Zwischen zwei Jungs (8)

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Zwischen zwei Jungs (8)Der Tag der Schmerzen und Zweifel und die Nacht am WaldseeIch hatte zwar vor dem Schlafengehen Arnikasalbe auf die Prellungen und meinen Sack geschmiert und während der Nacht meine Eier gekühlt, aber am nächsten Morgen fühle ich mich wie gerädert. Meine Hoden sind angeschwollen, blau angelaufen und schmerzen noch immer. Ich bin mir zwar inzwischen sicher, dass ich Justin liebe, aber in diesem Zustand will ich nicht mit ihm sprechen. Deshalb schalte ich mein Handy aus.Beim Frühstück trage ich heute lange Jogginghosen und ein Houdie mit langen Ärmeln. Meine Mutter soll die blauen Flecken an meinem Körper nicht sehen. Sie würde Fragen stellen. Doch die Prellung an meiner rechten Wange kann ich nicht verstecken, auch nicht, dass es mir nicht gut geht.„Hast du dich geprügelt, Junge?“ fragt sie mich am Frühstückstisch.„Nein, Mama, ich habe mich irgendwo gestoßen. Ich fühle mich heute auch schlecht. Ich hoffe, ich bekomme keine Sommergrippe.“Meine Mutter sieht mich zweifelnd an.„Nimm etwas Salbe für den blauen Fleck, Adrian. Ich denke, das Beste ist, du bleibst heute zu Hause. Ich kann dich leider nicht pflegen, ich muss arbeiten.“Das ist mir nur recht. Ich leide lieber ohne sie. Eine halbe Stunde später geht sie aus dem Haus. Ich ziehe mir nur ein T-Shirt an, unten baumeln meine schmerzenden Eier frei. Dann schmiere ich Salbe auf die Prellungen und den Sack, hole mir Kühlkissen aus dem Gefrierfach und lege mich wieder ins Bett.Gegen Mittag geht es mir etwas besser. Ich setze mich an den Computer und sehe mir Bilder von Justin an, auch die nackten, mit Kevin und mir zusammen. Verdammt, ich liebe ihn. Aber was wäre, wenn er meine Liebe nicht erwidert? Und was wird Kevin sagen, wenn ich ihm erklären muss, dass er abgemeldet ist?Nach dem Abendessen gehe ich früh ins Bett. Inzwischen habe ich keine Schmerzen mehr. Meine Eier sind auch nicht mehr angeschwollen. Sie fühlen sich warm an. Eine Stunde später kribbeln sie. Das erregt mich jetzt sogar. Ich lege Hand an mich und bekomme sogar eine Erektion. Meine Sexmaschinerie funktioniert wieder!Ich stelle mein Handy wieder an. Ich habe keine verpassten Anrufe. Keinen von Justin. Etwas enttäuscht versuche ich zu schlafen. August. Die Nacht ist heiß, fast fünfundzwanzig Grad. Eine Tropennacht. Ruhelos wie ein brünstiges Tier wälze ich mich schlaflos im Bett herum. In meinen Eiern lodert ein prickelndes Feuer.Jetzt meldet sich das Scheißding von Smartphone und spielt die Melodie des Klingeltons, den ich für Justin eingestellt habe. Keine WhatsApp, sondern der Junge, den ich liebe, ruft mich an!„Hallo, Adrian. Wie geht es dir?“„Den ganzen Tag richtig beschissen. Aber jetzt kribbeln meine Nüsse nur noch. Keine Schmerzen mehr.“„Sorry, Adrian, es ist mit mir etwas durchgegangen. Aber du hast mich ja auch nicht geschont. Meine Nüsse haben auch richtig wehgetan. Ich hab’ sie die ganze Nacht und den halben Tag kühlen müssen. Aber deshalb rufe ich dich nicht an. Ich muss dir was sagen…“Jetzt oder nie!„Ich dir auch!“ unterbreche ich Justin.„Okay, wer zuerst?“„Du, Justin. Du hast angerufen.“„Okay.“ Justins Stimme wird jetzt leiser. „Du wirst mich für verrückt halten, ab er ich habe mich in dich verliebt.“Das Herz schlägt mir bis zum Hals. Jetzt muss es heraus.„Ich habe mich auch gestern in dich verliebt, Justin.“„Was!? Wann?“„Als ich besiegt und wehrlos im Sand lag, und du mich dann hochgehoben und getragen hast. Und wann hast du dich in mich verliebt?“„Du hast es wahrscheinlich nicht mitbekommen, Adrian. Du hast ohnmächtig vor mir auf der Liege gelegen. Ich musste dich einfach küssen, und du hast die Augen aufgeschlagen, wie Dornröschen nach dem Kuss des Prinzen. Da hat es ‚Klick’ gemacht.“Justin als Prinz Charming und ich als Dornröschen. Diese Vorstellung lässt mich schmunzeln.„Und, was jetzt, Schatz?“„Adrian, ich Vollpfosten habe so ziemlich alles versaut. Sicher habe ich bemerkt, dass du auf mich stehst: Der versuchte Kuss, das Duschen, dann die bescheuerte Sache mit dem Pornofilm, das nackte Posing, der Dreier danach, und als krönenden Abschluss habe ich dir die Kronjuwelen im Club grün und blau geschlagen. Mehr Blödsinn kann man nicht machen. Können wir noch einmal von vorn anfangen, Süßer?“„Du bist kein Vollpfosten, Justin. Ich war auch blöd. Wie stellt du dir das ‚von vorn anfangen’ vor?“„Kannst du diese Nacht noch weg oder bekommst du Probleme mit deinen Alten?“„Ich schleiche mich einfach aus dem Haus. Sie sind schon im Bett.“Einen Moment sagt Justin gar nichts, aber dann höre ich ihn wieder. Seine Stimme klingt etwas heiser.„Treffen wir uns um Mitternacht am Waldsee, an der Landzunge mit dem Sandstrand. Wir kennen uns nicht und sehen uns zum ersten Mal. Bring’ dein Badezeug mit. Dann lernen wir uns kennen uns lassen uns treiben, von mir aus die ganze Nacht, egal, wohin uns das führt.“Justin hat eine Art Rollenspiel vorgeschlagen, das mir gefällt. Ich sehe auf die Uhr. Es ist bereits halb zwölf. „Dann bis gleich in einer haben Stunde.“Wir beenden das Gespräch. Ich hole meine engste Badehose aus dem Schrank. Das ist knapper, enger, knallroter Mini-Badeslip aus einen Elastikmaterial, den ich etwas zu eng gekauft habe. Ich habe ihn nur einmal im Strandbad angezogen. Als er nass war, hat er meine Genitalien so abgeformt, dass mir alle Mädchen, einige Jungs und auch ein paar ältere Herren auf den Schwanz geglotzt haben. Das war mir sehr unangenehm.Ich rolle ihn in einem großen Handtuch ein, schleiche mich aus dem Haus und schwinge mich auf mein Fahrrad. Es sind nur fünf Kilometer bis zum Waldsee, aber es kadıköy escort ist bereits viertel vor Zwölf. Ich will pünktlich sein.Fünf Minuten vor Mitternacht erreiche ich den Treffpunkt. Der Waldsee ist ein stillgelegter Baggersee, aber die Bagger waren vor langer Zeit abgebaut worden. Gebüsch und Wald umrunden den nächtlichen See. Ich genieße die Stille, nur unterbrochen von Grillen und dem Glucksen des Wassers am Ufer. Gelegentlich ein Schnattern einer Ente oder das Quaken eines Frosches, untermalt von dem Säuseln einer leichten, warmen Brise. Ich bin nur fünf Kilometer von meinem Heimatort entfernt, aber wie in einer anderen, friedvollen Welt. Niemand scheint hier zu sein, nur ich und hoffentlich bald Justin. Doch darauf kann man sich nicht verlassen, denn diese Stelle war selbst meinen Eltern bekannt, als sie jung waren.Also bade ich nicht nackt. Noch nicht. Ich ziehe mir diesen knappen, engen, knallroten Mini-Badeslip aus einen Elastikmaterial an, der mein Gemächte so wunderbar betont. Das sieht in dieser Nacht niemand sonst, aber ich fühle es. Meine Eier sind gut verpackt. Das regt mich an. Es erregt mich sogar.Der Mond ist noch nicht aufgegangen. Die Nacht ist sternenklar. Ich glaube nicht, dass noch jemand Fremdes hier badet. Mein braunes Haar fällt mir wirr in die Stirn, eine Strähne sogar über meine braunen Augen. Nah am Ufer breite ich meine Decke aus, lege mich darauf und genieße, wie der warme Wind über meine Brust und die großen, roten Nippel streicht.Die Brise nimmt leucht an Stärke zu. Sie ist nun wie kühlender Balsam für meinen innerlich glühenden Körper. Die Bäume sehen wunderbar aus. Ihr Laub schwingt sanft im Wind. Jetzt ziehen am Himmel erste Wolken auf. Ich schaue ihnen nach. Sie werden dichter. Braut sich da was zusammen? Ich kann jetzt die Sterne nicht mehr sehen.Ich bleibe bewegungslos liegen. Links von mir steht eine Gestalt. Es ist ein Junge, etwa zwanzig Meter entfernt. Er starrt mich an. Einzelheiten kann ich nicht sehen. Justin!Ich versuche, nicht zu hastig zu atmen. Mein Bauch ist eingezogen. Meine paar Bauchmuskeln werden deutlicher sichtbar. Die Beule in meiner Badehose ist jetzt fast die höchste Stelle meines Körpers. Wie von selbst spreizen sich meine Beine ein wenig. Meine Brust hebt und senkt sich bei jedem Atemzug, und ich lecke mir die trocken gewordenen Lippen. Justin kommt jetzt einige Schritte näher, bleibt aber dann n eben einem Busch wieder stehen und mustert mich. Er spielt seine Rolle gut. Ich scheine ihm zu gefallen. Gegen meinen Willen formen sich meine Lippen zu einem Lächeln.Jetzt gehe ich im Spiel auf. Meine Phantasie spielt mit. Da ist nicht mehr Justin, da ist ein fremder Junge. Ein anziehender und interessanter Junge.Offensichtlich will er mich nicht erschrecken, aber er kommt näher. Ich denke, auch er sucht hier Erholung von der Hitze des Tages. Er ist jetzt nur noch fünf Meter entfernt. Ein trockener Ast zerbricht knackend unter seinem Fuß. Jetzt kann ich nicht mehr so tun, als hätte ich ihn nicht bemerkt. Er ist in meinem Alter, aber viel besser gebaut, als ich. Ich setze mich auf und schließe die Augen. Seine Anwesenheit ist fast körperlich spürbar.Ich halte das nicht aus. Ich starre in sein Gesicht. Der Himmel ist bedeckt. Kein Mond. Trotzdem kann ich ihn gut erkennen. Er sieht mich immer noch an. Ich lade ihn mit einer Kopfbewegung ein. Das macht ihm Mut.„Bist du als Engel vom Himmel gefallen?“ flüstert er, als er sich neben mich gesetzt hat. „Du siehst himmlisch aus.“Was für ein komischer Typ! Ein Poet in schwarzer Badehose und weißem Tanktop. Aber gut sieht er aus. Wenn ich mir einen Freund backen könnte, dann hätte er Ähnlichkeit mit diesem Jungen.„Ich bin Justin“, wispert er. „Ich muss dich berühren um sicher zu sein, dass du nicht ein Hirngespinst meiner hormongesteuerten hyperaktiven Vorstellungskraft bist.“„Adrian“, stelle ich mich vor.Seine Hand streckt sich aus und berührt ganz zart mein Gesicht. Ich scheue nicht zurück. Fingerspitzen wandern über meine Stirn, die glatte Haut meiner glühenden Wangen hin unter, dann über meine Lippen.„Bist du echt oder eine Ausgeburt meiner sexuellen Phantasie , Adrian? Genauso habe ich ihn mir vorgestellt, meinen ersten Freund, meine erste Liebe…“Ich öffne den Mund und erlaube seinem Finger zwischen meine Lippen zu dringen. Ich sauge an ihm und höre Justin leise bei dieser erotischen Geste stöhnen. Ich stelle fest, dass mein Penis plötzlich steif wird und die enge Badehose beult.Ein Seitenblick auf Justin. Trotz der Dunkelheit sehe ich seine Sonnenbräune. Er hat eine herrlich geformte schöne Brust. Die krönenden Nippel scheinen plötzlich hart geworden zu sein und stechen sichtbar durch sein Tanktop. „Ich bin aus Fleisch und Blut, Justin. Willst nicht deinTanktop ausziehen?“Ich lächele ihn an. Sein Körper spannt sich an, als er sich das Unterhemd über den Kopf zieht. Nun wird sein Schwanz ebenso steif und groß wie meiner. Größer als meiner. Verdammt steif, dick und lang. Seine Badehose kann ihn fast nicht mehrumhüllen.Seine Finger werden mutiger. Sie gleiten meinen Oberkörper hinunter, berühren dabei zärtlich meine Nippel, die nun auch steif werden. Justin beugt sich zu mir. Seine Finger kreisen um die harten, spitz vorstehenden Knöpfe auf meiner Brust. Ich seufze, als er sie zärtlich zwickt. Dann berühren mich seine Lippen. Sie schließen sich um eine meiner Brustwarzen und nuckeln an ihr. Mein Seufzen wird zum Stöhnen.„Magst du das?“ fragt mich Justin.„Ja“, üsküdar escort antworte ich flüsternd. „Besonders, wenn ein Junge wie du das macht.“Seine Hände gleiten über die Konturen und Rundungen meines Körpers. Seine Finger zittern, als sie sich unter den Bund meiner Badehose schieben und in meinen Schamhaaren kraulen. Nun hält mich nichts mehr auf der Decke. Ich springe auf und trete in den Sand des Ufers. Meine volle Erektion bildet ein richtiges Zelt in meinem roten Badeslip. Leichte Wellen des Sees treffen auf den Sand in der Nähe meiner Füße.Ich höre Justins Schritte hinter mir. Seine Hände gleiten mit zärtlicher Zuneigung über meinen Rücken und meinen Arsch. Er ist etwas größer als ich und sein Kinn liegt auf meiner rechten Schulter. Ich schmiege mich an ihn und hebe mein Gesicht zu seinem. Ich will, dass er mich küsst.Ich brauche es ihm nicht zu sagen. Sein Mund erhebt Anspruch auf meinen. Er schmeckt nach Pfefferminz und Himbeeren, ein Aroma, dass sich mit dem Duft seines Körpers nach Schweiß und Moschus verbindet und durch die laue Nachtluft zu wehen scheint.Jetzt betasten meine Hände auch seinen Körper. Justin ist maskuliner und besser gebaut als ich. Ich fühle seine Muskeln und betaste, die Beule, die sein steifer Penis in die schwarze Badehose presst. Auffordernd zupfe ich an ihr. Nichts wäre schöner, als wenn sie schnell von seinen langen, kräftigen Beinen verschwinden würde.„Sollen wir nackt schwimmen?“ frage ich Justin. Das beinhaltet unausgesprochen, dass er und ich uns endlich nackt sehen.Justin streift sich die Badehose ab. Sein fetter Schwanz federt nach oben und meine Hand schließt sich um ihn, hungrig, fast gierig. Er stöhnt, als ich ihm quälend langsam aus dem Handgelenk einen runterhole. Der Kuss intensiviert sich und wird elektrisierend, als ein warmer Augustregen beginnt unsere erhitzen Körper zu begießen. Ich stöhne in Justins Mund, als seine Hand meinen Badeslip langsam hinunter bis auf meine Knie schiebt und dann meine Eier und den samtigen Sack massiert. Es schmerzt noch ein wenig, aber es ist ein genussvoller Schmerz.Der Regen ist fast warm. Wir fühlen die Verführung der Nacht über uns kommen. Unsere Körper pressen sich aneinander mit intensivem, ursprünglichem Verlangen. Ich will Justin haben und er mich. Aus seinem Schwanz tropft schon Geilsaft, als ich ihn weiter wichse. „Verdammt, Adrian. Ich möchte deinen schönen Körper in den Sand werfen und dich dann ficken“, keucht Justin in mein Ohr. „ich will dich zum Schreien bringen, immer wieder in pure Ekstase versetzen.“Seine Hand schließt sich sanft um meine Hoden. Seine Zunge dringt tief zwischen meine Lippen und kämpft mit meiner Zunge. Die Hand an meinem Sack schließt sich und quetscht meine Nüsse.„Ahhh!“ schreie ich in seinen Mund, denn der Schmerz blüht wieder aufIch leide gern unter meinem Geliebten und bin mehr als bereit für meine anale Entjungferung.„Bitte bleib’ jetzt ganz ruhig stehen“, flüstert er. Dann gleitet er meinen Körper hinunter und fühlt das Verlangen in mir, die pulsierende Kraft in meinen Lenden, die nach Liebe und Sexualität verlangt. Justin sinkt auf seine Knie in den feuchten Sand. Ich spreize meine Beine, als er Hand an meinen Penis legt. Mein Geliebter bedeckt meinen Unterleib mit Küssen und schmeckt meine Haut mit der Zunge. Seine Finger sind schon feucht von meinen Lusttropfen. Ich keuche und gerate in eine Art Rausch, so sehr brauche ich Justin jetzt. Ich bin sein sexy kleines Kätzchen, das unter seinen Streicheleinheiten schnurrt.Er schiebt meine Vorhaut zurück und starrt auf meine glitschig-feuchte rosa Eichel. Dann führt er sie entschlossen zu seinen Lippen. Seine Zunge kreist und sie und leckt sie sauber.„Ohhh! Dein Glibber macht mich total geil…“Seine Zunge streicht die Unterseite meines Schwanzes entlang. Seine Lippen gleiten über meinen stahlharten Schaft, als er meine Erektion tiefer in den Mund nimmt. Seine Zungenspitze reizt meinen Pissschlitz.„Ahhhh!“Ich muss meine Lust herausschreien und halte seinen Kopf, als ob ich ihn führen will, damit er diesen höchst erotischen Akt des Oralverkehrs an mir vollzieht.Seine Zunge bewegt sich in Kreisen. Er nimmt mein Glied tief in den Mund und saugt daran. Es dauert keine fünf Minuten, dann zuckt mein Körper und ich bin nahe am Höhepunkt. Justins Hände krallen sich in meine Arschbacken. Er zieht mich näher zu sich. Meine Schamhaare berühren seine Nase. Ich stecke in ganzer Länge in seinem Hals. Nun knetet und streichelt er meine Hinterbacken, so lange, bis ich bereit bin zu spritzen.„Mir kommt’s“, warne ich ihn und spreize meine Beine noch weiter, doch Justin denkt nicht daran, meinen Schwanz aus seinem Mund zu lassen. Er will mein Sperma haben, es schmecken und schlucken. Als ich komme ist es so viel, dass Justin etwas aus dem Mundwinkel heraus läuft. Ich sehe, wie sein Adamsapfel sich bewegt, als er es schluckt.Justin nimmt mich mit zu diesem wunderbaren Ort unter dem Regenbogen der sexuellen Lust. Es ist dynamisch, speziell und hinreißend. Seine samenfeuchte Zunge gleitet durch meine Arschritze und dringt dann in meinen Anus. Meine Prostata beginnt zu pumpen. Orgasmus. Noch einer. Ich zerre an seinen Haaren und meine Schreie hallen über den See.„Adrian, wie gut du schmeckst“, seufzt Justin. „Dein ganzer Körper ist gemacht für meinen Mund, meine Hände und…meinen Schwanz. Hast du noch deine Unschuld?“Er will aufstehen.„Bitte, leg’ dich auf den Sand, flüstere ich ihm zärtlich zu.Er fragt nicht, warum. Er streckt und spreizt seine langen tuzla escort Beine auf dem immer noch warmen Ufersand. Ich stehe über ihm, wie eine schöne Gottheit mit braunen, glänzenden Haaren und romantisch braunen Augen. Dann beuge ich mich zu Justin herab und streiche mit dem Lippen über seinen Schwanz. Ich schiebe meine Zungenspitze in seine Vorhaut und koste seinen Vorsaft. Meine Hand schließt sich um seinen eng gewordenen Sack. Justin stöhnt laut unter dem Gefühl, das meine Zunge und meine Finger bei ihm erzeugen.Ich lege mich auf ihn. Meine Nippel, raspeln an seinen. Mein samenfeuchter Schwanz macht seinen noch steifer, als er sich an ihm reibt. Ich berühre ihn überall. Meine Lippen bringen ihn mehr und mehr außer sich. Sie bewegen sich in Zeitlupe über seinen Unterleib und folgen dem schmalen Pfad der Härchen von seinem Bauchnabel zu seinen Schamhaaren.Ich liebe seinen Körper. Die Breite seiner Schultern, seinen Rücken und seinen süßen, festen Arsch. Meine Lippen finden seinen erstaunlich steifen Schwanz und lecken die Spitze. Seine Eichel scheint fast von selbst aus der Vorhaut zu kommen. Sein Vorsaft schmeckt süßlich. Ich nehme seinen Penis tiefer in den Mund. Sein Körper zuckt und durch seinen Pimmel geht ein Ruck. Justin versucht sich in der Gewalt zu haben, aber es fällt ihm so unendlich schwer. Der Regen nieselt auf sein Gesicht und sein erhitzter Körper fühlt sich an, als ob er brennt.Gnadenlos schließen sich meine feuchten Lippen um seinen pulsierenden Schaft und bewegen sich aufreizend auf und ab. Seine Finger verwirren meine feuchten Haare. Ich blase ihn weiter und habe ihn fast an der Schwelle. Jetzt zeige ich ihm die bewundernswerte Kraft, die ein mutwilliger, sexy und verliebter schwuler Junge über einen anderen Jungen hat. Er kann ihn willenlos machen, hilflos in seinem Bedürfnis und seinem Begehren nach ihm.Gleich wird Justin seine Lustsoße in meinen Mund spritzen. Ich werde langsamer und dann stoppe ich endgültig. Er keucht, denn er war kurz davor, mir seinen Samen tief in den Hals zu spritzen. Doch ich habe andere Pläne. Ich will ihm meine Unschuld schenken, mich von ihm entjungfern lassen.Ich stehe über ihm und bewege mich dann mutig nach unten, um auf seinem steil aufragenden Schwanz zu sitzen. Mutig deswegen, weil Justins Glied das erste wäre, das ich in mir fühle. Ich bin eine männliche Jungfrau, aber das sage ich ihm nicht.Es muss jetzt sein. Es muss Justin sein. Jetzt. Sofort. Ich spreize meine Beine, um ihm leichten Zugang zu meinem fickrigen, noch engen Loch zu ermöglichen. Ich halte seinen Schwanz und führe ihn in die enge, samtige Wärme. Sein Penis steht kurz vor der Explosion, als mein enger Schließmuskel ihn einhüllt. Es tut weh, als er ihn dehnt und weiter eindringt, aber es ist mir die Sache wert. Ich lasse es ihn nicht merken. Es soll schön für ihn werden.Flexible und warme, feuchte Häute in mir legen sich eng um Justins Glied. Ich melke es geradezu, als ich mich auf und ab bewege fast wie eine anmutige Wildkatze. Meine Fingernägel schaben über seine regennasse Brust und hinterlassen unbewusst rote Spuren quer durch die blauen Flecken, so erregt mich der erste Schwanz in mir. Justin kommt meinen Reitbewegungen entgegen, und nun wird der Ritt leidenschaftlicher, härter und schneller.Der Regen auf uns wird stärker, doch wir fühlen ihn nicht mehr. Wir beide verlieren die Kontrolle über uns und werden in diesen Strudel der Leidenschaft gezogen, der Teil des Liebesparadieses ist. Der Regen rinnt in wahren Bächen über meinen Rücken und tropft von meinem Arsch auf Justins Unterleib.Justins Hände greifen erregt in meine Brustmuskeln. Seine Finger finden meine spitzen Nippel. Ich fühle den Schmerz der kneifenden Finger kaum, aber er befeuert meine Hingabe. Ich schreie auf und rufe mehrfach seinen Namen, immer wieder.„Justin, oh, Justin…!“Und wieder kündigt sich in mir ein wunderbarer Orgasmus an, der zweite in dieser Nacht.Ich hoffe, Justin kann sich mit mir vereinigen, sich mit mir im gemeinsamen Höhepunkt liieren. Wir würden in einer vereinten glorreichen Explosion uns gegenseitig unser Sperma schenken. Ich fühle, wie sich alle seine Muskeln anspannen. Sein Sack zieht sich zusammen. Meine Hand findet seine Eier, streichelt und drückt sie. Es kommt über mich. Unaufhaltsam. Endgültig. Ich werfe meinen Kopf in den Nacken und schreie auf, als der Same glühend heiß durch meinen durch den Ritt federnden Schwanz schießt. Ein dicker, warmer Strahl trifft Justins Kinn, die folgenden seine Brust. Sein Mund öffnet und schließt sich, als ob er nach Luft schnappt, als auch über ihn die Welle des Begehrens ungezügelt brandet.„Adrian, mir kommt’s…“ Ich fühle ihn nicht spritzen, nur mein Schließmuskel vermittelt mir das heftige Pulsieren seines Schwanzes, als er seinen Liebessaft überreichlich in mich pumpt. Ich greife hinter mich, erwische seine Eier und quetsche sie aus Leibeskräften.Justin stöhnt gepeinigt laut auf, versetzt mir noch einen abgrundtiefen Stoß und spendet die letzten Tropfen seiner Sahne. Wir küssen und knutschen uns auf dem Sand, in dieser Nacht voll heißblütiger, schwuler Liebe und Sexualität. Mein Körper entspannt sich befriedigt, nachdem ich mich über Justins Bauch und Brust ergossen habe. Ich lege meinen Kopf nach hinten auf seine Schulter, und meine Finger streichen über seinen vom Regen durchweichten, samtigen Körper. Justin küsst mich noch einmal und wir beide fühlen, wie er in mir wieder steif wird.„Oh, du Zauberwesen mit dem wunderbaren Lächeln, dem anschmiegsamen Körper und dem herrlich engen und warmen Arsch…“ flüstert Justin voll Poesie und lutscht hungrig an meiner Zunge. Gemeinsam gleiten wir ins kühle Wasser. Wir haben uns gefunden, und wir haben noch Zeit bis zum Morgengrauen in unserem unberührten Paradies. Erst bei Sonnenaufgang schwingen wir uns auf unsere Fahrräder. Wir fahren zu mir. Mein erster Freund wird bei uns frühstücken, egal, was meine Mutter dazu sagt.

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