich mit ihrem Sohn zusammen eine neue Bleibe suchen. Vertrauensvoll wandte sie sich an mich persönlich und wir lösten viele ihrer anstehenden und bestehenden Probleme gemeinsam. Dazu nahm ich mir gern ein paar Tage frei. Und sie fragte denn auch nach, wie groß ihre Chance sein würden, dass wieder bei uns im Haus anfangen könnte. Ich lud sie zu einem persönlichen Gespräch ein, wo sie auch ihren Sohn mitbrachte. Der kleine Mann zog alle neugierigen Blicke auf sich, aber er war ja auch so süß! In dem Gespräch wurden alle bestehenden Fragen hier wie dort geklärt und so begann sie einige Wochen später, pünktlich zum Jahreswechsel 2005/2006, wieder in unserem Haus.Nach rund 30 Minuten Pause stand Shannon auf, reichte mir ihre rechte Hand und meinte frech wie sie nun einmal war, „kommst du mal mit, du alte Frau! Die zweite Rutschsaison will gestartet werden.“ Da ich nicht schnell genug hoch kam, zog sie mich mit hoch. Umarmten uns kurz und zusammen zogen wir denn los. Aber alles Unterhaltsame hat auch einmal ein Ende. Auch unsere zweite Rutschsaison hatte mal ein Ende. Wir wollten unserer Haut auch mal eine längere Erholung gönnen, sie sollte ja nicht schrumpelig werden. So nahmen wir unser Handtuch, gingen duschen und aus dem Schwimmbad raus. Auf dem Heimweg spazierten wir durch den CenterShop und schauten dort mal. Einen Supermarkt wie ich ihn aus anderen CenterParcs her kannte, den gab es hier nicht. Anschließend gingen wir ins Apartment, wo wir kurz miteinander beratschlagten, was als nächstes geschehen würde. Shannon stimmte für shoppen gehen und Schaufensterbummel, sofern dies denn möglich ist. Und wo? Nun ja, Bremerhaven wollten wir am Montag ansteuern, also einigten wir uns auf Nordenham. Also ab ins Auto und los ging es. Navi programmiert und das Auto fuhr fast wie von allein seinen Weg. In Nordenham parkten wir den Wagen am Hauptbahnhof. Von dort machten wir einen Bummel durch den Ort. Schaufenster hier und Schaufenster dort. Und irgendwo trafen wir auf ein Restaurant, welches wir so einladend fanden und eintraten. Die verspätete Mittagpause tat uns beiden gut. Auf den Tisch kamen Gerichte der Umgebung. Also Fisch!Nach dem zahlen verließen wir das Lokal und drehten noch eine Runde durch die Umgebung. In einem Discounter besorgten wir noch einige Kleinigkeiten für einen chilligen Abend, halt was Shannon auf ihrem Wunschzettel vermerkt hatte. Aber vorher wollten wir ja noch im Market Dom vorbei schauen, was dort heute Abend abgehen würde. Irgen-detwas würde da am Abend sicherlich geboten werden. Was? Keine Ahnung, da wir beide das Programm studiert hatten, aber es im Apartment liegen ließen! Blöd gelaufen Wir wussten aber, wir wollten dort vorbei schauen.Auf der weiteren Heimfahrt sahen wir auch einen Hinweis auf die Anlegestelle der Fähre nach Bremerhaven. Dies interessierte Shannon dann doch sehr und so steuerte sie den Wagen auch dementsprechend dort hin. Es versteht sich fast von allein, dass das junge Fräulein die entsprechende Entscheidung ganz allein getroffen hatte, was auch daran lag, dass sie am Steuer saß! Das Auto wurde abgestellt und wir spazierten ein wenig umher. Fasziniert und interessiert schauten wir uns das Äußere des „Weserschlösschen“ an. Es sah toll und wir waren uns beide darin einig, dass man daraus mehr hätte machen können, wenn man denn wollte. Das Lokal war geschlossen und unter uns gesagt, der Kiosk war auch nicht wirklich sehr einladend! Zu unserer Freude kam denn auch wenig später eine Fähre an geschippert. Ich stellte mich an den Begrenzungszaun und stellte sich genau hinter mich. Ihre Arme umschlungen mich und ich hielt sie denn auch fest. So innig verbunden konnten wir uns auch die Show anschauen, die einem beim beladen und beim Entladen geboten wurde. Einig waren wir uns aber auch darin, dass es schön gewesen wäre, sich irgendwo hinzusetzen und eine Tasse Kaffee zu trinken. Gab es nicht, also machten wir uns wieder auf den Weg zurück nach Tossens.Auf der Heimfahrt von Blexen nach Tossens machten wir im Edeka-Markt in Butjadingen einen kleinen und kurzen Stopp. „Sorry, aber ich habe etwas vergessen!“ Sagte dies, sprang aus dem Auto und war auf dem Weg in den Laden. „So, so, meine kleine Prinzessin hat etwas vergessen. Ne, ne, ne, so jung und doch schon so vergesslich!“ Den letzten Satz dachte ich denn etwas lauter bei geöffnetem Türfenster, wofür ich denn ein „He!“ erntete. Nun ja, wir liebten diese spitzen Bemerkungen.Die Uhr im Auto ließ uns wissen, dass es 17:53 war, als wir auf den großen Parkplatz einbogen. Ich durfte denn feststellen, dass Shannon und ich einen netten Nachmittag bis jetzt verlebt hatten. Mit den Einkäufen ging es hoch ins Apartment. Das klimpern ließ mich wissen, dass mindestens 2 Glasgebinde beim Einkauf dabei waren. Genau erkannte ich es denn dann, als ich sah, dass sie zwei Flaschen Sekt in den Kühlschrank legte.Nachdem dies denn geschehen war, setzte sie sich zu mir auf die Couch, streckte ihre langen Beine aus und legte ihren Kopf auf meine Schulter. Ich strich ihr mit der Hand durchs Haar. „Willst du Heia machen?“ Shannon blickte mich entsetzt an. „Bin noch nicht müde, will noch nicht Heia machen!“ Wir mussten doch beide lachen. Sie setzte sich richtig hin und zog ihre langen hochhackigen Stiefel aus. Mein Gott, sie sah einfach verdammt rattenscharf aus. Schwarze knielange hochhackige Stiefel, schwarze Jeans, grauer Strickpullover und braune Lederjacke mit Fellkragen. Sie wusste nur zu genau, was sie anziehen musste, um sich bestens und am interessantesten darzustellen. Und so zog sie sich denn auch entsprechend an, um den Männern den Kopf zu verdrehen. Nun lagen ihre Stiefel vor der Couch und als ich meine Stiefel ebenfalls auszog, waren ihre Stiefel nicht mehr allein und hatten zudem jemand zum kuscheln! Grins!„Sage mal Schnucki, was willst du eigentlich mit den zwei Flaschen Sekt? Du denkst vielleicht auch an unser erstes Date bei mir? Am Ende des Tages hast du da ziemlich alt ausgesehen.“ Shannon schaute etwas entsetzt. „Ich weiß, ich weiß! Erinnere mich mit Grauen an den Abend. Hast mich ans Bett gefesselt und mich anschließend sexuell missbraucht, um nicht zu sagen vergewaltigt!“ Dabei grinste das Fräulein über beide Backen hinweg. Und sie legte noch drauf. „Ja, ja, hast mich erst mit Sekt abgefüllt, dann ins Bett gezerrt, Kleidung vom Leib gerissen und hast dann deine geheimsten Sexfantasien an meinem jungfräulichen Körper ausgelebt!“ Doch dies reichte ihr nicht wirklich und so setzte sie zum Angriff an. „Ja, ja, so war dies damals…“ Weiter kam sie denn doch nicht, da ich ihr den Mund zuhielt. „Es reicht jetzt! Ansonsten freut sich irgendeine harte Parkbank auf eine nächtliche Kuscheleinheit mit dir!“ Die erste Reaktion von Shannon war kurz und knapp! „Was?“ Und nur wenige Sekunden später erweiterte sie ihre Aussage. „Dann teile ich doch lieber das Kopfkissen mit dir! Du bist weicher, duftest besser und vieles dürfte schöner sein als wenn ich es mit der Parkbank unternehme!“ Sie stand auf und reichte mir ihre rechte Hand, welche ich denn auch nahm. Ihr gegenüber stehend, schauten wir uns an. „Lass uns ein bisschen kuscheln!“ Widerstand gab es von meiner Person nicht zu befürchten! Und dies wusste meine liebe Zimmergenossin nur zu gut. Das kleine Biest genoss es in vollsten Zügen, wie sie mich als Opferlamm zum Opferaltar führen durfte.Sie führte mich zum Altar der Lüste und stellte mich dort ab. Ihre flinken Hände huschten über meinen Oberkörper, was mich nicht wirklich kalt ließ. Shannons Hände begannen mich zu entblößen. Die Hose wurde geöffnet und wurde Bein für Bein und cm für cm herunter geschält. Mit ihren Zähnen wollte sie das Höschen ausziehen, was aber nicht wirklich so schnell klappte, wie angedacht. Deshalb nahm sie auch die Hände dazu! Das Poloshirt und der BH waren für eine Entkleidungskünstlerin ein Klacks. Ich stand splitterfasernackt vor ihr, was aus meiner Sicht nichts Unnormales war. Ich genoss es, wie sie mich mit ihren Augen abtastete und sicherlich auch am liebsten vergewaltigt hätte. Und wieder waren es ihre Hände, die zuerst Kontakt zu mir und meinem Körper aufnahmen. Lagen sie zuerst auf meinen Wangen, so folgten ihre Lippen auf meine Lippen. „The Eagle was landing!“, so lautete im Sommer 1969 ein berühmter Satz, den heute viele noch zuzuordnen wissen. Und aktuell waren ihre Lippen „The Eagle“, die auf meinen gelandet waren und zum Duell aufforderten. Gesagt und getan, kam es zu einem heißen Gefecht zwischen ihrer Zunge und meiner Zunge, wobei sie das Gefecht ebenso schnell beendete, wie sie es auch begann.Schaute mich mit ernster Miene an und setzte einen Schritt zurück. Shannon drehte mich mit Blickrichtung zum Bett um. „Bück dich du geile Sau!“ Damit nicht genug, fügte sie gleich noch hinzu, „und spreiz die Beine!“ Gesagt und getan kam ich ihren Forderungen nach, welchen sie mit einem kräftigen Klaps auf meinen Arsch Nachdruck gab. Mit beiden Händen stützte ich mich an der Bettkante ab und streckte ihr meinen Arsch entgegen. Mein kleiner Wüstling wusste sehr wohl, was sie wollte, sie wollte mich! Nur mich ließ sie dabei im Unklaren, was mich auch nicht weiter wunderte. Sie war die Chefin im Ring!Und als diese ging sie hinter mir in die Hocke. Ihre Zunge streichelte meine Arschbacken und suchte recht zügig den Weg in die Pospalte. Über dem hinteren Fickloch ging sie auf Distanz und ließ etwas Spucke auf das selbige fallen. Erst ein Finger und wenig später zwei Finger fanden ihren Weg hinein. Sollte ich mich über einen Arschfick freuen dürfen? Zu früh gefreut, da war sie anderer Meinung, wie ich nach einigen Stößen merkte. Ihre Zunge wanderte weiter zielstrebig zu meiner Lustgrotte, wo sie denn schon mit großer Spannung erwartet wurdeShannon war eine gute Schülerin oder besaß ein göttliches Talent, was den Einsatz ihrer Zunge anging! Diese verzauberte meinen empfangsbereiten Körper innerhalb von kürzester Zeit. Es rumorte in mir und ergab ein Beben nach dem anderen, während sie ihre Zunge zielbewusst gegen meinen Körper einsetzte. Mittendrin, wie un-verschämt egoistisch von mir denkend, stellte sie ihre Zungentätigkeit ein. Stellte sich hin und ließ ihre rechte Hand durch meinen Schritt gleiten und passierte dabei auch schon die leicht feucht gewordene Fotze, wo sie auch gleich aktiv wurde. Das kleine Luder wollte es jetzt aber genau wissen. Ihre Finger sorgten für mächtige Unruhe in mir. Sie forderte meinen Körper auf Gedeih und Verderb bahis siteleri heraus. „Du Luder weißt hoffentlich, was gleich passieren könnte. Oder?“ Es vergingen einige Sekunden des Schweigens, bis sie denn doch eine Antwort präsentierte. „Ich könnte im schlimmsten Fall duschen gehen!“ Oh mein Gott, sie provozierte mich auf Teufel komm raus und war sich der schlimmsten Konsequenzen vollends bewusst.Erst als die ersten Tropfen des kostbaren Natursektes ihren Weg nach draußen fanden, ließ sie von mir ab. Ich bin mir aber auch ziemlich sicher, dass sie an einem anderen Ort nicht so rücksichtsvoll vorgehen würde, sondern das Ganze voll ausreizen und genießen würde, wie der frisch geförderte und produzierte Natursekt seinen Weg nach draußen findet. Wie würde sie dies empfinden? Würde sie es einfach laufen lassen oder würde sie es auf ihren Körper plätschern lassen? Sollte es zum Fall X kommen, dann würden wir es ja sehen!„Stell dich hin!“ Shannon schaute mich an. „Na du, stehst du unter Druck? Musst vielleicht pissen? Sag nichts dazu, es steht dir buchstäblich auf die Stirn geschrieben! Ab ins Bad mit dir. Aber warte einen Moment, bis ich nackig bin.“ Nahm ich erst an, dass sie mich einfach auf Toilette schicken würde, so fand ich mich wenig unter der Redendusche wieder. Lauwarmes, plätscherndes Wasser und ihre flinken Finger, diese Kombination tat ihr übriges. Versuchte ich mich anfangs zu kontrollieren und zu beherrschen, so ließ Shannon mir in der Hinsicht keinerlei Chance. Beine breitgespreizt stand ich da und gab jeglichen Widerstand auf. Ende vom Lied war ein unkontrollierter Strahl von frisch erzeugtem kostbarem Natursekt. Es war ein erleichterndes und erlösendes Gefühl, als ich so am pissen war. Und Shannon? Sie kommentierte es frech. „Na du arme Sau, wie geht es dir denn so? Geht es dir jetzt besser, wo du dich ausgepisst hast?“ Eine Antwort wartete sie denn nicht ab. Kam unter die Regendusche, nahm mich in die Arme und wir küssten uns. Hinterher griff zu sie Lappen und Seife und reinigte meine vollgepissten Körperstellen ordnungsgemäß. Dabei lehnte ich mich gegen die Wand und sie vollbrachte ihren Reinigungsakt. Doch auch dies war einmal vollbracht. Sie griff zum Handtuch und begann mich anzutrocknen. „Bis hier hin und den Rest machst allein!“ Dies schaffte ich denn soweit auch ganz gut und half ihr denn auch noch beim ab trocknen ihres eigenen herrlich geformten Körpers. Sie nahm meine Hand, führte mich zum Bett und stellte mich mit dem Rücken zu diesem ab. Dort strich sie mir mit der rechten Hand über die Wange und stieß mich dann mit beiden Händen auf das Bett. Ich rutschte ein Stück in Richtung Kopfende. Shannon schaute mir zu und blieb einen Moment stehen. Aber nicht lange, denn sie krabbelte wie eine gierige und hungrige Löwin über ihr potentielles Opfer hinweg, um diesem den Todesbiss zu verpassen. Nun ja, sie knabberte an meinem Ohr und flüsterte dann, „wann habe ich dir das letzte Mal gesagt, dass ich dich wahnsinnig liebe?“Manchmal nannte ich sie auch einfach nur Gisela. Dies geschah in Anlehnung an Gisela Schlüter, einer Fernsehfrau der 60/70er Jahre. Die besagte Gisela Schlüter redete auch ohne Punkt und Komma zu setzen! Und diese Fähigkeit besaß meine geile Löwin auch ganz gut! Doch in diesem Moment war es nicht angebracht, sie so zu nennen.„Darf ich mal etwas feststellen, was längst überfällig geworden ist. Deiner Geburtsurkunde nach magst du zwar wesentlich älter sein als ich selbst! Bloß stell ich immer wieder fest, dass du von deinem Handeln und Auftreten her wesentlich jünger bist. Aber persönlich empfinde ich gerade dies so, dass gerade diese Altersdifferenz uns eher verbindet als uns trennt. Du bist für mich das Glück auf Erden! Ich liebte dich gestern, ich liebe dich heute und ich liebe dich morgen!“ Darauf folgte eine längere Phase des beiderseitigen Schweigens. Ich nahm sie in die Arme und küsste sie fordernd. „Du bist mein süßer kleiner Engel, mein Papillon, der mir nur Gutes tut. Ich liebe dich auch von ganzem Herzen. Auch wenn ich es dir gegenüber nicht allzu oft zum Ausdruck bringe, so solltest du dir dessen absolut sicher sein, was meine Gefühle für dich angeht. Wenn du nicht bei mir bist, so ist mein erster und mein letzter Gedanke ei-nes Tages auf jedem Fall bei dir!“ Shannon sagte nichts dazu, schaute mich mit ihren strahlenden Augen an und grinste mich an. Und bedankte sich mit einem ausführlichen Kussgefecht.Anschließend lagen wir noch eine ganze Weile, zusammen geknuddelt, im Bett. Ich hatte mich eng an sie gekuschelt und hatte meinen Arm um sie gelegt. Gleichwohl es sicherlich nicht unsere Absicht gewesen war, schliefen wir beide so ein. Rund eine Stunde später wurde ich dadurch geweckt, weil sich mein großes Kuscheltier streckte und reckte. Als sie ihre Augen öffnete, schaute ich sie gespannt an. „Na, hast du schön Heia gemacht?“ Sie grinste mich zustim-mend an. „Weißt du noch, wann die große Bingo-Show beginnt? War dies 20:30 Uhr?“ „Jep, dies schwebt mir so auch vor. Meinst du denn nicht auch, dass wir dann mal langsam in die Gänge kommen sollten? Und davon abgesehen, ich bin stolze Besitzerin eines knurrenden Magens!“, sagte das junge Fräulein und schubste mich fast aus dem Bett. „Los beweg dich!“. Wir lachten beide und schauten dann nach, was wir denn anziehen wollten. Es sollte schon etwas sein, was sich als ein Hingucker erweisen sollte. Dies sollte uns beiden wohl mehr als nur gelingen. Als ich sah, wie Shannon sich gekleidet hatte, musste ich doch anerkennend pfeifen. Kurzer schwarzer Rock, schwarze Strümpfe, hochhackige braune knielange Stiefel, weiße Bluse und braune Jacke mit Fellbesatz an den Ärmelöffnungen und am Kapuzenrand. Einfach himmlischer Anblick, der mir bestens zusagte! Wie aus dem Ei geschält gingen wir zum Market Dome. Um den Abend gemütlich ausklingen zu lassen.Da wir eh nicht an diesem Crazy-Bingo-Spektakel teilnehmen wollten, ließen wir uns also in, wie wir dachten, sicherer Entfernung zur Bühne nieder. Aber was bedeutet bei so einer Veranstaltung schon in sicherer Entfernung? Im Grunde eigentlich NICHTS! Zumindest befanden wir uns doch außerhalb der Reichweite und der Geschehnisse der Kinder-Veranstaltung, die dem Anschein nach, gerade zu Ende ging. Die Jacken ausgezogen und hingesetzt und es dauerte nicht einmal zwei Minuten, bis sich eine Bedienung im angeblich besten Alter sich an unserem Tisch aufbaute und fragte uns, was wir trinken wollten. Als dann wenig später die Getränke unseren Tisch erreichten, bestellten wir auch einen kleinen Guten Abend-Häppchen.Auf das bunte Treiben der Vorbereitungen der Crazy Bingo-Show hatten wir von unserem Platz eine sehr gute Sicht. Und irgendwann tauchte auch der „Showmaster“ an unserem Tisch auf und wollte noch einige Karten „loswerden“. Dabei schaute er sich Shannon so genau an, dass er sie mit seinen Blicken auszog und kurz davor war, zu sabbern! Nur Shannon? Nein nicht wirklich, denn seine Augen wanderten zwischen uns stets hin und her. Und um ehrlich zu sein, der Typ sah ja auch noch blendend aus, wie mir Shannon später auf Nachfrage bestätigte.Um aber unseren guten Willen zu zeigen und dass er seine Werbetour auch gut erledigt hatte, ließen wir uns dazu breitschlagen und erwarben eine Bingo-Karte. Bloß seiner „Aufforderung“, dass wir uns doch näher ans Geschehen setzen sollten, konnten wir uns nicht beugen. Wir blieben nämlich sitzen!Fast pünktlich um 20:34 Uhr begann er mit der Anmoderation zu der Show. Ich dachte dabei an die Bingo-Nachmittage im Fernsehen. Na ja, da lagen dann doch Welten zwischen hier und dort. Bei seinen gelegentlichen „Spaziergängen“ im Verlauf der Spiele kam er immer wieder in unsere Nähe. Und in der Zwischenpause saß er dann an unserem Tisch und suchte den Dialog mit uns. Er stellte sich als Percy van ‘t Hoffstraat vor. Ansonsten bekamen wir von ihm eine Kurzbiografie geliefert. Einunddreißig Jahre jung, Single, seit 5 Jahren bei Center-Parcs als Animateur und Showmaster unterwegs. Unser Zwischenfazit über den Verlauf der Show lautete wie folgt: Außer Spesen nichts gewesen!Am Ende der Show zogen wir denn noch den Hauptgewinn des Abends, was aber außer Shannon und mir sonst nur eine einzige Person wusste. Nämlich Percy. Er lud uns noch zum Griechen ein. Mit oder ohne Hintergedanke bei ihm? Shannon und ich waren uns da nicht so sicher, schlossen es einerseits bei ihm nicht aus und andererseits waren wir beide nicht abgeneigt. Nicht abgeneigt hört sich ja gut an. Es stellte sich uns aber auch die Frage, ob ihm eigentlich bewusst war, worauf er sich einlassen würde? Napoleon erlebte seine größte Niederlage in Waterloo. Und Percy vielleicht in Tossens? Wir gingen die Sache recht locker an, auch mit dem Wissen, dass wir ja eh nichts zu verlieren hatten. Ansonsten verstanden wir beide uns auch bestens darauf, uns auch allein zu beschäftigen.Bei der Show schauten und begutachteten wir ihn denn doch etwas intensiver. Sein Erscheinungsbild bot ja auch einiges für geschulte Augen. Süßer geile Knackarsch und eine gut ausgestopfte Vorderfront. Die Erwartungen waren dementsprechend hoch. Aber mal abwarten. Die Uhr ging den locker leicht auf 22:40 Uhr zu, als die Show denn doch ihr Ende gefunden hatte und die anwesenden Massen langsam, aber doch sicher, die Räumlichkeiten verließen. Percy kam noch einmal an unserem Tisch vorbei und informierte uns noch darüber, wo wir uns wenig später treffen würden. Er sagte noch „Ciao!“ und verschwand für einige Minuten.Es war wohl eine verdammt hohe Wahrscheinlichkeit, dass wir, bedingt durch unsere 6-Augen-Gespräche mit Percy, sehr wohl ins Fadenkreuz derer gelangt sind, die alles, wirklich einfach alles, wissen wollten bzw. wohl MUSSTEN! Ehrlich gesagt, dies ging uns beiden vollkommen am Arsch vorbei. Nicht gerade nett, aber so waren wir gerade drauf!Wir bezahlten und verließen den Market-Dome. Zum Griechen war es ja nicht weit, also waren wir auch recht schnell dort. Wenig später erschien auch Percy und mit ihm zusammen betrat man das Lokal. Wir suchten und fanden schnell einen Tisch, der uns zusagte. Essen ausgesucht und bestellt, Getränke geordert, alles lief da reibungslos. Die Speisen kamen und als die Bedienung weg war, sagt er „Guten Hunger!“ und begann mit dem essen. Shannon „stocherte“ etwas lustlos in ihrem Salat herum, welcher, wie ich denn auch feststellen musste, nicht sonderlich gut schmeckte.Dafür hatte Shannons Frage ihre derbe Würze, als sie diese vom Stapel ließ. „Sage mal Percy. Du bist ja ein Mann. Bist Single. Keine Freundin. Wie verbindest du dieses Singleleben mit der bestehenden permanenten männlichen Geilheit? Ausschwitzen ist ja wohl nicht möglich! Permanent am wichsen? Oder hinter irgendwelchen Hecken lauern und Frauen überfallen? Oder im notgeilen Zustand mit Frauen daten und diese anschließend im Zustand männlicher Triebtätigkeit sexuell benutzen. Ficken, vögeln, blasen usw. Willst du dies mit uns armen hilflosen Weibern auch durchziehen? Du weißt doch, es heißt ja auch nicht umsonst, alle Männer sind Schweine!“ Ups, die Predigt saß wohl. Während Shannon mich frech angrinste, schaute Percy etwas ziemlich doof aus der Wäsche. Solch eine Aussage hat er wohl noch nicht allzu oft zu hören bekommen. Damit nicht genug, seine Sprache hatte er wohl auch verloren.Ganz im Gegensatz zu meiner kleinen Hexe, die noch einen drauf legte! „Überzeug mich vom Gegenteil, dass du es wert bist, für dich die Beine breit zu machen!“ Der Satz saß und machte auch klar, welchen Weg sie gehen wollte. Den harten Weg! Sie stand auf und setzte sich zu Percy. Aggressiv wie sie nun einmal sein konnte, lag ihre Hand auf seinem Oberschenkel und wanderte Richtung aufwärts. Percy war wieder einmal sprachlos, schaute nur skeptisch. Shannons Mund näherte sich Percys Ohr. „Mach die Hose auf, hol deinen Schwanz heraus und ich wichse dir hier und jetzt einen!“ Percys Blick wanderte von Shannon zu mir und wieder zurück. Wenige Momente später verschwanden seine Hände unter der Tischplatte und er befreite seinen Schwanz aus dem Hosenknast! Abgebrüht wie Shannon nun einmal war, griff sie beherzt zu und ließ sein bestes Stück schnell anwachsen.Bei so viel Einsatz wartete ich eigentlich nur darauf, dass sie unter den Tisch krabbelte oder sich zumindest ihr Kopf herab senkte, damit sie seine Latte auch mit der Zunge und den Lippen verwöhnen konnte. Es war eine Freude, die beiden zu beobachten. Shannon war ein geiles Luder und sie genoss ihre Rolle in allen Sekunden. Sie beherrschte Percy nach Belieben. Als er ihrem Treiben ein Ende setzen wollte, fackelte sie nicht allzu lange und knallte ihm mit der anderen Hand eine!Und als Percy etwas sagen wollte, legte sie einen Finger auf seine Lippen. „Solange wir drei zusammen sind, hältst du brav und artig die Schnauze. Sprechen wirst du erst, wenn wir dich dazu auffordern. Verstanden? Und noch eines, wenn du nicht gehorchen solltest, ich kann auch anders!“ Percy schwieg beharrlich. „Meinst du denn nicht, dass du uns deine Bleibe präsentieren möchtest?“ Er nickte zustimmend, wobei hatte er denn eine andere Wahl, bei der BESTIMMTHEIT, wie sie Shannon an den Tag legte? „Dies freut uns aber sehr. Dann sieh mal zu, dass du die Rechnung begleichen gehst!“ Er nickte zustimmend, richtete seine Kleidung und verschwand zum Tresen. Nachdem dies alles erledigt war, machten wir uns auf den Weg zu seiner Unterkunft. Es sollte noch ein schöner Abend werden…zumindest aus Sicht von Shannon und mir! Und Percy…seien ihm die Glücksgötter gnädig!!! Shannon bestimmt nicht!!!

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