Valentine’s Day

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Valentine’s DayValentine’s Day in FalmouthEs war ein recht trüber Tag an der Südsüdwestspitze Englands. Mäßige Sicht, kaum Wind, kein Seegang, leichter Niesel, aber erstaunlicher Weise mild, sehr mild sogar. Die Einfahrt in den Hafen gestaltete sich mehr als einfach. Im Hafen war es voll. Eine Flotte von Hochseetrawlern belegte den größten Teil der Piers. Unser Liegeplatz war gegenüber der Fischereiflotte an einer alten Holzpier. Unser Alter fuhr in früheren Zeiten auch auf einem dieser Trawler und hatte ordentlich Beziehungen und hatte für den Abend auf ein Beercall eingeladen. Die Besatzung richtete die Messen her und tischte reichlich auf. Zur verabredeten Zeit erschienen die ersten Gäste mit Damen. Einige trugen sehr kurze Röcke mit High Heels, andere Hosen, einige hochgeschlossen und andere mehr als knapp bekleidet. Die Herren allesamt in Anzug. Mein Auftrag war es, die Gäste vom Landgang zu den Messen zu begleiten. In die Offiziersmesse musste man einen Niedergang aufwärts gehen. Ich genoss die An-/ und Einblicke in die Damen. Es wurde ein ausgelassener Abend. Der Alte füllte sich wohl und war in seinem Element. Irgendwann holte er uns Offiziere zusammen und erzählte von einer Einladung eines alten Kumpels, der einen Pub in der Stadt besitzt. Wir hätten freien Eintritt in seine Bar, wenn wir in Uniform erscheinen. Fast alle der Offiziere zogen ihre Uniform an und bestellten zwei Taxen, mit denen wir zur angegebenen Adresse fuhren. Was für eine Spelunke. Als wir eintraten, fühlten wir uns in der Zeit zurückversetzt. Rauchig, dunkel, alte Tische und Stühle, der Tresen hat schon bessere Zeiten gesehen, die diffusen Lampen an der Decke hüllten den Raum in ein schummriges Licht. Als sich unsere Augen an die Dunkelheit gewöhnt hatten, trauten wir unseren Augen nicht. Alle anwesenden Frauen trugen nur BH, Slip, Hüfthalter, Strümpfe und mehr oder weniger High Heels. Darüber ein Hauch von nichts aus Tüll. Vielleicht sind es auch alte Gardinen gewesen. Keine Ahnung. Wir schlenderten zum Tresen. Dort begrüßte uns eine üppige Damen, die riesige Titten unter ihren Tüll hatte und rief den Chef. Er freute sich uns wieder zu sehen. Ich fragte, warum alle Frauen so leicht bekleidet herum gingen. Es war nicht kalt draußen, in dem Pub sowieso nicht. Ein schelmisches Grinsen überzog sein Gesicht. „Ihr wisst es nicht? Heute ist Valentine’s Day . Südengland ist im Fieber der Lust. Die Männer der Frauen sind auf See oder sonst wo. Alle ganz normale Hausfrauen. Macht das Beste draus“. Wir baten jeder um ein Bier und stellten uns an ein Stehtisch. Es dauerte nicht lange das die ersten Damen leicht bekleidet sich zu uns gesellte. Schnell folgten weitere. Einige nett anzusehen, normale Frauen. Keine Schönheiten unter ihnen, andere haben ein hübsches Gesicht, aber Hintern wie Brauereipferde. Wir waren auch keine Schönheiten, aber in Uniform machten wir was her. Eine seltsame Art des Toilettenganges hatten die Damen. Sie gingen immer alle auf einmal. So hatten wir Männer immer Gelegenheiten escort antalya über die Muschis zu sprechen. Irgendjemand kam auf die unglaubliche Idee, wer die unattraktivste Lady fickt, bekommt eine Flasche Rum. Warum nicht, geile Idee. Als die Frauen wieder bei uns am Tisch erschienen, bemühte ich um weibliches Wesen, welches wenigsten ein hübsches Gesicht hat, offenherzig und leicht bekleidet ist. Einige meiner Kollegen taten es mir gleich, natürlich mit anderen Damen. Ob es Damen sind würde sich später zeigen. Wir ließen uns nicht Lumpen und spendierten ein paar Drinks, die aber auch ein tiefes Loch in die Reisekasse riss. Meine Lady war schon willig, drückte ihren Körper an den Meinen, wollte knutschen. Ich umarmte sie und fühlte über den Tüll ihren Körper. Üppig und fest. Nur der Hintern. Mein Lieber, was für eine Kiste. Meine angebetete leckte an meinem Ohr und flüsterte süffisant, „I Love you“ ins Ohr und fasste mir an die Hose. „Liebling, nach so kurzer Zeit? Kann nicht sein“. „Yes, I do “. Na gut dachte ich, für diese Nacht reicht es. Wir nahmen noch einen Drink. Plötzlich fragte sie, ob ich einen guten Kumpel habe. Klar doch, alle meine Kollegen sind gute Kumpels. „Wollen wir einen Dreier machen“ fragte die Lady. Ich bat um etwas Geduld um einen zu fragen. Ich sprach den zweiten Techniker an. Als ich meine Frage beendet hatte, leuchteten seine Augen. Ich wendete mich der Dame zu und sagte, dass mein Kollege gerne mitmachen möchte und sie nickte. Leider war der Techniker der englischen Sprache nicht so mächtig und ich war mehr der Dolmetscher als alles andere. Gemeinsam verließen wir den Pub und nahmen ein Taxi. Unsere Matratze nannte die Adresse. Glücklicherweise war der Weg nicht allzu lang. Ich zahlte. Fummelnd und küssten gingen wir zu ihrem Haus. Typisch englischer Still. Vor den Häusern Palmen, alles schon grün. Der Golfstrom eben. Wir folgten dem heißen Feger in ihr Haus und Schlafgemach. Es ist sehr geschmackvoll, aber äußerst weiblich eingerichtet. Unsere Uniformen flogen auf das Sofa und waren schnell nackt und gingen auf das Bett zu. Die Fickmatratze erwartete uns nur in BH, Strümpfen, Tüll, High Heels und Slip (eigentlich ein Zelt) bekleidet am Bett. My Lady griff an unsere Schniedel die sich langsam mit Blut füllten und zog uns auf ihr Bett. Als wir neben ihr lagen, fing die Dame an uns zu wichsen. Wir griffen ihren Körper ab. Muschi, Titten, an die Beine, einfach überall. Dann lies sie uns los. Ich ging an die Pussy und zog den Slip herunter. Eine blitzsaubere Möse kam zum Vorschein. Der Tüll störte etwas. Wir bemühten uns ihr den Tüll vom Leibe zu nehmen. Sie lehnte jedoch ab. Mein Kollege fragte immerzu „was heißt auf Englisch: Blas mir einen“. Darum kam es zu Verwechselungen. Endlich hatte er seinen Schwanz in ihrer Maulvotze und sie blies auf Teufel komm heraus. Ich war geil wie ein Puma, meine Fickmatratze aber noch nicht. Erst lecken und fingern. Während sie den Schwanz im Mund bearbeitete, steckte ich ihr zwei Finger in die Pussy und antalya tesettürlü escort versuchte an der Möse zu lecken. Es roch etwas nach Pipi, aber egal. Der Kitzler wuchs und wuchs je länger ich leckte und die Pussy fingerte. Mein Schwanz drohte zu platzen. Jetzt war sie nass. Ich stoppte fingern und lecken. Einigermaßen zielsicher versenkte ich meinen Schwanz im dunklen Schlitz. Mit leichten Stößen begann ich zu sie zu ficken. Ihre Beine berührten meinen Körper. Ich liebe dieses seidige Gefühl von Strümpfen. Gierig saugte sie im Takt meiner Stöße am Schwanz. Mein Kollege knetete ihr Titten und verdrehte leicht die Augen, den gleich war er am Abspritzen. Bei mir dauert es noch etwas. Fickbewegungen verlangsamend spielte ich am Kitzler. Mein Kollege war soweit und rotzte ihr alles in den Hals. Ich glaubte sie verschluckt sich, aber der Schniedel blieb im heißen Fickmaul und sie schluckte und schluckte. Langsam stoßend hob ich jetzt ihre Beine und legte diese auf meine Schulter um tiefer in die Möse eindringen zu können. Der gesamte Speer verschwand in ihr. Mein Kumpel spielte noch mit den Möpsen. Sie genoss es sichtlich. Meine Fickbewegungen wurden heftiger. Sie hielt hart dagegen und viele „Yes, yes, harder seaman“ waren zu hören. Plötzlich sagte mein Kumpel er will auch die Votze lecken. Was, so kurz vorm Schuss. Spinnst Du. Meine Fickgespielin verstand es natürlich nicht. Ich wollte nicht länger den Übersetzer machen und ficke sie schneller und härter weiter. Mit einer Hand schlug ich erst leicht auf ihren Schlitz. Als keine Abwehrhaltung ersichtlich wurde, schlug ich härter zu. My Lady stöhnte heftig. Jetzt wurde es anstrengend. Ficken und den Kitzler dosiert treffen. Die Dame unter mir stöhnte heftiger, griff an meine Hüften. Sie zog mich mit aller Kraft bei jedem Stoß an sich heran. Ich glaubte, sie ist kurz vor ihrem Orgasmus. Immer lauter stöhnte sie, yes, yes und dann schrie sie unglaublich laut etwas, dass ich nicht verstand. Mein Kollege streichelte ihre Möpse immer noch mit schlaffen Schwanz. Jetzt bin ich dran. Noch einmal ganz weit aus der Möse und mit einem fast brutalen Stoß rotzte ich die Ficksahne in die Grotte. Ermattet sang ich auf die Fickmatratze. Wir atmeten erstmal durch. Mein Kumpel begann wieder zu quatschen. „Ruhe“ sagte ich. Nach wenigen Minuten standen wir auf. Einer nach dem anderen ging zum WC. Auch sehr weiblich, dachte ich und öffnetet den Spiegelschrank. Etwas von einem Mann war nicht zu finden. Klasse, müssen also keine Überraschungen erwarten. Der Toilettengang bei unserer Gespielin dauerte etwas länger. Als sie wieder zu uns ins Schlafzimmer kam, fragte sie, ob wir etwas zu trinken haben wollen. Einen Whisky vielleicht. Ja, warum nicht. Etwas später erschien sie mit drei Drinks. Wir quatschten etwas, eigentlich die Dame und ich. Von meinem Kumpel sollte ich fragen, ob die Pussy gewaschen ist. Nicht dein Ernst oder was. Doch ich soll sie fragen. Wie findet man in dieser Situation die richtigen kemer escort Worte. Sie lächelte, hatte aber mein Anliegen verstanden, spreizte die Beine und präsentierte die Votze meinem Kumpel. Der stellte sein Glas ab und begann sofort die Votze zu lecken. Seine Zunge war flink, die Finger in der Muschi bearbeiteten Kitzler und Möse. Madame stütze sich auf die Ellbogen und schaute seinen Mühen zu. Leicht drehte sie ihren Kopf zu mir und flüsterte mir etwas ins Ohr. Meinem Kollegen habe ich diesen Satz nie erzählt.Ich lächelte ihr zu und gab ihr einen Kuss. Mit dem Whisky ist dieser auch desinfiziert. Ihre Lippen sind weich und sie öffnete den Mund, zog an meiner Zunge und es ist ein echt geiler Kuss geworden. Vorsichtig berührte ich ihr Gesicht als unten heftig an der Dame gerüttelt wurde. Kollege Votzenlecker schob ein Kissen unter ihren Hintern um tiefer mit der Zunge und Finger eindringen zu können. Wir küssten uns weiter und sie genoss mein streicheln. Ich hatte im Grunde genug, die Dame jedoch nicht. „Kannst du ihm sagen, er soll mich jetzt in den Arsch ficken“. „Hallo mein Freund, die Lady dreht sich um und will einen harten Arschfick von dir“. Der Muschilecker nickte mit einem breiten Grinsen. Beide lösten sich voneinander und die Fickmatratze drehte sich um. Erstaunlicherweise hatte er wieder einen Harten. Sein Schwanz stand wie ein Speer steil von ihm ab. Ihr Monsterhintern zeigte auf die Speerspitze während die Dame wieder auf den Ellbogen lag. Die Speerspitze rückte langsam vor. Mit Gefühl setzte er den Speer an ihr Loch. Nicht er, sondern sie drückt sich den Schwanz in den Arsch. Der Schaft rutschte sofort bis zum Anschlag in die Rosette. Der Arschficker legte seine Hände auf ihren Hintern und schob sie vor und zurück während ich mich aufs Bett legte. Genüsslich konnte ich die Beiden beobachten. Mein Schwanz begann sich zu regen. Die beiden Ficker genossen sichtlich den Arschfick. Die Arschgefickte sah meinen Schwanz wachsen und öffnete den Blasemund. Ich rutsche so unter ihren Mund, das sie bequem blasen und ich liegen konnte. Nichts brauchte ich tun. Mein Schiffskollege bearbeitet die Dame in einem gleichmäßigen Rhythmus und ihr Mund schob sich über meinem Knüppel auf und nieder. Die Brüste hingen auf dem Laken. Die Tittenwarzen, recht klein geraten, scheuerten auf dem Laken. Es hat sie wohl unglaublich erregt, denn plötzlich spuckte sie meinen Schwanz aus dem Mund, schob mich beiseite. Dann legte sie den Kopf auf die Matratze. Mit einer Hand zog sie eine Arschbacke beiseite, die Andere wichste die Votze. Zeitweise verschwand ein großer Teil ihrer Hand in dem Lustschlitz. Die rhythmischen Bewegungen der Beiden wurden schneller und heftiger. Ohne einen Laut sank der Oberkörper von der Lustmuschi auf das Laken. Sie hatte genug. Der Arschficker beeilte sich mit lautem Stöhnen noch im Darm abzuspritzen. Mächtig hämmerte es seinen Kolben in den Darm und feuerte die Ladung brüllend ab. Wir ruhten uns noch etwas aus, erzählten der Lady, dass wir am nächsten Tag auslaufen. Etwas später zogen wir unsere Uniformen an und verschwanden in der Dunkelheit zu unserem Schiff. Die Frage am nächsten Morgen, wer die hässlichste gefickt hat, konnte nicht eindeutig geklärt werden. So tranken wir gemeinsam beim nächsten Landgang die Flasche Rum aus.

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