Dem Sohne verfallen ..11. Teil

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Dem Sohne verfallen ..11. TeilFortsetzung vom 10. Teil:Kapitel X So eine Scheiße … Es waren Ferien, und Bruno unternahm jetzt wieder öfter Freizeitaktivitäten mit Jürgen und seiner Schwester Tina. Eines Tages kam Bruno am frühen Nachmittag ziemlich müde und verschwitzt nach Hause. Zu Sabines Verwunderung hatte er heute keine Lust aufs Ficken.„Was ist los, Bruno, habt ihr’s wieder so wild getrieben, dass du so k.o.. bist?“„Um ehrlich zu sein, ja, Mama, ich habe mit Tina geschlafen, dass die Fetzen geflogen sind! Jürgen, Tina und ich haben ein Sandwich gemacht, und ich war bei Tina vorne drin, er hinten. Ich habe gespritzt wie noch nie!“Sabine seufzte leise, denn irgendwie kam doch etwas Eifersucht in ihr auf. Aber sie gönnte ihrem Jungen diese Erfahrung mit einer praktisch Gleichaltrigen. „Jetzt geh erst mal unter die Dusche und erhole dich von den freiwilligen Strapazen!“ Sagte Sabine verständnisvoll. Sie war aber so scharf auf Bruno und mit geiler Gier geladen, dass sie nicht auf seine „Umarmungen“ verzichten wollte. Und sie wusste schon, wie sie ihren müden Sohn wieder munter machen konnte. Seine Potenz erholte sich bekanntlich rasch! Als er nach dem Duschen zum verspäteten Mittagessen heruntergekommen und sich danach auf seinem Zimmer niedergelegt hatte, schlich sie sich splitternackt auf sein Zimmer und setzte sich mit ihrem saftigen Popo einfach so auf das Gesicht des Ruhenden, dass ihre haarlose Spalte direkt auf seinem Mund klebte. Sofort spürte sie seine Zunge eindringen und sein schlaffer Penis begann sich rasch zu versteifen.„Mama,“ presste Bruno unter ihrem drallen Hintern hervor, „ich glaube, ich bin so ausgepumpt, dass ich es heute Abend nicht mehr bringe …“„Auch nicht, wenn ich dir meinen Arsch zum Analfick hinhalten würde?“ „Wirklich, in deinen Arsch, Mama?! Ich dachte, der ist noch so wund von Jürgens Schwanz!“ Sabine lachte auf und hob ihren Hintern etwas von seinem Gesicht hoch: „Da kannst ja mal mit deiner Zunge ausforschen, ob der Hintereingang tatsächlich noch wund ist!“Das ließ sich der wiedererstarkte Junge nicht zweimal sagen! Sabine rutsche ihren Unterleib so zurecht, dass ihr After über dem Mund Brunos schwebte. Und der ließ seine Zunge hervorschnellen und umkreiste das glatte Loch aus zarter Schleimhaut. Sabine begann zu stöhnen und ihre Spalte zu schleimen. Bruno bohrte forsch seine nasse Zunge in das mittlerweile wieder enge Löchlein tief hinein. Dann zog er sie wieder heraus und keuchte: „Du hast Recht, Mama, deine Rosette ist ganz glatt! Keine Spur mehr von Wundsein. Ich bin schon wieder geil! Dreh dich um auf deine Knie, ich will dich in den Arsch aydın escort ficken!“Wieder hatte er diesen dominanten Ton an sich, fiel Sabine auf. Aber sei es drum, sie wollte den Rammspeer ihres Jungen jetzt auch in ihren Arsch eindringen fühlen! Flink nahm sie die gewünschte Stellung auf Brunos Bett ein, der schnalzte hoch und packte die Hüften seiner Mutter hart und zog sie nach hinten gegen seinen steif stehenden Schwanz. „Halt, das Salatöl!“ Schreckte Bruno hoch. „Lass’ es, meine Fotze schleimt schon so stark, dass du deinen Schwanzkopf damit einschmieren kannst. Steck ihn einfach kurz bei mir vorne rein, dann geht’s auch ohne Öl.“Gesagt ? getan. Von Sabines Schleimloch geschmiert drang die Eichel langsam, aber druckvoll in den Analring ein und dehnte ihn auf, ohne dass es ihn sonderlich schmerzte. Und Sabine feuerte ihn noch an: „Ja, mein Junge, stoß’ rein! Ramme ihn tiefer! Keine Sorge, ich halt’s schon aus!“ Ermutigte sie ihn, obwohl sie sich auf die Unterlippe biss, bis der lange, dicke Pfahl endlich bis zum Sack eingedrungen war. Sabine genoss die Arbeit des jugendlichen Kolbens ungemein lustvoll. Innerlich dankte sie Jürgen, dass er sie mit sanfter Gewalt in die Freuden des Analverkehrs eingeweiht hatte und Bruno ebenfalls auf den Geschmack gebracht hatte. Die Beiden waren ein Glücksfall für die unersättliche Mutter. Bruno steigerte sich in seine Lust bis zum Gipfel des Orgasmus’ und verströmte seinen Lustsaft tief im Darm seiner Mutter.Nach einer Atempause zog Bruno seinen erschlafften Penis aus dem After seiner Mutter, deren Körper mit einem Film feiner Schweißperlen überzogen war. Und dann geschah etwas, womit Bruno wahrlich nicht gerechnet hatte: Seine Mutter dreht sich auf den Knien bleibend herum, beugte sich zu dem ebenfalls knienden Sohn nieder und nahm seinen halbsteifen Penis in ihre Hand. Und ehe sich Bruno versah, hatte Sabine sich das schleimige Glied in den Mund gestopft. Brunos Augen wurden erst ganz groß vor Erstaunen, dann warf er seinen Kopf in den Nacken und schloss die Augen im Genuss des mütterlichen Mundes. Sein Schwanz verließ ihn sauber geschleckt. Diesen Beweis ihrer Liebe wollte Sabine ihrem Sohn nicht vorenthalten! Was Jürgen tun konnte, das konnte sie schon lange!„Mensch, Mama, das war vielleicht ein toller Fick! Hätte nicht geglaubt, dass ich noch mal so stark kommen könnte nach dem Nachmittag mit Tina und Jürgen.!“Die Liebenden küssten sich, und Sabine legte sich dann noch in den Garten zum Sonnenbad. Es war ja Hochsommer und dank der Sommerzeit noch bis halb neun Uhr abends hell.Beim Abendessen erschien Bruno seiner Mutter irgendwie etwas escort aydın nachdenklich. Sie wollte wissen, was ihn bedrückte:„Bruno, Liebster, du bist so still! Ist alles in Ordnung mit dir?“„Mit mir schon, Mama. Mir geht nur ein Problem im Kopf herum, das ich mir nicht beantworten kann.“ Sabine forderte ihn auf, es zu sc***dern, und Bruno sagte:„Mama, du kennst dich doch aus mit der Anti-Baby-Pille, nicht wahr? Die muss man doch regelmäßig nehmen, soviel ich weiß. Wie lange kann man denn zwischen zwei Einnahmen verstreichen lassen, ohne dass es äh ? gefährlich wird?“Sabine bezog die Frage auf sich und bekam ein schlechtes Gewissen. Sie hatte sie nämlich seit ihrer Scheidung gar nicht mehr und erst seit ihrem Intimverhältnis mit Bruno neuerdings wieder genommen, aber manchmal hatte sie es am Morgen vergessen und erst am gleichen Abend nachgeholt. Das war eben noch zulässig, laut Beipackzettel.„Wie meinst du das, Bruno?“ Sprach sie betont ruhig, obwohl es in ihr im Kopf rumorte.„Na ja, weil Tina sagte, sie hätte sie ab und zu mal vergessen, aber das würde nichts ausmachen, weil sie am nächsten Tag dafür zwei Tabletten eingenommen habe. Stimmt das?“„Also ich bin kein Gynäkologe, Bruno, aber ich glaube nicht, dass dies richtig ist. Meines Erachtens ist das zu gefährlich hinsichtlich einer unerwünschten Schwangerschaft.“Bruno kommentierte die Aussage nur mit „So eine Scheiße!“Sabine hatte gehört, dass es nicht um sie und ihre Verhütung ging, sondern um Tina. Nun ja, deren Problem! Sabine wollte nicht weiter in ihren Sohn dringen und schwieg. Hoffentlich kam er nicht auf die Idee, sie nach ihrer Verhütungsmethode zu fragen! Brunos neugierige Frage schien damit beantwortete zu sein, denn er schwieg nach seinem ordinären Ausspruch. Aber ihm ging so viel im Kopf herum, dass er in der folgenden Nacht kaum richtig Schlaf finden konnte. Kapitel XI ..Die scharfe Tina. Mama, du solltest mal äh ? höflichkeitshalber Tina zu uns einladen und kennenlernen,“ schlug Bruno am nächsten Tag ganz spontan beim Frühstück vor, „sie würde sich nämlich wünschen, dich auch mal gerne kennenzulernen.“„Ach so, ihr Wunsch! Aber ist es auch deiner?“ Fragte Sabine sarkastisch. Bruno nickte: „Stimmt wohl, eigentlich mehr meiner. Es würde mich jedenfalls sehr glücklich machen, wenn sie dir gefiele!“Sabine überlegte: Eigentlich hatte sie kein sonderliches Interesse, diese siebzehnjährige Göre in ihr Haus einzuladen und möglicherweise noch zu bewirten, aber wenn es der Herzenswunsch ihres geliebten Sohnes war, dann sollte es so geschehen.Jedenfalls wollte sie nicht rundweg ‚nein’ sagen. Und noch ein Hintergedanken kam aydın escort bayan ihr in den Sinn: Sie wollte die Einladung für Tina an die Bedingung knüpfen, dass ihr Bruder Jürgen sie begleiten solle. Sabine war nämlich ziemlich scharf auf diesen athletischen Hünen mit seinen breiten Schultern, seinen großen und doch zärtlichen Pranken und seinen ungeheuer starken und ausdauernden Schwanz!Sabine gab ihrem Sohn indirekt die positive Antwort: „Und wann hattest du dir das gedacht, Bruno?“„Nächste Woche am Dienstag hat Jürgen seinen 20. Geburtstag, da also nicht, aber vielleicht einen Tag danach?“„Gut, also am Mittwoch. Aber Tina sollte nicht alleine kommen, sondern Jürgen mitbringen, Bruno. Sonst weiß ich nicht, was ich mit einer so jungen Dame reden und anfangen sollte!“ Stellte Sabine ihre hintersinnige Bedingung „Ich wüsste schon, was ich mit ihr anfangen würde,“ grinste Bruno in durchsichtiger Absicht, sagte aber seiner Mutter zu, diese Bedingung an Jürgen weiterzugeben. * *Sabine konnte es kaum noch erwarten, bis der Mittwoch endlich kam. Natürlich weniger wegen Tina, sondern vielmehr wegen Jürgen. Nicht, dass ihre Liebe und Begierde für Bruno abgekühlt wäre, nein, aber Jürgen war auf körperlich sexuellem Gebiet doch um einiges ihrem Sohne voraus! Ihr Sohn war noch ein jetzt eben volljähriger Junge, Jürgen aber war schon ein Mann! Mittwoch gegen 16 Uhr: Es läutete an Frau Feilers Haustür. Sie öffnete, und da stand der Hüne von Mann Namens Jürgen Mittermaier vor der Tür, freundlicherweise sogar mit einem kleinen Blumengebinde in der Hand. ‚Sieh an, Manieren hat er auch noch’, schoss es Sabine durch den Kopf.Hinter seinen breiten Schultern wurde die zierliche Gestalt seiner kleinen Schwester Tina fast verdeckt. Ach Gott, wie zerbrechlich die Kleine doch war, wenngleich sie einen schon ins Auge springenden Prachtbusen vor sich hertrug!„Kommt herein, ihr zwei Lieben,“ bat sie die Gäste einzutreten, „Bruno wartet schon im Garten auf euch. Ach übrigens, noch herzlichen Glückwunsch zum Zwanzigsten, Jürgen,“ sagte sie und nahm ihm das Blumensträußchen aus der Hand. Und das ist die junge Tina, gell? Komm rein, ich darf dich doch noch duzen?“„Selbstverständlich, Frau Feiler, ich bin ja noch nicht mal ganze achtzehn!“ Antwortete Tina artig. In ihrem glockenförmigen Kleid mit dezentem Decolleté tippelte Tina auf hohen Pumps hinter ihrem Bruder ins Haus herein.„Sag nicht ‚Frau Feiler’ zu mir, Tina, du kannst mich auch duzen und Sabine nennen!“„Danke,“ lächelte jene verlegen zurück, „ich bin die Tina, aber das wird Ihnen — äh — dir Bruno schon erzählt haben!“Mittlerweile war man im Garten angekommen, wo Bruno nur mit einer Bermuda-Shorts bekleidet aus dem Liegestuhl, über dessen Loch im Segeltuch er ein Kissen gelegt hatte, aufstand und höflicherweise erst Tina, dann Jürgen mit Händedruck begrüßte.Fortsetzung in Kürze.

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